Fachplanung Technische Ausruestung E Anlagengruppen: 1.1.4 / KG440 - Starkstrom und 1.1.5 / KG 450 – Fernmelde
Staatliches Bauamt München 2 · München, Bayern
Aktenzeichen 26-029721veröffentlicht 12.05.2026DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 92 Monate
- 01.08.2026 – 28.03.2034
- Hauptleistung
- Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
- CPV 71321000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.
- StVi.7020 - Rahmenvereinbarung Laboruntersuchungen GeotechnikBundesrepublik Deutschland und Freistaat Bayern letztlich vertreten durch die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbH · MünchenFrist 04.12.2026
- Objektplanung Ingenieurbauwerk und Fachplanung TragwerksplanungLandeshauptstadt München, Baureferat · MünchenFrist 08.12.2026
- LMU Klinikum – Austausch Herzkatheter 1 mit Umbau - Leistungen der Generalplanung, Lph. 1–8 gem. HOAI (Leistungsbilder: Leistungen der Objektplanung Gebäude und Innenräume, Leistungsphasen 1-3, 5-8 gemäß §§ 33 ff. HOAI Leistungen der Technischen Ausrüstung ELT und HLS, ALG 1-8 Leistungsphasen 1-3, 5-8 gemäß §§ 53 ff. HOAI)LMU Klinikum · MünchenFrist 03.12.2026
- SV-KWE-261102-002 - TW - HUW MZ / HUW FO / UW MBG - SiGeKo (Sicherheits- und Gesundheitskoordinator)SWM Infrastruktur GmbH & Co. KG · MünchenFrist 02.12.2026
Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Bayern (95 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 92 Monate01.08.2026 – 28.03.2034
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- Sicherheiten verlangtja
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendnein
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 83 Tage (188 Verfahren, 24 Monate).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 6 Monaten
- Fragen bis 12:00 Uhrvor 5 Monatenan Staatliches Bauamt München 2 - Vergabestelle
- Angebotsfrist 11:00 Uhrvor 5 Monatennur elektronisch über meinauftrag.rib.de
- Öffnung der Angebote 11:00 Uhrvor 5 Monaten
- Vertragsbeginnvor 3 MonatenLaufzeit bis 28.03.2034
- Bindefrist endetvor 3 Monaten60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Heute
Beschreibung
Maßnahmennummer: B14H E 01010009 Bezeichnung d. Maßnahme: LT Max, Techniksanierung Kellergeschoss
Vergabenummer: 26-029721
Im Bayerischen Landtag findet eine Generalsanierung und Neuordnung / Neustrukturierung des gesamten Kellerbereichs im Altbau des Maximilianeums mit den Betriebs-, Lager-, Sozialräumen und Werkstätten des Altbaus (Maximilianeum) statt. Aufgrund des erhöhten Platzbedarfs für die Technikflächen und neuen Sicherheitsanforderungen wird in den Stützbauwerken unter den westlichen Auffahrtsrampen nicht genutztes Raumvolumen erschlossen, hergerichtet und für Techniknutzung umgebaut. Unterhalb des zweiten Untergeschosses werden in Teilbereichen neue Raumvolumen hergestellt. Diese Trogbauwerke dienen zur Unterbringung technischer Anlagen/Leitungen, die dort parallel zur bestehenden Technik aufgebaut und in Betrieb genommen werden, damit anschließend der Rückbau der bestehenden Technik erfolgen kann. Gleichzeitig wird die Erschließung des Gebäudes für Besuchergruppen und damit einhergehend die Verbesserung der Sicherheitsbelange des Landtages optimiert. Im Zuge der Herstellung eines neuen Besucherzugangs wird auch eine barrierefreie Erschließung von Westen geschaffen. Dafür wird das Westfoyer im Erdgeschoss des Altbaus entkernt, statisch ertüchtigt und für eine repräsentative und öffentlich wirksame Nutzung hergerichtet. Die Maßnahme MSK (MSK2+3) wird in mehreren Bauabschnitten in Abhängigkeit zur Baulogistik und zum Landtagsbetrieb ausgeführt. Die vorhandenen Räume sind baulich und technisch sehr stark verwoben und eine enge Verbindung der beiden Teilbaumaßnahmen (MSK2+3) ist damit obligatorisch. Bei der Ausführung der Bauaufgabe und den jeweiligen Umverlegungen ist besondere Sorgfalt darauf zu verwenden, dass der Betrieb des Landtags während der Baumaßnahme aufrechtzuerhalten ist. Die Baustellenabwicklung und Terminplanung müssen, entsprechend mit dem allgemeinen Betrieb des Landtags abgestimmt werden. Für den Betrieb des Landtags sind mehrere Verwaltungs-, Lager-, Werkstätten-, und Archivprovisorien erforderlich. Der Betrieb der Gaststätte im Kellergeschoss muss während der gesamten Bauzeit ebenfalls aufrechterhalten werden, inkl. der allfälligen Entsorgungsnotwendigkeiten. Die Erreichbarkeit der Lagerbereiche der Küche ist trotz der Provisorien zu gewährleisten. Lärmintensive Arbeiten dürfen nicht zu Zeiten der Vollversammlungen (Plenarsitzungen) des Landtags ausgeführt werden. Der Brandschutz muss auch während der Baudurchführung und in allen Bauabschnitten gewährleistet sein.
