Fachplanungsleistungen Tragwerksplanung
Landkreis Neu-Ulm · Neu-Ulm, Bayern
Aktenzeichen 32-23-01-02veröffentlicht 27.11.2023erstmals 27.11.2023DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 46 Monate
- 15.03.2024 – 31.12.2027
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 46 Monate15.03.2024 – 31.12.2027
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Neu-Ulm89231, Landkreis Neu-Ulm, Bayern
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 164 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 2,5 Angebote je Los (4 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 06.11.2026
- Erstveröffentlichungvor 35 Monaten
- 1. Berichtigung (diese Fassung)vor 35 Monaten
- Fragen bis 10:00 Uhrvor 34 Monaten
- Angebotsfrist 10:00 Uhrvor 34 Monatennur elektronisch über meinauftrag.rib.de
- Öffnung der Angebote 10:00 Uhrvor 34 Monaten
- Vertragsbeginnvor 32 MonatenLaufzeit bis 31.12.2027
- Bindefrist endetvor 32 Monaten59 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Fachplanung Tragwerk (§ 51 HOAI) für Anbau und Erweiterung, Umbau und Modernisierung Inge-Aicher-Scholl-Realschule in Neu-Ulm (Pfuhl)
Beschreibung des Loses
Der Landkreis Neu-Ulm schreibt als Schulaufwandsträger die Fachplanungsleistung Tragwerksplanung (Leistungsbild § 51 HOAI) für den Anbau und die Erweiterung, den Umbau und die Modernisierung der Inge-Aicher-Scholl-Realschule in Neu-Ulm (Pfuhl) ab der LPh 1 stufenweise aus.
Der Auftraggeber hat für Anbau, Erweiterung, Umbau und Modernisierung eine Machbarkeitsstudie erstellen lassen. Auf der Grundlage dieser Machbarkeitsstudie, der Projektbeschreibung und der weiteren Planungsunterlagen sind die Planungs- und Überwachungsziele für die Objektplanung bestimmt worden.
Die Fachplanungsleistungen Tragwerksplanung soll stufenweise beaftragt werden mit - Stufe 1: Grundlagenermittlung (LPh 1) und Vorplanung (LPh 2), - Stufe 2: Entwurfsplanung (LPh 3) und Genehmigungsplanung (LPh 4), - Stufe 3: Ausführungsplanung (LPh 5) und Vorbereitung der Vergabe (LPh 6)
Die einzelnen Stufen werden vom Auftraggeber gesondert schriftlich übertragen. Aus der stufenweisen Beauftragung können kein Rechtsanspruch auf die Beauftragung weiterer Stufen und keine zusätzlichen Honoraransprüche abgeleitet werden.
Geplant sind - Umbau Hauptnutzfläche (HNF) im Bestandsgebäude von ca. 191 m2 mit Einbau Aufzug Anbau (Neubau) mit einer HNF von 974 m2, - Insgesamt Erweiterung um 6 weitere Klassenzimmer, zwei zusätzliche Biologie- und Musiksäle und zusätzliche Verwaltungsflächen
Die anrechenbaren Kosten werden mit 4.200.000 ,- EUR geschätzt. Der FAG-Förderantrag soll im September 2024 gestellt werden. Der Baubeginn soll im Dezember 2025 erfolgen. Fertigstellung und Nutzungsaufnahmen sollen am 01.09.2027 erfolgen.
Die Objektplanung (Architektur) und die Fachplanungsleistungen HLS und ELT werden gesondert vergeben.
Die Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung, dem Ingenieurvertrag, der Machbarkeitsstudie und den weiteren Vergabeunterlagen.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
- Eintragung in die Liste Beratender Ingenieure gemäß Art. 5 Bay. BauKaG oder vergleichbar Nachweis der Eintragung des Unternehmens im Berufsregister (Partnerschaftsregister) nach Maßgabe der Rechtsvorschriften des Landes der Europäischen Union, oder des Vertragsstaates des EWR-Abkommens, in dem das Unternehmen ansässig ist.
