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FE 82.0813/2023 Marktdurchdringung von Fahrzeugsicherheitssystemen in Pkw / Erhebung 2023

Bundesanstalt für Straßenwesen, Referat Z2 · Bergisch Gladbach, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen Z2r-FE 82.0813/2023veröffentlicht 18.08.2023DienstleistungenOffenes Verfahren

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Dienstleistungen
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keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenEU-weit
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Einreichung
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Einordnungvon uns ausgewertet

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Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 39 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

FE 82.0767/2021 Marktdurchdringung von Fahrzeugsicherheitssystemen / Erhebung 2021

Beschreibung des Loses

Für die Verkehrssicherheit und Planung politischer Maßnahmen sind fundierte Informationen über die tatsächliche Marktdurchdringung moderner Fahrzeugsicherheitssysteme (FSS) von großer Bedeutung. Automatische Fahrzeugsicherheitssysteme wie ABS oder elektronische Stabilitätssysteme sind schon jetzt Bestandteil eines Großteils der Fahrzeugflotte. Neben der Weiterentwicklung der bestehenden Systeme ist davon auszugehen, dass die Fahrzeuge zukünftig zunehmend mit weiteren Fahrerassistenzsystemen und kommunikationsbasierten kooperativen Sicherheitssystemen (C2X) ausgestattet werden. Die Fahrzeugsicherheitssystemen werden eine wichtige Rolle bei der Entwicklung der zunehmenden Fahrzeugautomatisierung spielen. Der erste Schwerpunkt des Projektes ist die Fortführung der Erhebung der Ausstattung von Pkw mit Fahrzeugsicherheitssystemen in Deutschland. Aufbauend auf der Vorstudie mit dem Machbarkeitsnachweis haben die Erhebungen (2013/2015/2017) Informationen zu mehr als 55 Fahrzeugsicherheitssystemen geliefert. Für das Erhebungsjahr 2019 wurden 62 ausgewählte Systeme im Detail u.a. nach Fahrzeugsegmenten ausgewertet. In der kommenden Erhebung kann die Befragung unter Verwendung der erarbeiteten Methodik fortgeführt werden. Als Alternative kann die Umstellung auf Online-Umfrage in Betracht gezogen werden. Im Rahmen der Erhebung 2019 fand eine Pilotstudie im Motorrädersegment statt. Der zweite Schwerpunkt der Erhebung 2021 ist eine Hauptstudie in diesem Segment. In der Pilotstudie hat sich Online-Umfrage als Methode bewahrt. Der Auftragnehmer soll Verfahren der Erhebung auf Zweckmäßigkeit zu prüfen und gegebenenfalls anzupassen. Die im Rahmen des Projektes zu erhebenden Daten sollen langfristig zur Abschätzung eines etwaigen Sicherheitspotenzials beitragen und wissenschaftlich fundierte Maßnahmenempfehlungen auf Grundlage von Marktdaten ermöglichen. Zudem gehen die Ergebnisse in den „Unfallverhütungsbericht Straßenverkehr“ ein, den die Bundesregierung alle zwei Jahre dem Bundestag vorlegt.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
infas institut für angewandte Sozialfwissenschaft GmbH–

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 730 (Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

260vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (54 Lose mit Angabe)
288.600 €Zuschlagswert im Median
179.803 € – 637.356 €mittlere Hälfte, 159 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 27.06.2023

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 6d0035b8-3055-4215-99f3-1301f7864325.