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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

Fachplanung Los 3 HLS für Neubau Erweiterung ZNA zum INZ

Sophien- und Hufeland-Klinikum gGmbH · Weimar, Thüringen

Aktenzeichen INZ_Los_3veröffentlicht 16.05.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 876 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Thüringen.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Thüringen (5 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
29 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Weimar99425, Thüringen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 175 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 10 Angebote je Los (4 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 30 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 29 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Erbringung von Grund- und Besonderen Leistungen aus dem HOAI-Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung in der Sparte HLSK (Anlagengruppen 1 bis 3, 7 und 8) für das Bauvorhaben Erweiterung der Krankenhausnotfallaufnahme zum Integrierten Notfallzentrum (INZ) am Sophien- und Hufeland-Klinikum Weimar

Beschreibung des Loses

Das Sophien- und Hufeland-Klinikum ist ein modernes und leistungsstarkes Klinikum für Weimar und die gesamte Region. Jährlich nehmen mehr als 23 000 stationäre und rund 39 000 ambulante Patienten das Leistungsangebot in Anspruch. Bei einem Viertel der Patienten erfolgt die organisatorische und medizinische Aufnahme über die zentrale Notaufnahme (ZNA). Zudem wird ein großer Teil der ambulant therapierten Patienten organisatorisch und fachlich ebenfalls von der ZNA betreut. Diese soll durch einen Erweiterungsbau in der Lage versetzt werden, infektiöse Patienten frühzeitig zu triagieren und ggf. zu therapieren. Dazu wird die bestehende ZNA um eine „Infektions-Notaufnahme“, eine Isolierstation und eine optimierte Überwachungsstation ergänzt. Das neu zu errichtende Gebäude soll 3 Ebenen erhalten. Der Anschluss an die ZNA soll auf Erdgeschossebene (F4) erfolgen. U. a. dafür müssen auch Eingriffe in den Bestand erfolgen. Das vom Fördermittelgeber geprüfte Raum- und Funktionsprogramm umfasst insgesamt 919,22 m² als förderfähig genehmigte Nutzfläche. Das Baufeld ist sehr beengt und liegt direkt neben der sich im Betrieb befindenden ZNA. Der Auftraggeber hat eine Förderung nach ThürKHG beantragt. Dafür wurden im Jahr 2020 Kosten (KG 200 bis 600) iHv 9 Mio. netto veranschlagt. Der gesuchte Autragnehmer soll als Los 3 der zu vergebenden Planungsleistungen Grundleistungen und Besondere Leistungen aus dem Leistungsbild Fachplanung Technische Ausrüstung, LPH 1 bis 9 (LP4 nur im notwendigen Umfang), erbringen. Die Leistung betrifft die Anlagengruppen 1 bis 3, 7 (KG 473 (MedGase) sowie 474 (Feuerlöschanlagen) und 8 gem. § 53 Abs. 2 HOAI.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Qualität
Technischer Wert der Planung und Sicherung des Projekterfolgs: 50 %. Organisation und Erfahrung des vorgesehenen Personals: 20 %
Preis
Honorar: 30 %

