FE 82.0834/2024 Evaluation Zielgruppenprogramm - Blicki blickts
Bundesanstalt für Straßenwesen, Referat Z2 · Bergisch Gladbach
Aktenzeichen Z2r-FE 82.0834/2024veröffentlicht 08.04.2024Öffentliche Ausschreibung
- Verfahren
- Öffentliche Ausschreibung
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- ?keine Angabe
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Öffentliche Ausschreibungnational
- Rahmenvereinbarung
- ?keine Angabe
- Ort der Leistung
- Bergisch Gladbach
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigevergabe-online.de
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Obergrenze: Nationales Verfahren: Der Gesamtwert liegt unter dem jeweiligen EU-Schwellenwert (216.000 € für Liefer- und Dienstleistungen, 5.404.000 € für Bauleistungen). Ausnahme: kleine Lose eines EU-weiten Auftrags.
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 31 Monaten
- Fragen bis 06:00 Uhrvor 30 Monaten
- Angebotsfrist 06:00 Uhrvor 30 Monatenüber evergabe-online.de
- Heute
Beschreibung
Die Verkehrsinitiative des Blicki e.V. Blicki blickt’s (www.blicki-blickts.de) verfolgt das Ziel, Kinder für Gefahren, die durch Lkw und andere große Fahrzeuge entstehen, insbesondere für den Toten Winkel, zu sensibilisieren. Sie richtet sich an Kinder im Kindergarten- und Grundschulalter. Die Kinder lernen richtiges, umsichtiges Verhalten gegenüber großen Kraftfahrzeugen und nehmen an einem Workshop teil, bei dem ein echter LKW an die Einrichtung kommt. Die Wissensvermittlung bei den Workshops erfolgt durch Teammitglieder. Die Vermittlung der Inhalte muss an die alterstypischen Voraussetzungen sowie das Verkehrsverhalten angepasst sein. Es ist weiterhin erforderlich, dass das didaktische Konzept zielführend und zielgruppengerecht ist. Mitwirkende müssen über ausreichende Qualifikationen verfügen, um zielgruppengerecht mit den Kindern interagieren zu können. Nicht zuletzt ist es notwendig, dass zumindest grundlegende Maßnahmen zur Qualitätssicherung bei der Maßnahmendurchführung getroffen werden, die eine vergleichbare Umsetzung und Lernzielerreichung über die durchgeführten Veranstaltungen hinweg sichern. Ziel des Projekts ist es, Aussagen in Form einer Expertise darüber zu erhalten, ob bzw. inwieweit a) die vermittelten Inhalte relevant sind, um die Sicherheit von Kindern, insbesondere im Zusammenhang mit Lkw und großen Fahrzeugen bedeutsam zu verbessern, b) die genutzten Methoden geeignet sind, um diese Inhalte an die Zielgruppe der Kindergarten- und Schulkinder zu vermitteln, c) das didaktische Konzept zielgruppengerecht ist, d) die Materialien und genutzten Methoden ausreichend an den Entwicklungsstand der verkehrsrelevanten Fähigkeiten von Kindergarten und Grundschulkindern angepasst sind, e) das Personal, das an den Blicki Workshop Tagen mitwirkt, ausreichend befähigt wird bzw. qualifiziert ist, um die verschiedenen Aktionen zielgruppengerecht umzusetzen sowie f) ob ausreichende Maßnahmen zur Qualitätssicherung getroffen werden um sicherzustellen, dass die Durchführung über verschiedene Veranstaltungen hinweg vergleichbar erfolgt. Im Zuge der Bewertung der Bildungsangebote sollen zunächst die Materialien gesichtet werden, die auf der Website der Verkehrsinitiative verfügbar sind. Weiterhin sollen die Materialien gesichtet werden, die angefordert werden können und die, die beim Workshop zur Verfügung gestellt werden. Mindestens zwei Blicki Workshoptage sollen beobachtet werden, um so zu einer Einschätzung zur Qualität von deren Durchführung zu kommen. Dabei ist auch der eingesetzte Evaluationsbogen zu bewerten. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen in Form einer Expertise zusammengestellt werden, die auch Ansätze zu gegebenenfalls notwendigen Optimierungen umfasst. Auf eine detaillierte Ausführung in Form eines umfangreichen Berichts kann dabei verzichtet werden, und stattdessen eine prägnante Zusammenstellung der relevanten Informationen bereitgestellt werden. Können im Rahmen der Beauftragung Aspekte möglicherweise nicht in der erforderlichen Tiefe analysiert werden, so ist dies anzugeben und zumindest eine erste Einschätzung abzugeben. Diese Expertise soll auf die Bewertung der Inhalte, des didaktischen Konzepts, der Materialien und der Durchführung der Maßnahme beschränkt bleiben. Die Evaluation der Wirkung im Sinne einer Lernerfolgskontrolle ist nicht Gegenstand der Beauftragung. Ebenfalls müssen keine systematischen Daten über die Anzahl der durchgeführten Veranstaltungen oder zur Struktur und Anzahl der Teilnehmenden ermittelt werden.
Gegenstand nach CPV
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Bundesanstalt für Straßenwesen, Referat Z2
- Anschrift
- 51427 Bergisch Gladbach
- Kontakt
- ?keine Angabe
Bei uns erfasst
- FE 82.0821/2023 - Befragung zum Kenntnisstand bezüglich der geltenden Verhaltensregeln im Straßenverkehr in der Bevölkerung14.06.2024
- FE 15.0705/2022/ERB - Ermittlung und Bewertung von Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz von Straßentunneln bei Planung und Betrieb26.03.2024
- FE 77.0610/2022/ - Kommunale Fußverkehrskonzepte als Baustein einer Systematischen Fußverkehrsförderung13.03.2024
- FE 77.0603/2022 - Optimierung der Straßenbeleuchtung für Tempo-30-Zonen und Radschnellverkehr12.03.2024
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 9116f1c6-c15c-42a1-902b-fca5246e4760.