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Experimenteller Wohnungs- und Städtebau (ExWoSt) - Urban Heat Labs – Hitzevorsorge in Stadtquartieren und Gebäuden

Bundesinsitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR), FWD 3 · Bonn, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 10.04.04-24.010veröffentlicht 30.07.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

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in 12 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
992 Tsd. €
Laufzeit
41 Monate01.06.2024 – 31.10.2027
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Bonn53179, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

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Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.10.2027
    vor 29 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 27 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Das neue ExWoSt-Forschungsfeld „Urban Heat Labs – Hitzevorsorge in Stadtquartieren und Gebäuden“ fokussiert sich auf verdichtete, von Hitze belastete Gebiete, in denen Menschen auch durch weitere Umweltbelastungen (Feinstaub, Lärm) besonders betroffen sind ebenso wie auf vulnerable Gruppen (ältere Menschen, Kleinkinder, Säuglinge und finanziell schlechter gestellte Menschen). Das Forschungsfeld soll neue Erkenntnisse liefern zur Etablierung einer konsequenten Hitzevorsorge als Teil einer resilienteren und klimaangepassten Städtebau- und Baupolitik und ermöglicht dadurch die Sicherung der natürlichen Lebensgrundlagen im Sinne der Daseinsvorsorge und entsprechend des Leitbilds einer grünen, gerechten und produktiven Stadt der Neuen Leipzig-Charta. Der Fokus der Forschung liegt auf kommunalen Planungs- und Kommunikationsprozessen sowie auf der Einbeziehung und Aktivierung der privaten Akteure. In Modellvorhaben sollen u.a. die Aushandlungsprozesse zwischen den verschiedenen Akteuren untersucht werden. Kern des Forschungsprojektes ist es, übertragbare Ansätze der Umsetzung für eine Hitzevorsorge in Städten zu generieren und Hemmnisse sowie Erfolgsfaktoren zu identifizieren. Im Ergebnis können z.B. Prozesshilfen für unterschiedliche Akteure und Maßnahmen für ortsangepasste, naturbasierte und bauliche Lösungen abgeleitet werden.

Die Aufgabe der Forschungsassistenz besteht in der Begleitung und Untersuchung von Modellvorhaben, der Durchführung verschiedener Fachveranstaltungen, der Erstellung verschiedener Expertisen zu ausgewählten Themen der Hitzevorsorge, einer Querauswertung vorliegender Forschungsbefunde sowie einer Studie zu nationalen und internationalen Fallbeispielen. In den vorgesehenen 9 Modellvorhaben sollen v.a. die verschiedenen Akteurskonstellationen und ihre Interaktion untereinander untersucht werden. Von Interesse sind nicht nur kommunale Akteure sondern auch Akteure aus der Immobilienwirtschaft. Projekte der Hitzevorsorge können sich beziehen auf den öffentlichen Raum (z.B. Maßnahmen zur Kühlung und Verschattung des öffentlichen Raumes/Straßenraumes), Grün- und Freiräume (z.B. zugängliche und kühlende Parkanlagen) oder auf Gebäude (Bereitstellung kühler Orte im öffentlich zugänglichen Innenraum). Von Interesse sind auch Synergien und Schnittstellen zwischen Stadtentwicklung, Freiraumentwicklung und Bauwesen (z.B. Konzepte des Zusammenwirkens von Gebäuden und Bäumen zur Verschattung des Straßenraumes, hitzesresiliente Quartierskonzepte unter Einbeziehung privater Liegenschaften). Projekte zu Einzelmaßnahmen im Gebäudebereich kommunaler oder privater Immobilieneigentümer sind ebenso adressiert (z.B. Schemata zur Feststellung des Sanierungsbedarfs im Spannungsfeld Kommune und Privateigentümer, zur Prozessoptimierung bei Genehmigungsverfahren im Baubestand, zur Bedarfsanalyse vulnerable Nutzergruppen in Ahängigkeit von Quartier und Gebäudestandards).

Beschreibung des Loses

s. Leistungsbeschreibung

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Qualität
s. Informationen zur Vergabe

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.06.2024
Vertragsende
31.10.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
s. Leistungsbeschreibung.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß § 160 Nr. 4 GWB ist der Antrag unzulässig, soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
weitere verbindliche Regelungen s. Informationen zur Vergabe

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
kein Zuschlag angegeben6

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Bundesinsitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung (BBR), FWD 3
Anschrift
53179 Bonn
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 730 (Forschungs- und Entwicklungsdienste und zugehörige Beratung) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

261vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (54 Lose mit Angabe)
288.600 €Zuschlagswert im Median
179.803 € – 637.356 €mittlere Hälfte, 159 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 23.05.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung f37a3dd3-af2f-4260-995c-0980a73ccfa0.