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externes Service Management Center_BLB NRW_100-24-00152

Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW Zentrale · Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 100-24-00152veröffentlicht 12.03.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 646 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Düsseldorf.

Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Nordrhein-Westfalen (67 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 9 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung · Verlängerung möglich (bis zu 2-mal)

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
1,21 Mio. €
Laufzeit
27 Monate01.05.2025 – 31.07.2027, bis zu 2 Verlängerungen
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Düsseldorf40470, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 102 Tage (136 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (216 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 70 %, Leistung und Qualität 30 %.

  • Angebotspreis70 %
  • Organisation und Qualitätsmanagement30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 11,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−6,4 Punkte
25 % teurer−14 Punkte
50 % teurer−23,3 Punkte
100 % teurer−35 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 20 Monaten
  2. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.07.2027
    vor 18 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Gegenstand der Ausschreibung ist der --Betrieb des Externen Service Management Centers des BLB NRW für die außerhalb der Betriebszeiten sowie im Überlauf auftretenden Notfälle, Störungen und Beschwerden in Liegenschaften des BLB NRW. In diesem Rahmen schreibt der BLB NRW die Betreuung gemäß der nachfolgenden Leistungsbeschreibung von ca. 4400 Gebäuden im Service Management Center aus. --Darüber hinaus wird der Betrieb der Aufzugsnotrufzentrale für die in Liegenschaften des BLB NRW aufgeschalteten Personenaufzugs- und Lastenaufzugsanlagen (ca. 1.300 Stück) ausgeschrieben.

Beschreibung des Loses

Ausschreibungsgegenstand ist die Übernahme des externen Service Management Centers des BLB NRW außerhalb der Betriebszeiten und im Überlauf sowie der vollständige Betrieb der Aufzugsnotrufzentrale. Die ausgeschriebenen Leistungen sind zur Sicherstellung einer einheitlichen Organisation und Qualitätsstandard in der Leistungserbringung in einem Los zusammengefasst. Eine Differenzierung der Leistungen in Teilleistungen ist im Leistungsverzeichnis vorgenommen.

Das zu betreuende Einzugsgebiet umfasst das Bundesland NRW mit einer Fläche von rund 34.100 km2, mit insgesamt 4400 Gebäuden. Vom SMC aus werden für die technischen Leistungen und die infrastrukturellen Leistungen Rahmenvertragspartner benachrichtigt und gesteuert.

Personell verfügt das eigens betriebene SMC des BLB NRW an Arbeitstagen (Montag-Donnerstag, Freitag) über eine feste Besetzungszeit von 10 bzw. 8,5 Std. Stunden. Die personelle Besetzung des SMC wird auch weiterhin mit eigenem Personal erfolgen.

Vom SMC wurden in einem 12-monatigen Zeitraum (Mittelwert 2020/ 2021/ 2022/ 2023) rund 35.500 Meldungen, davon ca. 1800 Meldung vom externen SMC, entgegengenommen. Folgende Spitzenwerte müssen vom BLB NRW eigenen SMC ohne für den Mieter/ Nutzer merkbare Einbußen in der Performance des Systems des Systems bewältigt werden: - 35.500 Meldungen pro Jahr (+10 % Reserve für zukünftige Anforderungen) Folgende Servicelevel müssen durch das SMC sichergestellt werden: - Zielwert Gesprächsquote : 95,00% - Servicelevel Wartezeit : 80,00%

Die Quote der Anrufe, die an einen externen Dienstleister weitergeleitet werden, liegt derzeit im Durchschnitt bei 9,00 % (Überlauf), was ein Volumen von ca. 1.800 Anrufen pro Jahr bedeutet.

Der Vertrag beginnt am 01.05.2025 und endet am 31.07.2027. Der Vertrag verlängert sich automatisch jeweils um ein Jahr, sofern er nicht vier Monate vor Ablauf von einer der Vertragsparteien schriftlich gekündigt wird. Der Vertrag endet jedoch spätestens zum 31.07.2029. Zur reibungslosen und sicheren Implementierung der ausgeschriebenen Leistungen ist eine Start-Up-Phase seitens des AG geplant, welche am 01.05.2025 mit Vertragsstart beginnt und 3 Monate nach Vertragsstart 01.08.2025 (Leistungsstart) endet. Die jeweils verantwortlichen Mitarbeiter des AN sollen in Abstimmung mit dem AG betriebliche Fragestellungen klären sowie abstimmen und so einen optimalen Leistungsstart unterstützen. Die Aufwendungen der Implementierung vor dem eigentlichen Leistungsbeginn sind seitens des Bieters entsprechend in der Preis und Kalkulationsliste preislich zu bewerten. 01.05.2025 Implementierungsbeginn und Vertragsbeginn 01.08.2025 Abschluss Implementierung und Regelbetrieb

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis
AngebotspreisGewichtung (Punkte, genau) 70
Qualität
Organisation und QualitätsmanagementGewichtung (Punkte, genau) 30

