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vergebenEU-weitPlanung

EX POST: Projektmanagement für den Neubau Gymnasium Essen Nord-Ost

Stadt Essen · Essen, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen SESveröffentlicht 21.07.2025DienstleistungenSonstiges zweistufiges Verfahren

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Sonstiges zweistufiges VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Essen45127, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionkeine Angabe
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Die Verfahrensart ist nicht eindeutig angegeben. Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Wird verhandelt?

Siehe Vergabeunterlagen.

Was jetzt zu tun ist

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Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

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Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 16 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Das Bauvorhaben umfasst ein 4-zügiges Gymnasium mit 9 Jahrgangsstufen für 1.035 Schüler in einem kompakten Gebäude mit 16.708,09 m² BGF. Zusätzlich wird neben der Schule ein Holzmodulbau errichtet, da sich während der Planung ein Mehrbedarf an Unterrichtsräumen ergab. Der Modulbau weist eine Fläche von 1.140,93 m² BGF auf. Das vorläufige Investitionsvolumen beläuft sich auf ca. 80 Mio. EUR (brutto, KG 200-700). Weitere Angaben siehe Vergabeunterlagen.

Beschreibung des Loses

Das Bauvorhaben umfasst ein 4-zügiges Gymnasium mit 9 Jahrgangsstufen für 1.035 Schüler in einem kompakten Gebäude mit 16.708,09 m² BGF. Zusätzlich wird neben der Schule ein Holzmodulbau errichtet, da sich während der Planung ein Mehrbedarf an Unterrichtsräumen ergab. Der Modulbau weist eine Fläche von 1.140,93 m² BGF auf. Das vorläufige Investitionsvolumen beläuft sich auf ca. 80 Mio. EUR (brutto, KG 200-700). Innerhalb einer übergeordneten Gesamtstruktur der Schule als Ganzes, werden überschaubare und identifizierbare Funktionsbereiche (Jahrgangshäuser) ausgebildet, die den entsprechenden Lerngruppen eine eigene Identität und Heimat geben. Jede Jahrgangsstufe verfügt so über ein eigenes Cluster, in denen die Funktionen Unterrichts-, Gruppen- und Differenzierungsräume organisiert sind und Aufenthaltsqualitäten anbieten. Dabei werden jeweils zwei Jahrgänge in räumlicher Nähe organisiert, um jahrgangsübergreifende Veranstaltungen zu ermöglichen. Die vier Jahrgangshäuser erstrecken sich über die beiden Obergeschosse und ruhen auf dem gemeinschaftlich genutzten Erdgeschoss, welches die übergeordneten Nutzungen Forum, Mensa, Aula und Ganztag, sowie die Fachklassen für die Bereiche Musik, Kunst und Naturwissenschaften aufnehmen. In den beiden zentralen Häusern befinden sich in den Obergeschossen die Bereiche Lehrpersonal, Verwaltung, Bibliothek und die Fachräume der Sekundarstufe 2. Unterstützt wird das Gebäudekonzept durch das Freiraumkonzept, das die hohe Nutzungsqualität des Neubaus in den Außenbereich überträgt und auch dort qualitativ hochwertige Aufenthaltsbereiche erzeugt. Der 3-geschossige Schulneubau wird in Holz-Hybrid- Bauweise (Kombination Holz-/Betontragwerk) errichtet und mit einer vorgehängten Holzfassade versehen. Der Modulbau als Holzmodulbau. Dem externen Projektmanagement werden sämtliche delegierbaren Bauherrenaufgaben in einem modifizierten Leistungsbild nach AHO übertragen, u.a. auch Leistungen in der Phase der Objektüberwachung, der Inbetriebnahme- und Gewährleistungsphase. Für das Neubauvorhaben hat es einen Realisierungswettbewerb gegeben. Die Arbeit an den Generalplanungsleistungen der Leistungsphasen 1-4 wurde aufgenommen. Derzeit läuft die Leistungsphase 4. Eine Baugenehmigung liegt noch nicht vor. Die Vergabestelle beabsichtigt mit dieser Ausschreibung die Vergabe von Projektmanagementleistungen in Anlehnung an das Leistungsbild der AHO. Die genaue Ausgestaltung der Leistungen ist den Vergabeunterlagen zu entnehmen. Die Leistungen werden nach dem Projektmanagementvertrag stufenweise / optional beauftragt. Auch hier erfolgen nähere Angaben zum Leistungsumfang und der vertraglichen Ausgestaltung in den Vergabeunterlagen.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 1 angegeben

Kriterien
keine Angabe

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang0 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
keine Angabe

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland c/o Bezirksregierung Köln, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Z … ganz lesenDie Vergabestelle weist nachfolgend auf die zulässigen Rechtsbehelfe und durch einen Bieter einzuhaltenden Fristen hin. Statthafte Rechtsbehelfe sind gem. §§ 160 ff. GWB die Rüge sowie der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens vor der zuständigen Vergabekammer. Eine Rüge ist an die in Ziffer I.1) genannte Vergabestelle zu richten. Die zuständige Stelle für ein Nachprüfungsverfahren ist in Ziffer VI.4.1) genannt. Der Nachprüfungsantrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegen-über dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt wer-den, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1Nummer 2 GWB. § 134 Absatz 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4D6V5G0T

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Drees & Sommer SE, Köln5

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 715 (Dienstleistungen im Bauwesen) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

166vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (164 Lose mit Angabe)
690.258 €Zuschlagswert im Median
377.324 € – 1,25 Mio. €mittlere Hälfte, 37 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung eebc0322-c72d-4c98-88af-989728b7b7a3.