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Fachgerechte Beförderung von behinderten Beschäftigten zu den Kraichgau Werkstätten Sinsheim & zur Kurpfalz Werkstatt Wiesloch (13 Lose)

Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis · Heidelberg, Baden-Württemberg

Aktenzeichen 087.31:Werkstattbeförderung_III_2024veröffentlicht 21.06.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 837 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Baden-Württemberg.

Alle Ausschreibungen: Schülerbeförderung und Busverkehr in Baden-Württemberg (3 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
1,38 Mio. €
Laufzeit
32 Monate01.10.2024 – 31.05.2027
Lose
13Angebot auf bis zu 13, Zuschlag höchstens 13 je Bieter
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Zulässigauftragsboerse.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 68 Tage (17 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (125 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.

  • Qualitätskonzept50 %
  • Preis50 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,5 Punkte
25 % teurer−10 Punkte
50 % teurer−16,7 Punkte
100 % teurer−25 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 29 Monaten
  2. Angebotsfrist 11:00 Uhr
    über auftragsboerse.de
    vor 27 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 11:00 Uhr
    vor 27 Monaten
  4. Bindefrist endet
    57 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 26 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.05.2027
    vor 25 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Fachgerechte Beförderung von behinderten Beschäftigten zu den Kraichgau Werkstätten in Sinsheim und zur Kurpfalz Werkstatt in Wiesloch (13 Lose)

Gegenstand nach CPV

Lose13 Lose · Angebot auf bis zu 13 · Zuschlag höchstens 13 je Bieter

Alle 13 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Rollstuhlbeförderung von Beschäftigten zur WfbM Sinsheim

Im Rhein-Neckar-Kreis ist die Beförderung von behinderten Beschäftigten der Kraichgau-Werkstatt Standort Sinsheim, Adolf-Münzinger-Straße 8 und Badstubenweg 11 ab 01.10.2024 mit einer Laufzeit von 32 Monaten neu zu vergeben. Es handelt sich um zwei Läufer, zwei Rollstuhlfahrer und einen Rollstuhlfahrer, der umsetzbar ist.

32 Monate160.794 €
2
Beförderung zur WfbM Sinsheim mit allg. Begleitperson

Im Rhein-Neckar-Kreis ist die Beförderung von behinderten Beschäftigten der Kraichgau Werkstatt Standort Sinsheim, Adolf-Münzinger-Straße 8 und Badstubenweg 11 ab 01.10.2024 mit einer Laufzeit von 32 Monaten neu zu vergeben. Es handelt sich um sechs Läufer. Es ist eine allgemein qualifizierte Begleitperson einzusetzen.

32 Monate191.143 €
3
Rollstuhlbeförderung von Beschäftigten zur WfbM Sinsheim

Im Rhein-Neckar-Kreis ist die Beförderung von behinderten Beschäftigten der Kraichgau Werkstatt Standort Sinsheim, Adolf-Münzinger-Straße 8 und Badstubenweg 11 ab 01.10.2024 mit einer Laufzeit von 32 Monaten neu zu vergeben. Es handelt sich um fünf Läufer und einen Rollstuhlfahrer.

32 Monate179.175 €
4
Beförderung von Beschäftigten zur WfbM Sinsheim

Im Rhein-Neckar-Kreis ist die Beförderung von behinderten Beschäftigten der Kraichgau Werkstatt Standort Sinsheim, Adolf-Münzinger-Straße 8 und Badstubenweg 11 ab 01.10.2024 mit einer Laufzeit von 32 Monaten neu zu vergeben. Es handelt sich um sieben Läufer.

32 Monate108.156 €
5
Rollstuhlbeförderung zur WfbM Sinsheim mit Anschlusstour

Im Rhein-Neckar-Kreis ist die Beförderung von behinderten Beschäftigten der Kraichgau-Werkstatt Standort Sinsheim, Adolf-Münzinger-Straße 8 und Badstubenweg 11 ab 01.10.2024 mit einer Laufzeit von 32 Monaten neu zu vergeben. Es handelt sich um vier Läufer und zwei Rollstuhlfahrer zur Werkstatt und einer Anschlusstour vom nahegelegenen Wohnheim zur Werkstatt, mit zwei Läufern und zwei Rollstuhlfahrern.

