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FE 82.0783/2021/ - Bewertung der Usability und Akzeptanz eines kontinuierlichen Informations- und situationsspezifischen dynamischen Warnkonzeptes

Bundesanstalt für Straßenwesen, Referat Z2 · Bergisch Gladbach, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen Z2mg-FE 82.0783/2021/veröffentlicht 10.03.2023DienstleistungenOffenes Verfahren

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
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Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenEU-weit
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Einreichung
keine Angabe
Diese Bekanntmachung ist eine Kurzmeldung. Laufzeit, Lose, Eignungs- und Zuschlagskriterien stehen nur in den Unterlagen auf der Vergabeplattform.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

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Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

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Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 44 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

FE 82.0783/2021/ - "Bewertung der Usability und Akzeptanz eines kontinuierlichen Informations- und situationsspezifischen dynamischen Warnkonzeptes"

Beschreibung des Loses

Durch verschiedene Fahrerassistenz- und Fahrerinformationssysteme in aktuellen Serienfahrzeugen werden eine Vielzahl an unterschiedlichen Informationen und Warnungen an Fahrer während einer Fahrt ausgegeben. Die sensorischen sowie kognitiven Kapazitäten der Fahrer im Umgang mit diesen Informationen und Warnungen sind jedoch begrenzt. Daher soll eine neue Art der kontinuierlichen Information bzw. dynamischen Warnung untersucht werden, die insofern gestaltet sein könnte, dass das im sensorischen Erfassungsbereich detektierte Gefahrenobjekt zunächst als eine weniger gewichtige Warnung oder Information dargeboten wird und diese Warnung dann mit zunehmender Kritikalität und Konfidenz der sensorischen Wahrnehmung an Salienz zunimmt. Hierbei handelt es sich folglich um eine fluide Warnung bzw. Information, die sich von einer herkömmlichen statischen Warnung in distinkter Weise (bspw. durch Anpassung der Modalität, Größe, Form, Farbe, Tonhöhe, Frequenz, etc.) in Abhängigkeit der dynamischen und situationsspezifischen Dimensionen Gefahrenpotential sowie sensorische Konfidenz unterscheidet. Im Rahmen des Projekts gilt es, exemplarisch ein prototypisches dynamisches bzw. fluides Warnkonzept zu entwickeln und die Aspekte Usability, Akzeptanz sowie Sicherheit im Vergleich zu einem statischen Warnkonzept zu bewerten. Ziel und Nutzen Ziel soll sein, ein ganzheitliches Warnkonzept zu entwerfen, welches neben der dynamischen Warnung vor Gefahrenobjekten in der Peripherie auch andere Warnungen und Informationen in aktuellen, marktüblichen Serienfahrzeugen einschließt bzw. relevante Warnungen in Abhängigkeit der dynamischen Kritikalität der Situation aufeinander abstimmt. Das kontinuierliche Informations- und situationsspezifische dynamische Warnkonzept soll im Rahmen einer Probandenstudie im Fahrsimulator erprobt und hinsichtlich der Usability und Akzeptanz bewertet werden.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Technische Universität München–

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 730 (Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

261vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (54 Lose mit Angabe)
288.600 €Zuschlagswert im Median
179.803 € – 637.356 €mittlere Hälfte, 159 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 198454b7-3cb3-47bc-9062-1e03e82d3e18.