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FMR Vergabe TGA Niederrhein-Therme

Freizeitgesellschaft Metropole Ruhr mbH · Witten, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen PEPS261veröffentlicht 05.12.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 299 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
1,4 Mio. €
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 181 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1,5 Angebote je Los (4 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Projektkonzept30 %
  • Qualifikation & Referenzen der verantwortlichen Planer20 %
  • Höhe des angebotenen Honorars50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 11 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Freizeitgesellschaft Metropole Ruhr mbH
    vor 10 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 10 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Gegenstand dieses Vergabeverfahrens mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb ist die Vergabe der Fachplanung Leistungsbild Technische Ausrüstung für die Generalsanierung der Niederrhein-Therme Mattlerbusch in Duisburg. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen. Der Auftragnehmer hat hat die Leistungen der Technischen Gebäudeausstattung einschließlich der erforderlichen Rückbauplanung für die nicht zu erhaltenden Bestandteile zu erarbeiten. Somit sind folgende Teilleistungen zu erbringen: - Planung der Trinkwassertechnik - Planung der Schwimmbadwassertechnik - Planung der Lüftungstechnik - Planung der Entwässerung inkl. Außenanlagen bis 1 m vor der Gebäudekante, Beckenkante - Planung der Förderanlagen - Planung der Elektrotechnik (Starkstrom, Schwachstrom, GLT) - Brandmeldeanlage mit Sprachansage mit Nachweis der entsprechenden Qualifikation zur Berechtigung der Planung solcher Anlagen) - Technische Planung der Sanitäranlagen inkl. Außenanlagen - Planung der Gastronomieküche inkl. Kühlhäuser Mit Kostenberechnungen unter Berücksichtigung der Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten soll die Machbarkeit dargestellt werden. Visualisierungen der Ausführungsvarianten sollen vorgestellt werden, um in einem darauf folgenden optionalen zweiten Schritt einen Förderantrag vorbereiten zu können. Bei Erfolg dieser Grundlage wird die weitere Planung und Realisierung optional abgerufen. Hierzu ist der Auftraggeber durch einseitige Erklärung berechtigt. Der Auftragnehmer soll also zunächst die Leistungsphasen 1-2+ und die zugehörigen Besonderen Leistungen erbringen. Mit dem Begriff "2+" ist der Beginn der Leistungsphase 3 gemeint, also eine erste überschlägige Kostenschätzung über die Massen. Der Bieter hat im Rahmen der ersten, fest beauftragten Leistungsstufe (LPH 1 und 2+, siehe zuvor) sämtliche Leistungen, die für die Erstellung einer qualifizierten Entscheidungsvorlage erforderlich sind, also auch etwaige weitere besondere Leistungen, die hier nicht ausdrücklich genannt sind, zu erbringen. Der Bieter hat zudem auch sämtliche weiteren Leistungen der Leistungsphasen bis einschließlich Leistungsphase 9 HOAI des Leistungsbildes Technische Ausrüstung Gebäude verbindlich anzubieten. Auch für die weitergehenden Leistungsphasen sind - soweit beauftragt - sämtliche erforderlichen Besonderen Leistungen vom Bieter zu erbringen. Die weiteren Einzelheiten des Auftrags können der Leistungsbeschreibung und dem Vertrag entnommen werden.

