Fachgerechte Beförderung von behinderten Beschäftigten zu Diakoniewerkstätten Rhein-Neckar(14 Lose)
Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis · Heidelberg, Baden-Württemberg
Aktenzeichen 087.31:Werkstattbeförderung_II_2024veröffentlicht 23.02.2024DienstleistungenOffenes Verfahren
- Geschätzter Wert
- 649 Tsd. €
- Laufzeit
- 11 Monate
- 01.06.2024 – 30.04.2025
- Lose
- 14
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Baden-Württemberg.
- Linienbündel HochrheinLandratsamt Lörrach · LörrachFrist 26.11.2026
- Hilfe für Menschen mit BehinderungStadt Mannheim - Fachbereich Baurecht, Bauverwaltung und Denkmalschutz · MannheimFrist 17.11.2026
- Vergabe von Personenbeförderungsleistungen im Linienverkehr mit Kraftfahrzeugen im Landkreis Böblingen, Verkehrsraum Linienbündel 2 "Strudelbach"Landkreis Böblingen · BöblingenFrist 26.11.2026
Alle Ausschreibungen: Schülerbeförderung und Busverkehr in Baden-Württemberg (3 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 649 Tsd. €
- Laufzeit
- 11 Monate01.06.2024 – 30.04.2025
- Lose
- 14Angebot auf bis zu 14, Zuschlag höchstens 14 je Bieter
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Heidelberg69115, Rhein-Neckar-Kreis, Baden-Württemberg
- Einreichung
- elektronisch: Zulässigauftragsboerse.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendnein
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- Wiederkehrender Auftragnein
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 68 Tage (17 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (125 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.
- Qualitätskonzept50 %
- Preis50 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,5 Punkte |
| 25 % teurer | −10 Punkte |
| 50 % teurer | −16,7 Punkte |
| 100 % teurer | −25 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 32 Monaten
- Angebotsfrist 11:00 Uhrvor 31 Monatenüber auftragsboerse.de
- Öffnung der Angebote 11:00 Uhrvor 31 Monaten
- Bindefrist endetvor 29 Monaten60 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
- Vertragsbeginnvor 29 MonatenLaufzeit bis 30.04.2025
- Heute
Beschreibung
Fachgerechte Beförderung von behinderten Beschäftigten zu Diakoniewerkstätten Rhein-Neckar in Weinheim und Mannheim (14 Lose)
Gegenstand nach CPV
- 60130000Personensonderbeförderung (Straße)Hauptgegenstand
Lose14 Lose · Angebot auf bis zu 14 · Zuschlag höchstens 14 je Bieter
Alle 14 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | V510M Rollstuhlbeförderung von den Diakoniewerkstätten Weinheim zurück Im Rhein-Neckar-Kreis ist die Beförderung von behinderten Beschäftigten der Diakoniewerkstätten Rhein-Neckar mit Standorten in Weinheim ab 01.06.2024 mit einer Laufzeit von 11 Monaten neu zu vergeben. Für den Auftraggeber besteht eine vertragliche Option zur Verlängerung des Vertrags um 17 Monate. | 11 Monate | 33.236 € |
| 2 | V514 Beförderung von der Diakoniewerkstatt in Weinheim zurück Im Rhein-Neckar-Kreis ist die Beförderung von behinderten Beschäftigten der Diakoniewerkstätten Rhein-Neckar mit Standorten in Weinheim ab 01.06.2024 mit einer Laufzeit von 11 Monaten neu zu vergeben. Für den Auftraggeber besteht eine vertragliche Option zur Verlängerung des Vertrags um 17 Monate. | 11 Monate | 12.695 € |
| 3 | V501 Beförderung zu den Diakoniewerkstätten in Weinheim Im Rhein-Neckar-Kreis ist die Beförderung von behinderten Beschäftigten der Diakoniewerkstätten Rhein-Neckar mit Standorten in Weinheim ab 01.06.2024 mit einer Laufzeit von 11 Monaten neu zu vergeben. Für den Auftraggeber besteht eine vertragliche Option zur Verlängerung des Vertrags um 17 Monate. | 11 Monate | 43.361 € |
