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Facility Management Services für die Feuer- und Rettungswache 7 und den Betriebshof Süd (FW7)

Immobilien Projekt Management Düsseldorf GmbH · Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen IPM_FM_FW7veröffentlicht 09.09.2025erstmals 09.09.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 386 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Düsseldorf.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
5 Jahre
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Düsseldorf40589, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 181 Tage (9 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (9 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 70 %, Leistung und Qualität 30 %.

  • Preis70 %
  • Qualität30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 11,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−6,4 Punkte
25 % teurer−14 Punkte
50 % teurer−23,3 Punkte
100 % teurer−35 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 14 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 14 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 13 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Der zu vergebende Auftrag betrifft Facility Management Services für die Feuer- und Rettungswache 7 und den Betriebshof Süd (FW7) in 40591 Düsseldorf.

Beschreibung des Loses

Der Auftraggeber beabsichtigt, Facility Management Services für die Feuer- und Rettungswache 7 und den Betriebshof Süd (FW7) zu vergeben. Die Feuer- und Rettungswache 7 und der Betriebshof Süd (FW7) werden derzeit neu gebaut. Der Neubau wird auf der Werstener Friedhofstraße 70, 72 in 40591 Düsseldorf realisiert. Eine Fertigstellung ist für das 3. Quartal 2026 geplant. Die Gebäude haben eine Bruttogrundfläche (BGF) von insgesamt ca. 12.000 Quadratmetern. Die Gebäude der Feuerwache befinden sich zur Werstener Friedhofstraße hin orientiert. Des Weiteren sind in dem als U-Form angeordneten Gebäuderiegel die Verwaltung, die Sozial-, Ruhe- und Sanitärräume sowie Technik- und Lagerräume, eine Waschhalle und die Ausgleichs- und Bewegungsfläche untergebracht. Der Betriebshof befindet sich zum größten Teil im rückwärtigen Bereich des Grundstücks. Er setzt sich aus drei größeren Gebäudeabschnitten, zwei kleinen Baukörpern und den betrieblichen Außenanlagen zusammen. Hier sind der Verwaltungstrakt, die Umkleide- und Sanitärräume sowie der große Aufenthaltsraum und die Fahrzeughalle untergebracht. Parallel zum Grünzug erstreckt sich das Materiallager des Betriebshofs. Das Grundstück wird ebenfalls über die Werstener Friedhofstraße erschlossen. Zu dem Gebäudekomplex gehört auch ein Werkstattgebäude, das nur vom Innenhof aus zu begehen ist. Der Auftraggeber verfolgt das Ziel, einen Auftragnehmer zu finden, der einen optimalen und wirtschaftlichen Gebäudebetrieb im partnerschaftlichen Verhältnis zum Auftraggeber sicherstellt. Der Auftragnehmer muss insbesondere die folgenden Leistungen erbringen: - Fortlaufende Dokumentation und Berichte über die Leistungen und Arbeitsergebnisse; - Stellung von Betriebsbeauftragten, wie Sicherheits- und Brandschutzbeauftragten; - Qualitätsmanagement und Qualitätssicherung u.a. im Rahmen des technischen Gebäudemanagements (TGM) und infrastrukturellen Gebäudemanagement (IGM) sowie Umweltmanagement; - Ticketing und Beschwerdemanagement sowie Störungsmanagement; - Implementierung und Erstinbetriebnahme der Feuer- und Rettungswache 7 sowie des Betriebshofs Süd (FW7) und Explementierung; - Technisches Gebäudemanagement (TGM), infrastrukturelles Gebäudemanagement sowie Mitwirken bei dem kaufmännischen Gebäudemanagement (KGM). Der Auftraggeber zeichnet sich durch kurze Entscheidungswege und schnelle Reaktionszeiten aus. Bieterfragen werden zügig beantwortet. Der Auftraggeber bündelt die Nutzeranforderungen und ist für den Auftragnehmer der alleinige Ansprechpartner. Der Auftraggeber setzt auf offene Kommunikation, schnelle Rückmeldungen und kurze Entscheidungswege im Interesse einer zielgerichteten und partnerschaftlichen Zusammenarbeit.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis70 %
Qualität30 %
Preis
Vorläufiges Kriterium (auch bezüglich Gewichtung). Details werden nach dem Teilnahmewettbewerb bekannt gegeben.