Beschreibung des Loses

Die Niederrhein-Therme wird seit dem Jahr 1989 von der Auftraggeberin im Revierpark Mattlerbusch betrieben. Die Therme verfügt über 15 Saunen, 2 Thermalsolebecken, ein Wellen- und Freizeitbad und bietet damit ein umfangreiches gesundheitsorientiertes Angebot für alle Zielgruppen. Im Mai 2021 wurde ein Sanierungsgutachten für die Therme erstellt, welches die dringendsten Handlungsmaßnahmen aufzeigt, um die Betriebssicherheit der Anlage aufrecht zu erhalten und wiederherzustellen. Um die Betriebssicherheit zu garantieren bzw. herzustellen, hat sich der Auftraggeber für das Konzept der Gesamtsanierung der Therme entschieden. Die derzeitige Fläche inkl. der Außenbereiche steht zur Verfügung und soll auf eine jährliche Besucherzahl von 250.000 - 280.000 Besuchern abzielen. Die neue Anlage soll über ein zukunftsweisendes Energiekonzept verfügen. Hier sollen Techniken und Baustoffe zum Einsatz kommen, die einen CO²-neutralen Bäderbetrieb mit Wärmerückgewinnung und wirtschaftlichen Verbrauchsmedien bei umweltfreundlicher, ökologischer Nachhaltigkeit garantieren. Die wichtigen identitätsstiftenden Angebote Sauna & Sole sollen sinnvoll durch beispielsweise ein Soleschwebe- und ein Kursbecken, ein Poolbar-Becken, einen Fitnessbereich und durch Aufenthaltsbereiche mit hohem Wohlfühlfaktor ergänzt werden. Im Rahmen der Generalsanierung soll der aktuelle Kellerbestand erhalten bleiben. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens mit vorgeschaltetem Teilnahmewettbewerb ist die Vergabe der Fachplanung Leistungsbild Technische Ausrüstung für die Generalsanierung der Niederrhein-Therme Mattlerbusch in Duisburg. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen. Der Auftragnehmer hat die Leistungen der Technischen Ausrüstung einschließlich der erforderlichen Rückbauplanung für die nicht zu erhaltenden Bestandteile zu erarbeiten. Der Auftragnehmer soll dabei zunächst die Leistungsphasen 1-2+ und die zugehörigen Besonderen Leistungen erbringen. Mit dem Begriff "2+" ist der Beginn der Leistungsphase 3 gemeint, also eine erste überschlägige Kostenschätzung über die Massen. Der Bieter hat im Rahmen der ersten, fest beauftragten Leistungsstufe (LPH 1 und 2+, siehe zu-vor) sämtliche Leistungen, die für die Erstellung einer qualifizierten Entscheidungsvorlage erforderlich sind, also auch etwaige weitere besondere Leistungen, die hier nicht ausdrücklich genannt sind, zu erbringen. Der Bieter hat zudem auch sämtliche weiteren Leistungen der Leistungsphasen bis einschließlich Leistungsphase 9 HOAI des Leistungsbildes Technische Ausrüstung Gebäude verbindlich anzubieten. Auch für die weitergehenden Leistungsphasen sind - soweit beauftragt - sämtliche erforderlichen Besonderen Leistungen vom Bieter zu erbringen. Der Auftragnehmer schuldet eine baugestalterische, technisch und wirtschaftlich erfolgreiche Umsetzung der Planungsleistungen des Leistungsbildes Tragwerksplanung nach den anerkannten Regeln der Technik. Darüber hinaus hat der Auftragnehmer folgende Zielvorstellungen und Zielvorgaben des Auftraggebers ("Planungsziele"), die sich im Einzelnen aus den Vergabeunterlagen ergeben, zur Herbeiführung des vertraglich geschuldeten Werkerfolges einzuhalten: (a) Die neue Therme soll als Freizeitbad folgende Angebote bieten: Hallenbad, Therapiebecken, Solebad, Saunaangebote, Übergänge zum Freibadgelände, Fitnessbereich und Beautybereich, dazu Gastronomie und im Außenbereich der Aufbau von mindestens 4 Tinyhäusern. (b) Die Generalsanierung des Objektes soll unter Erhalt möglichst vieler Bauteile, insbesondere der Kellerräume, erfolgen. Dabei sollen später nach Rückbau der vorhandenen Technik die Kellerräume als Technikräume, Sozialräume, Lagerräume dienen. Der Auftraggeber geht davon aus, dass die Kellerdecke im Bestandsgebäude