Fachplanungen der Sanierung und Erweiterung der Grundschule Altwarmbüchen
Gemeinde Isernhagen · Isernhagen, Niedersachsen
Aktenzeichen 2025-23veröffentlicht 15.10.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 22 Monate
- 01.03.2026 – 31.12.2027
- Lose
- 5
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Region Hannover.
- 2026-78_B6_WSW_Floristische_Faunistische_Erfassungen_WiederholungskartierungenNiedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr - Geschäftsbereich Hannover · HannoverFrist 04.12.2026
- Barsinghausen FFW-GM - TNWStadt Barsinghausen · BarsinghausenFrist 16.11.2026
- MHH - Ersatzneubau der Außenstelle des Instituts für Rechtsmedizin - FreianlagenMedizinische Hochschule Hannover · HannoverFrist 17.11.2026
- Inventarisierung zum Stand der Barrierefreiheit in Gebäuden des Landes NiedersachsenNiedersächsisches Landesamt für Bau und Liegenschaften · HannoverFrist 10.11.2026
Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Niedersachsen (29 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 22 Monate01.03.2026 – 31.12.2027
- Lose
- 5Angebot auf bis zu 5, Zuschlag höchstens 5 je Bieter
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Isernhagen30916, Region Hannover, Niedersachsen
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichvergabe.niedersachsen.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (7 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 13 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 12 Monatenan Gemeinde Isernhagen
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrvor 11 Monaten
- Vertragsbeginnvor 8 MonatenLaufzeit bis 31.12.2027
- Heute
Beschreibung
Die dreizügige Grundschule Bernhard-Rehkopf-Straße in Altwarmbüchen (Grundschule) wurde in mehreren Bauabschnitten Anfang der 60 - iger Jahre erstellt (Anlage 9 und 9.1 Bestandspläne). Neben dem Kerngebäude entstanden im Laufe der Zeit mehrere Anbauten. Vor ca. 10 Jahren hatte der Rat der Gemeinde bereits entschieden, die Schule abzureißen. Der damalige Grund des Abrisses waren u.a. der bauliche Zustand, die fehlende Barrierefreiheit, die Brandschutzanforderungen und die mangelnde Energieeffizienz. Aufgrund steigender Schülerzahlen wurde im Jahr 2023 entschieden, die Grundschule baulich und energetisch zu sanieren. Neben der Sanierung im Bestand sind zusätzliche Fach- und Differenzierungsräume neu zu erstellen. Der Abriss des D-Traktes ist aus Brandschutzgründen erforderlich. Für den Ganztagsbetrieb ist eine Multifunktionsmensa auf dem Grundstück der Schule vorgesehen. Die hierfür erforderlichen Planungsleistungen für Neubau und Sanierung sollen in diesem Vergabeverfahren ausgeschrieben werden. Für die politische Willensbildung wurde ein Vorentwurfsplan (siehe Anlage 10 und 10.1 Vorentwurfspläne) im Jahr 2023 erstellt, der den Flächenbedarf der Räume auf Basis des beschlossenen Raumprogrammes darstellt. Dieser Plan dient lediglich zur Überprüfung des Flächenbedarfes. Die zukünftige Objektplanung hat eine eigene Vorentwurfsplanung mit den notwendigen funktionalen Bezügen zu erarbeiten. Der Umbau und die Sanierung erfolgt in den Ferienzeiten und während der Nutzungszeiten. Vor Beginn der Baumaßnahme erfolgt eine Schadstoffuntersuchung. Während der Baumaßnahme können Klassen eines Tracktes in den jetzigen Hort verlagert werden, so dass im Innenbereich eine traktweise Sanierung möglich ist. Während der Ferienzeiten findet keine Nutzung der Schule statt. Der Objektplaner und die Fachplaner haben die Aufgabe, die Grundschule einen funktionierenden Bauzeitenplan zu erstellen, der alle erforderlichen Maßnahmen zeitlich darstellt und die Nutzung des Gebäudes nur im geringen Maße behindert. Die Maßnahmen teilen sich in 2 Planungsbereiche a. Abriss, Sanierung und Ergänzung des Bestandsgebäudes und b. Neubau einer Multifunktionsmensa auf, die von den beteiligten Planern zu bearbeiten sind. Der Planungsbereich b. ist zeitlich vorzuziehen, damit der Ganztagsbetrieb frühzeitig in Betrieb gehen kann. Die Gesamtkosten beider Planungsbereiche und aller Kostengruppen, außer dem Grundstück, werden auf rund 12,0 Mio. EUR (brutto) geschätzt.
Gegenstand des Auftrags sind die Planungsleistungen der Objektplanung für Gebäude und Innenräume (Los 1), Fachplanung der Tragwerksplanung (Los 2), Fachplanung der Technische Ausrüstung HLS (Los 3), Fachplanung der Technische Ausrüstung Elektro (Los 4), Fachplanung der Freianlagenplanung (Los 5). Es erfolgt eine Aufteilung der Planungsleistungen in 5 Lose. Eine Bewerbung ist auf nur ein Los wie auch auf mehrere/alle Lose zulässig. Los 1: Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI: - Objektplanung Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 9. Los 2: Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI: - Fachplanung Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 9. Los 3: Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI: - Fachplanung Technische Ausrüstung HLS (§§ 53 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 9. Los 4: Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI: -Fachplanung Technische Ausrüstung Elektro (§§ 53 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 9. Los 5: Planungsleistungen für folgende Leistungsbilder der HOAI: - Fachplanung Freianlagen (§§ 38 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 9.
Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 3 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen.
Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren Zentrale Elemente des Verfahrens: Die Vergabe erfolgt im Verhandlungsverfahren mit vorheriger öffentlicher Aufforderung zur Teilnahme (Teilnahmewettbewerb). Das Verfahren gliedert sich in den Teilnahmewettbewerb, in dem Bewerber ihr Interesse bekunden und ihre Eignung nachweisen, und das Verhandlungsverfahren, zu dem nur eine begrenzte Anzahl von Bewerbern zugelassen und zur Angebotsabgabe aufgefordert wird. Im Rahmen des vorgeschalteten Teilnahmewettbewerbs werden die Eignungsvoraussetzungen der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit, der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit sowie die Zuverlässigkeit bei den Bewerbern ermittelt und entsprechende Nachweise verlangt. Der Teilnahmewettbewerb schließt mit der Überprüfung der Eignung der Bewerber und mit der Auswahl der Bewerber durch den Auftraggeber ab, die in dem weiteren Verfahren zur Einreichung von Angeboten aufgefordert werden. Die nicht berücksichtigten Bewerber werden über die Gründe der Ablehnung ihrer Bewerbung informiert. Den ausgewählten Bewerbern - ab diesem Zeitpunkt Bieter genannt - wird eine Aufforderung zur Angebotsabgabe übersandt. Die Bieter können ein verbindliches Erstangebot abgeben. Die Bieter können aufgefordert werden die Präsentation vorzustellen. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag bereits auf die Erstangebote zu erteilen. Soweit erforderlich, werden die Bieter zur Überarbeitung der Angebote aufgefordert. Der Auftraggeber wird dem Bieter, dessen Angebot als wirtschaftlichstes ermittelt wurde, den Zuschlag erteilen.