Qualität
Im Rahmen der Qualitätswertung wird der Auftraggeber voraussichtlich folgende qualitative Unterkriterien berücksichtigen: - Darstellung des Implementierungsprozesses; - Personalkonzept; - Konzept zur Wahrnehmung der Betriebspflichten; - Konzept zur Umsetzung und Abwicklung von Störfällen und Rufbereitschaft. Vorläufiges Kriterium (auch bezüglich Gewichtung). Details werden nach dem Teilnahmewettbewerb bekannt gegeben.

Eignung10 von 10 angegeben

Eintragung in das Handelsregister
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen zum Nachweis der Befähigung zur Berufsausübung vorlegen (bei Bewerbergemeinschaften jedes Mitglied). Um formale Fehler zu vermeiden, wird die Nutzung der vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formblätter empfohlen. a) Fo … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst folgende Unterlagen zum Nachweis der Befähigung zur Berufsausübung vorlegen (bei Bewerbergemeinschaften jedes Mitglied). Um formale Fehler zu vermeiden, wird die Nutzung der vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formblätter empfohlen. a) Formlose Eigenerklärung, aus der hervorgeht, dass: - keine Ausschlussgründe im Sinne der §§ 123, 124 GWB vorliegen bzw. erfolgreiche Selbstreinigungsmaßnahmen nach § 125 GWB durchgeführt worden sind; - der Bewerber in das einschlägige Berufsregister (Handelsregister oder Handwerksrolle) oder ein vergleichbares Register (Standeskammern etc.) des Herkunftslandes eingetragen ist sowie für seine Betriebshaftpflichtversicherung, seine Krankenkasse(n) und seine Berufsgenossenschaft rückstandslos Beiträge entrichtet hat sowie seinen steuerlichen Verpflichtungen nachgekommen ist; b) Bewerbergemeinschaften sollen zusätzlich eine Erklärung abgeben, aus der hervorgeht, dass kein Verstoß gegen das Kartellrecht vorliegt, und dass keine unzulässigen wettbewerbsbeschränkenden Absprachen getroffen wurden; c) Eigenerklärung Russland-Sanktionen (nach Artikel 5 k) Abs. 1 der Verordnung (EU) Nr. 833 /2014 in der Fassung des Artikel 1 Ziffer 25 der Verordnung (EU) 2025/395 des Rates vom 24. Februar 2025 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage der Ukraine destabilisieren.
Zertifikate von unabhängigen Stellen über Qualitätssicherungsstandards
Mit dem Teilnahmeantrag müssen die Bewerber möglichst zum Nachweis der Befähigung zur Berufsausübung folgende formlose Eigenerklärung (bei Bewerbergemeinschaften von mindestens einem Mitglied) vorlegen: Der Bewerber erklärt rechtsverbindlich mit formgerechter Abgabe des Teilnahmeantrages, dass entsprechende Zertifizierungen nach DIN EN ISO 14001 und nach DIN EN ISO 9001 (oder gleichwertig) bestehen.
