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Fachplanung Technische Ausrüstung Medizinplanung

Staatliches Bauamt München 2 · München, Bayern

Aktenzeichen 23-094295veröffentlicht 26.02.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 964 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
184 Tsd. €
Laufzeit
93 Monate01.04.2024 – 31.12.2031
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München80539, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 83 Tage (188 Verfahren, 24 Monate).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 32 Monaten
  2. Fragen bis 11:00 Uhr
    an Staatliches Bauamt München 2 - Vergabestelle
    vor 32 Monaten
  3. Angebotsfrist 11:00 Uhr
    nur elektronisch über meinauftrag.rib.de
    vor 32 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 11:00 Uhr
    vor 32 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2031
    vor 31 Monaten
  6. Bindefrist endet
    60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 30 Monaten
  7. Heute

Beschreibung

LMU Klinikum München Klinik u. Poliklinik für Nuklearmedizin am Standort Großhadern Beschaffung u. Einbau eines PET-CT MNR B14H E154900059

Das LMU Klinikum plant auf dem Campus Großhadern im bestehenden Gebäudeteil Hörsaaltrakt im Zentralbereich der Nuklearmedizin auf Ebene 00 ein altes PET-CT durch ein neues Gerät zu ersetzen. Bestehende Räume müssen umgebaut und an die neuen Anforderungen angepasst werden, einzelne Räume müssen neu in den Funktionsbereich der therapeutischen Nuklearmedizin integriert werden. Der Umbau muss bei laufendem Betrieb der angrenzenden Klinikbereiche erfolgen.

Das Raumprogramm umfasst ca. 330 m² Netto-Raumfläche. Siehe hierzu alle Informationen in der beiliegenden A_23-094295_Aufgabenbeschreibung.

Das LMU Klinikum beabsichtigt am Campus Großhadern in der Ebene 00 des bestehenden Hörsaaltraktes im Funktionsbereich der diagnostischen Nuklearmedizin ein altes Bestands-PET-CT durch ein neues Gerät zu ersetzen. Aufgabe des Medizinplaners ist - die Mitwirkung im Projektteam zur Erstellung der Projektunterlage sowie der Projektplanung bis hin zur Ausführungsplanung. - die Beschaffung und die Überwachung des Einbaus bis hin zur Inbetriebnahme eines Long-Field-of-View PET-CTs. Es werden Planungsleistungen - Grundleistungen und besondere Leistungen - des Leistungsbildes Fachplanung technische Ausrüstung (Medizinplanung) gem. §§ 53-57 HOAI, in den Leistungsphasen 1-9 in Honorarzone III (Basishonorarsatz) vergeben. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen.

Siehe hierzu alle Informationen in 23-094295_VII-11.H_Vertrag im Ordner Vertrag und Anlagen zum Vertrag.

Beschreibung des Loses

Siehe hierzu alle Informationen in der beiliegenden A_23-094295_Aufgabenbeschreibung.

LMU Klinikum München Klinik u. Poliklinik für Nuklearmedizin am Standort Großhadern Beschaffung u. Einbau eines PET-CT MNR B14H E154900059

Das Raumprogramm umfasst ca. 330 m² Netto-Raumfläche

Das LMU Klinikum beabsichtigt am Campus Großhadern in der Ebene 00 des bestehenden Hörsaaltraktes im Funktionsbereich der diagnostischen Nuklearmedizin ein altes Bestands-PET-CT durch ein neues Gerät zu ersetzen. Aufgabe des Medizinplaners ist - die Mitwirkung im Projektteam zur Erstellung der Projektunterlage sowie der Projektplanung bis hin zur Ausführungsplanung. - die Beschaffung und die Überwachung des Einbaus bis hin zur Inbetriebnahme eines Long-Field-of-View PET-CTs. Es werden Planungsleistungen - Grundleistungen und besondere Leistungen - des Leistungsbildes Fachplanung technische Ausrüstung (Medizinplanung) gem. §§ 53-57 HOAI, in den Leistungsphasen 1-9 in Honorarzone III (Basishonorarsatz) vergeben. Es ist eine stufenweise Beauftragung vorgesehen.