Eignung9 von 9 angegeben

Kriterium
Vorzulegen ist ein Nachweis der Eintragung in einem Berufs- oder Handelsregister (Vorlage des Auszugs als Scan; nicht älter als drei Monate) oder Nachweis der erlaub-ten Berufsausübung auf andere Weise gem. § 44 Abs. 1 VgV.
Kriterium
Bewerber haben eine Eigenerklärung zu den mit Ingenieurleistungen aus den Bereichen Heizung / Lüftung / Sanitär in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren erzielten Umsätzen abzugeben. Mindestanforderung ist ein Umsatz in Höhe von 0,75 Mio. € im Schnitt der letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre.
Kriterium
Vorzulegen ist ein Nachweis des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungshöhe von je 3 Mio. € für Personen- und von 1,5 Mio. € Sach- und Vermögensschäden (pro Versicherungsjahr zweifach maximiert) durch Vorlage des Versicherungsscheins als Scan. Sollte momentan eine Berufshaft … ganz lesenVorzulegen ist ein Nachweis des Bestehens einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungshöhe von je 3 Mio. € für Personen- und von 1,5 Mio. € Sach- und Vermögensschäden (pro Versicherungsjahr zweifach maximiert) durch Vorlage des Versicherungsscheins als Scan. Sollte momentan eine Berufshaftpflichtversicherung mit einer geringeren Deckung bestehen, ist neben dem Nachweis der bestehenden Berufshaftpflichtversicherung eine formlose Eigenerklärung des Bewerbers beizufügen, dass im Auftragsfall die Deckung wie gefordert erhöht wird. Bei Bildung einer Bewerbergemeinschaft muss jedes Mitglied das Vorliegen einer Berufshaftpflichtver-sicherung nachweisen und die Gemeinschaft eine Eigenerklärung beifügen, wonach für die Gemeinschaft im Auftragsfall ein Versicherungsschutz in geforderter Höhe vereinbart wird. In jedem Fall ist der Nachweis des Versicherungsschutzes wie gefordert Zuschlagsvoraussetzung.
Kriterium
Jeder Bewerber muss geeignete Referenzen im Sinne von § 46 Absatz 3 Nummer 1 VgV nachweisen. Hierfür sind Referenzaufträge zu benennen, deren Leistungsanforderungen mit denen der hier zu vergebenden Fachplanungsleistungen nach Inhalt und Umfang vergleichbar sind. Vergleichbar sind Referenzen für Fac … ganz lesenJeder Bewerber muss geeignete Referenzen im Sinne von § 46 Absatz 3 Nummer 1 VgV nachweisen. Hierfür sind Referenzaufträge zu benennen, deren Leistungsanforderungen mit denen der hier zu vergebenden Fachplanungsleistungen nach Inhalt und Umfang vergleichbar sind. Vergleichbar sind Referenzen für Fachplanungsleistungen HLS (AGr 1 bis 3 gem. § 53 Abs. 2 HOAI) beim Um- oder Neubau von hochinstallierten Akutkrankenhäusern, mind. LPH 2 bis 8 (LPH 4 kann fehlen). Es können Referenzen aus den letzten fünf Jahren benannt werden; Stichtag ist der Tag der Veröffentlichung der Bekanntmachung im Supplement zum Amtsblatt der EU. Ein Projekt fällt noch in den Referenzzeitraum, wenn zwar die Planung außerhalb des Referenzzeitraums erstellt wurde, die Inbetriebnahme aber innerhalb der Frist erfolgte. Die LPH 8 muss nicht abgeschlossen sein; es genügt ein Fertigstellungsanteil von 80 %. Vorhaben mit Baukosten (KG 200 bis 600 nach DIN 276) von weniger als 10 Mio. € brutto gelten nur dann als noch vergleichbar, wenn der Bewerber plausibel darlegen kann, weshalb die Anforderungen an die Leistungserbringung zu den hier gestellten vergleichbar waren. Das Formblatt „Teilnahmeantrag“ ist zu nutzen. Zudem können zur Veranschaulichung bis zu 3 DIN A4-Seiten mit Bildern, Plänen etc. je Referenz beigefügt werden.
Kriterium
Vorzulegen ist eine Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche jährliche Beschäftigtenzahl des Unternehmens und die Zahl seiner Führungskräfte in den letzten drei Jahren ersichtlich sind. Das Formblatt „Teilnahmeantrag“ ist zu verwenden. Mindestanforderung: Der Bewerber muss (inkl. Inhaber/Geschäftsführer) über mindestens festangestellte Berufsträger:innen (Ingenieur:in; Techniker:in; Meister:in) verfügen.
Kriterium
ANzugeben sind die technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbrin-gung eingesetzt werden sollen. Der Bewerber muss nachweisen, dass er über das für die Leistungserbringung benötigte Personal verfügt. Mindestanforderung: Der/die Projektleiter*in muss über die Qualifikation „Inge … ganz lesenANzugeben sind die technischen Fachkräfte, die im Zusammenhang mit der Leistungserbrin-gung eingesetzt werden sollen. Der Bewerber muss nachweisen, dass er über das für die Leistungserbringung benötigte Personal verfügt. Mindestanforderung: Der/die Projektleiter*in muss über die Qualifikation „Ingenieur“ verfügen, der Objektüberwacher*in über die Qualifikation „Ingenieur“, „Techniker“ oder „Meister“. Alle vorgenannten Personen müssen zum Zeitpunkt der Bewerbung über eine mindestens fünfjährige Berufserfahrung verfügen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
29 Monate
Verlängerung
Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Zuschlagserteilung werden zunächst die Leistungen der LPH 1 bis 3 (im für die Erstellung der HU Bau gem. § 10 Abs. 1 Nr. 1 ThürKHG notwendigen Umfang) vergeben. Dabei wird besonderer Wert auf eine gründliche Grundlagenermittlung gelegt. Der Auftraggeber ist … ganz lesenDie Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit Zuschlagserteilung werden zunächst die Leistungen der LPH 1 bis 3 (im für die Erstellung der HU Bau gem. § 10 Abs. 1 Nr. 1 ThürKHG notwendigen Umfang) vergeben. Dabei wird besonderer Wert auf eine gründliche Grundlagenermittlung gelegt. Der Auftraggeber ist berechtigt (einseitige Option), den Auftragnehmer auch mit den Leistungen der LPH 3 bis 8 zu beauftragen, voraussichtlich in den Stufen 2 (LPH 3 Rest, 4 nur soweit notwendig, bis 6), 3 (LPH 7 und 8) und 4 (LPH 9). Ob die LPH 9 abgerufen wird, ist derzeit auch bei Realisierung des Vorhabens ungewiss. Ein Rechtsanspruch auf den Abruf der Stufen 2 bis 4 besteht nicht.
Optionen
stufenweise Beauftragung
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Freistaats Thüringen, 99403 Weimar
Fristen für Nachprüfungsanträge
Nach § 160 Abs. 3 GWB ist der ein Antrag auf Vergabenachprüfung unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; … ganz lesenNach § 160 Abs. 3 GWB ist der ein Antrag auf Vergabenachprüfung unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Das Vorstehende gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Thüringen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

127vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (89 Lose mit Angabe)
258.023 €Zuschlagswert im Median
109.780 € – 650.000 €mittlere Hälfte, 73 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 2343cb15-d938-4347-b57d-75625b63dbe7.