komplett entfernt und durch einen neuen eingeschossigen Hochbau ersetzt wird. Teile dieses geplanten Neubaus stellen eine neu zu gründende Fläche dar. (c) Ob die Bestandskellerwände und -decke erhalten bleiben, hat der Auftragnehmer in der Grundlagenermittlung zu untersuchen. Bestandsunterlagen zur Statik oder Prüfstatik liegen beim Auftraggeber nicht mehr vor, da diese bei einem Archivbrand komplett verloren gingen. (d) Das Bauvorhaben soll mit der BIM-Planungsmethode umgesetzt werden. Der Auftragnehmer hat die Planungsaufgabe daher in einem leistungsphasengerechten digitalen Gebäudemodell (BIM), das alle Fachplanungsleistungen berücksichtigt, zu bearbeiten. Er verpflichtet sich insoweit zur Übernahme des vom Auftraggeber vorgegebenen leistungsspezifischen BIM-Standrads: BIM, Level 2 nach dem LOD (Level of Development). Die BIM-Rahmenbedingungen werden nach Abschluss dieses Vertrages durch den Auftraggeber weiter konkretisiert. (f) Die Generalsanierung des Objektes soll mit Baukosten von maximal 35 Mio. EUR netto realisiert werden. (g) Der Bauantrag für die Generalsanierung des Objektes soll im vierten Quartal 2026 bei der Genehmigungsbehörde eingereicht und es soll mit der Bauausführung Mitte 2027 begonnen werden. Die weiteren Einzelheiten des Auftrags können der Leistungsbeschreibung und dem Vertrag entnommen werden.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Qualität
ProjektkonzeptGewichtung (Punkte, genau) 30Eine dezidierte Beschreibung des Kriteriums kann dem Dokument "Zuschlagskriterien Technische Ausrüstung" entnommen werden.
Qualität
Qualifikation & Referenzen der verantwortlichen PlanerGewichtung (Punkte, genau) 20Eine dezidierte Beschreibung des Kriteriums kann dem Dokument "Zuschlagskriterien Technische Ausrüstung" entnommen werden.
Kosten
Höhe des angebotenen HonorarsGewichtung (Punkte, genau) 50Eine dezidierte Beschreibung des Kriteriums kann dem Dokument "Zuschlagskriterien Technische Ausrüstung" entnommen werden.

Eignung12 von 12 angegeben

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft entweder zu dem Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme pro Versicherungsfall für Personen- und Sachschäden in Höhe von 3.000.000 EUR und für Vermögensschäden in Höhe von 3.000.000 EUR. Pro Versicherungsjahr müssen d … ganz lesenEigenerklärung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft entweder zu dem Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme pro Versicherungsfall für Personen- und Sachschäden in Höhe von 3.000.000 EUR und für Vermögensschäden in Höhe von 3.000.000 EUR. Pro Versicherungsjahr müssen dabei die Versicherungssummen bei mehreren Schadensfällen zweifach maximiert zur Verfügung stehen. Oder alternativ Eigenerklärung über die Bereitschaft des Bewerbers, im Falle der Auftragserteilung unverzüglich eine entsprechende Berufshaftpflichtversicherung mit den beschriebenen Eigenschaften abzuschließen (Mindestkriterium) (Formular 5 der Formulare zu den Eignungskriterien) (Achtung! Mindestkriterium, bei Nichterfüllung Ausschluss vom weiteren Wertungsprozess mangels Eignung.)
Durchschnittlicher Jahresumsatz
Eigenerklärung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft über seinen Gesamtumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren (2022, 2023 und 2024) sowie das daraus ermittelte Jahresmittel (Informationskriterium, vgl. Formular 6 der Formulare Eignungskriterien)
Spezifischer Jahresumsatz