Aufgrund der frühzeitigen Auflösung des Vertragsverhältnisses mit dem bisherigen ELT-Planer wurden nicht alle Leistungsphasen vollumfänglich abgeschlossen und sind nun im Zuge der Neubeauftragung zu prüfen, zu überarbeiten und zu vervollständigen.
Siehe hierzu alle Informationen in der beiliegenden A_26-029721_Aufgabenbeschreibung.
Es werden Leistungen - Grundleistungen und Besondere Leistungen - des Leistungsbildes Fachplanung Technische Ausrüstung für Leistungsphasen 5-9 in Honorarzone II und III (Basishonorarsatz) vergeben. Es ist keine stufenweise Beauftragung vorgesehen.
Siehe hierzu alle Informationen in 26-029721_VII-11-H_Vertrag im Ordner Vertrag und Anlagen zum Vertrag.
Ergänzung Zutrittsberechtigung zum Maximilianeum Alle vor Ort im Maximilianeum tätigen Personen des Auftragnehmers müssen nach Vertragsschluss mit dem vollständig ausgefüllten Formblatt zur Sicherheitsüberprüfung beim Landtagsamt angemeldet werden. Die Überprüfung erfolgt durch das Landeskriminalamt. Der Vertragsabschluss setzt das Einverständnis der vorgesehenen Mitarbeiter des Auftragnehmers zur Überprüfung durch das LKA voraus. Nach erfolgter positiver Zuverlässigkeitsüberprüfung erhalten die betroffenen Personen einen Berechtigungsschein zum Betreten der Liegenschaft, dieser Berechtigungsschein muss ständig mit sich geführt werden. Falls sich schwerwiegende Bedenken über die Zuverlässigkeit einer Person ergeben, darf diese nicht im Bereich des Bayerischen Landtags eingesetzt werden; hieraus können keine Terminüberschreitungen abgeleitet werden.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- Die Qualität ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1)
- Preis
- Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen (Formblatt III.16.1)
Eignung6 von 6 angegeben
- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Eignungskriterien - siehe (Link): https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=297691 Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung zur Eignung III.106.1 aufgelistet. Die Bewertung erfolgt gemäß Anlage B_26-029721_Bewertungsmatrix_Eignung. Gefordert ist der Nachweis der beruflichen … ganz lesenkürzer
Eignungskriterien - siehe (Link): https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=297691 Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung zur Eignung III.106.1 aufgelistet. Die Bewertung erfolgt gemäß Anlage B_26-029721_Bewertungsmatrix_Eignung. Gefordert ist der Nachweis der beruflichen Befähigung des Bieters - als auch jedes Mitglied der Bietergemeinschaft bzw. für jeden anderen Unternehmer, deren Kapazität sich bedient wird -, durch Nachweis der Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung (Ingenieur für Elektrotechnik) sowie der Nachweis eines besonderen Berufsstands (Eintrag in das entsprechende Berufsregister). Es handelt sich bei den in III.106.1 unter dem Punkt II.1 genannten Werten um Mindestanforderungen. Diese Kriterien müssen erfüllt sein, damit die Eignung nachgewiesen wird. Liegen die geforderten Nachweise nicht vor, wird das Angebot ausgeschlossen. Ist der Bieter eine juristische Person, ist dieser nur dann teilnahmeberechtigt, wenn durch Erklärung des Bieters nachgewiesen wird, dass der verantwortliche Berufsangehörige die an die natürliche Person gestellten Anforderungen erfüllt. Bieter oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Eignungskriterien - siehe (Link): https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=297691 Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung zur Eignung III.106.1 aufgelistet. Die Bewertung erfolgt gemäß Anlage B_26-029721_Bewertungsmatrix_Eignung. Ergänzend zu III.1. der Eigenerklärung – B … ganz lesenkürzer
