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FE 03.0643/2023/PRB - Entwicklung eines Verfahrens von Mautverlagerungen im gesamten Straßennetz

Bundesanstalt für Straßenwesen, Referat Z2 · Bergisch Gladbach, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen Z2d-FE 03.0643/2023/PRBveröffentlicht 15.09.2023DienstleistungenOffenes Verfahren

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenEU-weit
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Einreichung
keine Angabe
Diese Bekanntmachung ist eine Kurzmeldung. Laufzeit, Lose, Eignungs- und Zuschlagskriterien stehen nur in den Unterlagen auf der Vergabeplattform.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

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Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

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Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

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Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 38 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Zum 01.01.2005 wurde die Lkw-Maut auf Bundesautobahnen eingeführt und schrittweise auch auf das Bundesstraßennetz ausgeweitet. Über die Auswirkungen der Einführung der Lkw-Maut auf Ballungsräume, Wohngebiete und grenznahe Gebiete ist dem Deutschen Bundestag regelmäßig alle 3 Jahre zu berichten. Eine direkte Erhebung der Fahrzeuge, die mautbedingt auf mautfreie Strecken ausweichen, ist nicht möglich. In den bisherigen Berichten wurden daher sowohl die Daten der Dauerzählstellen untersucht als auch eine ergänzende Modellsimulation durchgeführt. Die Kombination beider Verfahren ergab bisher eine belastbare Aussage zu den Mautverlagerungsverkehren, jedoch stoßen beide Verfahren mittlerweile an ihre Genauigkeitsgrenzen. Um die bestehende Berichtspflicht weiterhin erfüllen und belastbare Abschätzungen zu Mautverlagerungsverkehren treffen zu können, werden neue wissenschaftliche Ansätze für ein Ermittlungsverfahren benötigt. Änderungen in den Mautsätzen wie die bevorstehende Einführung einer CO2-Komponente sowie die Ausweitung auf Fahrzeuge zwischen 3,5 und 7,5 t zGG werden Einfluss auf die Mautverlagerungsverkehre haben. Um die Auswirkungen dieser und zukünftiger Änderungen untersuchen zu können, ist ein geeignetes Verfahren zu entwickeln, dass praktikabel und der Berichtspflicht folgend alle drei Jahre wiederkehrend eingesetzt werden kann. Neben den frei verfügbaren Daten der Dauerzählstellen und der abschnittsbezogenen Mautdaten des BALM werden zusätzlich einige fahrtenbezogene Mautdaten anonymisiert zur Verfügung stehen. Weitere Datenquellen sind zu eruieren. Mit den vorhandenen Daten und ggf. in Verbindung mit Modellsimulationen soll ein praktikables Verfahren entwickelt werden, mit dem die Mautverlagerungsverkehre vom mautpflichtigen auf das mautfreie Straßennetz abgeschätzt werden können.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Bergische Universität Wuppertal–

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 730 (Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

260vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (54 Lose mit Angabe)
288.600 €Zuschlagswert im Median
179.803 € – 637.356 €mittlere Hälfte, 159 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 08.08.2023

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 2b10433f-c382-4194-bf24-c6627e0bb6d8.