Eigenerklärung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft über den Umsatz des Bewerbers im Rahmen der letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahre an, der mit Leistungen erzielt wurde, die mit denen der hier zu vergebenden Fachplanung Leistungsbild Technische Ausrüstung für die Generalsanierung der Niede … ganz lesenEigenerklärung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft über den Umsatz des Bewerbers im Rahmen der letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahre an, der mit Leistungen erzielt wurde, die mit denen der hier zu vergebenden Fachplanung Leistungsbild Technische Ausrüstung für die Generalsanierung der Niederrhein-Therme, Mattlerbusch, Duisburg vergleichbar sind. Als vergleichbare Leistung sind dabei alle Leistungen der Fachplanung Technische Ausrüstung anzusehen, die sich auf den Bau oder Umbau eines (Freizeit-) Schwimmbades, Hallenbades, Thermalbades, einer Wassersportstätte, eines Hotel- oder Klinikbades oder einer sonstigen Healthcare-Immobilie mit Therapiebecken mit jeweils einer Wasseroberfläche von mindestens 200 qm beziehen. Sofern insgesamt kein Umsatz angeben wird ("Null-Erklärung") führt dies zum Ausschluss des Bewerbers. Denn mit der Forderung nach Umsatzangaben ist die Forderung verbunden, überhaupt Umsätze erreicht zu haben (OLG Düsseldorf, Beschluss vom 16.11.2011 - Verg 60/11). Dabei ist nicht erforderlich, dass in jedem der letzten fünf Geschäftsjahre Umsätze mit vergleichbaren Leistungen erzielt wurden, wohl aber in mindestens dreien. (Achtung! Mindestkriterium, bei Nichterfüllung Ausschluss vom weiteren Wertungsprozess mangels Eignung.) (Vgl. Formular 6 der Formulare Eignungskriterien) Jenseits dieses Mindestkriteriums wird die Höhe des Umsatzes mit vergleichbaren Leistungen über die Geschäftsjahre 2020 - 2024 genutzt, um im Wettbewerb Eignungspunkte zu erzielen. Zur Vorgehensweise der Eignungsbewertung wird im Detail auf die Ausführungen in dem Dokument "Bedingungen für die Teilnahme am Vergabeverfahren" unter Ziffer 7 verwiesen. Der höchste im Formular 6 der Eignungsnachweise angegebene Gesamtumsatz mit vergleichbaren Leistungen über die Geschäftsjahre 2020 - 2024 aller Bewerber / Bewerbergemeinschaften, die wertbare Teilnahmeanträge eingereicht haben, erhält die zu diesem Kriterium zu vergebende Höchstpunktzahl von 20 Punkten. Jeweils geringere Gesamtumsätze anderer Bewerber über die Geschäftsjahre 2020 - 2024 werden im Vergleich hierzu interpoliert.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Eigenerklärung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft über mindestens 1 Referenzprojekt (Achtung! Mindestkriterium, bei Nichterfüllung Ausschluss vom weiteren Wertungsprozess mangels Eignung), das mit den hier ausgeschriebenen planerischen Leistungen vergleichbar ist. Die Referenz muss sämtliche (ku … ganz lesenEigenerklärung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft über mindestens 1 Referenzprojekt (Achtung! Mindestkriterium, bei Nichterfüllung Ausschluss vom weiteren Wertungsprozess mangels Eignung), das mit den hier ausgeschriebenen planerischen Leistungen vergleichbar ist. Die Referenz muss sämtliche (kumulativ) nachfolgende Mindestkriterien erfüllen: 1. Die Referenz muss im Leistungsgegenstand mindestens die Fachplanung Leistungsbild Technische Ausrüstung von 5 Anlagengruppen der Anlagengruppen 1 - 8 umfassen. 2. Der Referenzauftrag umfassend die Leistungsphasen 1 - 5 der HOAI muss innerhalb der letzten 10 Jahre (zurückgerechnet vom Zeitpunkt des Ablaufs der Bewerbungsfrist) vollständig erbracht und schlussgerechnet worden sein. Eine Referenz, deren Planungsabschluss (abgeschlossene Leistungsphase 5 der HOAI) zeitlich vom Ablauf der Bewerbungsfrist zurückgerechnet länger als 10 Jahre zurückliegt, kann als Referenz nicht berücksichtigt werden. 