32 Monate88.725 €
6
Rollstuhlbeförderung von Beschäftigten zur WfbM Sinsheim

Im Rhein-Neckar-Kreis ist die Beförderung von behinderten Beschäftigten der Kraichgau Werkstatt Standort Sinsheim, Adolf-Münzinger-Straße 8 und Badstubenweg 11 ab 01.10.2024 mit einer Laufzeit von 32 Monaten neu zu vergeben. Es handelt sich um zwei Läufer und zwei Rollstuhlfahrer.

32 Monate134.112 €
7
Beförderung zur WfbM Sinsheim mit allg. Begleitperson, Teilzeit

Im Rhein-Neckar-Kreis ist die Beförderung von behinderten Beschäftigten der Kraichgau Werkstatt Standort Sinsheim, Adolf-Münzinger-Straße 8 und Badstubenweg 11 ab 01.10.2024 mit einer Laufzeit von 32 Monaten neu zu vergeben. Es handelt sich um zwei Läufer, ein umsetzbarer Rollstuhlfahrer. Es ist eine weibliche allgemein qualifizierte Begleitperson einzusetzen. Die Fahrgäste arbeiten in Teilzeit und haben abweichende Arbeitszeiten (8:30 Uhr bis 13:00 Uhr).

32 Monate82.797 €
8
Rollstuhlbeförderung von Beschäftigten zur WfbM Sinsheim

Im Rhein-Neckar-Kreis ist die Beförderung von behinderten Beschäftigten der Kraichgau Werkstatt Standort Sinsheim, Badstubenweg 11 ab 01.10.2024 mit einer Laufzeit von 32 Monaten neu zu vergeben. Es handelt sich um zwei Rollstuhlfahrer.

32 Monate100.221 €
9
Beförderung zur WfbM Sinsheim mit spezialisierter Begleitperson

Im Rhein-Neckar-Kreis ist die Beförderung von behinderten Beschäftigten der Kraichgau Werkstatt Standort Sinsheim, Adolf-Münzinger-Straße 8 ab 01.10.2024 mit einer Laufzeit von 32 Monaten neu zu vergeben. Es handelt sich um fünf Läufer und einen umsetzbaren Rollstuhlfahrer. Es ist eine spezialisierte Begleitperson einzusetzen.

32 Monate231.912 €
10
Rollstuhlbeförderung von Beschäftigten zur WfbM Sinsheim, nur spät hin

Im Rhein-Neckar-Kreis ist die Beförderung von behinderten Beschäftigten der Kraichgau Werkstatt Standort Sinsheim, Adolf-Münzinger-Straße 8 und Badstubenweg 11 ab 01.10.2024 mit einer Laufzeit von 32 Monaten neu zu vergeben. Es handelt sich um zwei Läufer und zwei Rollstuhlfahrer. Die Fahrgäste werden nur morgens um 9 Uhr zur Werkstatt befördert. Eine Rückfahrt entfällt.

32 Monate38.790 €
11
Rollstuhlbeförderung von Beschäftigten zur WfbM Sinsheim, spät hin

Im Rhein-Neckar-Kreis ist die Beförderung von behinderten Beschäftigten der Kraichgau Werkstatt Standort Sinsheim, Badstubenweg 11 ab 01.10.2024 mit einer Laufzeit von 32 Monaten neu zu vergeben. Es handelt sich um einen Läufer und einen Rollstuhlfahrer dessen Rollstuhl sehr groß ist. Die Fahrgäste sind erst um 9:00 Uhr am Wohnheim abzuholen. Am Nachmittag sind die regulären Abholzeiten zu beachten.

