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vergebenEU-weitDienstleistungen

Forschungsprojekt: Machbarkeitsstudie von KI-gestützter Posenerkennung als Assistenzsystem an Drehmaschinen

Berufsgenossenschaft Holz und Metall · Mainz, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 2026-010-EU-ABTHMveröffentlicht 13.03.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 207 Tagen abgelaufen

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Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Rheinland-Pfalz (70 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
395 Tsd. €
Laufzeit
21 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Mainz55124, Rheinland-Pfalz
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 81 Tage (39 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (142 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 8 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Berufsgenossenschaft Holz und Metall
    vor 7 Monaten
  3. Angebotsfrist 09:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 7 Monaten
  4. Bindefrist endet
    90 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 4 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Gegenstand ist die Durchführung des Forschungsvorhabens "Machbarkeitsanalyse von KI-gestützter Posenerkennung als Assistenzsystem an Drehmaschinen" im Wege einer Auftragsforschung. Im Rahmen des Forschungsvorhabens wird die technische Machbarkeit eines KI-unterstützten, kamerabasierten Assistenzsystems untersucht. Es sollen geeignete KI-Modelle zur Erkennung und Unterscheidung gefährlicher von zulässigen Arbeitsweisen als Open Source Software (gemäß OSAID 1.0 mit der Maßgabe, dass Trainingsdaten nicht offengelegt werden müssen) entwickelt und veröffentlicht werden. Darüber hinaus sollen die Ergebnisse in einem funktionsfähigen, transportablen Demonstrator prototypisch umgesetzt werden. Dabei werden die Robustheit der Verfahren unter realistischen Arbeitsbedingungen sowie bestehende technische und organisatorische Limitationen untersucht. Die Projektergebnisse sollen transparent dokumentiert und hinsichtlich ihrer Übertragbarkeit auf weitere Anwendungsfälle bewertet werden. Ein Abgleich mit relevanten rechtlichen und sicherheitstechnischen Anforderungen, insbesondere im Hinblick auf die Datenschutz-Grundverordnung [1], die EU-KI-Verordnung [2], die EU-Maschinenverordnung [3] sowie die DGUV Test Prüfgrundsätze GS-BAU-70 [4], soll stattfinden.

Beschreibung des Loses

Siehe Leistungsverzeichnis

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung5 von 5 angegeben

Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Formblatt 06_Bieterangaben (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Vorlage des ausgefüllten Formblatts 06_Bieterangaben
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Formblatt 07_Eignung (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Vorlage des ausgefüllten Formblatts 07_Eignung zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit: - Angabe der Umsatzzahlen der letzten drei Geschäftsjahre - Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Formblatt 07_Eignung (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Der Forschungsnehmer muss über einschlägige Erfahrungen, qualifiziertes Personal sowie geeignete technische und organisatorische Voraussetzungen zur Durchführung des Forschungsvorhabens verfügen. Die erforderlichen Kompetenzen auf dem G … ganz lesenFormblatt 07_Eignung (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung): Der Forschungsnehmer muss über einschlägige Erfahrungen, qualifiziertes Personal sowie geeignete technische und organisatorische Voraussetzungen zur Durchführung des Forschungsvorhabens verfügen. Die erforderlichen Kompetenzen auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz sowie Kenntnisse im Umfeld industrieller Anwendungen müssen durch bereits erfolgreich durchgeführte Projekte nachgewiesen sein. Aufzuweisen sind insbesondere: - geeignete technische Infrastruktur zur Durchführung experimenteller KI- und Computer-Vision-Entwicklungen, - nachweisbare Forschungsschwerpunkte im Bereich Künstliche Intelligenz und Computer Vision, insbesondere im Kontext industrieller Anwendungen, - nachweisbare Erfahrungen mit Assistenzsystemen und mit Aspekten der Maschinensicherheit, - Fähigkeit, ein geeignetes Versuchsfeld bzw. Reallabor aufzubauen oder in Kooperation bereitzustellen, - Erfahrung in der Zusammenarbeit mit industriellen Partnern, insbesondere im produzierenden Gewerbe, - hinreichende personelle Kapazitäten hinsichtlich Qualifikation und Verfügbarkeit des im Projekt eingesetzten Personals. Alle Anforderungen müssen erfüllt und durch Eigenerklärung des Anbieters (Dokument 07, Eignung, Punkt 2.2) belegt werden. Werden die Anforderungen nicht erfüllt oder nicht ausreichend belegt, erfolgt der Ausschluss des Angebots.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
21 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
90 Tage
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: s. Formblätter
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber de … ganz lesenAngaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber der Auftraggeberin gerügt werden, ansonsten ist der Antrag unzulässig. Sind mehr als 15 Kalendertage nach der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen, ist ein Antrag ebenfalls unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB). Angaben zu den Fristen des offenen Verfahrens § 20 VgV (1) Bei der Festlegung der Fristen für den Eingang der Angebote und der Teilnahmeanträge nach den §§ 15 bis 19 ist die Komplexität der Leistung und die Zeit für die Ausarbeitung der Angebote angemessen zu berücksichtigen. § 38 Absatz 3 (Vorinformation) bleibt unberührt. § 15 VgV (2) Die Frist für den Eingang der Angebote (Angebotsfrist) beträgt mindestens 35 Tage, gerechnet ab dem Tag nach der Absendung der Auftragsbekanntmachung. (4) Der öffentliche Auftraggeber kann die Frist gemäß Absatz 2 um fünf Tage verkürzen, wenn er die elektronische Übermittlung der Angebote akzeptiert. § 62 VgV Unterrichtung der Bewerber und Bieter (1) Unbeschadet des § 134 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen teilt der öffentliche Auftraggeber jedem Bewerber und jedem Bieter unverzüglich seine Entscheidungen über den Abschluss einer Rahmenvereinbarung, die Zuschlagserteilung oder die Zulassung zur Teilnahme an einem dynamischen Beschaffungssystem mit. (2) Der öffentliche Auftraggeber unterrichtet auf Verlangen des Bewerbers oder Bieters unverzüglich, spätestens innerhalb von 15 Tagen nach Eingang des Antrags in Textform, 1. jeden nicht erfolgreichen Bewerber über die Gründe für die Ablehnung seines Teilnahmeantrags, 2. jeden nicht erfolgreichen Bieter über die Gründe für die Ablehnung seines Angebots, 3. jeden Bieter über die Merkmale und Vorteile des erfolgreichen Angebots sowie den Namen des erfolgreichen Bieters, und 4. jeden Bieter über den Verlauf und die Fortschritte der Verhandlungen und des wettbewerblichen Dialogs mit den Bietern.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXW8YYDYTU4TC148# Bindend ist die Bindefrist des Angebotes (90 Tage) gemäß den Bewerbungsbedingungen (Dokument 02). Systemseitig ist die Bindefirst falsch gesetzt.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Isaac-Fulda-Allee 18, 55124 Mainz
Website
bghm.de
Kontakt
vergabestelle@bghm.de

Bei uns erfasst

258Bekanntmachungen
66Zuschlagsmeldungen

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 14.04.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 6b31af0b-dbbe-4885-9ef8-3d3659a6e2d7.