3. TGA-Planungsgegenstand der Referenz muss der Bau eines (Freizeit-) Schwimmbades, Hallenbades, Thermalbades, einer Wassersportstätte, eines Hotel- oder Klinikbades oder einer sonstigen Healthcare-Immobilie mit einem Therapiebecken mit jeweils einer Wasseroberfläche von mindestens 200 qm sein. 4. Das Referenzobjekt muss für einen Jahresdurchsatz von mindestens 185.000 Gästen geplant sein. 5. Die anrechenbaren Kosten nach dem Leistungsbild der TGA müssen sich auf eine Höhe von mindestens 2 Mio. EUR (netto) belaufen. (Vgl. Formular 7 der Formulare Eignungskriterien) Die Vorlage einer Referenz weist die grundsätzliche Eignung des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft nach. Mit der Vorlage mehrerer vergleichbarer Referenzen können die Bewerber / Bewerbergemeinschaften im Wettbewerb Eignungspunkte erzielen. Zur Vorgehensweise der Eignungsbewertung wird im Detail auf die Ausführungen in dem Dokument "Bedingungen für die Teilnahme am Vergabeverfahren" unter Ziffer 7 verwiesen. Sämtliche Referenzen, die bepunktet werden sollen, müssen ebenfalls die vorbenannten Vergleichbarkeitskriterien 1 - 5 kumulativ erfüllen. Anderenfalls können die Referenzen keine Punkte erzielen. Die Anzahl an Referenzen ab Referenz 2, die diesen Vergleichbarkeitsanforderungen genügen, wird der Eignungsbewertung im Wettbewerb zugeführt. Dabei gilt folgende Bewertungssystematik: 1 Referenz = 0 Punkte (da Mindestanforderung) 2 Referenzen = 10 Punkte 3 Referenzen = 20 Punkte 4 Referenzen = 30 Punkte 5 Referenzen = 40 Punkte Es können maximal 40 von insgesamt 100 Punkten mit diesem Eignungsbewertungskriterium erzielt werden. Dabei führt eine Vorlage von mehr als 5 vergleichbaren Referenzen nicht zu einer weiter ansteigenden Bepunktung, unabhängig davon, wie viele Mehrvorlagen vergleichbarer Referenzen erfolgen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Eigenerklärung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft über mindestens 1 Referenzprojekt (Achtung! Mindestkriterium, bei Nichterfüllung Ausschluss vom weiteren Wertungsprozess mangels Eignung) von jedem Bewerber und von jeder Bewerbergemeinschaft, das die Erfahrung des Bewerbers / der Bewerbergemein … ganz lesenEigenerklärung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft über mindestens 1 Referenzprojekt (Achtung! Mindestkriterium, bei Nichterfüllung Ausschluss vom weiteren Wertungsprozess mangels Eignung) von jedem Bewerber und von jeder Bewerbergemeinschaft, das die Erfahrung des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaften mit ökologisch-nachhaltiger Fachplanung Technischer Ausrüstung belegt. Hier muss die Fachkunde des Bewerbers hinsichtlich postfossiler Heiztechniken (z.B. Luft-/Wasser-/Wärmepumpe, Solarthermie, Geothermie, PV-Anlage (power-to-heat) oder vergleichbare Systeme) unter Berücksichtigung von Klimaschutzaspekten in Bezug auf die Reduktion von CO²-Emissionen, die Optimierung von Energieeffizienz oder des Einsatzes ressourcenschonender Technik durch langlebige, wartungsarme und recyclingfähige (cradle-to-cradle) Anlagen aufgezeigt werden. Die Referenz muss sämtliche (kumulativ) nachfolgende Mindestkriterien erfüllen: 1. Die Referenz muss im Leistungsgegenstand mindestens die Fachplanung Leistungsbild Technische Ausrüstung gemäß der Leistungsphasen 1 - 5 der HOAI umfassen. 2. Der Referenzauftrag umfassend die Leistungsphase 5 muss innerhalb der letzten 10 Jahre (zurückgerechnet vom Zeitpunkt des Ablaufs der Bewerbungsfrist) vollständig erbracht und schlussgerechnet worden sein. Eine Referenz, deren Planungsabschluss (abgeschlossene Leistungsphase 5) zeitlich vom Ablauf der Bewerbungsfrist zurückgerechnet länger als 10 Jahre zurückliegt, kann als Referenz nicht berücksichtigt werden. 3. Die Referenz muss den Einsatz einer postfossilen Wärmeerzeugung, z.B. Luft-/Wasser-/Wärmepumpe, Solarthermie, Geothermie, PV-Anlage (power-to-heat) oder vergleichbarer Systeme beinhalten. 