Eignungskriterien - siehe (Link): https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=297691 Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung zur Eignung III.106.1 aufgelistet. Die Bewertung erfolgt gemäß Anlage B_26-029721_Bewertungsmatrix_Eignung. Ergänzend zu III.1. der Eigenerklärung – Berufshaftpflichtversicherung: Es ist eine Berufs- oder Betriebshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme für Personenschäden in Höhe von 2.000.000 EUR und für sonstige Schäden in Höhe von 2.000.000 EUR bei einem in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens vor Vertragsschluss abzuschließen und nachzuweisen. Die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr beträgt mindestens das Zweifache der Deckungssumme und die Deckung wird über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten (s.a.VI.1 AVB / VI.1.StB AVB StB § 16 bzw. VI.2 ZAVB § 15). Die geforderte Sicherheit kann auch durch eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erfüllt werden, mit der dieser den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Bei Versicherungsverträgen mit Pauschaldeckungen (also ohne Unterscheidung nach Sach- und Personenschäden) ist eine Erklärung des Versicherungsunternehmens erforderlich, dass beide Schadenskategorien im Auftragsfall nebeneinander mit den geforderten Deckungssummen abgesichert sind. Auf die gesamtschuldnerische Haftung einer Bietergemeinschaft/ARGE wird verwiesen. Es handelt sich bei dem angegebenen Wert um eine Mindestanforderung. Dieses Kriterium muss erfüllt sein, damit die Eignung nachgewiesen wird. Liegen die geforderten Nachweise nicht vor, wird das Angebot ausgeschlossen. Ergänzend zu III.2 der Eigenerklärung – Jahresumsatz: Es ist der spezifische Jahresumsatz des Unternehmens in dem Tätigkeitsbereich des Auftrags in den letzten drei Jahren in EUR netto anzugeben. Der durchschnittliche, spezifische Jahresumsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrages muss in den Jahren 2023, 2024, 2025 mindestens 500.000 EUR netto betragen. Es handelt sich bei dem angegebenen Wert um eine Mindestanforderung. Dieses Kriterium muss erfüllt sein, damit die Eignung nachgewiesen wird. Liegen die geforderten Nachweise nicht vor, wird das Angebot ausgeschlossen.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Eignungskriterien - siehe (Link): https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=297691 Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung zur Eignung III.106.1 aufgelistet. Die Bewertung erfolgt gemäß Anlage B_26-029721_Bewertungsmatrix_Eignung. Ergänzend zu IV.1. der Eigenerklärung – Ang … ganz lesenkürzer
Eignungskriterien - siehe (Link): https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=297691 Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung zur Eignung III.106.1 aufgelistet. Die Bewertung erfolgt gemäß Anlage B_26-029721_Bewertungsmatrix_Eignung. Ergänzend zu IV.1. der Eigenerklärung – Angaben zu bereits erbrachten Leistungen: Es sind max. 3 geeignete Referenzen mit den geforderten Angaben über erbrachte Leistungen oder Projekte innerhalb des oben genannten Zeitraums, die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind, vorzulegen. Die Referenzen sind eindeutig zu benennen („Referenz 1“ bzw. „2“ bzw. „3“). Werden mehr als 3 Referenzen eingereicht, werden nur die ersten 3 und eindeutig benannten Referenzen berücksichtigt. Liegen die geforderten Nachweise nicht vor, d.h. wird keine oder weniger als die geforderte