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Fachplanungsleistungen TGA/HLS zum Vorhaben Sanierung „Goldener Stern“ in Borna, 2. BA

HMW Rechtsanwälte Steuerberater · Markkleeberg, Sachsen

Aktenzeichen 02/2024veröffentlicht 02.04.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 664 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endete voraussichtlich am

bereits erreicht · Ende steht in der Bekanntmachung

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
1,42 Mio. €
Laufzeit
2 Monate15.03.2025 – 30.05.2025
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Markkleeberg04416, Landkreis Leipzig, Sachsen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 106 Tage (9 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (13 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 20 %, Leistung und Qualität 80 %.

  • siehe Ausschreibungstext80 %
  • siehe Ausschreibungstext20 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 3,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−1,8 Punkte
25 % teurer−4 Punkte
50 % teurer−6,7 Punkte
100 % teurer−10 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.05.2025
    vor 20 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 19 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Die Stadt Borna ist eine Große Kreisstadt im südlichen Teil der Leipziger Tieflandsbucht und dort im Naturraum ehemaliges Bergbaugebiet Südraum Leipzig gelegen. Die Stadt befindet sich im Zentrum der Metropolregion Mitteldeutschland. Die Stadt Leipzig befindet sich ca. 33 km entfernt. Der Abbau der Braunkohle und die anschließenden Maßnahmen zur Renaturierung prägen das Landschaftsbild. Es sind Haldenbereiche und Seen entstanden. Die Stadt Borna kann auf eine mehr als 600-jährige Tradition zurückblicken. Die erste Erwähnung erfolgte bereits im 13. Jahrhundert. Durch die Stadt fließt der Fluss Wyhra, ein Nebenfluss der Pleiße.

Die Stadt Borna ist Sitz der Kreisverwaltung des Landkreises Leipzig und darüber hinaus auch ein Wirtschaftsstandort mit mehreren mittelständischen Unternehmen. Die zuvor eher landwirtschaftliche Prägung brachte der Stadt den bekannten Namen „Zwibbel-Borne“ ein. Als bedeutend ist der Klinikstandort der Sana-Kliniken zu nennen. Es handelt sich gleichzeitig auch um den größten Arbeitgeber vor Ort.

Borna besteht aus der Kernstadt und mehreren Ortsteilen, welche aufgrund von Eingemeindungen bis zum Jahr 2007 hinzugekommen sind.

Der Gasthof „Zum Goldenen Stern“ ist eines der ältesten Gebäude der Stadt. Die Errichtung erfolgte wohl zum Ende des 15. Jahrhunderts und dies zudem auf den Mauern einer ehemaligen Schloss- und Wehrturmbebauung. Das Gebäude ist denkmalgeschützt.

Offenbar bereits seit dem 15. Jahrhundert wird das Gebäude als Schankwirtschaft genutzt. Seit der Wende beherbergt das Gebäude ein Restaurant und in dem ehemaligen Hotelbereich befindet sich heute das Standesamt der Stadt Borna einschließlich des Trauzimmers sowie eines Festsaals, der zwischenzeitlich als Ratssaal der Stadt Borna umgenutzt wurde. Hier finden aber auch anderweitige kulturelle und politische Veranstaltungen statt.

In den ehemaligen Stallungen des Gebäudes befindet sich heute ein Ausstellungsbereich. Es handelt sich um das Museum der Stadt Borna mit zahlreichen Kunstwerken von Künstlern der Region. Der Gebäudekomplex nimmt mit seiner Präsenz direkt am Marktplatz fast 1000 m² ein, woran auch seine Bedeutung in der Vergangenheit bis heute zu erkennen ist.

Die energetische Sanierung des Gebäudes erfolgte im Rahmen eines 1. Bauabschnittes, der bereits abgeschlossen ist.

Im Rahmen des nunmehr vorgesehenen 2. Bauabschnittes soll es zu Sanierungen und Umgestaltungen im Innenbereich des Gebäudes kommen. Von diesen Arbeiten sollen sowohl Teile des Erdgeschosses als auch Ober- und Dachgeschoss betroffen sein. Insofern wurden die erforderlichen Objektplanungsleistungen einschließlich Tragwerkplanung sowie die Fachplanung ELT europaweit ausgeschrieben und sollen nach Abschluss dieses, noch laufenden Verfahrens, vergeben werden. Die hiesige Ausschreibung bezieht sich ausschließlich auf die Fachplanungsleistungen TGA/HLS.

