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FE 02.0465/2022 - Bevorrechtigung des Radverkehrs an Landstraßenknotenpunkten ohne LSA

Bundesanstalt für Straßenwesen, Referat Z2 · Bergisch Gladbach, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen Z2g-FE 02.0465/2022veröffentlicht 08.05.2023DienstleistungenOffenes Verfahren

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenEU-weit
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Einreichung
keine Angabe
Diese Bekanntmachung ist eine Kurzmeldung. Laufzeit, Lose, Eignungs- und Zuschlagskriterien stehen nur in den Unterlagen auf der Vergabeplattform.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

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Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

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Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

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Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 42 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Im Jahr 2020 verunglückten in Deutschland außerorts 11.874 Radfahrende. Im Vergleich zu Unfällen innerorts, liegt bei Unfällen mit Radverkehrsbeteiligung außerorts eine erheblich höhere Unfallschwere vor. Im Projekt „Führung des Radverkehrs an Landstraßen“ (Heft V 330, BASt, 2020) wurde bereits die Führung des Radverkehrs an Landstraßen hinsichtlich einer Verbesserung der Sicherheit untersucht. Rund die Hälfte aller damals betrachteten Unfälle geschah an Kreuzungen, Einmündungen und Zufahrten mit einem maßgeblichen Anteil von Einbiegen-/Kreuzen-Unfällen. Besonders auffällig waren an nichtsignalisierten Knotenpunkten diejenigen, an denen der Radverkehr bevorrechtigt über z. T. roteingefärbte, nicht abgesetzte Furten geführt wurde. Eine detaillierte Ursachenanalyse konnte jedoch im Rahmen des Projektes nicht durchgeführt werden. Im Zuge von wichtigen Radverkehrsverbindungen wird aber zunehmend die bevorrechtigte Führung über untergeordnete Knotenpunktarme gefordert. Aktuell enthalten bereits die im Jahr 2021 veröffentlichten Hinweise zu Radschnellverbindungen und Radvorrangrouten (H RSV) mit Radvorrangrouten und Radschnellverbindungen zwei Standards, die außerorts eine Bevorrechtigung des Radverkehrs oder planfreie Querungen vorsehen. Vertiefte Kenntnisse zu den Einsatzbedingungen und Gestaltungsmerkmalen von verkehrssicheren bevorrechtigten Führungen unter Berücksichtigung der Verkehrs- bzw. Verbindungsqualität liegen jedoch für den Außerortsbereich, wie zuvor aufgezeigt, noch nicht ausreichend vor. Im Rahmen des Forschungsvorhabens sollen die Empfehlungen der aktuellen Regelwerke zur Führung des Radverkehrs an nichtsignalisierten Knotenpunkten von Landstraßen geprüft werden. Ziel des Projektes ist, grundsätzliche Einsatzbedingungen sowie maßgebende Gestaltungsmerkmale für den Einsatz einer bevorrechtigter Radverkehrsführung an Landstraßenknotenpunkten abzuleiten.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Bergische Universität Wuppertal–

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 730 (Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

260vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (54 Lose mit Angabe)
288.600 €Zuschlagswert im Median
179.803 € – 637.356 €mittlere Hälfte, 159 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 46463a17-eba2-42da-8023-15ac95b688f6.