FE 82.0841/2024 - MOBILE: Mobilitätsbildung für (und mit) Kinder(n) mit emotional-sozialem-Förderbedarf im schulischen Alltag
Bundesanstalt für Straßenwesen, Referat Z2 · Bergisch Gladbach
Aktenzeichen Z2r-FE 82.0841/2024veröffentlicht 12.09.2024Öffentliche Ausschreibung
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- Bergisch Gladbach
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Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
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Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 26 Monaten
- Fragen bis 09:00 Uhrvor 24 Monaten
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Beschreibung
FE 82.0841 MOBILE: MOBILITÄTSBILDUNG FÜR (UND MIT) KINDER(N) MIT EMOTIONAL-SOZIALEM FÖRDERBEDARF IM SCHULISCHEN ALLTAG Die Schulstatistik belegt eine steigende Häufigkeit der Diagnosen emotional-sozialer Entwicklungs- und Verhaltensstörungen von Schülern und Schülerinnen. Die Unterrichtung dieser Lernenden stellt insbesondere in der allgemeinen Schule eine besondere pädagogische Herausforderung dar. Die Grundlage der Förderung sind meist präventive Ansätze, Mehrebenenmodelle, die beispielsweise zwischen universeller, selektiver und indizierter Prävention unterscheiden und entsprechend didaktische, methodische und organisatorische Maßnahmen vorschlagen, die unterschiedliche Differenzierungsgrade (Binnendifferenzierung innerhalb und außerhalb des Klassenunterrichts) aufweisen. In der schulischen Mobilitätsbildung bzw. der klassischen Verkehrserziehung finden solche Differenzierungsansätze bislang noch kaum Berücksichtigung, obwohl „Individualisierung und Inklusion“ in den KMK-Empfehlungen zur Mobilitäts und Verkehrserziehung (2012 , S. 4) als allgemeiner Grundsatz der Unterrichtsgestaltung benannt werden. Bislang fehlt es an Konzepten und Materialien, die Kinder und Jugendliche mit emotional-sozialem Förderbedarf im Bereich der Mobilitätsbildung adressieren. Ziel/Nutzen Ziel dieses Forschungsprojektes ist die Entwicklung eines Konzepts und entsprechender Materialien zur Förderung der eigenständigen und verantwortungsvollen Teilnahme am Straßenverkehr von Schülern und Schülerinnen mit emotional-sozialem Förderbedarf. Der Straßenverkehr bzw. die Mobilitätsbildung bieten gute Möglichkeiten zur Veränderung von Verhaltensmustern und zur individuellen Anpassung an äußere Rahmenbedingungen sowie zum Erwerb und zur Stärkung emotionaler und sozialer Fähigkeiten, da hier klare Regeln gelten, Tat und Folgen direkt zusammenhängen und kein unmittelbarer schulischer Leistungsbereich im Fokus steht.
Gegenstand nach CPV
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Bundesanstalt für Straßenwesen, Referat Z2
- Anschrift
- 51427 Bergisch Gladbach
- Kontakt
- ?keine Angabe
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e3812ed1-62a6-4908-8e95-5c0eeba65ad4.