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.05.2025
Vertragsende
31.07.2027
Verlängerung
bis zu 2-mal: 2-malige Verlängerungsoption um jeweils 1 Jahr. Der Vertrag beginnt am 01.05.2025, die Leistung beginnt am 01.08.2025 und Vertrags-/ Leistungsende am 31.07.2027. Der Vertrag verlängert sich automatisch jeweils um ein Jahr, sofern er nicht vier Monate vor Ablauf von einer der Vertragsparteien schriftlich gekündigt wird. Der Vertrag endet jedoch spätestens zum 31.07.2029.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland, c/o Bezirksregierung Köln·, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb von zehn Kalendertagen nach Absendung der Information pe … ganz lesenDer Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der Vergabekammer ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb von zehn Kalendertagen nach Absendung der Information per Fax oder auf elektronischem Wege bzw. 15 Kalendertagen nach einer Versendung mit anderen Kommunikationsmitteln gerügt hat, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Dies gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXS7YYXYT5N2WHKR Das Vergabeverfahren wird über den Vergabemarktplatz NRW (VMP NRW) abgewickelt. Unternehmen erhalten bei der Registrierung auf dem VMP NRW einen individuellen Unternehmensaccount. Der Austausch zwischen der Vergabestelle und dem Unternehmen erfolgt elektronisch … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXS7YYXYT5N2WHKR Das Vergabeverfahren wird über den Vergabemarktplatz NRW (VMP NRW) abgewickelt. Unternehmen erhalten bei der Registrierung auf dem VMP NRW einen individuellen Unternehmensaccount. Der Austausch zwischen der Vergabestelle und dem Unternehmen erfolgt elektronisch über diesen Account und den für dieses Vergabeverfahren angelegten Projektraum im Modul "Kommunikation". Nur das Unternehmen hat Zugriff auf die über den Unternehmensaccount im Modul "Kommunikation" des Projektraums eingegangenen und ausgehenden Nachrichten. Dem Unternehmen werden hierüber auch rechtserhebliche Erklärungen im Vergabeverfahren zugestellt. Innerhalb des Unternehmensaccounts können mehrere Nutzerkonten angelegt werden. Bei der Anlage wird die Verwendung funktionsbezogener E-Mail-Adressen empfohlen. Weitere Informationen und Hilfestellungen zum VMP NRW sowie Anleitungen zum Bietertool für die Angebotsabgabe finden Sie auf der Internetseite des Betreibers cosinex GmbH unter folgendem Link: https://support.cosinex.de/unternehmen/pages/viewpage.action?pageId=28115008. Zur Sicherstellung der geforderten Qualität der Aufzugsnotrufzentrale wird im Rahmen der Implementierungsphase die Zertifizierung des Aufzugsnotrufes in den Räumlichkeiten des AN im Hinblick auf Konformität zur DIN EN 81/28 durch eine zertifizierte Prüfstelle vorgenommen. Gegenstand der Zertifizierung ist die Prüfung und Bewertung der Umsetzung des Fern-Notrufs für Aufzüge, insbes. die Eignung der Notrufzentralen unter der Berücksichtigung der eingesetzten Technik und dem Aspekt der Notrufannahme, der Notrufbearbeitung, der Notrufspeicherung und der Veranlassung der jeweils erforderlichen und notwendigen Maßnahmen. Die Prüfgrundlagen lassen sich aus den normierten Anforderungen der DIN EN 81-28, Teil 28 Fern-Notruf für Personen- und Lastenaufzüge und den Technischen Regeln für die Betriebssicherheit TRBS 2181 ableiten. Gegenstand der Prüfung ist die anforderungsgerechte Dokumentation zum Fern-Notrufsystem (Alarm- und Befreiungsplan, technische Bedienung und Administration Aufzugsnotruf, Leitfaden zur Störungsbeseitigung, Teilnahmebescheinigung Schulung Aufzugs-Notrufsysteme) und die Umsetzung der Aufzugsnotrufzentrale am Standort des AN. Der AN ist zur Mitwirkung an der Zertifizierung verpflichtet. Das Malus-System dieser Ausschreibung ist darauf ausgerichtet, entsprechende Fehler/Schlechtleistung innerhalb der Leistungserbringung zu vermeiden bzw. eine entsprechende Sanktionierung anhand von Fehlerpunkten vornehmen zu können, die letztendlich Auswirkungen auf die monatliche Vergütung haben können. Wird der Auftrag einer Bietergemeinschaft erteilt, so ist diese in eine gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter zu überführen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
TG Services GmbH, Crailsheim3

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 722 (Softwareprogrammierung und -beratung) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

527vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (303 Lose mit Angabe)
303.758 €Zuschlagswert im Median
195.400 € – 705.601 €mittlere Hälfte, 59 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Auftragsänderung
  2. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  3. BekanntmachungFrist 30.01.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 48261d64-7aa4-452d-a06e-de22ad78f0a1.