| 4 | V518 Beförderung zu den Diakoniewerkstätten in Weinheim mit Begleitperson Im Rhein-Neckar-Kreis ist die Beförderung von behinderten Beschäftigten der Diakoniewerkstätten Rhein-Neckar mit Standorten in Weinheim ab 01.06.2024 mit einer Laufzeit von 11 Monaten neu zu vergeben. Für den Auftraggeber besteht eine vertragliche Option zur Verlängerung des Vertrags um 17 Monate. | 11 Monate | 80.041 € |
| 5 | V513 Beförderung zu den Diakoniewerkstätten in Weinheim Im Rhein-Neckar-Kreis ist die Beförderung von behinderten Beschäftigten der Diakoniewerkstätten Rhein-Neckar mit Standorten in Weinheim ab 01.06.2024 mit einer Laufzeit von 11 Monaten neu zu vergeben. Für den Auftraggeber besteht eine vertragliche Option zur Verlängerung des Vertrags um 17 Monate. | 11 Monate | 19.578 € |
| 6 | V507 Beförderung zu den Diakoniewerkstätten in Weinheim Im Rhein-Neckar-Kreis ist die Beförderung von behinderten Beschäftigten der Diakoniewerkstätten Rhein-Neckar mit Standorten in Weinheim ab 01.06.2024 mit einer Laufzeit von 11 Monaten neu zu vergeben. Für den Auftraggeber besteht eine vertragliche Option zur Verlängerung des Vertrags um 17 Monate. | 11 Monate | 41.899 € |
| 7 | V519 Rollstuhlbeförderung zu den Diakoniewerkstätten Weinheim Im Rhein-Neckar-Kreis ist die Beförderung von behinderten Beschäftigten der Diakoniewerkstätten Rhein-Neckar mit Standorten in Weinheim ab 01.06.2024 mit einer Laufzeit von 11 Monaten neu zu vergeben. Für den Auftraggeber besteht eine vertragliche Option zur Verlängerung des Vertrags um 17 Monate. | 11 Monate | 24.276 € |
| 8 | V520 Rollstuhlbeförderung zu den Diakoniewerkstätten Weinheim mit Begleitperson Im Rhein-Neckar-Kreis ist die Beförderung von behinderten Beschäftigten der Diakoniewerkstätten Rhein-Neckar mit Standorten in Weinheim ab 01.06.2024 mit einer Laufzeit von 11 Monaten neu zu vergeben. Für den Auftraggeber besteht eine vertragliche Option zur Verlängerung des Vertrags um 17 Monate. | 11 Monate | 59.578 € |
| 9 | V522VT Beförderung zu den Diakoniewerkstätten in Weinheim mit Begleitperson Im Rhein-Neckar-Kreis ist die Beförderung von behinderten Beschäftigten der Diakoniewerkstätten Rhein-Neckar mit Standorten in Weinheim ab 01.06.2024 mit einer Laufzeit von 11 Monaten neu zu vergeben. Für den Auftraggeber besteht eine vertragliche Option zur Verlängerung des Vertrags um 17 Monate. | 11 Monate | 106.204 € |
| 10 | V522AT Beförderung zu den Diakoniewerkstätten in Weinheim Im Rhein-Neckar-Kreis ist die Beförderung von behinderten Beschäftigten der Diakoniewerkstätten Rhein-Neckar mit Standorten in Weinheim ab 01.06.2024 mit einer Laufzeit von 11 Monaten neu zu vergeben. Für den Auftraggeber besteht eine vertragliche Option zur Verlängerung des Vertrags um 17 Monate. | 11 Monate | 6.350 € |
| 11 | V521 Beförderung zu den Diakoniewerkstätten in Weinheim Im Rhein-Neckar-Kreis ist die Beförderung von behinderten Beschäftigten der Diakoniewerkstätten Rhein-Neckar mit Standorten in Weinheim ab 01.06.2024 mit einer Laufzeit von 11 Monaten neu zu vergeben. Für den Auftraggeber besteht eine vertragliche Option zur Verlängerung des Vertrags um 17 Monate. | 11 Monate | 47.510 € |
| 12 | V524 Beförderung zu den Diakoniewerkstätten in Weinheim Im Rhein-Neckar-Kreis ist die Beförderung von behinderten Beschäftigten der Diakoniewerkstätten Rhein-Neckar mit Standorten in Weinheim ab 01.06.2024 mit einer Laufzeit von 11 Monaten neu zu vergeben. Für den Auftraggeber besteht eine vertragliche Option zur Verlängerung des Vertrags um 17 Monate. | 11 Monate | 66.102 € |