Anzahl der Referenzen eingereicht, kann entsprechend nachgefordert werden. Wird der Nachforderung nicht entsprochen, wird das Angebot ausgeschlossen. Es werden nur die gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV geforderten Angaben berücksichtigt. Die unter IV.1 definierten Kriterien stehen gem. § 75 Abs. 4 VgV mit dem Auftragsgegenstand in Verbindung und zu diesem in einem angemessenen Verhältnis. Dabei müssen die folgenden Kriterien in allen drei Referenzen erfüllt sein, damit die Eignung insgesamt nachgewiesen wird: a) Abschluss LPH 8: Referenzen, bei denen der Abschluss der LPH 8 nicht innerhalb der letzten 7 Jahre vor dem Tag der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung erfolgt ist, erfüllen die Mindestanforderungen nicht. Abgeschlossen bedeutet, dass auch die Überwachung der Beseitigung der bei der Abnahme festgestellten Mängel erfolgt ist und ein Abnahmeprotokoll für die Leistung des Bewerbers vorliegt. b) Honorarzone: ≥ II für alle Anlagengruppen c) Leistungsbild abgedeckt: LPH 5-8 für alle Anlagengruppen Die folgenden Kriterien müssen in mind. 1 Referenz (jedoch nicht zwingend in derselben) erfüllt sein, damit die Eignung insgesamt nachgewiesen wird: d) Kosten der KG 300 + 400 nach DIN 276: ≥ 15 Mio. € netto e) Art des Projekts: Umbau f) Bauen bei laufendem Betrieb g) Hoher Anteil Technischer Ausrüstung: Anteil KG 400 an KG 300+400: ≥ 40% h) Planen und Bauen in sicherheitssensiblen Bereichen i) Hohe Anforderungen an denkmalpflegerische Belange Bei den Kriterien handelt es sich um Mindestanforderungen. Es muss erkennbar sein, dass anhand der vergleichbaren Referenzen die Eignung gegeben ist. Die Bewertung erfolgt gemäß Anlage B_26-029721_Bewertungsmatrix_Eignung. Für den Nachweis der Referenzen ist die Anlage 26-029721_III.110.a_Referenzen in erforderlicher Anzahl zu verwenden und zu nummerieren. Die Eintragung ist mittels Einfügen von Textfeldern möglich. Über die Angaben in der Eigenerklärung III.106.1 und die dazu seitens des AG geforderten Erklärungen (26-029721_III.110.a_Referenzen) hinaus sind keine weiteren Unterlagen einzureichen. Bei Abgabe bleiben diese in der Wertung unberücksichtigt. Ergänzend zu IV.3. der Eigenerklärung – Ausstattung: -entfällt- Ergänzend zu IV.4 der Eigenerklärung – zusätzliche erforderlichen Nachweise: -entfällt-- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
Eignungskriterien - siehe (Link): https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=297691 Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung zur Eignung III.106.1 aufgelistet. Die Bewertung erfolgt gemäß Anlage B_26-029721_Bewertungsmatrix_Eignung. Ergänzend zu IV.2. der Eigenerklärung – Mit … ganz lesenkürzer
Eignungskriterien - siehe (Link): https://my.vergabe.bayern.de/eignungskriterien.php?lv_id=297691 Die Eignungskriterien sind in der Eigenerklärung zur Eignung III.106.1 aufgelistet. Die Bewertung erfolgt gemäß Anlage B_26-029721_Bewertungsmatrix_Eignung. Ergänzend zu IV.2. der Eigenerklärung – Mitarbeiter: Hier handelt es sich um die Erklärung des Bewerbers über das jährliche Mittel der in den letzten 3 Jahren (2023, 2024, 2025) Beschäftigten/für die Dienstleistung Verantwortlichen des Unternehmens. Die geforderte durchschnittliche Beschäftigtenzahl pro Jahr beträgt mindestens 7 Mitarbeiter. Es handelt sich bei dem angegebenen Wert um eine Mindestanforderung. Dieses Kriterium muss erfüllt sein, damit die Eignung nachgewiesen wird. Liegen die geforderten Nachweise nicht vor, wird das Angebot ausgeschlossen.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.08.2026
- Vertragsende