Gegenstand nach CPV
- 71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und PrüfstellenHauptgegenstand
- 71200000Dienstleistungen von Architekturbüros
- 71250000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie Vermessungsdienste
- 71251000Dienstleistungen von Architekturbüros und Bauabnahme
- 71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
- 71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Lose5 Lose · Angebot auf bis zu 5 · Zuschlag höchstens 5 je Bieter
Alle 5 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Objektplanung Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 9 Objektplanung Gebäude und Innenräume (§§ 33 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 9 Der AG behält sich vor neben den Grundleistungen nach § 3 Abs. 1 HOAI auch besondere Leistungen in Auftrag zu geben. Die die dreizügige Grundschule Altwarmbüchen, Bernhard-Rehkopf-Straße mit einer Gesamtfläche von derzeit 2.220 m2 NGF muss grundsaniert werden. Hierzu gehören die bauliche und energetische Sanierung des Bestandsgebäudes, die Umsetzung der Brandschutzanforderungen und der Barrierefreiheit. Differenzierungsräume und Fachunterrichtsräume gemäß des Raumprogrammes mit einer Gesamtfläche von ca. 340 m2 NGF sind als Neubau zu ergänzen. Für den Ganztagsbetrieb soll in diesem Zuge eine multifunktionale Mensa mit einer Gesamtfläche von ca. 410 m2 NGF errichtet werden. Die Vorentwurfsplanung sieht vor, dass hierfür ein alter Gebäudekomplex der Schule abgerissen wird. Die für die Sanierung und die Neubauten erforderlichen Planungsleistungen aller Leistungsphasen sollen in diesem Vergabeverfahren ausgeschrieben werden. Für die Bereiche Brandschutz wird baubegleitend ein Brandschutzkonzept erstellt. Weiterhin soll eine Schadstoffuntersuchung für die Sanierung und den Abriss stattfinden. In der Leistungsphase 3 HOAI hat der Objektplaner zusätzlich zur Kostenberechnung für den Gebäudestandard nach GEG, die Mehrkosten für den Gebäudestandard nach Gebäudeenergiestandard KfW-Effizienzhaus 55 EE-Klasse zu ermitteln. Die Gesamtkosten werden auf rd. 12,5 Mio. Euro geschätzt. a. Abriss, Sanierung und Ergänzung des Bestandsgebäudes Abriss des D Traktes Der derzeitige Planungsstand sieht einen Abriss des D - Traktes mit insgesamt 4 Klassenräumen vor. Die jeweilige Geschossfläche für das EG und das OG beträgt 194,46 m2. Ein Kriechkeller ist ebenfalls vorhanden. Der Abriss des Traktes soll aus folgenden Gründen erfolgen: - Baulicher Zustand - Erhebliche Brandschutzprobleme - Fehlender 2. baulicher Rettungsweg - Die Barrierefreiheit ist nicht vorhanden - Fehlender sommerlicher und winterlicher Wärmeschutz - Benötigter Platzbedarf für die Mensa/Ganztag Sanierung des Bestandsgebäudes Die Sanierung des Bestandsgebäudes beinhaltet für die Objektplanung und alle Fachplaner die Planung der Komplettsanierung des Gebäudes gemäß der HOAI, unter Berücksichtigung des Raumprogramms (Anlage 11 Raumprogramm GS AWB). Alle notwendigen Maßnahmen sind auf Basis der vorhandenen DIN-, EN,- Normen, den Fachvorschriften sowie den Anforderungen der NBauO und den Baustandards der Gemeinde Isernhagen durchzuführen. Hierzu gehören insbesondere folgende Aufgabenbereiche: - Bauliche Sanierung - Energetische Sanierung - Kontrollierte Lüftung - Bandschutzkonforme Sanierung - Herstellung der Barrierefreiheit Ergänzung zusätzlicher Räume im Bestandsgebäude Um das gewünschte Raumkonzept umzusetzen, sind Änderungen am Bestand bzw. Anbauten auf Basis des Vorentwurfsplans und des Raumprogramms der Schule erforderlich. Die Erweiterung ist an geeigneter Stelle des Bestandsgebäudes vorzusehen. Energetische Sanierung Im Zuge der geplanten Baumaßnahmen erfolgt die komplette energetische Sanierung des Bestandsgebäudes nach dem GEG. Neben der Optimierung der Gebäudehülle ist die Heizungstechnik in den Räumen für eine bauseitige Nahwärmeversorgung mittels Wärmepumpe in der Grundlast vorzusehen. Die Beleuchtung wird entsprechend den Baustandards der Gemeinde als tageslichtabhängige LED - Beleuchtung ausgeführt. Kontrollierte Lüftungsanlagen sollen in den 12 AUR eingebaut werden. Die Bestands DDC - ist für die zusätzlichen Anforderungen an die Gebäudetechnik entsprechend zu erweitern. Eine Fotovoltaikanlage wird auf dem Flachdach für die Eigenstromversorgung installiert. Für die Entscheidung das Bestandsgebäude als EE 55 zu sanieren, sind im Rahmen der Leistungsphase 3 die Mehrkosten im Vergleich zum GEG - Standard zu benennen. b. Neubau einer Multifunktionsmensa Neubau einer Multifunktionsmensa Zur Sicherstellung des Rechtsanspruches auf eine Ganztagsbetreuung ist es erforderlich, am Grundschulstandort der Bernhard Rehkopfstraße eine Mensa zu errichten. Die Mensa soll multifunktional nutzbar sein. Neben schulischen Aktivitäten sollen die Räume auch nachtmittags oder abends als Begegnungsstätte genutzt werden können. Folgende zusätzlichen Randbedingungen sind einzuhalten: a. Umsetzung des Raumprogrammes (Anlage 12 Raumprogramm Mensa) b. separater, barrierefreier Zugang außerhalb des Schultrakts, c. eine eigenständige WC-Anlage für interne und externe Nutzergruppen mit Behinderten - WC d. Zusätzlicher Raumbedarf, zusätzlicher Eingang, Stuhllager, Verkehrsflächen, Lagerflächen und Putzmittelraum e. eine flexible Raumaufteilung f. keine Behinderung des Lernbetriebes bei Fremdnutzung der Mensa g. Gewährleistung der Zufahrtssituation für die Anlieferung h. Zusätzlicher Raumbedarf, zusätzlicher Eingang, Stuhllager, Verkehrsflächen, Lagerflächen und Putzmittelraum i. Mobile elektrische Trennwand j. Externe Zuwegung bzw. Anlieferung, Einfriedungen, Beleuchtung, zusätzliche Tee - Küche, da die Gewerbeküche außerhalb der Essenszeit nicht genutzt werden darf. Der gesamte Umfang aller Baumaßnahmen wird im Rahmen der Vorentwurfsplanung mit der Objektplanung und den Fachplaner ermittelt. Für die Entscheidung die Mensa als EE 55 zu erstellen, sind im Rahmen der Leistungsphase 3 die Mehrkosten im Vergleich zum GEG - Standard zu benennen. | 22 Monate | – |