4. Die Referenz muss nachweislich die Reduktion von CO²-Emissionen, die Optimierung von Energieeffizienz oder den Einsatz ressourcenschonender Technik bspw. durch langlebige, wartungsarme und recyclingfähige (cradle-to-cradle) Anlagen zum Gegenstand haben. (Vgl. Formular 8 der Formulare Eignungskriterien) Die Vorlage einer Referenz weist die grundsätzliche Eignung des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft nach. Mit der Vorlage mehrerer vergleichbarer Referenzen können die Bewerber / Bewerbergemeinschaften im Wettbewerb Eignungspunkte erzielen. Zur Vorgehensweise der Eignungsbewertung wird im Detail auf die Ausführungen in dem Dokument "Bedingungen für die Teilnahme am Vergabeverfahren" unter Ziffer 7 verwiesen. Sämtliche Referenzen, die bepunktet werden sollen, müssen ebenfalls die vorbenannten Vergleichbarkeitskriterien 1 - 4 kumulativ erfüllen. Anderenfalls können die Referenzen keine Punkte erzielen. Die Anzahl an Referenzen ab Referenz 2, die diesen Vergleichbarkeitsanforderungen genügen, wird der Eignungsbewertung im Wettbewerb zugeführt. Dabei gilt folgende Bewertungssystematik: 1 Referenz = 0 Punkte (da Mindestanforderung) 2 Referenzen = 10 Punkte 3 Referenzen = 20 Punkte 4 Referenzen = 30 Punkte 5 Referenzen und mehr = 40 Punkte Es können maximal 40 von insgesamt 100 Punkten mit diesem Eignungsbewertungskriterium erzielt werden. Dabei führt eine Vorlage von mehr als 5 vergleichbaren Referenzen nicht zu einer weiter ansteigenden Bepunktung, unabhängig davon, wie viele Mehrvorlagen vergleichbarer Referenzen erfolgen.
Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Eigenerklärung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft darüber, dass - der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft Mitarbeitende mit ingenieurtechnischer Ausbildung im Bereich Fachplanung Leistungsbild Technische Ausrüstung im Umfang von mindestens 2 Vollzeitäquivalenten beschäftigt. - der Bewerber / d … ganz lesenEigenerklärung des Bewerbers/der Bewerbergemeinschaft darüber, dass - der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft Mitarbeitende mit ingenieurtechnischer Ausbildung im Bereich Fachplanung Leistungsbild Technische Ausrüstung im Umfang von mindestens 2 Vollzeitäquivalenten beschäftigt. - der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft Mitarbeitende im Umfang von mindestens 1 Vollzeitäquivalent beschäftigt, die/der über mindestens dreijährige Erfahrung mit der aktiven Nutzung von und Arbeit mit BIM-Modellen dergestalt verfügt, dass BIM-Modelle (mindestens zwei) durch diese(n) Mitarbeitende(n) im Rahmen seiner ingenieurtechnischen Beratung erstellt, bearbeitet oder koordiniert wurden. (Achtung! Mindestkriterien, bei Nichterfüllung Ausschluss vom weiteren Wertungsprozess mangels Eignung.) (Vgl. Formular 9 der Formulare Eignungskriterien)
Anteil der Unterauftragsvergabe
Eigenerklärung zur Unterauftragsvergabe (Formular 10 der Formulare Eignungskriterien). Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft muss die Teile des Auftrags benennen, die er / sie beabsichtigt, an Unterauftragnehmer zu vergeben. Sofern es sich dabei um Eignungsleiher handelt, hat er /sie auch Namen / … ganz lesenEigenerklärung zur Unterauftragsvergabe (Formular 10 der Formulare Eignungskriterien). Der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft muss die Teile des Auftrags benennen, die er / sie beabsichtigt, an Unterauftragnehmer zu vergeben. Sofern es sich dabei um Eignungsleiher handelt, hat er /sie auch Namen / Unternehmensbezeichnung sowie Kontaktdaten des Unternehmens und die von dem Unternehmen zu erfüllenden Eignungsanforderungen / Kapazitäten zu benennen (Formular 11 der Formulare Eignungskriterien). Darüber hinaus hat im Falle der Eignungsleihe der Eignungsleiher eine Verpflichtungserklärung darüber abzugeben, dass er im Falle der Auftragsvergabe an den Bewerber/die Bewerbergemeinschaft die im Formular 10 zu den Eignungskriterien genannten Auftragsteile erbringen wird (Formular 12 der Formulare Eignungskriterien).