- Kriterium
Personenschäden von 3.000.000,- EUR und für sonstige Schäden von 2.000.000,- EUR je Schadensfall erforderlich. Die Höchstersatzleistung des Versicherers für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der genannten Versicherungssumme pro Versicherungsjahr umfassen … ganz lesenkürzer
Personenschäden von 3.000.000,- EUR und für sonstige Schäden von 2.000.000,- EUR je Schadensfall erforderlich. Die Höchstersatzleistung des Versicherers für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der genannten Versicherungssumme pro Versicherungsjahr umfassen (Mindestanforderung). Die Versicherung ist bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) zugelassenen Versicherungsunternehmen vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen. Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. 2) Durchschnittlicher spezifischer Jahresumsatz der letzten 3 Geschäftsjahre (2020 bis 2022) im Tätigkeitsbereich des Auftrags Fachplanung Tragwerksplanung (Leistungsbild § 51 HOAI) von durchschnittlich 300.000,- EUR netto p.a. (§ 45 Abs. 1 S. 2 Nr. 1 VgV). Hinweis: Bietergemeinschaften werden wie ein Einzelbieter behandelt (§ 43 Abs. 2 S. 1 VgV). Bei Bietergemeinschaften ist daher der jeweils addierte Umsatz aller Mitglieder der Bietergemeinschaft im jeweiligen Geschäftsjahr maßgebend.- Kriterium
1) Mindestens drei vergleichbare Referenzen des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft aus den letzten zehn Jahren (November 2013 bis November 2023). Der Auftraggeber bewertet die Eignung der Bieter/Bietergemeinschaft anhand der Vergleichbarkeit von Referenzen anhand der nachfolgenden Kriterien: a) M … ganz lesenkürzer
1) Mindestens drei vergleichbare Referenzen des Bieters bzw. der Bietergemeinschaft aus den letzten zehn Jahren (November 2013 bis November 2023). Der Auftraggeber bewertet die Eignung der Bieter/Bietergemeinschaft anhand der Vergleichbarkeit von Referenzen anhand der nachfolgenden Kriterien: a) Mindestens DREI Referenzen umfassen Fachplanungsleistung Tragwerksplanung (Leistungsbild § 51 HOAI) mit anrechenbaren Kosten von mind. 4 Mio. EUR. b) Mindestens DREI Referenzen umfassen Grundleistungen Tragwerksplanung der LPh 2 bis 6, die vollständig im Referenzzeitraum (November 2013 bis November 2023) erbracht worden sind c) Mindestens DREI Referenzen umfassen mindestens Honorarzone III oder entsprechend. d) Mindestens EINE Referenz umfasst Planung für Bauvorhaben in Holz- oder Holzhybridbauweise. e) ALLE eingereichten Referenzen wurden auftragsgemäß oder zumindest im Wesentlichen auftragsgemäß im Hinblick auf Termin- und Kostensicherheit ausgeführt (Eigenerklärung). Referenzen werden nur gewertet, sofern sie die Leistungsphasen LPh 2 bis 6 nach § 51 HOAI umfassen. Die Planungsleistungen der LPh 2 bis 6 müssen im vorgenannten Zeitraum vollständig erbracht worden sein Der Auftraggeber behält sich vor, bei der angegebenen Kontaktstelle des Referenzgebers zu überprüfen, ob die Referenzen jeweils zur Zufriedenheit des Referenzgebers erbracht worden sind. Der Auftraggeber behält sich vor, Referenzen nicht zu werten, wenn diese nicht vollständig oder nicht im Wesentlichen auftragsgemäß ausgeführt worden sind. Sind mehrere Referenzen nicht wertbar, wird der Auftraggeber im Rahmen einer Prognoseentscheidung beurteilen, ob der Bewerber bzw. die Bewerbergemeinschaft über die erforderliche technische und berufliche Leistungsfähigkeit verfügt. Den Bietern wird anheimgestellt, bereits vorhandene Referenzbescheinigungen ihrem Teilnahmeantrag beizufügen. 2) Mindestens 3,0 technische Fachkräfte (Ingenieure oder vergleichbar einschließlich Führungskräfte), die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen (§ 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV). Vollzeitkräfte werden als 1,00 Mitarbeiter gewertet. Teilzeitkräfte werden auf Vollzeitkräfte (40 h Woche) umgerechnet (Vollzeitäquivalent - VZÄ) und auf zwei Dezimalen kaufmännisch gerundet. Bsp.: Eine Halbtageskraft mit 20 h / Woche wird mit einem VZÄ von 0,5 gewertet. Die Vollpunktzahl wird mit einem VZÄ von 10,0 erreicht. Bei Bietergemeinschaften werden die Referenzen und die technischen Fachkräfte der Mitglieder der Bietergemeinschaft addiert (§ 43 Abs. 2 S. 1 VgV).- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, bankruptcy, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines früh … ganz lesenkürzer
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, bankruptcy, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Zahlungsunfähigkeit
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 15.03.2024
- Vertragsende
- 31.12.2027
- Verlängerung
- Leistungsänderungsrechte des AG (siehe Ingenieurvertrag).
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- meinauftrag.rib.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 59 Tage
- Angebotsöffnung
- 19.01.2024, 10:00 Uhr
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- Strategische Beschaffung
- Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, 80534 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt voraus, dass der geltend gemachte Vergabeverstoß spätestens 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurde (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder aus den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen … ganz lesenkürzer
Die Zulässigkeit eines Nachprüfungsantrags setzt voraus, dass der geltend gemachte Vergabeverstoß spätestens 10 Kalendertage nach Kenntnis gerügt wurde (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung oder aus den Vergabeunterlagen erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 2 und 3 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
- Besonders geeignet für: Freiberufler
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Kantstraße 8, 89231 Neu-Ulm
- Website
- landkreis-nu.de
- Kontakt
- vergabestelle@
lra.neu-ulm.de
Bei uns erfasst
- Landkreis Neu-Ulm, Schülerbeförderung24.09.2026 · 3 Angebote
- Interimsvergabe eines Öffentlichen Dienstleistungsauftrags im Busverkehr auf der Linie 86 Ulm - Neu-Ulm -Nersingen - Unterfahlheim02.04.2026
- Übernahme und Verwertung von Bioabfall aus Gemeinden im Landkreis Neu-Ulm08.07.2025
- Betrieb von Wertstoffhöfe und Grüngutsammelstellen im Landkreis Neu-Ulm08.07.2025
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Bayern (93 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Ingenieurbüro Riefle GmbH & Co. KG23 Zuschläge
- Nigl + Mader GmbH16 Zuschläge
- Leonhardt, Andrä und Partner Beratende Ingenieure VBI AG14 Zuschläge
- VTG GmbH Ingenieurbüro13 Zuschläge
- GFM Bau- und Umweltingenieure GmbH12 Zuschläge
- Ingenieurgemeinschaft Dess+Falk GmbH12 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens4 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- BekanntmachungFrist 12.01.2024
- 2. Berichtigung · Korrektur – BeschafferFrist von 19.01.2024 auf 24.01.2024 verschoben
- 1. Berichtigung (diese Seite)Frist von 12.01.2024 auf 19.01.2024 verschoben
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 01b831f5-d7d9-4bb9-9704-dd8b37cd2008.