FE 82.0808/2022 - Vernetzung von Fahrrädern - Direkte Kommunikation von Fahrrädern mit anderen Verkehrsteilnehmenden
Bundesanstalt für Straßenwesen, Referat Z2 · Bergisch Gladbach
Aktenzeichen Z2mg-FE FE 82.0808/2022veröffentlicht 10.01.2023Öffentliche Ausschreibung
- Verfahren
- Öffentliche Ausschreibung
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
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- Geschätzter Wert
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- Laufzeit
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- Lose
- 1
- Verfahren
- Öffentliche Ausschreibungnational
- Rahmenvereinbarung
- ?keine Angabe
- Ort der Leistung
- Bergisch Gladbach
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigevergabe-online.de
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Obergrenze: Nationales Verfahren: Der Gesamtwert liegt unter dem jeweiligen EU-Schwellenwert (216.000 € für Liefer- und Dienstleistungen, 5.404.000 € für Bauleistungen). Ausnahme: kleine Lose eines EU-weiten Auftrags.
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Veröffentlichungvor 46 Monaten
- Fragen bis 06:00 Uhrvor 44 Monaten
- Angebotsfrist 06:00 Uhrvor 44 Monatenüber evergabe-online.de
- Heute
Beschreibung
Radfahrende gehören zur Gruppe der ungeschützten Verkehrsteilnehmenden (VRUs). Bei Unfällen kommt es dadurch besonders häufig zu schweren und tödlichen Verletzungen. Die Warnung der Verkehrsteilnehmenden vor dem Risiko einer Kollision zum richtigen Zeitpunkt verspricht die Verhinderung solcher Unfälle oder die Abmilderung der Unfallfolgen. Während erste Pkw-Modelle serienmäßig mit C-ITS-Systemen ausgestattet sind, ist das bei Fahrrädern und Pedelecs heute noch nicht der Fall. Durch die starke Verbreitung von hochpreisigen Pedelecs, aber auch Fahrrädern, ist die Integration von C-ITS-Systemen perspektivisch denkbar, da technische und ökonomische Hürden immer geringer werden. Damit lassen sich unterschiedlichste Informationen austauschen, welche von Radfahrenden und anderen Verkehrsteilnehmenden so genutzt werden können, dass dadurch die Verkehrssicherheit verbessert werden kann. In diesem Projekt stehen ausschließlich stark zeitkritische Szenarien im Fokus, bei denen ein sofortiges Manöver der Konfliktbeteiligten wie Bremsen oder Ausweichen notwendig ist. Ziel ist es, die technischen Herausforderungen der Integration von C-ITS-Systemen im Fahrrad zu spezifizieren und durch Versuche zu quantifizieren. Hierdurch soll die Wissensgrundlage geschaffen werden, um die Sinnhaftigkeit und den Nutzen von gesetzlichen Vorgaben zum Einsatz von C-ITS-Systemen in Fahrrädern einschätzen zu können. Dafür soll das Potenzial verfügbarer Technologien zur Verbesserung der Verkehrssicherheit ermittelt und geeignete Testszenarien definiert werden. Mit der Durchführung von Tests sollen dann funktionale Anforderungen an die Kommunikationstechnologie ermittelt werden, um in den definierten Szenarien einen Sicherheitsgewinn zu erreichen. Dabei sollen insbesondere der Energiehaushalt, die Reichweite der Sende- und Empfangseinheit sowie die Lokalisierung untersucht werden. Neben der Integration solcher Technologie in neue Fahrräder sollen auch Möglichkeiten zur Nachrüstung analysiert werden.
Gegenstand nach CPV
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Bundesanstalt für Straßenwesen, Referat Z2
- Anschrift
- 51427 Bergisch Gladbach
- Kontakt
- ?keine Angabe
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f8a9d7f3-28a7-4be3-a7f5-de2178b189ee.