Die Planungsleistungen sind zwischenzeitlich in der Gestalt erfolgt, dass eine umfassende Voruntersuchung durch das Büro Dipl. Ing. Matthias Potel aus Großpösna vorgenommen wurde. Die Unterlagen, die in diesem Zusammenhang entstanden sind, liegen der Ausschreibung an. Es wird ergänzend auf diese Unterlagen verwiesen.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
siehe AusschreibungstextGewichtung (dezimal, genau) 0,8- Darstellung eines möglichen Umsetzungskonzeptes -> Gewichtung: 0,15 - Umfassende Darstellung einer Referenz -Bildungs- und Kulturstätten TGA/HLS- für einen öffentlichen Auftraggeber -> Gewichtung: 0,15 - Vorstellung zur Projektorganisation / interne und externe Kommunikation -> Gewichtung: 0,05 - Darstellung und Herangehensweise an die Materialien -> Gewichtung: 0,1 - Darstellung und Herangehensweise an Kostenplanung und Kostensicherung -> Gewichtung: 0,05 - Darstellung und Herangehensweise an die zeitliche Umsetzung der Planung und Ausführung/Terminplanung/Terminsicherung -> Gewichtung: 0,05 - Methoden zur Sicherung der Kosteneffizienz/Qualitätsmanagement/Folgekosten/Nachhaltigkeit/Ökologie -> Gewichtung: 0,1 - Erfahrungen bei der Unterstützung zur Umsetzung sowie Abrechnung von Fördermitteln -> Gewichtung: 0,05 - Vorstellung des Projektteams / Verfügbarkeit der Projektbeteiligten / Präsentation des Projektteams / technische Büroausstattung -> Gewichtung: 0,1
Preis
siehe AusschreibungstextGewichtung (dezimal, genau) 0,2Honorar mit Kosten / Nebenkosten / Stundenlöhne / Besondere Leistungen -> Gewichtung: 0,2

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
15.03.2025
Vertragsende
30.05.2025
Verlängerung
Optionen: Fachplanungen TGA/HLS LPH 1-3 §§ 53 ff. HOAI Die Beauftragung der weiteren Leistungen LPH 4; 5-7 und 8-9 §§ 53 ff. HOAI erfolgen ebenfalls optional. Grund der Optionen: Erteilung Baugenehmigung; Gewährung Fördermittel
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Leipzig, Braustraße 2, 04107 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
Verstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat die Auftraggeberin die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekan … ganz lesenVerstöße im Sinne von § 135 Abs. 1 GWB (Unwirksamkeit des Vertrages) sind in einem Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend zu machen. Hat die Auftraggeberin die Auftragsvergabe im EU-Amtsblatt bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der EU (§ 135 Abs. 2 GWB). Ein Nachprüfungsverfahren ist nur bei Einhaltung nachfolgender Voraussetzungen zulässig: Verstöße gegen Vergabevorschriften, die der Bewerber im Vergabeverfahren erkannt hat, sind gegenüber der Auftraggeberin innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis über das Nachrichtenportal bei www.eVergabe.de zu rügen. Der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber der Auftraggeberin über das Nachrichtenportal bei www.eVergabe.de zu rügen. Die Frist beginnt mit der Kenntnis des Vergabeverstoßes und endet mit Ablauf des zehnten Kalendertages, spätestens jedoch mit Ablauf der in der Bekanntmachung bzw. den Vergabeunterlagen genannten Frist zur Abgabe des Teilnahmeantrags. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass nach Ablauf dieser Frist Vergabeverstöße, die aus der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht mehr gerügt werden können. Ein Nachprüfungsantrag ist binnen 15 Kalendertagen nach Eingang der Mitteilung der Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, einzureichen (§ 160 Abs. 3 GWB). Die Auftraggeberin informiert im Sinne des § 134 GWB spätestens 10 Kalendertage vor dem Vertragsschluss denjenigen bzw. diejenigen Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses. Die Mitteilungen erfolgen ausschließlich auf www.eVergabe.de an den Bieter. Mit der Abgabe des Teilnahmeantrags erklärt sich der Bieter damit einverstanden und verpflichtet sich, dass der Schriftverkehr ausschließlich über www.eVergabe.de erfolgt, und zwar auch in Bezug auf die Mitteilung über beabsichtigte Rechtsbehelfe seitens des Bieters. Weiterhin erklärt sich der Bieter einverstanden, dass den nichtberücksichtigten Bietern der Name des erfolgreichen Bieters mitgeteilt wird.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#
Hinweis
siehe Ausschreibungstext

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
DQ Planungsbüro Haustechnik, Schkeuditz3

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

200vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (260 Lose mit Angabe)
366.124 €Zuschlagswert im Median
178.890 € – 727.525 €mittlere Hälfte, 100 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 13.01.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 0195f609-d354-4fc7-886d-6710b17e87df.