32 Monate26.682 €
12
Beförderung von Beschäftigten zur WfbM Wiesloch, nur spät hin

Im Rhein-Neckar-Kreis ist die Beförderung von behinderten Beschäftigten der Kurpfalz-Werkstatt Standort Wiesloch, In den Weinäckern 8 ab 01.10.2024 mit einer Laufzeit von 20 Monaten neu zu vergeben. Es handelt sich um einen Läufer, der nur morgens um 10 Uhr in die Werkstatt befördert wird. Eine Rückfahrt entfällt.

20 Monate21.582 €
13
Beförderung von Beschäftigten zur WfbM Wiesloch im PKW

Im Rhein-Neckar-Kreis ist die Beförderung von behinderten Beschäftigten der Kraichgau Werkstatt Standort Wiesloch, In den Weinäckern 8 ab 01.10.2024 mit einer Laufzeit von 20 Monaten neu zu vergeben. Es handelt sich um zwei Läufer, die in einem PKW befördert werden müssen. Es sind Senioren, die nicht in einen Transporter einsteigen können.

20 Monate17.169 €

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag1 von 1 angegeben

Qualitätskonzept50 %
Preis50 %
Qualität
Qualitätskonzept

Eignung5 von 5 angegeben

Kriterium
Hierfür werden in den Vergabeunterlagen entsprechende Formblätter zur Verfügung gestellt. Der Bieter hat darin zu erklären: - dass er in den letzten 2 Jahren nicht gem. § 21 Abs. 1 i. V. m. § 23 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes mit einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist, - dass di … ganz lesenHierfür werden in den Vergabeunterlagen entsprechende Formblätter zur Verfügung gestellt. Der Bieter hat darin zu erklären: - dass er in den letzten 2 Jahren nicht gem. § 21 Abs. 1 i. V. m. § 23 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes mit einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist, - dass die Bestimmungen des Gesetzes zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (MiLoG) eingehalten werden, - dass keine Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR wegen eines Verstoßes nach § 21 Mindestlohngesetz (MiLoG) verhängt wurde, - dass er keine illegalen Beschäftigten einsetzt, - dass für die angebotenen Leistungen keine Kartellabrede, Preisbindungen, ähnliche Vereinbarungen oder vorbereitende Handlungen in diese Richtung getroffen wurden. Ferner sind Angaben zu leisten zur gewerblichen Anmeldung beim zuständigen Registergericht bzw. die Kopie der Gewerbeanmeldung vorzulegen, falls das Gewerbe als natürliche Person angemeldet wurde. Der Auftraggeber wird von dem Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt anfordern. Angaben zur Bietergemeinschaft, falls zutreffend: Bietergemeinschaften müssen gesamtschuldnerisch haften und einen Bevollmächtigten benennen. Die erforderlichen Erklärungen müssen (sofern zutreffend) von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorgelegt werden.
Kriterium
Hierfür wird in den Vergabeunterlagen ein Formblatt zur Verfügung gestellt. Der Bieter hat darin zu erklären: - ob über sein Vermögen ein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren beantragt oder eröffnet wurde, - ob er sich in Liquidation befindet. - Der Bieter hat darin anzuge … ganz lesenHierfür wird in den Vergabeunterlagen ein Formblatt zur Verfügung gestellt. Der Bieter hat darin zu erklären: - ob über sein Vermögen ein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren beantragt oder eröffnet wurde, - ob er sich in Liquidation befindet. - Der Bieter hat darin anzugeben: - Umsatz: Umsatz der letzten beiden abgeschlossenen Geschäftsjahre. - Betriebshaftpflichtversicherung: Eigenerklärung, dass eine Haftpflichtversicherung (Betriebshaftpflichtversicherung), die alle Risiken abdeckt, die sich aus der Vertragserfüllung ergeben, vorliegt oder bis zum Vertragsbeginn abgeschlossen und während der Leistungserbringung aufrechterhalten wird. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Mindestdeckungsgrenzen der Betriebshaftpflichtversicherung je Versicherungsfall: Personenschäden: mindestens 3 000 000 EUR je Fall Sachschäden: mindestens 3 000 000 EUR je Fall - Kraftfahrzeughaftpflichtversicherung: Eigenerklärung, dass für die Fahrzeuge, die zur Leistungserbringung vorgesehen sind, ein Versicherungsschutz besteht und über die gesamte Vertragslaufzeit aufrechterhalten wird und dass die Versicherungsprämie regelmäßig bezahlt wird. Eine Bestätigung der Versicherung kann auf Anforderung vorzulegen sein. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: - Versicherungsschutz mit einer Versicherungssumme von mindestens 100 Mio. €.
