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FE 82.0825/2023 Veränderung von Gewohnheiten bei der Verkehrsmittelnutzung auf kurzen Wegen; regionale Befragung im Raum Köln/Bonn

Bundesanstalt für Straßenwesen, Referat Z2 · Bergisch Gladbach

Aktenzeichen Z2r - FE 82.0825/2023veröffentlicht 16.11.2023

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Auf einen Blick

Art des Auftrags
keine Angabe
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
de-comp-wo-callCode der Quelle, national
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Bergisch Gladbach
Einreichung
keine Angabe
Diese Bekanntmachung ist eine Kurzmeldung. Laufzeit, Lose, Eignungs- und Zuschlagskriterien stehen nur in den Unterlagen auf der Vergabeplattform.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Nur Unternehmen, die die Vergabestelle direkt auffordert, geben ein Angebot ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis kann verhandelt werden, der Zuschlag ist aber oft auch ohne Verhandlung möglich.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Obergrenze: Nationales Verfahren: Der Gesamtwert liegt unter dem jeweiligen EU-Schwellenwert (216.000 € für Liefer- und Dienstleistungen, 5.404.000 € für Bauleistungen). Ausnahme: kleine Lose eines EU-weiten Auftrags.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

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Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 36 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Veränderung von Gewohnheiten bei der Verkehrsmittelnutzung auf kurzen Wegen; regionale Befragung im Raum Köln/Bonn Im Rahmen eines übergeordneten BASt- Projektes wird in einem multi-methodalen Ansatz untersucht, inwieweit Gewohnheiten bei der Verkehrsmittelwahl veränderbar sind. Der multi-methodale Ansatz umfasst eine quantitative bundesweite Repräsentativbefragung (FE 82.0815, abgeschlossen), eine regionale Erhebung im Raum Köln/Bonn (Gegenstand dieser Ausschreibung) und eine qualitative Interventionsstudie (geplantes Eigenprojekt der BASt). Die Repräsentativbefragung wurde im August/September 2023 durchgeführt und zeigt, dass etwa die Hälfte der deutschen Bevölkerung die Absicht hat, ihr Mobilitätsverhalten zu verändern und häufiger den Umweltverbund zu nutzen. Die regionale Erhebung soll, aufbauend auf dem Erhebungsinstrument und den Ergebnissen der Repräsentativbefragung, im Raum Köln/Bonn durchgeführt werden und sich auf Personen konzentrieren, die a) regelmäßig den Pkw nutzen, b) die Absicht haben, ihre Verkehrsmittelnutzung im Sinne einer vermehrten Nutzung des Umweltverbundes anstelle des Pkw zu ändern und c) die dazu bereits sind, an der geplanten Interventionsstudie teilzunehmen. Die Studie dient damit insbesondere der Rekrutierung von Personen für die Interventionsstudie und der Eruierung wichtiger „Basisdaten“. Aus der zuvor durchgeführten bundesweiten Repräsentativbefragung ist bekannt, dass bei ca. 50 % der Personen eine Intention zur Veränderung ihrer Verkehrsmittelnutzung im Sinne einer vermehrten Nutzung des Umweltverbundes anstelle des motorisierten Individualverkehrs vorliegt. Zudem haben ca. 40 % von diesen grundsätzlich angegeben, dass sie sich vorstellen können, an einer kostenfreien Intervention teilzunehmen. Die im Rahmen der regionalen Erhebung rekrutierten Probandinnen und Probanden sollen in eine Kontroll- und eine Interventionsgruppe (Parallelstichproben) eingeteilt werden. Die Gruppeneinteilung und vorbereitenden Arbeiten für die Interventionsstudie (z. B. Aufbereitung von Kontaktdaten, Erstellung von Nachrücklisten) sind ebenfalls Gegenstand der vorliegenden Ausschreibung. Ziel des ausgeschriebenen Projekts ist die Durchführung einer regionalen Befragungsstudie im Raum Köln/Bonn. Im Rahmen der Studie sollen Personen ermittelt werden, bei denen eine Verhaltensintention zur Änderung der Verkehrsmittelnutzung vorliegt und die bereit sind, an einer Intervention teilzunehmen. Hierauf aufbauend sollen zwei parallelisierte Stichproben (Kontroll- und Interventionsgruppe) erstellt werden. Zudem sollen „Basisdaten“ als Grundlage für eine Veränderungsmessung erhoben werden, um den Erfolg der Intervention messen zu können.

Zuschläge

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Marktumfeldvon uns ausgewertet

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ce846c74-61e7-4ba4-abaf-be30c7df44b1.