| 2 | Fachplanung Tragwerksplanung (§§ 49 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 9 Die dreizügige Grundschule Bernhard-Rehkopf-Straße in Altwarmbüchen (Grundschule) wurde in mehreren Bauabschnitten Anfang der 60 - iger Jahre erstellt (Anlage 9 und 9.1 Bestandspläne). Neben dem Kerngebäude entstanden im Laufe der Zeit mehrere Anbauten. Vor ca. 10 Jahren hatte der Rat der Gemeinde bereits entschieden, die Schule abzureißen. Der damalige Grund des Abrisses waren u.a. der bauliche Zustand, die fehlende Barrierefreiheit, die Brandschutzanforderungen und die mangelnde Energieeffizienz. Aufgrund steigender Schülerzahlen wurde im Jahr 2023 entschieden, die Grundschule baulich und energetisch zu sanieren. Neben der Sanierung im Bestand sind zusätzliche Fach- und Differenzierungsräume neu zu erstellen. Der Abriss des D-Traktes ist aus Brandschutzgründen erforderlich. Für den Ganztagsbetrieb ist eine Multifunktionsmensa auf dem Grundstück der Schule vorgesehen. Die hierfür erforderlichen Planungsleistungen für Neubau und Sanierung sollen in diesem Vergabeverfahren ausgeschrieben werden. Für die politische Willensbildung wurde ein Vorentwurfsplan (siehe Anlage 10 und 10.1 Vorentwurfspläne) im Jahr 2023 erstellt, der den Flächenbedarf der Räume auf Basis des beschlossenen Raumprogrammes darstellt. Dieser Plan dient lediglich zur Überprüfung des Flächenbedarfes. Die zukünftige Objektplanung hat eine eigene Vorentwurfsplanung mit den notwendigen funktionalen Bezügen zu erarbeiten. Der Umbau und die Sanierung erfolgt in den Ferienzeiten und während der Nutzungszeiten. Vor Beginn der Baumaßnahme erfolgt eine Schadstoffuntersuchung. Während der Baumaßnahme können Klassen eines Tracktes in den jetzigen Hort verlagert werden, so dass im Innenbereich eine traktweise Sanierung möglich ist. Während der Ferienzeiten findet keine Nutzung der Schule statt. Der Objektplaner und die Fachplaner haben die Aufgabe, die Grundschule einen funktionierenden Bauzeitenplan zu erstellen, der alle erforderlichen Maßnahmen zeitlich darstellt und die Nutzung des Gebäudes nur im geringen Maße behindert. Die Maßnahmen teilen sich in 2 Planungsbereiche a. Abriss, Sanierung und Ergänzung des Bestandsgebäudes und b. Neubau einer Multifunktionsmensa auf, die von den beteiligten Planern zu bearbeiten sind. Der Planungsbereich b. ist zeitlich vorzuziehen, damit der Ganztagsbetrieb frühzeitig in Betrieb gehen kann. Die Gesamtkosten beider Planungsbereiche und aller Kostengruppen, außer dem Grundstück, werden auf rund 12,0 Mio. EUR (brutto) geschätzt. a. Abriss, Sanierung und Ergänzung des Bestandsgebäudes Abriss des D Traktes Der derzeitige Planungsstand sieht einen Abriss des D - Traktes mit insgesamt 4 Klassenräumen vor. Die jeweilige Geschossfläche für das EG und das OG beträgt 194,46 m2. Ein Kriechkeller ist ebenfalls vorhanden. Der Abriss des Traktes soll aus folgenden Gründen erfolgen: - Baulicher Zustand - Erhebliche Brandschutzprobleme - Fehlender 2. baulicher Rettungsweg - Die Barrierefreiheit ist nicht vorhanden - Fehlender sommerlicher und winterlicher Wärmeschutz - Benötigter Platzbedarf für die Mensa/Ganztag Sanierung des Bestandsgebäudes Die Sanierung des Bestandsgebäudes beinhaltet für die Objektplanung und alle Fachplaner die Planung der Komplettsanierung des Gebäudes gemäß der HOAI, unter Berücksichtigung des Raumprogramms (Anlage 11 Raumprogramm GS AWB). Alle notwendigen Maßnahmen sind auf Basis der vorhandenen DIN-, EN,- Normen, den Fachvorschriften sowie den Anforderungen der NBauO und den Baustandards der Gemeinde Isernhagen durchzuführen. Hierzu gehören insbesondere folgende Aufgabenbereiche: - Bauliche Sanierung - Energetische Sanierung - Kontrollierte Lüftung - Bandschutzkonforme Sanierung - Herstellung der Barrierefreiheit Ergänzung zusätzlicher Räume im Bestandsgebäude Um das gewünschte Raumkonzept umzusetzen, sind Änderungen am Bestand bzw. Anbauten auf Basis des Vorentwurfsplans und des Raumprogramms der Schule erforderlich. Die Erweiterung ist an geeigneter Stelle des Bestandsgebäudes vorzusehen. Energetische Sanierung Im Zuge der geplanten Baumaßnahmen erfolgt die komplette energetische Sanierung des Bestandsgebäudes nach dem GEG. Neben der Optimierung der Gebäudehülle ist die Heizungstechnik in den Räumen für eine bauseitige Nahwärmeversorgung mittels Wärmepumpe in der Grundlast vorzusehen. Die Beleuchtung wird entsprechend den Baustandards der Gemeinde als tageslichtabhängige LED - Beleuchtung ausgeführt. Kontrollierte Lüftungsanlagen sollen in den 12 AUR eingebaut werden. Die Bestands DDC - ist für die zusätzlichen Anforderungen an die Gebäudetechnik entsprechend zu erweitern. Eine Fotovoltaikanlage wird auf dem Flachdach für die Eigenstromversorgung installiert. Für die Entscheidung das Bestandsgebäude als EE 55 zu sanieren, sind im Rahmen der Leistungsphase 3 die Mehrkosten im Vergleich zum GEG - Standard zu benennen. b. Neubau einer Multifunktionsmensa Neubau einer Multifunktionsmensa Zur Sicherstellung des Rechtsanspruches auf eine Ganztagsbetreuung ist es erforderlich, am Grundschulstandort der Bernhard Rehkopfstraße eine Mensa zu errichten. Die Mensa soll multifunktional nutzbar sein. Neben schulischen Aktivitäten sollen die Räume auch nachtmittags oder abends als Begegnungsstätte genutzt werden können. Folgende zusätzlichen Randbedingungen sind einzuhalten: a. Umsetzung des Raumprogrammes (Anlage 12 Raumprogramm Mensa) b. separater, barrierefreier Zugang außerhalb des Schultrakts, c. eine eigenständige WC-Anlage für interne und externe Nutzergruppen mit Behinderten - WC d. Zusätzlicher Raumbedarf, zusätzlicher Eingang, Stuhllager, Verkehrsflächen, Lagerflächen und Putzmittelraum e. eine flexible Raumaufteilung f. keine Behinderung des Lernbetriebes bei Fremdnutzung der Mensa g. Gewährleistung der Zufahrtssituation für die Anlieferung h. Zusätzlicher Raumbedarf, zusätzlicher Eingang, Stuhllager, Verkehrsflächen, Lagerflächen und Putzmittelraum i. Mobile elektrische Trennwand j. Externe Zuwegung bzw. Anlieferung, Einfriedungen, Beleuchtung, zusätzliche Tee - | 22 Monate | – |