| 13 | V506 Beförderung zu den Diakoniewerkstätten in Mannheim Neckarau Im Rhein-Neckar-Kreis ist die Beförderung von behinderten Beschäftigten der Diakoniewerkstätten Rhein-Neckar zum Standort Mannheim ab 01.06.2024 mit einer Laufzeit von 11 Monaten neu zu vergeben. Für den Auftraggeber besteht eine vertragliche Option zur Verlängerung des Vertrags um 17 Monate. | 11 Monate | 65.139 € |
| 14 | V529 Beförderung zu den Diakoniewerkstätten in Mannheim Neckarau Im Rhein-Neckar-Kreis ist die Beförderung von behinderten Beschäftigten der Diakoniewerkstätten Rhein-Neckar zum Standort Mannheim ab 01.06.2024 mit einer Laufzeit von 11 Monaten neu zu vergeben. Für den Auftraggeber besteht eine vertragliche Option zur Verlängerung des Vertrags um 17 Monate. | 11 Monate | 42.762 € |
Bedingungengilt für alle Lose
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Qualität
- Qualitätskonzept
Eignung5 von 5 angegeben
- Kriterium
Hierfür werden in den Vergabeunterlagen entsprechende Formblätter zur Verfügung gestellt. Der Bieter hat darin zu erklären: - dass für das Unternehmen keine Ausschlussgründe gemäß den §§ 123 und 124 GWB vorliegen, - dass er in den letzten 2 Jahren nicht gem. § 21 Abs. 1 i. V. m. § 23 des Arbeitnehme … ganz lesenkürzer
Hierfür werden in den Vergabeunterlagen entsprechende Formblätter zur Verfügung gestellt. Der Bieter hat darin zu erklären: - dass für das Unternehmen keine Ausschlussgründe gemäß den §§ 123 und 124 GWB vorliegen, - dass er in den letzten 2 Jahren nicht gem. § 21 Abs. 1 i. V. m. § 23 des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes mit einer Geldbuße von mehr als 2 500 EUR belegt worden ist, - dass die Bestimmungen des Gesetzes zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (MiLoG) eingehalten werden, - dass keine Geldbuße von wenigstens 2 500 EUR wegen eines Verstoßes nach § 21 Mindestlohngesetz (MiLoG) verhängt wurde, - dass er keine illegalen Beschäftigten einsetzt, - dass für die angebotenen Leistungen keine Kartellabrede, Preisbindungen, ähnliche Vereinbarungen oder vorbereitende Handlungen in diese Richtung getroffen wurden. Ferner sind Angaben zu leisten zur gewerblichen Anmeldung beim zuständigen Registergericht bzw. die Kopie derGewerbeanmeldung vorzulegen, falls das Gewerbe als natürliche Person angemeldet wurde. Der Auftraggeber wird von dem Bieter, auf dessen Angebot der Zuschlag erteilt werden soll, einen Auszug aus dem Wettbewerbsregister beim Bundeskartellamt anfordern.- Kriterium
Hierfür wird in den Vergabeunterlagen ein Formblatt zur Verfügung gestellt. Der Bieter hat darin zu erklären: - ob über sein Vermögen ein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren beantragt oder eröffnet wurde, - ob er sich in Liquidation befindet. Der Bieter hat darin anzugeben … ganz lesenkürzer
Hierfür wird in den Vergabeunterlagen ein Formblatt zur Verfügung gestellt. Der Bieter hat darin zu erklären: - ob über sein Vermögen ein Insolvenzverfahren oder vergleichbares gesetzliches Verfahren beantragt oder eröffnet wurde, - ob er sich in Liquidation befindet. Der Bieter hat darin anzugeben: - Umsatz: Umsatz der letzten beiden abgeschlossenen Geschäftsjahre. - Betriebshaftpflichtversicherung: Eigenerklärung, dass eine Haftpflichtversicherung (Betriebshaftpflichtversicherung), die alle Risike abdeckt, die sich aus der Vertragserfüllung ergeben, vorliegt oder bis zum Vertragsbeginn abgeschlossen und während der Leistungserbringung aufrecht erhalten wird. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: Deckungsgrenzen je Versicherungsfall: Personenschäden: mindestens 3 000 000 EUR je Fall Sachschäden: mindestens 3 000 000 EUR je Fall - Kraftfahrzeughaftpflichtversicherung: Eigenerklärung, dass für die Fahrzeuge, die zur Leistungserbringung vorgesehen sind, ein Versicherungsschutz besteht und über die gesamte Vertragslaufzeit aufrechterhalten wird und dass die Versicherungsprämie regelmäßig bezahlt wird. Eine Bestätigung der Versicherung kann auf Anforderung vorzulegen sein. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: - Versicherungsschutz mit einer Versicherungssumme von mindestens 100 Mio. €.- Kriterium
Hierfür werden in den Vergabeunterlagen entsprechende Formblätter zur Verfügung gestellt. Der Bieter hat darin anzugeben: - Kommunikation: Verwendung der deutschen Sprache. - Personal: Anzahl der dauerhaft verfügbaren Fahrer. - Referenzen: Referenzen mit vollständiger Kontaktangabe für Vergleichspro … ganz lesenkürzer
Hierfür werden in den Vergabeunterlagen entsprechende Formblätter zur Verfügung gestellt. Der Bieter hat darin anzugeben: - Kommunikation: Verwendung der deutschen Sprache. - Personal: Anzahl der dauerhaft verfügbaren Fahrer. - Referenzen: Referenzen mit vollständiger Kontaktangabe für Vergleichsprojekte bezogen auf die beschriebene Leistungsart in den letzten 36 Monaten. - Nachunternehmer: Angabe, ob es beabsichtigt ist, Nachunternehmer einzusetzen. - Bietergemeinschaft: Angabe, ob das Angebot von einer Bietergemeinschaft abgegeben wird. Möglicherweise geforderte Mindeststandards: - Kommunikation: Bestätigung, dass die deutsche Sprache in der täglichen Auftragsausführung und für Korrespondenzen verwendet wird. - Personal: mindestens 2 dauerhaft verfügbare Fahrer. - Referenzen: Nachweis von mindestens 2 Beförderungslinien (ggf. auch beim selben Auftraggeber) von körperlich behinderten Personen zu Einrichtungen. Nachweis von mindestens 2 Beförderungslinien (ggf. auch beim selben Auftraggeber) von geistig behinderten Personen zu Einrichtungen. - Nachunternehmer (falls zutreffend): Vorlage des ausgefüllten Vordrucks "Erklärungen bei Weitervergabe von Leistungen an Nachunternehmer". - Bietergemeinschaft (falls zutreffend): Vorlage des ausgefüllten Vordrucks "Erklärung der Bietergemeinschaft".- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.06.2024
- Vertragsende
- 30.04.2025
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Der Vertrag tritt am 01.06.2024 in Kraft und endet zum 30.04.2025. Der Auftraggeber erhält die Option den Vertrag um 17 Monate bis zum 30.09.2026 zu verlängern. Die Ausübung der Option muss dem Auftragnehmer mit einer Frist von 4 Monaten zum Vertragsende schriftlich angezeigt werden.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Zulässig
- Einreichung über
- auftragsboerse.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- 60 Tage
- Angebotsöffnung
- 26.03.2024, 11:00 Uhr
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung5 von 6 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Durlacher Allee 100, 76137 Karlsruhe
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Auf folgende Regelungen wird hingewiesen: § 160 Abs. 3 GWB. Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagn ge … ganz lesenkürzer
Auf folgende Regelungen wird hingewiesen: § 160 Abs. 3 GWB. Der Antrag ist unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagn gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt; 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- Die losweisen Wertungskriterien und deren Gewichtung nach der "einfachen Richtwertmethode (UfAB)" sind detailliert im Leistungsverzeichnis (Wertungsschema) der Vergabeunterlagen dargestellt.