Anteil der Unterauftragsvergabe
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber (bei Bewerbergemeinschaften von mindestens einem Mitglied) eine Eigenerklärung vorlegen, in der der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft erklärt, ob und welche Leistungsbereiche er/sie im Auftragsfall voraussichtlich mithilfe von Nachunternehmern erbringen wi … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber (bei Bewerbergemeinschaften von mindestens einem Mitglied) eine Eigenerklärung vorlegen, in der der Bewerber/die Bewerbergemeinschaft erklärt, ob und welche Leistungsbereiche er/sie im Auftragsfall voraussichtlich mithilfe von Nachunternehmern erbringen wird. Der Bewerber muss die folgenden Leistungen gem. § 47 Abs. 5 VgV als Eigenleistung erbringen, d.h. der Einsatz eines Nachunternehmers ist in den folgenden Bereichen nicht gestattet: Ticketing und Beschwerdemanagement sowie Objektleitung. Zudem müssen alle Ansprechpartner vor Ort dem Unternehmen des Bewerbers bzw. Auftragnehmeraangehören. Mit Abgabe des Teilnahmeantrags bestätigt der Bewerber, die vorgenannten Anforderungen einzuhalten. Um formale Fehler zu vermeiden, wird die Nutzung der vom Auftraggeber zur Verfügung gestellten Formblätter empfohlen.
Spezifischer Jahresumsatz
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit (bei Bewerbergemeinschaften von mindestens einem Mitglied) eine Eigenerklärung über die Umsätze mit Leistungen vorlegen, die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand vergleichbar sind (Fa … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit (bei Bewerbergemeinschaften von mindestens einem Mitglied) eine Eigenerklärung über die Umsätze mit Leistungen vorlegen, die mit dem vorliegenden Auftragsgegenstand vergleichbar sind (Facility Management Services für Gebäude der öffentlichen Daseinsvorsorge) in Mio. EUR netto in den letzten fünf abgeschlossenen Geschäftsjahren. Daraus muss sich ergeben, dass der Bewerber in den letzten fünf abgeschlossenen Jahren durch Dienstleistungen mit vergleichbaren Facility Management Services einen Umsatz von mindestens netto 500.000 EUR pro Jahr erzielt hat.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit folgende Unterlagen vorlegen (bei Bewerbergemeinschaften von mindestens einem Mitglied): Formlose Eigenerklärung mit folgenden Angaben: Bestätigung, dass der Bewerber eine Betriebs- … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit folgende Unterlagen vorlegen (bei Bewerbergemeinschaften von mindestens einem Mitglied): Formlose Eigenerklärung mit folgenden Angaben: Bestätigung, dass der Bewerber eine Betriebs- und Umwelthaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme von mindestens 10 Mio. EUR pro Schadensfall, 2-fach maximiert im Falle der Betriebshaftpflichtversicherung und 1-fach maximiert im Falle der Umwelthaftpflichtversicherung, unterhält oder im Falle der Auftragserteilung abschließen wird.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit Referenzen über früher ausgeführte Projekte der letzten fünf Jahre (gerechnet bis zum Tag der Veröffentlichung der Bekanntmachung) einreichen, die mit der zu vergebenden Leistung (Facility Man … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit Referenzen über früher ausgeführte Projekte der letzten fünf Jahre (gerechnet bis zum Tag der Veröffentlichung der Bekanntmachung) einreichen, die mit der zu vergebenden Leistung (Facility Management Services für Gebäude der öffentlichen Daseinsvorsorge) vergleichbar sind, insbesondere mit folgenden Angaben 1. zum Auftraggeber (mit Ansprechpartner), 2. zu den Leistungszeiträumen, 3. zur Art des Bauwerks (Nutzungsart), 4. zu den konkret vom Bewerber erbrachten Leistungen, 5. zur Größe des Bauwerks (BGF), 6. zum Auftragswert, 7. zu den nachfolgend dargestellten Referenzanforderungen und Besonderheiten. Der Auftraggeber wird insbesondere die aus seiner Sicht besten fünf Referenzen berücksichtigen. Diese müssen in Summe folgende Anforderungen erfüllen: - mindestens eine Referenz TGM; - mindestens eine Referenz IGM; - mindestens eine Referenz für einen öffentlichen Auftraggeber; - mindestens eine Referenz für ein Gebäude mit einer BGF von mindestens 12.000 Quadratmetern. Der Auftraggeber wird ausschließlich Referenzen berücksichtigen, bei denen der Auftragnehmer die Leistungen innerhalb der letzten fünf Jahre mindestens für eine Dauer von 12 Monaten am Stück erbracht hat. Darüber hinaus wird der Auftraggeber im Rahmen des Rankings nach Ziffer 2.1.4 positiv berücksichtigen, wenn sich die Referenzen auf Facility Management Services für Feuer- oder Rettungswachen beziehen. Positiv berücksichtigt der Auftraggeber ebenfalls Referenzen, bei den Leistungen länger als für die Mindestdauer von 12 Monaten erbracht wurden. Hierbei handelt es sich nicht um eine Mindestanforderung. Hinweis zu den Referenzen: Sofern erforderlich, um einen ausreichenden Wettbewerb sicherzustellen, wird der Auftraggeber auch einschlägige Referenzen berücksichtigen, die mehr als fünf Jahre zurückliegen.