| 3 | Fachplanung Technische Ausrüstung HLS (§§ 53 ff. HOAI), Anlagengruppe 1, 2, 3, Leistungsphasen 1 bis 9 Die dreizügige Grundschule Bernhard-Rehkopf-Straße in Altwarmbüchen (Grundschule) wurde in mehreren Bauabschnitten Anfang der 60 - iger Jahre erstellt (Anlage 9 und 9.1 Bestandspläne). Neben dem Kerngebäude entstanden im Laufe der Zeit mehrere Anbauten. Vor ca. 10 Jahren hatte der Rat der Gemeinde bereits entschieden, die Schule abzureißen. Der damalige Grund des Abrisses waren u.a. der bauliche Zustand, die fehlende Barrierefreiheit, die Brandschutzanforderungen und die mangelnde Energieeffizienz. Aufgrund steigender Schülerzahlen wurde im Jahr 2023 entschieden, die Grundschule baulich und energetisch zu sanieren. Neben der Sanierung im Bestand sind zusätzliche Fach- und Differenzierungsräume neu zu erstellen. Der Abriss des D-Traktes ist aus Brandschutzgründen erforderlich. Für den Ganztagsbetrieb ist eine Multifunktionsmensa auf dem Grundstück der Schule vorgesehen. Die hierfür erforderlichen Pla-nungsleistungen für Neubau und Sanierung sollen in diesem Vergabeverfahren ausgeschrieben werden. Für die politische Willensbildung wurde ein Vorentwurfsplan (siehe Anlage 10 und 10.1 Vorentwurfspläne) im Jahr 2023 erstellt, der den Flächenbedarf der Räume auf Basis des beschlossenen Raumprogrammes darstellt. Dieser Plan dient lediglich zur Überprüfung des Flächenbedarfes. Die zukünftige Objektplanung hat eine eigene Vorentwurfsplanung mit den notwendigen funktionalen Bezügen zu erarbeiten. Der Umbau und die Sanierung erfolgt in den Ferienzeiten und während der Nutzungszeiten. Vor Beginn der Baumaßnahme erfolgt eine Schadstoffuntersuchung. Während der Baumaßnahme können Klassen eines Tracktes in den jetzigen Hort verlagert werden, so dass im Innenbereich eine traktweise Sanierung möglich ist. Während der Ferienzeiten findet keine Nutzung der Schule statt. Der Objektplaner und die Fachplaner haben die Aufgabe, die Grundschule einen funktionierenden Bauzeitenplan zu erstellen, der alle erforderlichen Maßnahmen zeitlich darstellt und die Nutzung des Gebäudes nur im geringen Maße behindert. Die Maßnahmen teilen sich in 2 Planungsbereiche a. Abriss, Sanierung und Ergänzung des Bestandsgebäudes und b. Neubau einer Multifunktionsmensa auf, die von den beteiligten Planern zu bearbeiten sind. Der Planungsbereich b. ist zeitlich vorzuziehen, damit der Ganztagsbetrieb frühzeitig in Betrieb gehen kann. Die Gesamtkosten beider Planungsbereiche und aller Kostengruppen, außer dem Grundstück, werden auf rund 12,0 Mio. EUR (brutto) geschätzt. a. Abriss, Sanierung und Ergänzung des Bestandsgebäudes Abriss des D Traktes Der derzeitige Planungsstand sieht einen Abriss des D - Traktes mit insgesamt 4 Klassenräumen vor. Die jeweilige Geschossfläche für das EG und das OG beträgt 194,46 m2. Ein Kriechkeller ist ebenfalls vorhanden. Der Abriss des Traktes soll aus folgenden Gründen erfolgen: - Baulicher Zustand - Erhebliche Brandschutzprobleme - Fehlender 2. baulicher Rettungsweg - Die Barrierefreiheit ist nicht vorhanden - Fehlender sommerlicher und winterlicher Wärmeschutz - Benötigter Platzbedarf für die Mensa/Ganztag Sanierung des Bestandsgebäudes Die Sanierung des Bestandsgebäudes beinhaltet für die Objektplanung und alle Fachplaner die Planung der Komplettsanierung des Gebäudes gemäß der HOAI, unter Berücksichtigung des Raumprogramms (Anlage 11 Raumprogramm GS AWB). Alle notwendigen Maßnahmen sind auf Basis der vorhandenen DIN-, EN,- Normen, den Fachvorschriften sowie den Anforderungen der NBauO und den Baustandards der Gemeinde Isernhagen durchzuführen. Hierzu gehören insbesondere folgende Aufgabenbereiche: - Bauliche Sanierung - Energetische Sanierung - Kontrollierte Lüftung - Bandschutzkonforme Sanierung - Herstellung der Barrierefreiheit Ergänzung zusätzlicher Räume im Bestandsgebäude Um das gewünschte Raumkonzept umzusetzen, sind Änderungen am Bestand bzw. Anbauten auf Basis des Vorentwurfsplans und des Raumprogramms der Schule erforderlich. Die Erweiterung ist an geeigneter Stelle des Bestandsgebäudes vorzusehen. Energetische Sanierung Im Zuge der geplanten Baumaßnahmen erfolgt die komplette energetische Sanierung des Bestandsgebäudes nach dem GEG. Neben der Optimierung der Gebäudehülle ist die Heizungstechnik in den Räumen für eine bauseitige Nahwärmeversorgung mittels Wärmepumpe in der Grundlast vorzusehen. Die Beleuchtung wird entsprechend den Baustandards der Gemeinde als tageslichtabhängige LED - Beleuchtung ausgeführt. Kontrollierte Lüftungsanlagen sollen in den 12 AUR eingebaut werden. Die Bestands DDC - ist für die zusätzlichen Anforderungen an die Gebäudetechnik entsprechend zu erweitern. Eine Fotovoltaikanlage wird auf dem Flachdach für die Eigenstromversorgung installiert. Für die Entscheidung das Bestandsgebäude als EE 55 zu sanieren, sind im Rahmen der Leistungsphase 3 die