- Hinweis
WEITERE HINWEISE: Es ist in den vorbereiteten Dokumenten der Ausschreibungsunterlage zu erklären, dass: 1.) die geltenden Vorschriften des Datenschutzes (insbesondere DSGVO /§ 53 BDSG/§ 6 LDSG) durch den Bieter und dessen Erfüllungsgehilfen vor, während und nach der Projektausführung/Beauftragung be … ganz lesenkürzer
WEITERE HINWEISE: Es ist in den vorbereiteten Dokumenten der Ausschreibungsunterlage zu erklären, dass: 1.) die geltenden Vorschriften des Datenschutzes (insbesondere DSGVO /§ 53 BDSG/§ 6 LDSG) durch den Bieter und dessen Erfüllungsgehilfen vor, während und nach der Projektausführung/Beauftragung beachtet werden. 2.) die Vorgaben und Bestimmungen des Tariftreue- und Mindestlohngesetzes für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (Landestariftreue- und Mindestlohngesetz -LTMG) eingehalten werden. 3.) alle mit dem Angebot vorgelegten Angaben und Erklärungen im Auftragsfalle zum Vertragsbestandteil werden, soweit diese eine zu erbringende Leistung oder vorhandene Eigenschaft bestätigen. Neben den Angebotspositionen sind im Leistungsverzeichnis ergänzende Fragebögen zu beantworten. HINWEIS ZUR E-VERGABE: Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass keine Angebotsabgabe in Papierform zulässig ist. Das Leistungsverzeichnis mit Preisteil ist innerhalb des EVergabe-Systems auszufüllen. Die als PDF-Datei editierbaren Formulare sind digital auszufüllen und abzuspeichern. Das Angebot ist vollständig digital über das E-Vergabe-System abzugeben. Eine Signatur ist nicht gefordert. Alle bieterseitig geforderten Formulare, manuell erstellten Anlagen und sonstigen Angaben sind hierbei über das E-Vergabe-System digital einzureichen. Wir empfehlen Ihnen, sich bei Interesse an der Teilnahme an diesem Verfahren, frühzeitig kostenfrei über www.auftragsboerse.de am E-Vergabe-System anzumelden. HINWEIS ZUR LOSWEISEN ANGEBOTSABGABE: Es kann auf ein oder mehrere oder alle Lose ein Angebot abgegeben werden. HINWEIS ZUM LTMG: Der Auftragnehmer hat die am 01.07.2013 in Kraft getretenen Regelungen des Landestariftreue- und Mindestlohngesetzes in Baden-Württemberg (LTMG) zu beachten. In dieser Hinsicht haben der Auftragnehmer sowie die von ihm eingebundenen Nachunternehmen und Verleihunternehmen die "Verpflichtungserklärung für öffentliche Aufträge über Verkehrsdienstleistungen auf Straße und Schiene" mit Einreichung des Angebots abzugeben. Unberührt bleiben etwaige weitergehende Verpflichtungen des Auftragnehmers zur Zahlung von höheren Entgelten, die sich aus Tarifverträgen und gesetzlichen Vorgaben ergeben, die der Auftragnehmer anzuwenden hat. Hinweis zu repräsentativen Tarifverträgen: In Ergänzung zur "Verpflichtungserklärung für öffentliche Aufträge über Verkehrsdienstleistungen auf Straße und Schiene" wird darauf hingewiesen, dass derzeit vom Land Baden-Württemberg folgende Tarifverträge im Bereich des öffentlichen Personenverkehrs auf der Straße als repräsentativ festgestellt sind: - Manteltarifvertrag privater Kraftomnibusverkehr in Baden-Württemberg vom 17. Oktober 2005, zuletzt geändert am 23. November 2021, in Verbindung mit dem Lohntarifvertrag für das private Omnibusgewerbe in Baden-Württemberg vom 09. März 2012, zuletzt geändert am 30. Mai 2023, in Verbindung mit dem Tarifvertrag über vermögenswirksame Leistungen für die Arbeiter im privaten Omnibusgewerbe Baden-Württemberg vom 04. Juli 1986. - Tarifvertrag über die Entgeltumwandlung nach dem Gesetz zur Verbesserung der betrieblichen Altersversorgung vom 20. März 2002. - Bezirkstarifvertrag für die kommunalen Nahverkehrsbetriebe Baden-Württemberg vom 13. November 2001, zuletzt geändert am 31. Oktober 2020.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Kurfürsten-Anlage 38 - 40, 69115 Heidelberg
- Website
- rhein-neckar-kreis.de
- Kontakt
- vergabestelle@
rhein-neckar-kreis.de
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 601 (Straßentransport/-beförderung) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Schülerbeförderung und Busverkehr in Baden-Württemberg (3 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Köhler-Transfer GmbH & Co. KG22 Zuschläge
- Köster & Hub GmbH + Co KG19 Zuschläge
- Feuerstein Personenbeförderung GmbH & Co KG13 Zuschläge
- Automobile-Dienstleistungen8 Zuschläge
- Johanniter-Unfall-Hilfe e. V.8 Zuschläge
- Arbeiter-Samariter-Bund Baden-Württemberg e.V., Region Südbaden6 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung
- Bekanntmachung (diese Seite)Frist 26.03.2024
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 54b85be4-c221-4c9b-8380-b71f45f24e2a.