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FE 82.0815/2023 - Veränderungen von Gewohnheiten bei der Verkehrsmittelnutzung: Datenerhebung bundesweite Repräsentativbefragung

Bundesanstalt für Straßenwesen, Referat Z2 · Bergisch Gladbach

Aktenzeichen Z2r - FE 82.0815/2023veröffentlicht 11.05.2023

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Auf einen Blick

Art des Auftrags
keine Angabe
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
de-comp-wo-callCode der Quelle, national
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Bergisch Gladbach
Einreichung
keine Angabe
Diese Bekanntmachung ist eine Kurzmeldung. Laufzeit, Lose, Eignungs- und Zuschlagskriterien stehen nur in den Unterlagen auf der Vergabeplattform.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Nur Unternehmen, die die Vergabestelle direkt auffordert, geben ein Angebot ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis kann verhandelt werden, der Zuschlag ist aber oft auch ohne Verhandlung möglich.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Obergrenze: Nationales Verfahren: Der Gesamtwert liegt unter dem jeweiligen EU-Schwellenwert (216.000 € für Liefer- und Dienstleistungen, 5.404.000 € für Bauleistungen). Ausnahme: kleine Lose eines EU-weiten Auftrags.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 42 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

FE 82.0815/2023 Veränderung von Gewohnheiten bei der Verkehrsmittelnutzung: Datenerhebung bundesweite Repräsentativbefragung Das Mobilitätsverhalten von Personen und ihre Verkehrsmittelwahl ist stark von Gewohnheiten geprägt. Zudem zeigt sich, dass die meisten Menschen in Deutschland monomodal mit dem Pkw unterwegs sind. Im Sinne der Mobilitätswende gilt es, diese Gewohnheiten zu durchbrechen und durch Verhalten zu ersetzen, das stärker auf eine Nutzung des Umweltverbundes ausgerichtet ist. Damit dies gelingen kann, sind individuell ausgerichtete Konzepte zur Verhaltensänderung von Bedeutung, wie z. B. das empirisch gut belegte Konzept der implementation intentions. Im Rahmen eines übergeordneten BASt- Projektes (F1100.4323000) wird in einem multi-methodalen Ansatz untersucht, inwieweit das Konzept der implementation intentions im Mobilitätsbereich anwendbar und zielführend ist, um Gewohnheiten bei der Verkehrsmittelwahl zu verändern. Der multi-methodale Ansatz umfasst eine quantitative bundesweite Repräsentativbefragung, eine regionale Erhebung im Raum Köln/Bonn und eine qualitative Interventionsstudie. Ziel/Nutzen: Die Repräsentativbefragung wird mit vorliegender Leistungsbeschreibung als externes Forschungsvorhaben ausgeschrieben. Hierbei sollen Erkenntnisse über Gewohnheiten bei der Verkehrsmittelnutzung gewonnen sowie mögliche Vorsätze zur Verhaltensänderung, aber auch weitere Informationen zum Mobilitätsverhalten der deutschen Bevölkerung erfasst werden. Diese Ergebnisse bilden die Basis für die weitere Bearbeitung des Gesamtprojektes.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
G.I.M. Gesellschaft für Inovative Marktforschung mbH–

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Für diese Meldung fehlen Hauptgegenstand oder Bundesland, deshalb gibt es kein Marktumfeld.

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 5f15464e-b3aa-4bfa-9ee5-bd69247402fa.