Mehrkosten im Vergleich zum GEG - Standard zu benennen. b. Neubau einer Multifunktionsmensa Neubau einer Multifunktionsmensa Zur Sicherstellung des Rechtsanspruches auf eine Ganztagsbetreuung ist es erforderlich, am Grundschulstandort der Bernhard Rehkopfstraße eine Mensa zu errichten. Die Mensa soll multifunktional nutzbar sein. Neben schulischen Aktivitäten sollen die Räume auch nachtmittags oder abends als Begegnungsstätte genutzt werden können. Folgende zusätzlichen Randbedingungen sind einzuhalten: a. Umsetzung des Raumprogrammes (Anlage 12 Raumprogramm Mensa) b. separater, barrierefreier Zugang außerhalb des Schultrakts, c. eine eigenständige WC-Anlage für interne und externe Nutzergruppen mit Behinderten - WC d. Zusätzlicher Raumbedarf, zusätzlicher Eingang, Stuhllager, Verkehrsflächen, Lagerflächen und Putzmittelraum e. eine flexible Raumaufteilung f. keine Behinderung des Lernbetriebes bei Fremdnutzung der Mensa g. Gewährleistung der Zufahrtssituation für die Anlieferung h. Zusätzlicher Raumbedarf, zusätzlicher Eingang, Stuhllager, Verkehrsflächen, Lagerflächen und Putzmittelraum i. Mobile elektrische Trennwand j. Externe Zuwegung bzw. Anlieferung, Einfriedungen, Beleuchtung, zusätzliche Tee - K | 22 Monate | – |
| 4 | Fachplanung Technische Ausrüstung Elektro (§§ 53 ff. HOAI), Anlagengruppe 4, 5, 6, 8, Leistungsphasen 1 bis 9 Die dreizügige Grundschule Bernhard-Rehkopf-Straße in Altwarmbüchen (Grundschule) wurde in mehreren Bauabschnitten Anfang der 60 - iger Jahre erstellt (Anlage 9 und 9.1 Bestandspläne). Neben dem Kerngebäude entstanden im Laufe der Zeit mehrere Anbauten. Vor ca. 10 Jahren hatte der Rat der Gemeinde bereits entschieden, die Schule abzureißen. Der damalige Grund des Abrisses waren u.a. der bauliche Zustand, die fehlende Barrierefreiheit, die Brandschutzanforderungen und die mangelnde Energieeffizienz. Aufgrund steigender Schülerzahlen wurde im Jahr 2023 entschieden, die Grundschule baulich und energetisch zu sanieren. Neben der Sanierung im Bestand sind zusätzliche Fach- und Differenzierungsräume neu zu erstellen. Der Abriss des D-Traktes ist aus Brandschutzgründen erforderlich. Für den Ganztagsbetrieb ist eine Multifunktionsmensa auf dem Grundstück der Schule vorgesehen. Die hierfür erforderlichen Pla-nungsleistungen für Neubau und Sanierung sollen in diesem Vergabeverfahren ausgeschrieben werden. Für die politische Willensbildung wurde ein Vorentwurfsplan (siehe Anlage 10 und 10.1 Vorentwurfspläne) im Jahr 2023 erstellt, der den Flächenbedarf der Räume auf Basis des beschlossenen Raumprogrammes darstellt. Dieser Plan dient lediglich zur Überprüfung des Flächenbedarfes. Die zukünftige Objektplanung hat eine eigene Vorentwurfsplanung mit den notwendigen funktionalen Bezügen zu erarbeiten. Der Umbau und die Sanierung erfolgt in den Ferienzeiten und während der Nutzungszeiten. Vor Beginn der Baumaßnahme erfolgt eine Schadstoffuntersuchung. Während der Baumaßnahme können Klassen eines Tracktes in den jetzigen Hort verlagert werden, so dass im Innenbereich eine traktweise Sanierung möglich ist. Während der Ferienzeiten findet keine Nutzung der Schule statt. Der Objektplaner und die Fachplaner haben die Aufgabe, die Grundschule einen funktionierenden Bauzeitenplan zu erstellen, der alle erforderlichen Maßnahmen zeitlich darstellt und die Nutzung des Gebäudes nur im geringen Maße behindert. Die Maßnahmen teilen sich in 2 Planungsbereiche a. Abriss, Sanierung und Ergänzung des Bestandsgebäudes und b. Neubau einer Multifunktionsmensa auf, die von den beteiligten Planern zu bearbeiten sind. Der Planungsbereich b. ist zeitlich vorzuziehen, damit der Ganztagsbetrieb frühzeitig in Betrieb gehen kann. Die Gesamtkosten beider Planungsbereiche und aller Kostengruppen, außer dem Grundstück, werden auf rund 12,0 Mio. EUR (brutto) geschätzt. a. Abriss, Sanierung und Ergänzung des Bestandsgebäudes Abriss des D Traktes Der derzeitige Planungsstand sieht einen Abriss des D - Traktes mit insgesamt 4 Klassenräumen vor. Die jeweilige Geschossfläche für das EG und das OG beträgt 194,46 m2. Ein Kriechkeller ist ebenfalls vorhanden. Der Abriss des Traktes soll aus folgenden Gründen erfolgen: - Baulicher Zustand - Erhebliche Brandschutzprobleme - Fehlender 2. baulicher Rettungsweg - Die Barrierefreiheit ist nicht vorhanden - Fehlender sommerlicher und winterlicher Wärmeschutz - Benötigter Platzbedarf für die Mensa/Ganztag Sanierung des Bestandsgebäudes Die Sanierung des Bestandsgebäudes beinhaltet für die Objektplanung und alle Fachplaner die Planung der Komplettsanierung des Gebäudes gemäß der HOAI, unter Berücksichtigung des Raumprogramms (Anlage 11 Raumprogramm GS AWB). Alle notwendigen Maßnahmen sind auf Basis der vorhandenen DIN-, EN,- Normen, den Fachvorschriften sowie den Anforderungen der NBauO und den Baustandards der Gemeinde Isernhagen durchzuführen. Hierzu gehören insbesondere folgende Aufgabenbereiche: - Bauliche Sanierung - Energetische Sanierung - Kontrollierte Lüftung - Bandschutzkonforme Sanierung - Herstellung der Barrierefreiheit Ergänzung zusätzlicher Räume im Bestandsgebäude Um das gewünschte Raumkonzept umzusetzen, sind Änderungen am Bestand bzw. Anbauten auf Basis des Vorentwurfsplans und des Raumprogramms der Schule erforderlich. Die Erweiterung ist an geeigneter Stelle des Bestandsgebäudes vorzusehen. Energetische Sanierung Im Zuge der geplanten Baumaßnahmen erfolgt die komplette energetische Sanierung des Bestandsgebäudes nach dem GEG. Neben der Optimierung der Gebäudehülle ist die Heizungstechnik in den Räumen für eine bauseitige Nahwärmeversorgung mittels Wärmepumpe in der Grundlast vorzusehen. Die Beleuchtung wird