Fortschreibung des Landschaftsrahmenplans für die Stadt Braunschweig
Stadt Braunschweig Fachbereich Bauordnung und Zentrale Vergabestelle · Braunschweig, Niedersachsen
Aktenzeichen 6012-68-25-006veröffentlicht 17.10.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 57 Monate
- Leistungsart
- Dienstleistungen
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 57 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Braunschweig38114, Niedersachsen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 85 Tage (72 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (200 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.
- Qualitätskriterium10 %
- Qualitätskriterium25 %
- Qualitätskriterium25 %
- Preiskriterium40 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −3,6 Punkte |
| 25 % teurer | −8 Punkte |
| 50 % teurer | −13,3 Punkte |
| 100 % teurer | −20 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 13 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 12 Monaten
- Heute
Beschreibung
Landschaftsplanung gem. §25 HOAI 2021
Beschreibung des Loses
Der Landschaftsrahmenplan (LRP) ist das zentrale Fachgutachten des Naturschutzes auf regionaler Ebene. Seine Aufgabe liegt neben der zielorientierten Erfassung und Bewertung des gegenwärtigen Zustands von Natur und Landschaft, v. a. in der Benennung und räumlichen Konkretisierung von Zielen des Naturschutzes und der Landespflege. Den zentralen Baustein des LRP bildet das Zielkonzept, in welchem die zur Verwirklichung der Ziele erforderlichen Maßnahmen gutachterlich darzulegen und zu begründen sind. Gemäß § 10 BNatSchG i. V. m. § 3 NNatSchG besteht eine gesetzliche Pflicht zur Aufstellung und Fortschreibung von Landschaftsrahmenplänen. Die Zuständigkeit für die Stadt Braunschweig liegt bei der Stelle Naturschutz in ihrer Funktion als untere Naturschutzbehörde. Der für die Stadt Braunschweig derzeit gültige LRP datiert aus dem Jahr 1999 (STADT BRAUNSCHWEIG 1999). Die ihm zugrundeliegenden Daten stammen aus den Jahren 1995 bis 1997 und sind aus heutiger Sicht als veraltet anzusehen. In den Jahren 2008 – 2014 erfolgte eine Teilaktualisierung des Schutzgutes „Tiere und Pflanzen“ für Flächen außerhalb der Kernstadt. Weiterhin erfolgte im Rahmen dieser Teilaktualisierung die Erarbeitung eines Biotopverbundkonzeptes. Für die Schutzgüter Boden, Wasser, Klima, Luft sowie Landschaftsbild erfolgte seit 1999 keine Aktualisierung. Die Fortschreibung des LRP für die Stadt Braunschweig ist insbesondere aus den folgenden Gründen erforderlich: Inhaltliche und formale Anpassung an die Vorgaben nach PATERAK et al. (2001); Berücksichtigung der gängigen Methodenanwendungen Auswertung und Erhebung aktueller Schutzgutdaten Berücksichtigung / Auseinandersetzung mit den konzeptionellen Grundlagen und Vorgaben anderer Programme (Landschaftsprogramm, Niedersächsische Arten- und Biotopschutzprogramme) sowie den Zielen und Grundsätzen der Raumordnung Aktualisierung des Biotopverbundes auf regionaler Ebene Thematische Auseinandersetzung mit Zielen des Klimaschutzes Entwicklung eines Zielkonzeptes / Umsetzung des Zielkonzeptes Erarbeitung von Vorschlägen zur Integration des Zielkonzeptes in die Raumplanung
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Qualität
- QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 10Einschlägige Publikationen
- Qualität
- QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 25Umsetzung der Planungsaufgabe (Verfahrensschema 10%), (Inhaltliche Herangehensweise und Zusammenarbeit mit der Auftraggeberin 15%)
- Qualität
- QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 25Erfahrung der Projektleitung (Einschlägige Berufserfahrung der Projektleitung 15%) (Einschlägige Berufserfahrung der stellv. Projektleitung 10%) jeweils v. a. Referenzprojekte
- Preis
- PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 40Preis
Eignung10 von 10 angegeben
- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
- Ergänzend zur Eintragung in ein relevantes Berufsregister: es wird ebenfalls erklärt, dass ich/wir bzw. – bei juristischen Personen – dessen verantwortliche Mitarbeitende im Sinne des § 75 Abs. 3 VgV berechtigt sind, die Berufsbe-zeichnung „Architekt(in)“ oder „Ingenieur(in)“ zu führen. ODER es wird erklärt, dass ich/wir nicht zur Eintragung in die Ingenieur- und Architekten-kammer verpflichtet sind.
- Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Hiermit erkläre(n) ich/wir, dass mein/ unser Unternehmen gewerberechtlich ordnungsgemäß angemeldet ist bzw. entsprechende gewerbliche Erlaubnisse erteilt worden sind und/oder dass es bzw. die Mitarbeiter(innen) im entsprechenden Register (Architektenliste/Ingenieurkammer o.ä.) eingetragen ist/sind, … ganz lesenkürzer
Hiermit erkläre(n) ich/wir, dass mein/ unser Unternehmen gewerberechtlich ordnungsgemäß angemeldet ist bzw. entsprechende gewerbliche Erlaubnisse erteilt worden sind und/oder dass es bzw. die Mitarbeiter(innen) im entsprechenden Register (Architektenliste/Ingenieurkammer o.ä.) eingetragen ist/sind, sofern dies gesetzlich vorgeschrieben ist (ein Nachweis ist auf entsprechende Aufforderung spätestens vor der Zuschlagserteilung vorzulegen).- Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
- Mindestanforderung: 50.000 EUR p. a. im Mittel (Durchschnitt) Hinweis: Nachfolgend ist der Nettoumsatz für Dienstleistungen im Leistungsbild Landschaftsplanung § 22 HOAI 2021, Anlage 4-9, in EUR der letzten drei Geschäftsjahre (2022, 2023, 2024) sowie im Mittel anzugeben. Bei Bewerber-/ Bietergemeinschaften sind die Umsatzzahlen zu addieren.
- Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Anzahl fest angestellter Beschäftigter und Berufserfahrung Hinweis: Nachfolgend ist die Anzahl der Mitarbeitenden der Bewerberin/des Bewerbers bzw. der Bewerber- / und Bietergemeinschaft der letzten drei Jahre (2022, 2023, 2024) anzugeben. Um die Mindestanforderungen zu erfüllen, muss die Bewerberin … ganz lesenkürzer
Anzahl fest angestellter Beschäftigter und Berufserfahrung Hinweis: Nachfolgend ist die Anzahl der Mitarbeitenden der Bewerberin/des Bewerbers bzw. der Bewerber- / und Bietergemeinschaft der letzten drei Jahre (2022, 2023, 2024) anzugeben. Um die Mindestanforderungen zu erfüllen, muss die Bewerberin/der Bewerber mindestens 2 Universitäts- oder Fachhochschulabsolventen (Master oder Diplom) im Bereich der Landschafts-/Umweltplanung, Landschaftsarchitektur oder vergleichbarer Studiengänge der letzten drei Jahre vorweisen können.- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Hiermit erkläre(n) ich/wir, dass eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung bzw. Projektversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut für mein/unser Unternehmen abgeschlossen ist und spätestens im Auftragsfall über folgende Deckungssummen durch Vorlage de … ganz lesenkürzer
Hiermit erkläre(n) ich/wir, dass eine Berufs-/Betriebshaftpflichtversicherung bzw. Projektversicherung bei einem in der EU zugelassenen Haftpflichtversicherer oder Kreditinstitut für mein/unser Unternehmen abgeschlossen ist und spätestens im Auftragsfall über folgende Deckungssummen durch Vorlage der Versicherungspolice oder sonstige Bestätigung des Versicherers für dieses Projekt nachgewiesen wird: Personenschäden: mind. 3 Mio. € je Schadensfall Sach-/Vermögens- und sonstige Schäden: mind. 3 Mio. € je Schadensfall Die Maximierung der Ersatzleistung muss mindestens das Dreifache der Deckungssumme betragen. Bei Bietergemeinschaften muss der Versicherungsschutz für alle Mitglieder in voller Höhe bestehen.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Um die Mindestanforderungen zu erfüllen, muss der Bewerber drei Referenzen vorweisen, welche die nachfolgenden Kriterien kumulativ erfüllen: • Referenzen aus den letzten zehn Jahren • Der Beginn der Leistungserbringung muss nach dem 01.01.2015 erfolgt sein. Die Leistung muss – bei F-Plänen mit Ausna … ganz lesenkürzer
Um die Mindestanforderungen zu erfüllen, muss der Bewerber drei Referenzen vorweisen, welche die nachfolgenden Kriterien kumulativ erfüllen: • Referenzen aus den letzten zehn Jahren • Der Beginn der Leistungserbringung muss nach dem 01.01.2015 erfolgt sein. Die Leistung muss – bei F-Plänen mit Ausnahme der LPH 3 und bei Landschaftsplanungen mit Ausnahme der LPH 4 – spätestens bis zum Schlusstermin der Abgabe der Teilnahmeanträge vollständig erbracht worden sein. • Referenzen für alle Leistungsphasen nach HOAI § 18, 23, 25, 26 oder 27 • Honorarkosten >= 50.000,- EUR brutto • Min. ein Projekt für einen öffentlichen Auftraggeber gem. § 99 GWB- Informationssicherheit
Verpflichtung nach dem Verpflichtungsgesetz Mit der Abgabe dieses Teilnahmeantrages erklärt das Unternehmen, die für den Auftrag eingesetzten Mitarbeitenden zu verpflichten bzw. verpflichtet zu haben, an der nachfolgend wiedergegebenen Belehrung auf die geforderte Art und Weise mitzuwirken. Es wird … ganz lesenkürzer
Verpflichtung nach dem Verpflichtungsgesetz Mit der Abgabe dieses Teilnahmeantrages erklärt das Unternehmen, die für den Auftrag eingesetzten Mitarbeitenden zu verpflichten bzw. verpflichtet zu haben, an der nachfolgend wiedergegebenen Belehrung auf die geforderte Art und Weise mitzuwirken. Es wird auf das separate Merkblatt „Information Datenschutz“ hingewiesen. Zur Geheimhaltung wird zusätzlich auf die Vorgaben zu Geheimhaltung und IT-Sicherheit im Teilnahmeantrag hingewiesen, mit denen sich das Unternehmen durch den textförmigen Abschluss der Erklärung einverstanden erklärt. Eigenerklärung zum 5 EU-Sanktionspaket als Teil des Teilnahmeantrages.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpf … ganz lesenkürzer
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 8 Bewerber
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 57 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- deutsche-evergabe.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Nds. beim Nds. Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Auf der Hude 2, 21339 Lüneburg
- Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesenkürzer
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Wendenring 1, 38114 Braunschweig
- Website
- deutsche-evergabe.de
- Kontakt
- beschaffung@
braunschweig.de
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 61395793-9e2c-464b-978b-50098ee59aca.