Kriterium
Hierfür werden in den Vergabeunterlagen entsprechende Formblätter zur Verfügung gestellt. Der Bieter hat darin anzugeben: - Kommunikation: Verwendung der deutschen Sprache. - Personal: Anzahl der dauerhaft verfügbaren Fahrer. - Referenzen: Referenzen mit vollständiger Kontaktangabe für Vergleich … ganz lesenHierfür werden in den Vergabeunterlagen entsprechende Formblätter zur Verfügung gestellt. Der Bieter hat darin anzugeben: - Kommunikation: Verwendung der deutschen Sprache. - Personal: Anzahl der dauerhaft verfügbaren Fahrer. - Referenzen: Referenzen mit vollständiger Kontaktangabe für Vergleichsprojekte bezogen auf die beschriebene Leistungsart in den letzten 36 Monaten. - Nachunternehmer: Angabe, ob es beabsichtigt ist, Nachunternehmer einzusetzen. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: - Kommunikation: Bestätigung, dass die deutsche Sprache in der täglichen Auftragsausführung und für Korrespondenzen verwendet wird. - Personal: mindestens 2 dauerhaft verfügbare Fahrer. - Referenzen: Nachweis von mindestens 2 Beförderungslinien (ggf. auch beim selben Auftraggeber) von körperlich behinderten Personen zu Einrichtungen. Nachweis von mindestens 2 Beförderungslinien (ggf. auch beim selben Auftraggeber) von geistig behinderten Personen zu Einrichtungen. - Nachunternehmer (falls zutreffend): Vorlage des ausgefüllten Vordrucks "Erklärungen bei Weitervergabe von Leistungen an Nachunternehmer".
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.10.2024
Vertragsende
31.05.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
auftragsboerse.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
57 Tage
Angebotsöffnung
23.07.2024, 11:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Auf folgende Regelungen wird hingewiesen: § 160 Abs. 3 GWB. Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen g … ganz lesenAuf folgende Regelungen wird hingewiesen: § 160 Abs. 3 GWB. Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt; 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Die losweisen Wertungskriterien und deren Gewichtung nach der "einfachen Richtwertmethode (UfAB)" sind detailliert im Leistungsverzeichnis (Wertungsschema) der Vergabeunterlagen dargestellt.
Hinweis
Es ist in den vorbereiteten Dokumenten der Ausschreibungsunterlage zu erklären, dass: 1.) die geltenden Vorschriften des Datenschutzes (insbesondere DSGVO /§ 53 BDSG/§ 6 LDSG) durch den Bieter und dessen Erfüllungsgehilfen vor, während und nach der Projektausführung/Beauftragung beachtet werden. 2 … ganz lesenEs ist in den vorbereiteten Dokumenten der Ausschreibungsunterlage zu erklären, dass: 1.) die geltenden Vorschriften des Datenschutzes (insbesondere DSGVO /§ 53 BDSG/§ 6 LDSG) durch den Bieter und dessen Erfüllungsgehilfen vor, während und nach der Projektausführung/Beauftragung beachtet werden. 2.) die Vorgaben und Bestimmungen des Tariftreue- und Mindestlohngesetzes für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (Landestariftreue- und Mindestlohngesetz -LTMG) eingehalten werden. 