entsprechend den Baustandards der Gemeinde als tageslichtabhängige LED - Beleuchtung ausgeführt. Kontrollierte Lüftungsanlagen sollen in den 12 AUR eingebaut werden. Die Bestands DDC - ist für die zusätzlichen Anforderungen an die Gebäudetechnik entsprechend zu erweitern. Eine Fotovoltaikanlage wird auf dem Flachdach für die Eigenstromversorgung installiert. Für die Entscheidung das Bestandsgebäude als EE 55 zu sanieren, sind im Rahmen der Leistungsphase 3 die Mehrkosten im Vergleich zum GEG - Standard zu benennen. b. Neubau einer Multifunktionsmensa Neubau einer Multifunktionsmensa Zur Sicherstellung des Rechtsanspruches auf eine Ganztagsbetreuung ist es erforderlich, am Grundschulstandort der Bernhard Rehkopfstraße eine Mensa zu errichten. Die Mensa soll multifunktional nutzbar sein. Neben schulischen Aktivitäten sollen die Räume auch nachtmittags oder abends als Begegnungsstätte genutzt werden können. Folgende zusätzlichen Randbedingungen sind einzuhalten: a. Umsetzung des Raumprogrammes (Anlage 12 Raumprogramm Mensa) b. separater, barrierefreier Zugang außerhalb des Schultrakts, c. eine eigenständige WC-Anlage für interne und externe Nutzergruppen mit Behinderten - WC d. Zusätzlicher Raumbedarf, zusätzlicher Eingang, Stuhllager, Verkehrsflächen, Lagerflächen und Putzmittelraum e. eine flexible Raumaufteilung f. keine Behinderung des Lernbetriebes bei Fremdnutzung der Mensa g. Gewährleistung der Zufahrtssituation für die Anlieferung h. Zusätzlicher Raumbedarf, zusätzlicher Eingang, Stuhllager, Verkehrsflächen, Lagerflächen und Putzmittelraum i. Mobile elektrische Trennwand j. Externe Zuwegung bzw. Anlieferung, Einfriedungen, Beleuchtung, zusätzliche Tee - | 22 Monate | – |
| 5 | Fachplanung Freianlagen (§§ 38 ff. HOAI), Leistungsphasen 1 bis 9 Die dreizügige Grundschule Bernhard-Rehkopf-Straße in Altwarmbüchen (Grundschule) wurde in mehreren Bauabschnitten Anfang der 60 - iger Jahre erstellt (Anlage 9 und 9.1 Bestandspläne). Neben dem Kerngebäude entstanden im Laufe der Zeit mehrere Anbauten. Vor ca. 10 Jahren hatte der Rat der Gemeinde bereits entschieden, die Schule abzureißen. Der damalige Grund des Abrisses waren u.a. der bauliche Zustand, die fehlende Barrierefreiheit, die Brandschutzanforderungen und die mangelnde Energieeffizienz. Aufgrund steigender Schülerzahlen wurde im Jahr 2023 entschieden, die Grundschule baulich und energetisch zu sanieren. Neben der Sanierung im Bestand sind zusätzliche Fach- und Differenzierungsräume neu zu erstellen. Der Abriss des D-Traktes ist aus Brandschutzgründen erforderlich. Für den Ganztagsbetrieb ist eine Multifunktionsmensa auf dem Grundstück der Schule vorgesehen. Die hierfür erforderlichen Planungsleistungen für Neubau und Sanierung sollen in diesem Vergabeverfahren ausgeschrieben werden. Für die politische Willensbildung wurde ein Vorentwurfsplan (siehe Anlage 10 und 10.1 Vorentwurfspläne) im Jahr 2023 erstellt, der den Flächenbedarf der Räume auf Basis des beschlossenen Raumprogrammes darstellt. Dieser Plan dient lediglich zur Überprüfung des Flächenbedarfes. Die zukünftige Objektplanung hat eine eigene Vorentwurfsplanung mit den notwendigen funktionalen Bezügen zu erarbeiten. Der Umbau und die Sanierung erfolgt in den Ferienzeiten und während der Nutzungszeiten. Vor Beginn der Baumaßnahme erfolgt eine Schadstoffuntersuchung. Während der Baumaßnahme können Klassen eines Tracktes in den jetzigen Hort verlagert werden, so dass im Innenbereich eine traktweise Sanierung möglich ist. Während der Ferienzeiten findet keine Nutzung der Schule statt. Der Objektplaner und die Fachplaner haben die Aufgabe, die Grundschule einen funktionierenden Bauzeitenplan zu erstellen, der alle erforderlichen Maßnahmen zeitlich darstellt und die Nutzung des Gebäudes nur im geringen Maße behindert. Die Maßnahmen teilen sich in 2 Planungsbereiche a. Abriss, Sanierung und Ergänzung des Bestandsgebäudes und b. Neubau einer Multifunktionsmensa auf, die von den beteiligten Planern zu bearbeiten sind. Der Planungsbereich b. ist zeitlich vorzuziehen, damit der Ganztagsbetrieb frühzeitig in Betrieb gehen kann. Die Gesamtkosten beider Planungsbereiche und aller Kostengruppen, außer dem Grundstück, werden auf rund 12,0 Mio. EUR (brutto) geschätzt. a. Abriss, Sanierung und Ergänzung des Bestandsgebäudes Abriss des D Traktes Der derzeitige Planungsstand sieht einen Abriss des D - Traktes mit insgesamt 4 Klassenräumen vor. Die jeweilige Geschossfläche für das EG und das OG beträgt 194,46 m2. Ein Kriechkeller ist ebenfalls vorhanden. Der Abriss des Traktes soll aus folgenden Gründen erfolgen: - Baulicher Zustand - Erhebliche Brandschutzprobleme - Fehlender 2. baulicher Rettungsweg - Die Barrierefreiheit ist nicht vorhanden - Fehlender sommerlicher und winterlicher Wärmeschutz - Benötigter Platzbedarf für die Mensa/Ganztag Sanierung des Bestandsgebäudes Die Sanierung des Bestandsgebäudes beinhaltet für die Objektplanung und alle Fachplaner die Planung der Komplettsanierung des Gebäudes gemäß der HOAI, unter Berücksichtigung des Raumprogramms (Anlage 11 Raumprogramm GS AWB). Alle notwendigen Maßnahmen sind auf Basis der vorhandenen DIN-, EN,- Normen, den Fachvorschriften sowie den Anforderungen der NBauO und den Baustandards der Gemeinde Isernhagen durchzuführen. Hierzu gehören insbesondere folgende Aufgabenbereiche: - Bauliche Sanierung - Energetische Sanierung - Kontrollierte Lüftung - Bandschutzkonforme Sanierung - Herstellung der Barrierefreiheit Ergänzung zusätzlicher Räume im Bestandsgebäude Um das gewünschte Raumkonzept umzusetzen, sind Änderungen am Bestand bzw. Anbauten auf Basis des Vorentwurfsplans und des Raumprogramms der