Siehe hierzu alle Informationen in 23-094295_VII-11.H_Vertrag im Ordner Vertrag und Anlagen zum Vertrag.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

siehe Vergabeunterlagen, Formblatt Zuschlagskriterien, III.16.1100 %
Preis
siehe Vergabeunterlagen, Formblatt Zuschlagskriterien, III.16.1Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Zuschlagskriterien, III.16.1) aufgeführt. https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/1/tenderId/259637

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien – siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=259637 Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung zur Eignung III.106 aufgelistet. Die Bewertung erfolgt gemäß Anlage B_23-094295_Bewertungsmatrix. Ist der Bewerber eine … ganz lesenAuflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien – siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=259637 Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung zur Eignung III.106 aufgelistet. Die Bewertung erfolgt gemäß Anlage B_23-094295_Bewertungsmatrix. Ist der Bewerber eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bewerbers zu III.2.1 nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben. Nachweis der beruflichen Befähigung des Bewerbers und/oder der Mitarbeiter des Unternehmens, insbesondere der für die Dienstleistung verantwortlichen Personen durch Nachweis der  Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung Ingenieur der Medizintechnik Es handelt sich um ein Mindestkriterium (siehe in der Bewertungsmatrix unter 4.1.1/4.1.2). Dieses muss erfüllt sein, damit die Eignung nachgewiesen wird.
Kriterium
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien – siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=259637 Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung zur Eignung III.106 aufgelistet. Die Bewertung erfolgt gemäß Anlage B_23-094295_ Bewertungsmatrix. Ergänzend zu III.1. d … ganz lesenAuflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien – siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=259637 Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung zur Eignung III.106 aufgelistet. Die Bewertung erfolgt gemäß Anlage B_23-094295_ Bewertungsmatrix. Ergänzend zu III.1. der Eigenerklärung – Berufshaftpflichtversicherung: Es ist eine Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungssummen für Personenschäden von 3.000.000 EUR und Deckungssummen für sonstige Schäden von 3.000.000 EUR bei einem, in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen. Die Berufshaftpflichtversicherung muss während der gesamten Vertragszeit unterhalten und nachgewiesen werden. Es ist zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme beträgt. Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieses den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Es handelt sich bei dem in der Bewertungsmatrix unter 4.2.4 angegebenen Wert um ein Mindestkriterium. Dieses muss erfüllt sein, damit die Eignung nachgewiesen wird. Ergänzend zu III.2 der Eigenerklärung – Jahresumsatz: Es ist der ("spezifische") Jahresumsatz des Unternehmens in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten drei Geschäftsjahren in EUR brutto anzugeben. Es handelt sich bei dem in der Bewertungsmatrix unter 4.2.2 angegebenen Wert um ein Mindestkriterium. Dieses muss erfüllt sein, damit die Eignung nachgewiesen wird. Ergänzend zu III.3 der Eigenerklärung – Mitarbeiter: Durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren: Erklärung des Bewerbers über das jährliche Mittel der in den letzten 3 Jahren Beschäftigten und die Anzahl der Führungskräfte, gegliedert nach Berufsgruppen, die im Bereich der Objektplanung/Fachplanung (Studienabschluss der Fachrichtung Medizintechnik oder vergleichbare Abschlüsse) tätig sind. Es handelt sich bei dem in der Bewertungsmatrix unter 4.3.5 angegebenen Wert um ein Mindestkriterium. Dieses muss erfüllt sein, damit die Eignung nachgewiesen wird. Nimmt der Bieter in Hinblick auf die Kriterien für die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit im Rahmen einer Eignungsleihe die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch, müssen diese gemeinsam für die Auftragsausführung haften; die Haftungserklärung ist gleichzeitig mit der „Verpflichtungserklärung“ abzugeben (siehe Teilnahmebedingungen).
Kriterium
Auflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien – siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=259637 Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung zur Eignung (Unterlage III.106) aufgelistet. Die Bewertung erfolgt gemäß Anlage B_23-094295_ Bewertungsmatrix. Ergänzen … ganz lesenAuflistung und kurze Beschreibung der Eignungskriterien – siehe: https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=259637 Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung zur Eignung (Unterlage III.106) aufgelistet. Die Bewertung erfolgt gemäß Anlage B_23-094295_ Bewertungsmatrix. Ergänzend zu IV.1. der Eigenerklärung – Referenzen: Es sind geeignete Referenzen über die vom Bewerber in den letzten 5 Jahren (2019, 2020, 2021, 2022, 2023) erbrachten, abgeschlossenen Dienstleistungen aufzulisten. Es werden nur Referenzen gewertet, bei denen der Bewerber die Leistungsphase 8 nach dem 01.01.2019 und vor dem 31.12.2023 abgeschlossen hat. Abgeschlossen bedeutet, dass auch die „Überwachung der Beseitigung der bei der Abnahme festgestellten Mängel“ erfolgt ist und ein Abnahmeprotokoll für die Leistung des Bewerbers vorliegt. Die Auflistung ist auf Projekte zu beschränken, deren Planungs- oder Beratungsanforderungen mit denen der zu vergebenden Planungs- oder Beratungsleistung vergleichbar sind. Es werden gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV nur die geforderten Angaben berücksichtigt: − Empfänger (unter Angabe, ob es sich um einen öffentlichen oder privaten Empfänger handelt und Kontaktdaten des Ansprechpartners) − Daten (Erbringungszeitraum) − Beträge (Wert der erbrachten Leistung) − Beschreibung (Aufgabe und Umfang der Leistung, Leistungsbild/er und Leistungsphase/n, Vertragsverhältnis). Es ist nicht die Anzahl der vorgelegten Referenzen ausschlaggebend, sondern deren Qualität, die besonderen Anforderungen und deren Vergleichbarkeit. Nähere Angaben zu allen erforderlichen bewertungsrelevanten Kriterien siehe Anlage B_23-094295_Bewertungsmatrix. Bei den in der Bewertungsmatrix unter 4.3.1 genannten Kriterien handelt es sich um Mindestkriterien. Es muss erkennbar sein, dass anhand der vergleichbaren Referenzen die Eignung gegeben ist. Alle Kriterien müssen in mind. 2 Referenzen zwingend erfüllt sein, damit die Eignung insgesamt nachgewiesen wird. Für den Nachweis der Referenzen ist die Anlage C_23-094295_Referenzen in erforderlicher Anzahl zu verwenden und zu nummerieren. Die Eintragung ist mittels Einfügen von Textfeldern möglich. Es werden 3 Referenzen gewertet und diese sind für die Bewertung eindeutig zu benennen („Referenz 1 bzw. 2 bzw. 3“). Werden mehr als die geforderten 3 Referenzen eingereicht, bleiben diese bei der Wertung unberücksichtigt. Über die Angaben in der Eigenerklärung und die dazu seitens des AG geforderten Erklärungen (C_23-094295_Referenzen) hinaus sind keine weiteren Unterlagen einzureichen. Bei Abgabe bleiben diese in der Wertung unberücksichtigt. Ergänzend zu IV.2. der Eigenerklärung – Mitarbeiter: -entfällt- Ergänzend zu IV.3. der Eigenerklärung – Ausstattung: -entfällt- Ergänzend zu IV.5. der Eigenerklärung: -entfällt-
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.04.2024
Vertragsende
31.12.2031
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung10 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
meinauftrag.rib.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
60 Tage
Angebotsöffnung
18.03.2024, 11:00 Uhr. Angaben über befugte Personen: Nur Vertreter der Vergabestelle (Käufer).
Sicherheiten
verlangt: Sicherheitsleistung für die Vertragserfüllung (§ 17 VOB/B) Soweit die Auftragssumme mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt, ist Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von ... Prozent der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge) zu leisten. Sicherheitsleistung fü … ganz lesenverlangt: Sicherheitsleistung für die Vertragserfüllung (§ 17 VOB/B) Soweit die Auftragssumme mindestens 250.000 Euro ohne Umsatzsteuer beträgt, ist Sicherheit für die Vertragserfüllung in Höhe von ... Prozent der Auftragssumme (inkl. Umsatzsteuer, ohne Nachträge) zu leisten. Sicherheitsleistung für Mängelansprüche Die Sicherheit für Mängelansprüche beträgt .... [2% Land / 3% Bund] Prozent der Summe der Abschlagszahlungen zum Zeitpunkt der Abnahme (vorläufige Abrechnungssumme).

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, Maximilianstr. 39, 80538 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenDer Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#
Hinweis
Der Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die “Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebotes abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingun … ganz lesenDer Bieter hat anzugeben inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die “Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Angebotes abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. Angebote können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) in Textform eingereicht werden. Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool Frage stellen bzw. Fragen/Antworten zu verwenden.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Ludwigstraße 18, 80539 München
Kontakt
vergabestelle@stbam2.bayern.de
Auskünfte
Staatliches Bauamt München 2 - Vergabestellevergabestelle@stbam2.bayern.de

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.854vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.128 Lose mit Angabe)
179.279 €Zuschlagswert im Median
95.727 € – 350.878 €mittlere Hälfte, 800 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 18.03.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 8457162e-030c-4872-aa4e-c978e969fc2f.