3.) alle mit dem Angebot vorgelegten Angaben und Erklärungenim Auftragsfalle zum Vertragsbestandteil werden, soweit diese eine zu erbringende Leistung oder vorhandene Eigenschaft bestätigen. Neben den Angebotspositionen sind im Leistungsverzeichnis ergänzende Fragebögen zu beantworten. Pflichtangabe für EU-Bekanntmachung (Feld BT- 746): Es ist anzugeben, ob das Unternehmen börsennotiert ist. Pflichtangabe für EU-Bekanntmachung (Feld BT- 706): Es ist die Nationalität des wirtschaftlichen Eigentümers (Berechtigten) des Unternehmers gem. § 3 GWG anzugeben. Hinweis: Diese Angabe ist bei börsennotierten Unternehmen nicht erforderlich. HINWEIS ZUR E-VERGABE: Die gesamten Vergabeunterlagen wurden per Link in der EU-Bekanntmachung unbeschränkt zur Verfügung gestellt. Im Interesse von Bietern und Interessenten empfehlen wir jedoch ausdrücklich sich zudem frühzeitig auf der Vergabeplattform unter www.auftragsboerse.de kostenfrei zu registrieren. Ansonsten geht Bietern und Interessenten womöglich sämtlicher Informationsfluss verloren, der sich evtl. aus der Beantwortung von Bieterfragen ergeben kann. Ohne Registrierung ist es der Vergabestelle nicht möglich, interessierte, aber nicht registrierte Bieter zu identifizieren und den Informationsfluss sicherzustellen. Die Verfahrensabwicklung läuft vollelektronisch über die EVergabeplattform. Das Angebot ist folglich ausschließlich elektronisch über das geschützte E-Vergabesystem einzureichen. Wir stellen zudem klar, dass E-Mail und Fax aus Gründen des Datenschutzes und des vergaberechtlichen Geheimwettbewerbs keine zulässige elektronische Angebotsabgabe darstellen. Die Papierform sowie die Abgabe mittels E-Mail und Fax sind demnach ausdrücklich ausgeschlossen. Der systemeigene Bieter-Assistent/Cockpit führt den Bieter durch die Bearbeitung bis hin zur Angebotsabgabe. Für Fragen zum System steht für die Bieter ein kostenfreier Bieter-Support (Kontaktdaten werden systemseitig angezeigt bzw. sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt) zur Verfügung. Die Vergabeunterlagen können nach Registrierung komplett elektronisch im System ausgefüllt werden und müssen nicht nochmals ausgedruckt, handschriftlich ausgefüllt oder eingescannt werden. Eine digitale Signatur sowie handschriftliche Unterschriften sind nicht gefordert, selbst wenn Formularfelder entsprechende Eintragungen vorsehen. Die digitale Angebotsabgabe über das System gilt als rechtsverbindlich. Das Bieter-Cockpit (Bieterportal) des E-Vergabe-Systems gilt darüber hinaus als verbindlicher Kommunikationsweg und wird für die Zustellung/Entgegennahme rechtserheblicher Erklärungen genutzt (gilt somit als "Briefkasten" des Bieters in seinem Machtbereich). Mögliche Bieterfragen bzgl. den Anforderungen im Leistungsverzeichnis, Vertrag oder zum Vergabeverfahren allgemein sind unverzüglich über das E-Vergabesystem an die Vergabestelle zu richten und werden ausschließlich über das System beantwortet. Bieterfragen zum Ausschreibungsinhalt oder zum Vergabeverfahren sind abschließend bis zum 09.07.2024 ausschließlich über die E-Vergabeplattform an die Vergabestelle zu richten. Von einer Korrespondenz per E-Mail ist aus verfahrenstechnischen Dokumentationsgründen abzusehen. Mündliche Auskünfte werden nicht erteilt. Abstimmungen mit Dritten werden nicht anerkannt. Die vom Auftraggeber erteilten Auskünfte sind bei der Ausarbeitung des Angebots zu berücksichtigen. Die Vergabeunterlagen beinhalten ausfüllbare PDF-Dokumente zur Verfügung. Das Leistungsverzeichnis muss innerhalb d …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 601 (Straßentransport/-beförderung) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

187vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (662 Lose mit Angabe)
881.173 €Zuschlagswert im Median
331.763 € – 1,87 Mio. €mittlere Hälfte, 53 Werte

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Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 23.07.2024

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 5c0fdfcc-d98f-4927-8b95-94485f13d2d1.