Schule erforderlich. Die Erweiterung ist an geeigneter Stelle des Bestandsgebäudes vorzusehen. Energetische Sanierung Im Zuge der geplanten Baumaßnahmen erfolgt die komplette energetische Sanierung des Bestandsgebäudes nach dem GEG. Neben der Optimierung der Gebäudehülle ist die Heizungstechnik in den Räumen für eine bauseitige Nahwärmeversorgung mittels Wärmepumpe in der Grundlast vorzusehen. Die Beleuchtung wird entsprechend den Baustandards der Gemeinde als tageslichtabhängige LED - Beleuchtung ausgeführt. Kontrollierte Lüftungsanlagen sollen in den 12 AUR eingebaut werden. Die Bestands DDC - ist für die zusätzlichen Anforderungen an die Gebäudetechnik entsprechend zu erweitern. Eine Fotovoltaikanlage wird auf dem Flachdach für die Eigenstromversorgung installiert. Für die Entscheidung das Bestandsgebäude als EE 55 zu sanieren, sind im Rahmen der Leistungsphase 3 die Mehrkosten im Vergleich zum GEG - Standard zu benennen. b. Neubau einer Multifunktionsmensa Neubau einer Multifunktionsmensa Zur Sicherstellung des Rechtsanspruches auf eine Ganztagsbetreuung ist es erforderlich, am Grundschulstandort der Bernhard Rehkopfstraße eine Mensa zu errichten. Die Mensa soll multifunktional nutzbar sein. Neben schulischen Aktivitäten sollen die Räume auch nachtmittags oder abends als Begegnungsstätte genutzt werden können. Folgende zusätzlichen Randbedingungen sind einzuhalten: a. Umsetzung des Raumprogrammes (Anlage 12 Raumprogramm Mensa) b. separater, barrierefreier Zugang außerhalb des Schultrakts, c. eine eigenständige WC-Anlage für interne und externe Nutzergruppen mit Behinderten - WC d. Zusätzlicher Raumbedarf, zusätzlicher Eingang, Stuhllager, Verkehrsflächen, Lagerflächen und Putzmittelraum e. eine flexible Raumaufteilung f. keine Behinderung des Lernbetriebes bei Fremdnutzung der Mensa g. Gewährleistung der Zufahrtssituation für die Anlieferung h. Zusätzlicher Raumbedarf, zusätzlicher Eingang, Stuhllager, Verkehrsflächen, Lagerflächen und Putzmittelraum i. Mobile elektrische Trennwand j. Externe Zuwegung bzw. Anlieferung, Einfriedungen, Beleuchtung, zusätzliche Tee - Kü | 22 Monate | – |
Bedingungengilt für alle Lose
Zuschlag0 von 1 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
Eignung15 von 15 angegeben
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Angabe, dass Sie in den letzten 3 Kalenderjahren vergleichbare Leistungen ausgeführt haben (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung):
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Angaben zu Arbeitskräften (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Angabe der Zahl der in den letzten drei Jahren jahresdurchschnittlich Beschäftigten und der für die Leitung vorgesehenen Personen.
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Formblatt 233 - Verzeichnis Nachunternehmerleistungen (Mit dem Angebot; Mittels Eigenerklärung):
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Formblatt 234 - Erklärung Bieter-/Arbeitsgemeinschaft (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Erforderlich, wenn der Teilnahmeantrag oder das Angebot von einer Bietergemeinschaft abgegeben wird (Formblatt liegt den Vergabeunterlagen bei).
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Formblatt 235 - Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Erforderlich bei Eignungsleihe
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Formblatt 236 - Verpflichtungserklärung (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung): Erforderlich bei Eignungsleihe (Formblatt liegt den Vergabeunterlagen bei).
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Nachweis über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung): Betriebshaftpflichtversicherung mit Deckungssumme über mind. 3 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, welche bei einem in der EU zugelassenen Versicherer abgeschlossen ist … ganz lesenkürzer
Nachweis über das Bestehen einer Betriebshaftpflichtversicherung (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Dritterklärung): Betriebshaftpflichtversicherung mit Deckungssumme über mind. 3 Mio. EUR für Personen-, Sach- und Vermögensschäden, welche bei einem in der EU zugelassenen Versicherer abgeschlossen ist. Es genügt eine verbindliche Erklärung, dass eine entsprechende Versicherung für den Bieter/die Bietergemeinschaft im Auftragsfall abgeschlossen wird und ein in der EU zugelassenes Versicherungsunternehmen die Bereitschaft zum Abschluss des Versicherungsvertrages schriftlich bestätigt.- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Namen der Unterauftragnehmer (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Sofern der Einsatz von Nachunternehmen vorgesehen ist, ist das Verzeichnis der Unterauftragnehmerleistungen auf gesonderte Anforderung um die Namen der Nachunternehmen zu ergänzen.
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Referenzen (L+D) (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Drei Referenzen aus den letzten drei Jahren mit mindestens folgenden Angaben: Ansprechpartner; Art der ausgeführten Leistung; Auftragssumme; Ausführungszeitraum
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Angabe des Umsatzes der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre, soweit er vergleichbare Leistungen betrifft (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung):
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Formblatt 1I Unteraufträge und Eignungsleihe (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): Angabe zu den in Anspruch genommenen Kapazitäten anderer Unternehmen bei Unterauftragsvergabe und/oder Eignungsleihe (Formblatt liegt den Vergabeunterlagen bei).
