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Frist abgelaufennationalDienstleistungen

FE 82.0810/2022 - Untersuchungen zum Einsatz eines Digitalen Beifahrers bei Großraum- und Schwertransporten

Bundesanstalt für Straßenwesen, Referat Z2 · Bergisch Gladbach

Aktenzeichen Z2r-FE 82.0810/2022veröffentlicht 10.02.2023Öffentliche Ausschreibung

Angebotsfristseit 1328 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Auf einen Blick

Art des Auftrags
keine Angabe
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Bergisch Gladbach
Einreichung
elektronisch: Zulässigevergabe-online.de
Diese Bekanntmachung ist eine Kurzmeldung. Laufzeit, Lose, Eignungs- und Zuschlagskriterien stehen nur in den Unterlagen auf der Vergabeplattform.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Obergrenze: Nationales Verfahren: Der Gesamtwert liegt unter dem jeweiligen EU-Schwellenwert (216.000 € für Liefer- und Dienstleistungen, 5.404.000 € für Bauleistungen). Ausnahme: kleine Lose eines EU-weiten Auftrags.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 45 Monaten
  2. Fragen bis 06:00 Uhr
    vor 44 Monaten
  3. Angebotsfrist 06:00 Uhr
    über evergabe-online.de
    vor 44 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die Richtlinien für Großraum- und Schwertransporte (RGST 2013) sehen vor, dass im Regel-fall ab vier Fahrauflagen der zu begleitende Schwertransport mit einem Beifahrer zu besetzen ist, der die angeordneten Auflagen sowie die Auflagenbereiche auf der zu befahrenden Stre-cke über Funk an das Begleitfahrzeug übermittelt. Zwischenzeitlich wurden digitale Applikatio-nen für mobile Endgeräte entwickelt, welche die Erfüllung dieser Aufgaben unterstützen bzw. übernehmen sollen, indem sie die Auflagen aus dem Erlaubnisbescheid beinhalten und diese auf Grundlage georeferenzierter Wegpunkte dem Fahrer visuell, auditiv und multilingual über-mitteln (ein sogenannter "Digitaler Beifahrer"). Dabei besteht grundsätzlicher wissenschaftli-cher Klärungsbedarf, welche technischen Anforderungen für einen Digitalen Beifahrer beste-hen müssen und wie sich dieser in eine vorhandene Fahrzeugarchitektur integrieren lässt. Ins-besondere muss sichergestellt sein, dass die im Erlaubnisbescheid hinterlegten Auflagen in Abhängigkeit von ihrer Beschaffeinheit fehlerfrei in die Software des Digitalen Beifahrer über-tragen werden. Hier besteht weiterhin die Frage, wie eine Schnittstelle zum Portal „Verfah-rensmanagement für Großraum- und Schwertrangsporte“ (VEMAGS-Portal) technisch reali-siert werden könnte oder wie eine Kommunikation mit dem Portal über eine vom Portal vorge-gebene Schnittstelle ermöglicht werden könnte. Unabhängig von der Ausfallsicherheit eines solchen technischen Systems (als netzunabhängiges Modul) sind vielschichtige Forschungs-fragen im Themenfeld der Mensch-Maschine-Interaktion offen. Insgesamt ist bis dato unklar, ob und in welcher Form ein Digitaler Beifahrer die Aufgaben des menschlichen Beifahrers er-setzen kann und sich hieraus ein Beitrag für die Verkehrssicherheit ableiten ließe. Ziel und Nutzen des Projektes: Ziel des Projekts ist es, einen technischen Anforderungskatalog für den Einsatz eines Digitalen Beifahrers bei Großraum- und Schwertransporten zu erstellen. Hierfür sollen die Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes solcher Systeme (als Ersatz des menschlichen Beifahrers) wis-senschaftlich untersucht werden, um die notwendigen technischen Bedarfe im Hinblick auf eine adäquate Mensch-Maschine-Schnittstelle vor dem Hintergrund der Wahrung und Steige-rung der Verkehrssicherheit zu definieren.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Für diese Meldung fehlen Hauptgegenstand oder Bundesland, deshalb gibt es kein Marktumfeld.

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e621ebed-4cae-4fc8-8f3d-89d1d27fe51c.