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Mit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (bei Bewerbergemeinschaften von mindestens einem Mitglied) eine formlose Eigenerklärung über die Anzahl der in den letzten bis zu drei abgeschlossenen Geschäftsjahren durchschnittlic … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag sollen die Bewerber möglichst zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit (bei Bewerbergemeinschaften von mindestens einem Mitglied) eine formlose Eigenerklärung über die Anzahl der in den letzten bis zu drei abgeschlossenen Geschäftsjahren durchschnittlich jährlich beschäftigten Arbeitskräfte insgesamt und gesondert nach Führungskräften abgeben. Aus den Angaben muss sich ergeben, dass der Bewerber jährlich durchschnittlich mindestens 20 Arbeitskräfte beschäftigt (ohne Führungskräfte).
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Za … ganz lesenBildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
5 Jahre
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Erforderlich
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland mit Sitz bei der Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2-10, 50933 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Das Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 160 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Sa … ganz lesenDas Verfahren für Verstöße gegen diese Vergabe richtet sich nach den Vorschriften der §§ 160 ff. des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Zur Wahrung der Fristen wird auf die §§ 160 ff. GWB verwiesen. Insbesondere weisen wir darauf hin, dass der Nachprüfungsantrag gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB spätestens 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, zu stellen ist. Vergabeverstöße sind nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 GWB vor Einreichen des Nachprüfungsantrags innerhalb von 10 Kalendertagen, nachdem der Bieter den Verstoß erkannt hat, beim Auftraggeber zu rügen. Vergabeverstöße, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind darüber hinaus gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der Teilnahmefrist nach Ziffer 5.1.12) bei dem Auftraggeber zu rügen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YVC5VRJ# 1. Bewerber werden gebeten, Rückfragen zum Teilnahmeantrag ausschließlich über die in Ziffer 5.1.11. genannte Website einzureichen. Der Auftraggeber wird alle Fragen und Antworten auf der in Ziffer 5.1.11. genannten Website anonymisiert zur Verfügung stellen. Bewe … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXP4YVC5VRJ# 1. Bewerber werden gebeten, Rückfragen zum Teilnahmeantrag ausschließlich über die in Ziffer 5.1.11. genannte Website einzureichen. Der Auftraggeber wird alle Fragen und Antworten auf der in Ziffer 5.1.11. genannten Website anonymisiert zur Verfügung stellen. Bewerbungen für Teilleistungen sind nicht möglich. Fragen können bis sieben Kalendertage vor Ablauf der Teilnahmefrist gestellt werden. 