FE 07.0322/2023/ERB - Beurteilung des Potentials von Maximalrecycling
Bundesanstalt für Straßenwesen, Referat Z2 · Bergisch Gladbach, Nordrhein-Westfalen
Aktenzeichen Z2d-FE 07.0322/2023/ERBveröffentlicht 17.10.2023DienstleistungenOffenes Verfahren
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
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- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenEU-weit
- Rahmenvereinbarung
- ?keine Angabe
- Ort der Leistung
- Bergisch Gladbach51427, Rheinisch-Bergischer Kreis, Nordrhein-Westfalen
- Einreichung
- ?keine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
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Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 37 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Wiederverwendung von Asphaltgranulat wird bereits seit Langem im Straßenbau durchgeführt, doch vor dem Hintergrund der Nachhaltigkeitsstrategie und dem hieraus resultierenden Erfordernis der Ressourcenschonung steht der Bedarf nach einer umfassenderen Wiederverwendung, das heißt der Erhöhung des Anteils an Asphaltgranulat im Asphaltmischgut. In den etwa letzten gut 10 Jahren ist dies zum Teil unter dem Begriff des Maximalrecyclings mit bis zu 90 %, vereinzelt sogar 100 % Asphaltgranulatanteil erfolgt. Allerdings beschränkt sich dies in Deutschland im Wesentlichen auf das nachgeordnete Straßennetz. Die Nachfrage nach höheren Zugaberaten führte zu Weiterentwicklungen in der Anlagentechnik der Mischanlagen (z. B. separate Paralleltrommel, Recyclingtrommel mit Gegenstromprinzip), mit denen auch sehr hohe Zugaberaten des Asphaltgranulats im Mischprozess möglich sind. In der Praxis besitzen zwar nach Branchenerhebungen fast alle der 541 Asphaltmischanlagen in Deutschland eine Möglichkeit für die Herstellung von Asphaltmischgut mit Asphaltgranulat (EAPA 2021), die technische Ausstattung, Leistung und so auch die detaillierte Möglichkeit der Zugabe und maximalen Zugabemengen von Asphaltgranulat bilden das ganze Spektrum der Entwicklungen der vergangenen 30 Jahre ab. In der Vergangenheit hergestellte Strecken mit Maximalrecycling zeigen ein unterschiedlich gutes Gebrauchsverhalten. Ziel des Forschungsprojektes ist es, das Potential des Maximalrecyclings zu bewerten, gegebenenfalls Grenzen zu identifizieren und Anforderungen für die erfolgreiche Anwendung des Maximalrecyclings herauszuarbeiten. Neben den Erkenntnissen zum bautechnischen Potential soll hier auch die Nachhaltig dieser Bauweise anhand einer Ökobilanzierung des Maximalrecyclings bewertet werden.
Gegenstand nach CPV
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Technische Universität Braunschweig | – |
AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers
- Name
- Bundesanstalt für Straßenwesen, Referat Z2
- Art
- Zentrale Regierungsbehörde
- Anschrift
- 51427 Bergisch Gladbach
- Kontakt
- ?keine Angabe
Bei uns erfasst
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 730 (Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- Bundesinsitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR)15 Zuschläge
- Bergische Universität Wuppertal7 Zuschläge
- Ruhr-Universität Bochum7 Zuschläge
- DTV Verkehrsconsult GmbH5 Zuschläge
- Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung e. V.5 Zuschläge
- Karlsruher Institut für Technologie5 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 22.08.2023
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c43de917-8793-46d0-ad59-51cea45fd4dd.