- 28.03.2034
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Mit Vertragsschluss werden die LST 2-5 / LPH 5-9 beauftragt. Keine stufenweise Beauftragung;
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung10 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- meinauftrag.rib.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 60 Tage
- Angebotsöffnung
- 12.06.2026, 11:00 Uhr. Nur Vertreter des Auftraggebers
- Sicherheiten
verlangt: Als Sicherheit für die Vertragserfüllung, insbesondere die vertragsgemäße Ausführung der Leistung einschließlich der Abrechnung, Mängelansprüche und Schadensersatz, Vertragsstrafen, Rückzahlung von Überzahlungen, Ansprüche auf vertragsgemäße Erbringung von geänderten und zusätzlichen Leist … ganz lesenkürzer
verlangt: Als Sicherheit für die Vertragserfüllung, insbesondere die vertragsgemäße Ausführung der Leistung einschließlich der Abrechnung, Mängelansprüche und Schadensersatz, Vertragsstrafen, Rückzahlung von Überzahlungen, Ansprüche auf vertragsgemäße Erbringung von geänderten und zusätzlichen Leistungen und Ansprüche bei Nichtabführung von Beiträgen an die Sozialversicherungsträger, behält der Auftraggeber von jeder Zahlung jeweils 5 v.H. bis zu einer Höhe von 5 v.H. des tatsächlichen Gesamthonorars ein. Der Auftragnehmer kann stattdessen auch eine Bankbürgschaft stellen. Die Bankbürgschaft ist als selbstschuldnerische Bürgschaft eines in der Europäischen Gemeinschaft zugelassenen Kreditinstituts oder Kreditversicherers unter Ausschluss der Hinterlegung und unter Verzicht auf die Einrede der Vorausklage, zudem ohne Befristung, auszustellen. Einbehalte bzw. Sicherheiten nach Satz 1 und 2 für Leistungen des Auftragnehmers aus den Leistungsstufen 1 - 4 sind spätestens nach erfolgter Teilabnahme dieser Leistungen nach § 9 Nummer 9.1 Abs. 2, 1. oder 2. Variante, auszuzahlen bzw. zurückzugeben, soweit der Auftraggeber nicht zu diesem Zeitpunkt bereits Ansprüche in Bezug auf diese Leistungen geltend gemacht hat.
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: Siehe Auftrags- / Vergabeunterlagen
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Zulässig
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Oberbayern - Vergabekammer Südbayern, Maximilianstr. 39, 80538 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Ve … ganz lesenkürzer
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:freelance#
- Hinweis
BITTE BEACHTEN Hinweis an Bietergemeinschaften/ARGE: Soll die Leistung, im Falle einer Zuschlagserteilung, von einer Bietergemeinschaft/ARGE ausgeführt werden, so muss sich der Bieter bereits als Bietergemeinschaft/ARGE auf der Vergabeplattform registrieren (iTWOtender) und das Angebot als solche Ko … ganz lesenkürzer
BITTE BEACHTEN Hinweis an Bietergemeinschaften/ARGE: Soll die Leistung, im Falle einer Zuschlagserteilung, von einer Bietergemeinschaft/ARGE ausgeführt werden, so muss sich der Bieter bereits als Bietergemeinschaft/ARGE auf der Vergabeplattform registrieren (iTWOtender) und das Angebot als solche Kooperationsform einreichen. Russlandbezug: Der Bieter hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die“ Eigenerklärung Bezug Russland“ (FB 127/L127/III.127) auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben. Der Teilnahmeantrag besteht aus der Eigenerklärung zur Eignung (Formblatt III.106.1) und Nachweisen. Auftragsunterlagen: Sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) eingestellt. Alle einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. Alle Unterlagen können ausschließlich von registrierten Bietern über die Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind auf die Plattform hochzuladen. Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform muss der Bieter, der die Erklärung abgibt, erkennbar sein. Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sind nicht erforderlich. Kommunikation: Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Tool „Frage stellen“ bzw. „Fragen-Antworten“ zu verwenden und zur Zuordnung die Vergabenummer 26-029721 anzugeben. Alle Fragen nach Submission/Öffnung, bzw. Rückmeldungen zu Absagen, etc. müssen ebenfalls elektronisch über die Vergabeplattform an die Vergabestelle erfolgen/eingereicht werden. Nutzen Sie dafür den Reiter „Beschwerdemanagement/Rügen“ auf iTWOtender. Beschreibungen zur Vorgehensweise bei Angeboten auf der Vergabeplattform (www.vergabe.bayern.de bzw. iTWOtender) unter: https://download.arriba-net.de/fileadmin/downloaddaten/meinauftrag.rib.de/hilfe/angebot-abgeben-ohne-ava-sign.html
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Ludwigstraße 18, 80539 München
- Website
- stbam2.bayern.de
- Kontakt
- vergabestelle@
stbam2.bayern.de - Auskünfte
- Staatliches Bauamt München 2 - Vergabestellevergabestelle@
stbam2.bayern.de
Bei uns erfasst
- Photovoltaikanlagen Errichtung06.11.2026
- Trockenbauarbeiten25.10.2026
- Heizungs u Kaelteanlagen22.10.2026
- Heizungs u Kaelteanlagen22.10.2026
Wer hat das zuletzt gewonnen?
Letzte vergleichbare Vergabe (2026): Fachplanung Technische Ausruestung_M
- Zuschlag an PLANUNION Ingenieurgesellschaft mbH, rund 685.000 €
Gleiche Vergabestelle und sehr ähnlicher Titel, vergeben am 13.04.2026. Ob es wirklich dieselbe Leistung ist, zeigt die Bekanntmachung.
Mehr von Staatliches Bauamt München 2
- Baumeisterarbeiten 4Staatliches Bauamt München 2 · MünchenFrist 30.11.2026
- GebaeudeautomationStaatliches Bauamt München 2 · MünchenFrist 30.11.2026
- Landschaftsbauarbeiten AnapatStaatliches Bauamt München 2 · MünchenFrist 16.11.2026
- BodenbelagsarbeitenStaatliches Bauamt München 2 · MünchenFrist 09.11.2026
Alle 4 offenen Ausschreibungen von Staatliches Bauamt München 2, dazu Zuschläge und Auftragnehmer
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Bayern (95 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Ingenieurbüro Riefle GmbH & Co. KG23 Zuschläge
- Nigl + Mader GmbH16 Zuschläge
- Leonhardt, Andrä und Partner Beratende Ingenieure VBI AG14 Zuschläge
- VTG GmbH Ingenieurbüro13 Zuschläge
- GFM Bau- und Umweltingenieure GmbH12 Zuschläge
- Ingenieurgemeinschaft Dess+Falk GmbH12 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 12.06.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
Ähnliche offene Ausschreibungen
- Planungsleistungen zur Überleitung des gemeindlichen Abwassers von der Kläranlage Künzing zum Pumpwerk "Röhr" der Stadtwerke VilshofenGemeinde KünzingFrist 19.11.2026
- 62-2026-789-EF - Planungsleistung Objektplanung Gebäude und Innenräume gem. Paragraph 33 ff. i. V. m. Anlage 10 HOAI 2021Stadt RegensburgFrist 04.12.2026
- TragwerksplanungStaatliches Bauamt TraunsteinFrist 08.12.2026
- StVi.7020 - Rahmenvereinbarung Laboruntersuchungen GeotechnikBundesrepublik Deutschland und Freistaat Bayern letztlich vertreten durch die WIGES Wasserbauliche Infrastrukturgesellschaft mbHFrist 04.12.2026
- Objektplanung Ingenieurbauwerk und Fachplanung TragwerksplanungLandeshauptstadt München, BaureferatFrist 08.12.2026
- Leistungen der Brandschutzplanung nach Ziffer 1.4. des Heftes Nr. 17 der AHO-Fachkommission "Brandschutz"Stadt Bad WörishofenFrist 19.11.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 45b8f5ec-35b9-44a1-98bc-bc71142e7a06.