2. Ausreichend ist die Abgabe des Teilnahmeantrags in Textform (§ 126b BGB) über das in Ziffer 5.1.11. genannte Vergabeportal. Nähere Informationen stehen auf der Startseite des in Ziffer 5.1.11. genannten Vergabeportals zur Verfügung. Zur Formwahrung muss die Teilnahmeerklärung die Firma des Bewerbers/des bevollmächtigten Bewerbergemeinschaftsmitglieds ausweisen. Eine Unterschrift oder Signatur ist nicht erforderlich. Bewerber werden gebeten, im Teilnahmeantrag einen Ansprechpartner mit Namen, Adresse, E-Mail, Telefon- und Faxnummer zu benennen. Die gesamte Kommunikation zwischen Auftraggeber und Bewerbern findet ausschließlich über das in Ziffer 5.1.11. genannte Vergabeportal statt. Der Auftraggeber wird alle Fragen und Antworten auf dem in Ziffer 5.1.11. genannten Vergabeportal anonymisiert zur Verfügung stellen. 3. Mehrfachbewerbungen als Einzelbewerber sowie als Mitglied einer/mehrerer Bewerbergemeinschaften (BG) sind unzulässig. Soweit mehrere Unternehmen im Rahmen der Vergabe miteinander kooperieren (z. B. über ein gemeinsames Tochterunternehmen, als Nachunternehmer oder im Rahmen einer BG), behält sich der Auftraggeber vor, Nachweise dafür zu fordern, dass die Kooperation als Ganzes sowie die Teilnahme der einzelnen Unternehmen an der Kooperation zulässig ist, insbesondere keine unzulässige wettbewerbsbeschränkende Abrede getroffen wurde. Für jeden Teilnehmer der Kooperation wäre dann zu begründen, inwieweit sein Entschluss zur Teilnahme an der Kooperation eine im Rahmen von zweckmäßigen und kaufmännisch vernünftigen Handelns liegende Entscheidung ist, z. B. weil der jeweilige Teilnehmer zur Zeit der Bildung der Kooperation überhaupt nicht ausgeschriebenen Auftrages verfügt oder aus anderen Gründen erst die Kooperation den jeweiligen Teilnehmer in die Lage versetzt, ein erfolgsversprechendes Angebot abzugeben. 4. Die Bildung von BG ist bis zur Abgabe des Teilnahmeantrages möglich. Die Angaben zur Zusammensetzung der BG sind grundsätzlich bindend. Ein Austausch einzelner Mitglieder der BG vor Auftragsvergabe bedarf der Zustimmung des Auftraggebers. Die Abgabe von Angeboten durch BG ist nur bei gesamtschuldnerischer Haftung mit bevollmächtigtem Vertreter möglich. Bei der Eignungsprüfung wird die BG als Ganzes beurteilt. 5. Der Auftraggeber wird die von dem Bewerber übermittelten Informationen vertraulich behandeln und die anwendbaren Vorschriften zum Datenschutzrecht beachten. Dies gilt insbesondere für personenbezogene Informationen, die im Zusammenhang mit der Angabe von Referenzen an den Auftraggeber weitergegeben werden. 6. Wenn und soweit sich der Bewerber auf die Eignung eines anderen Unternehmens beruft, sind mit dem Teilnahmeantrag insbesondere eine Verpflichtungserklärung des die Eignung verleihenden Unternehmens, dass dieses seine Ressourcen und Kapazitäten dem Bewerber im Auftragsfall zur Verfügung stellt sowie die erforderlichen Referenzen und/oder Nachweise einzureichen. Bewerber sollten die auf der in Ziffer 5.1.11 genannten Website hinterlegten Vordrucke verwenden. 7. Der Auftraggeber wird zur Auswahl der Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften in 3 Stufen vorgehen: 1) Formelle Prüfung des Teilnahmeantrags, 2) Überprüfung der Eignung des Bewerbers bzw. der Bewerbergemeinschaft anhand der in der Bekanntmachung genannten Eignungsanforderungen, 3) Auswahl der Bewerber, die die Eignungskriterien am besten erfüllen: Der Auftraggeber wird zur Abgabe eines Angebotes die Bewerber bzw. Bewerbergemeinschaften auffordern, die die Eignungsanforderungen am besten erfüllen (Ranking). Er be …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist von 10.10.2025 auf 17.10.2025 verschoben
  3. BekanntmachungFrist 10.10.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f7390277-d9e1-4acc-b34e-db4bee469af9.