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Fachplanung Bauphysik für Neubau und Modernisierung der Bildungsakademie der HWK Ulm

HWK Ulm · Ulm, Baden-Württemberg

Aktenzeichen BiA_Physikveröffentlicht 14.05.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 162 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
72 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Ulm89073, Baden-Württemberg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdeutsche-evergabe.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenja
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 126 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4 Angebote je Los (7 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Qualitätskriterium20 %
  • Qualitätskriterium40 %
  • Preiskriterium40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 6 Monaten
  2. Angebotsfrist 23:59 Uhr
    nur elektronisch über deutsche-evergabe.de
    vor 5 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 09:00 Uhr
    vor 5 Monaten
  4. Bindefrist endet
    63 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 3 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Fachplanungsleistung Bauphysik gemäß HOAI 2021, Anlage 1 Abschnitt 1.2

Beschreibung des Loses

Die Handwerkskammer Ulm beabsichtigt, die Bildungsakademie Ulm am Standort Köllestraße 55 in 89077 Ulm umfassend zu modernisieren. Die Maßnahme umfasst Teilabbruch-, Modernisierungs- sowie Neubauanteile im Bestand. Für das Vorhaben soll ein Förderantrag gestellt werden. Die grundsätzliche Förderfähigkeit wurde durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) sowie das Land Baden-Württemberg bestätigt. Grundlage der weiteren Planung und Umsetzung ist die Projektskizze des Architekturbüros Wolf, Heidenheim. Gegenstand dieses Vergabeverfahrens sind Leistungen der Bauphysik gemäß HOAI 2021, Anlage 1, Ziffer 1.2. Die Beauftragung erfolgt stufenweise, zunächst bis einschließlich Leistungsphase 4; weitere Leistungsphasen werden optional und abhängig von Förderzusage und Projektfortschritt übertragen. Im Rahmen der Planung sind die Anforderungen der Fördermittelgeber umfassend zu berücksichtigen, insbesondere in Bezug auf Energieeffizienz, nachhaltige Gebäudekonzepte sowie bauphysikalische Anforderungen an den Wärme-, Feuchte- und Schallschutz einschließlich des sommerlichen Wärmeschutzes. Hierzu zählen insbesondere: • Erstellung bauphysikalischer Nachweise • Mitwirkung bei der Entwicklung von Energiekonzepten • Optimierung der Gebäudehülle • Bewertung von Varianten unter bauphysikalischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten Die Planung erfolgt in enger Abstimmung mit der Objektplanung sowie den weiteren Fachplanungen, insbesondere der Technischen Ausrüstung. Der Auftragnehmer hat förderfähige und nicht förderfähige Maßnahmen klar zu unterscheiden und transparent darzustellen. Der Projektzeitplan (siehe auch Kap 1.7) stellt sich wie folgt dar: • Planungsbeginn: Juni 2026 • Abschluss Vorplanung (LPH 2): Oktober 2026 • Abschluss Entwurfsplanung (LPH 3): Juni 2027 • Förderantrag auf Basis Kostenberechnung (DIN 276) • Zuwendungsbescheid: voraussichtlich Ende 2027 • Baubeginn: Ende 2028 • Fertigstellung: 2032/2033 Ziel des Vorhabens ist die Schaffung eines zukunftsfähigen, energieeffizienten Bildungsstandorts.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Qualität
QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 20Qualität und Erfahrung des Projektteams
Qualität
QualitätskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 40Qualität des Umsetzungskonzepts
Preis
PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 40Honorar

