Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zur Erstellung einer innovativen Nachrechnungsrichtlinie für historische Stahlbrücken [bA]
Hamburger Hochbahn AG · Hamburg, Hamburg
Aktenzeichen 266498veröffentlicht 10.09.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 3 Jahre
- 15.05.2024 – 30.05.2027
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Hamburg.
- BG Klinikum Hamburg - Neubau Bergedorf - Allianzpartner 7 - BEWEGER | Logistik, Medizintechnik, Fördertechnik, digitale Innovation und IntegrationBG Klinikum Hamburg gGmbH · HamburgFrist 17.11.2026
- Ortskern Volksdorf (Claus-Ferck-Straße - Im Alten Dorfe; von Uppenhof bis Wiesenhöfen)Freie und Hansestadt Hamburg, Bezirksamt Wandsbek · HamburgFrist 06.12.2026
- Itzehoe, Alsen, Spraywerk BrandschutzplanungBIG Städtebau GmbH als treuhänderische Sanierungsträgerin der Stadt Itzehoe im Auftrag der Stadt Itzehoe · HamburgFrist 03.12.2026
- Leistungen der bodenkundliche BaubegleitungHamburger Hochbahn AG · HamburgFrist 31.12.2031
Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Hamburg (23 offen)
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 7 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 3 Jahre15.05.2024 – 30.05.2027
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbSektVO, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 163 Tage (22 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (48 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 60 %, Leistung und Qualität 40 %.
- Bearbeitungskonzept40 %
- Preis60 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 10 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −5,5 Punkte |
| 25 % teurer | −12 Punkte |
| 50 % teurer | −20 Punkte |
| 100 % teurer | −30 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Vertragsbeginnvor 30 MonatenLaufzeit bis 30.05.2027
- Veröffentlichungvor 26 Monaten
- Heute
Beschreibung
Im U-Bahn-Netz der HOCHBAHN befindet sich eine große Anzahl von Stahlbrücken, die älter als 100 Jahre sind. Ein Teil dieser Bauwerke steht unter Denkmalschutz. Um die historischen Brücken weiterhin sicher betreiben zu können, muss für die Bauwerke der Nachweis der theoretischen Lebensdauer erbracht werden. Die Anwendung der gültigen Regelwerke (Eurocode, DB-Richtlinien) führt dabei aufgrund der konservativen Ansätze häufig zu dem Ergebnis, dass die Brücken aufwändig verstärkt oder abgerissen und durch Neubauten ersetzt werden müssen. Um einen realitätsnahen Nachweis der Restnutzungsdauer führen zu können, wurde in den Jahren 2019 bis 2021 erstmals eine Nachrechnung in Verbindung mit einem Bauwerksmonitoring an zwei Brückenbauwerken der HOCHBAHN durchgeführt. Auf Grund der dabei gewonnenen Erkenntnisse hat sich die HOCHBAHN dazu entschlossen, ein Forschungs- und Entwicklungsvorhaben zur Erstellung einer innovativen Nachrechnungsrichtlinie für alte Stahlbrücken zu initiieren.
Beschreibung des Loses
Der Lösungsweg zum Erreichen der Zielsetzung, gliedert sich in theoretische und experimentelle Untersuchungen. Es sollen Messungen an Referenzbauwerken der HOCHBAHN sowie Messungen im Labor an ausgewählten Bauteilsegmenten (nachfolgend Referenzdetails) durchgeführt und ausgewertet werden, um eine Datengrundlage für realitätsnahe Spannungszustände zu schaffen. Die Auswahl der Referenzbauwerke und Referenzdetails erfolgt nach Analyse des Stahlbrückenbestandes in Abstimmung mit der HOCHBAHN. Es sind Methoden zur Reduzierung von erforderlicher Messtechnik und Messdauer zu entwickeln und zu verifizieren. Alle Messungen sind durch Parameterstudien und Sensitivitätsanalysen auf Basis von statischen Berechnungen und FE-Berechnungen zu begleiten. Die FE-Modelle sind anhand von Laborversuchen sowie auf Basis der erhobenen Messdaten zu validieren. Die Ergebnisse sind mit den Methoden der Zuverlässigkeitstheorie zu bewerten. Abschließend sind die gewonnenen Erkenntnisse in Abstimmung mit der HOCHBAHN in einem Abschlussbericht zu dokumentieren. Auf Basis des Abschlussberichtes ist die innovative und anwendungsnahe Nachrechnungsrichtlinie für die Stahlbrücken der HOCHBAHN zu erstellen.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- BearbeitungskonzeptGewichtung (Punkte, genau) 40siehe Vergabeunterlagen