Versorgungssicherheit
Eigenerklärung des Bewerbers / der Bewerbergemeinschaft zur Umsetzung von Artikel 5k Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014, zuletzt geändert durch die Verordnung (EU) 2023/2878 des Rates vom 18. Dezember 2023 RUS-Sanktionen / Verbot von Auftragserteilungen an russische Unternehmen (Formular 13 der Formulare Eignungskriterien)
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Da eine Brandmeldeanlage mit Sprachansage geplant ist, müssen der Bewerber / die Bewerbergemeinschaften eine Eigenerklärung darüber abgeben, dass der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft über mindestens eine/n Mitarbeitende/n verfügt, der/die die Qualifikation / Berechtigung zur Planung von Brandmeld … ganz lesenDa eine Brandmeldeanlage mit Sprachansage geplant ist, müssen der Bewerber / die Bewerbergemeinschaften eine Eigenerklärung darüber abgeben, dass der Bewerber / die Bewerbergemeinschaft über mindestens eine/n Mitarbeitende/n verfügt, der/die die Qualifikation / Berechtigung zur Planung von Brandmeldeanlagen mit Sprachansage besitzt im Sinne einer verantwortlichen Person für Sprachalarmanlagen nach DIN 14675 oder vergleichbar (inkl. Prüfung und Personenzertifikat). (Mindestkriterium) (Formular 14 der Formulare zu den Eignungskriterien).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenRein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen. Der Auftragnehmer soll dabei zunächst die Leistungsphasen 1-2+ und die zugehörigen Besonderen Leistungen erbringen. Mit dem Begriff "2+" ist der Beginn der Leistungsphase 3 gemeint, also eine erste überschlägige Kostenschätzung über die Massen. Diese Leist … ganz lesenDie Beauftragung soll stufenweise erfolgen. Der Auftragnehmer soll dabei zunächst die Leistungsphasen 1-2+ und die zugehörigen Besonderen Leistungen erbringen. Mit dem Begriff "2+" ist der Beginn der Leistungsphase 3 gemeint, also eine erste überschlägige Kostenschätzung über die Massen. Diese Leistungen werden fest beauftragt. Sämtliche weitere Leistungsphasen bis einschließlich der Leistungsphase 9 HOAI sind einschließlich der erforderlichen besonderen Leistungen anzubieten. Der Auftraggeber kann die nachfolgenden Grundleistungen Leistungsphasen 3 bis 9 und die Besonderen Leistungen der Leistungsphasen 3 bis 9 - ganz oder teilweise - in einer oder mehreren weiteren Leistungsstufen durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Auftragnehmer in Auftrag geben.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Da eine Brandmeldeanlage mit Sprachansage gefordert ist, muss der Auftragnehmer eine/n Planerin zum Einsatz bringen, der/die über die Qualifikation / Berechtigung zu der Planung solcher Anlagen besitzt im Sinne einer verantwortlichen Person für Sprachalarmanlagen nach DIN 14675 oder vergleichbar.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen - c/o Bezirksregierung Münster, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Das Rechtsbehelfsinstrument des Nachprüfungsantrags ist u.a. nur dann zulässig, wenn die Fristen des § 160 Abs. 3 GWB gewahrt werden. Auf die Rügepflicht des Antragstellers und die für die Einlegung von Rechtsbehelfen geltenden Fristen in § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Insoweit gilt, dass ein Na … ganz lesenDas Rechtsbehelfsinstrument des Nachprüfungsantrags ist u.a. nur dann zulässig, wenn die Fristen des § 160 Abs. 3 GWB gewahrt werden. Auf die Rügepflicht des Antragstellers und die für die Einlegung von Rechtsbehelfen geltenden Fristen in § 160 Abs. 3 GWB wird hingewiesen. Insoweit gilt, dass ein Nachprüfungsantrag unzulässig ist, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. § 160 Abs. 3 S. 1 GWB gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4DEZMR7T#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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3Angebote je Los im Median (1.082 Lose mit Angabe)
197.105 €Zuschlagswert im Median
69.046 € – 463.544 €mittlere Hälfte, 476 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 12.01.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f7b8d225-3fc8-4da2-bcb8-c191c556591b.