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Formblatt 124 LD - Eigenerklärung zur Eignung für nicht präqualifizierte Unternehmen (Mit dem Teilnahmeantrag; Mittels Eigenerklärung): (Formblatt liegt den Vergabeunterlagen bei).
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Vers … ganz lesenkürzer
Rein nationale Ausschlussgründe, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Schwere Verfehlung, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis … Bewerber
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.03.2026
- Vertragsende
- 31.12.2027
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 3 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auf … ganz lesenkürzer
Der Auftraggeber beauftragt zunächst nur die Leistungsphasen 1 bis 3 gemäß HOAI und behält sich vor, die weiteren Leistungsphasen im Einzelnen oder im Ganzen weiter zu beauftragen. Es besteht kein Anspruch auf weitere Beauftragung, noch können daraus sonstige vertragliche Verpflichtungen für den Auftraggeber entstehen. Der Auftragnehmer ist im Falle des Abrufs verpflichtet, die Leistungen, ggfs. auch stufenweise bzw. im Einzelnen oder im Ganzen, zu erbringen.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- vergabe.niedersachsen.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: Einzureichende Unterlagen: - Eigenerklärung zum 5. EU-Sanktionspaket (RUS-Sanktionen) ( mittels Eigenerklärung vorzulegen): Ein Vordruck liegt den Vergabeunterlagen bei - Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen ( mittels Dritterklärung vorzulegen): … ganz lesenkürzer
Leistung: Einzureichende Unterlagen: - Eigenerklärung zum 5. EU-Sanktionspaket (RUS-Sanktionen) ( mittels Eigenerklärung vorzulegen): Ein Vordruck liegt den Vergabeunterlagen bei - Unbedenklichkeitsbescheinigung des Finanzamtes bzw. Bescheinigung in Steuersachen ( mittels Dritterklärung vorzulegen): Die Bescheinigung darf bei Eingang bei der Vergabestelle nicht älter als ein Jahr sein. - Angabe, ob ein Insolvenzverfahren oder ein vergleichbares gesetzlich geregeltes Verfahren eröffnet wurde oder die Eröffnung beantragt worden ist oder der Antrag mangels Masse abgelehnt wurde oder ob ein Insolvenzplan rechtskräftig bestätigt wurde ( mittels Eigenerklärung vorzulegen) - Angabe, ob sich das Unternehmen in Liquidation befindet ( mittels Eigenerklärung vorzulegen)- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit, Verkehr und Digitalisierung, Auf der Hude 2, 21335 Lüneburg
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Belehrung über die Antragsfrist gem. § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB: Bei der Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens sind die Fristen gemäß § 160 GWB zu beachten. Maßgeblich für die Einhaltung der Antragsfrist nach § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB (15 Kalendertage) ist der Zugang des Nachprüfungsantrags b … ganz lesenkürzer
Belehrung über die Antragsfrist gem. § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB: Bei der Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens sind die Fristen gemäß § 160 GWB zu beachten. Maßgeblich für die Einhaltung der Antragsfrist nach § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB (15 Kalendertage) ist der Zugang des Nachprüfungsantrags bei der Vergabekammer. Ein Nachprüfungsantrag, der erst nach Ablauf der Antragsfrist zugeht, wird als unzulässig zurückgewiesen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#
- Hinweis
- #Bekanntmachungs-ID: CXS0Y62YTF2EAVVW# Die Kommunikation und die Abgabe der Teilnahmeanträge bzw. der Angebote erfolgt elektronisch. Weitere Hinweise erhalten Sie im ReadMe (Vergabeunterlagen). Nur mit Registrierung auf der Vergabeplattform und Bestätigung der "Teilnahme am Verfahren" erhalten Sie Benachrichtigungen per E-Mail über neue Nachrichten der Vergabestelle.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Bothfelder Str. 29, 30916 Isernhagen
- Website
- isernhagen.de
- Kontakt
- vergabestelle@
isernhagen.de
Bei uns erfasst
- Fachplanung Neubau der Feuerwehren Isernhagen KB, Kirchhorst-Stelle und Neuwarmbüchen12.09.2026 · 7 Angebote
- Schadstoffsanierungsarbeiten: Umbau Alte Schule Kirchhorst zur Mensa17.06.2025
- Gemeinde Isernhagen - Umsetzung und Betrieb eines Druck- und Kopierkonzepts08.04.2025 · 2 Angebote
- Zentrumssanierung Isernhagen, 4. Bauabschnitt, Umgestaltung der Bothfelder Straße West18.11.2024 · 4 Angebote
Mehr von Gemeinde Isernhagen
- Beschaffung von zwei LichtmastanhängernGemeinde Isernhagen · 30916 IsernhagenFrist 23.11.2026
- Rahmenvertrag MalerarbeitenGemeinde Isernhagen · 30916 IsernhagenFrist 12.11.2026
- Sporthalle NB - Erneuerung der PrallschutzwändeGemeinde Isernhagen · 30916 IsernhagenFrist 12.11.2026
Alle 3 offenen Ausschreibungen von Gemeinde Isernhagen, dazu Zuschläge und Auftragnehmer
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Niedersachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Niedersachsen (29 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- EHS beratende Ingenieure f. Bauwesen GmbH5 Zuschläge
- Ingenieurbüro Beierle5 Zuschläge
- Pabsch Ingenieure GmbH5 Zuschläge
- A.R.T. GmbH4 Zuschläge
- Drees & Sommer SE4 Zuschläge
- Haustechnische Anlagen Planungsgesellschaft mbH4 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Ähnliche offene Ausschreibungen
- Objektplanungsleistung - Energetische Sanierung AndreasschuleLandkreis Verden - Zentrale VergabestelleFrist 01.12.2026
- Generalplaner Erweiterung Feuerwehr RosdorfGemeinde RosdorfFrist 23.11.2026
- Umgestaltung Neustädter MarktStadt HildesheimFrist 11.11.2026
- Planungsleistung: GTS Ritterhude - GeneralplanungsleistungGemeinde Ritterhude c/o Landkreis Osterholz - Zentrale Vergabestelle -Frist 04.12.2026
- Planungsleistung: GS Ihlpohl - GeneralplanungsleistungGemeinde Ritterhude c/o Landkreis Osterholz - Zentrale Vergabestelle -Frist 04.12.2026
- Objektplanungsleistung - Energetische Sanierung AndreasschuleLandkreis Verden - Zentrale VergabestelleFrist 01.12.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 2a67482a-55b1-4b16-a77f-0ae23c3a111c.