Eignung5 von 5 angegeben

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit müssen die Bewerber zwei Hauptreferenzen HR1 und HR2 einreichen. Optional kann eine Zusatzreferenz (ZR3) eingereicht werden. Die detaillierten Eignungs- und Auswahlkriterien sind in den Vergabeunterlagen bzw. der Verfahrensbeschreibung dokumentiert.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
(1) Teilnahmeberechtigt sind Ingenieurinnen bzw. vergleichbar qualifizierte Unternehmen der Fachplanung Bauphysik (2) Weitere Eignungsanforderungen siehe Verfahrensbeschreibung. (3) Eigenerklärung zu zwingenden Ausschlussgründen gem. § 123 GWB, also über das Nichtvorliegen von Verurteilungen im Sinn … ganz lesen(1) Teilnahmeberechtigt sind Ingenieurinnen bzw. vergleichbar qualifizierte Unternehmen der Fachplanung Bauphysik (2) Weitere Eignungsanforderungen siehe Verfahrensbeschreibung. (3) Eigenerklärung zu zwingenden Ausschlussgründen gem. § 123 GWB, also über das Nichtvorliegen von Verurteilungen im Sinne von § 123 Abs. 1 bis 3 GWB (kann über das Bewerbungsformblatt F116 erfolgen), (4) Eigenerklärung zu fakultativen Ausschlussgründen gem. § 124 Abs. 1 Nr. 1 bis 4 und Nr. 8 GWB (kann über das Bewerbungsformblatt F116 erfolgen). (5) Eigenerklärung zur Verordnung (EU) Nr. 2022/576 (kann über das Bewerbungsformblatt F116 erfolgen). (6) Eigenerklärung zu Ausschlussgründen gemäß 2.1.6 (kann über das Bewerbungsformblatt F116 erfolgen)
Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
(1) Nachweis der Berufshaftversicherungsdeckung gemäß § 45, Abs. 1 Nr. 3 VgV, (2) Erklärung, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV herausgeht. (3) Die Auswahl der Bewerber für Stufe 2 erfolgt auf Basis der in den Vergabeunterl … ganz lesen(1) Nachweis der Berufshaftversicherungsdeckung gemäß § 45, Abs. 1 Nr. 3 VgV, (2) Erklärung, aus der das jährliche Mittel der vom Bewerber in den letzten 3 Jahren Beschäftigten gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV herausgeht. (3) Die Auswahl der Bewerber für Stufe 2 erfolgt auf Basis der in den Vergabeunterlagen dokumentierten technischen, fachlichen und wirtschaftlichen Eignungskriterien. (4) Bewerber müssen die Mindestforderungen gemäß Verfahrensbeschreibung erfüllen. (5) Referenzen, Berufsausbildung und Nachweise zu Fachkompetenz werden über die Unterlagen geprüft. (6) Mehrfachbewerbungen sind nicht zulässig
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpf … ganz lesenBestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Rein nationale Ausschlussgründe, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Zahlungsunfähigkeit, Insolvenz, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren

Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
72 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
deutsche-evergabe.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
63 Tage
Angebotsöffnung
30.05.2026, 09:00 Uhr. elektronisch ohne Anwesenheit der Bieter
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden Württemberg im RP Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 79137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesen(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs- oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#
Hinweis
(1) Die Vergabe erfolgt auf Basis der VgV sowie der Richtlinie 2014/24/EU. (2) Eine Vergütung für die Erstellung der Angebote ist nicht vorgesehen. (3) Die Vergabeunterlagen stehen uneingeschränkt, gebührenfrei und vollständig auf der Plattform der Deutschen eVergabe zur Verfügung. (4) Die gesamte K … ganz lesen(1) Die Vergabe erfolgt auf Basis der VgV sowie der Richtlinie 2014/24/EU. (2) Eine Vergütung für die Erstellung der Angebote ist nicht vorgesehen. (3) Die Vergabeunterlagen stehen uneingeschränkt, gebührenfrei und vollständig auf der Plattform der Deutschen eVergabe zur Verfügung. (4) Die gesamte Kommunikation erfolgt über diese Plattform. (5) Angebotsunterlagen sind ausschließlich elektronisch als durchsuchbare, textbasierte PDF-Dateien einzureichen. Reine Bildscans ohne Texterkennung (OCR) sowie Dateien mit Kopier- oder Bearbeitungsschutz sind unzulässig. Bewerbungen, die diese Vorgaben nicht erfüllen, können ausgeschlossen werden.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.403vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.251 Lose mit Angabe)
202.323 €Zuschlagswert im Median
94.360 € – 448.258 €mittlere Hälfte, 610 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 29.05.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b7efc9af-7aea-4096-9b51-e08fe1aa2d2e.