- Preis
- Gewichtung (Punkte, genau) 60
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 15.05.2024
- Vertragsende
- 30.05.2027
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage nach der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach § 160, Abs. 3 Nr. 1 GWB ist der Ant … ganz lesenkürzer
Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mit einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage nach der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union. Nach § 160, Abs. 3 Nr. 1 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht gerügt hat 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der (in der Bekanntmachung benannten) Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden 4. Mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
Die geforderten Nachweise sind für alle Beteiligten einer Bietergemeinschaft sowie für evtl. Subunternehmer zwingend einzureichen. Im Verhandlungsverfahren werden nur Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert, die sich nach Vorliegen des vollständigen Teilnahmeantrages, einer erfolgreichen Vorauswahl … ganz lesenkürzer
Die geforderten Nachweise sind für alle Beteiligten einer Bietergemeinschaft sowie für evtl. Subunternehmer zwingend einzureichen. Im Verhandlungsverfahren werden nur Bewerber zur Angebotsabgabe aufgefordert, die sich nach Vorliegen des vollständigen Teilnahmeantrages, einer erfolgreichen Vorauswahl anhand der eingereichten Unterlagen und in einem Auswahlverfahren durch eine eventuelle persönliche Auditierung qualifiziert haben. Es ist vorgesehen bis zu 6 Büros/Bietergemeinschaften zur Abgabe eines Angebotes aufzufordern. Die Leistung darf nur von einem Büro/einer Bietergemeinschaft erbracht werden, welches in der Planung und Ausführung von vergleichbaren Projekten erfahren und leistungsfähig ist. Die örtliche Präsenz während der Projektlaufzeit muss durch den Auftragnehmer sichergestellt werden. Der Auftraggeber behält sich die Einstellung dieses Vergabeverfahrens für den Fall vor, dass von den entsprechenden Gremien keine bzw. keine ausreichende Finanzierung des Gesamtprojektes gewährleistet wird.- Hinweis
- Bekanntmachungs-ID: CXP4YE3HVM5
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Art
- Städtische Eisenbahn-, Straßenbahn-, Oberleitungsbus- oder Busdienste
- Anschrift
- Steinstraße 20, 20095 Hamburg
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
- Beschaffung von Serverhardware zur schrittweisen Modernisierung der OT-Infrastruktur21.10.2026 · 2 Angebote
- Hanseat-[ta]16.10.2026
- Überbau Stahlbrücke Unterführung Steilshooper Straße D005_Projekt Brücken Barmbek14.10.2026
- Erneuerung der 10kv Mittelspannungsschaltanlage [ta]30.09.2026 · 1 Angebot
Mehr von Hamburger Hochbahn AG
- BBA, Neubau Halle 4 Neubau VE206 Tiefbauarbeiten - BaugrubenherstellungHamburger Hochbahn AG · HamburgFrist 11.11.2026
- Neubau Azubiwohnheim - TragwerksplanungHamburger Hochbahn AG · HamburgFrist 30.11.2026
- Neubau Azubiwohnheim - TGA-Planung HKLSHamburger Hochbahn AG · HamburgFrist 30.11.2026
- Neubau Azubiwohnheim - TGA ElektroplanungHamburger Hochbahn AG · HamburgFrist 30.11.2026
Alle 17 offenen Ausschreibungen von Hamburger Hochbahn AG, dazu Zuschläge und Auftragnehmer
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 30.01.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
Ähnliche offene Ausschreibungen
- Forschungsvorhaben Liegenschafts- und Klimaschutzdaten für Sozialimmobilien (LuKS)Bundesministerium für Arbeit und SozialesFrist 30.11.2026
- Forschungsprojekt - DZSF - Ausgleich volatiler Energieerzeugung im BahnstromnetzEisenbahn-BundesamtFrist 01.12.2026
- Forschungsprojekt - DZSF -Ermittlung und Bewertung von Dieselmotoremissionen (DME) von Fahrzeugen der Fremdrettungskräfte in EisenbahntunnelnEisenbahn-BundesamtFrist 01.12.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 625f51c8-9096-46fc-8f99-f94eace16ec3.