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Ex post Bekanntmachung

Stiftung kreuznacher Diakonie · Bad Kreuznach, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen Skd 02/2023:veröffentlicht 08.10.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Rheinland-Pfalz.

Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Rheinland-Pfalz (19 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 10 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet · Verlängerung möglich

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
0 €
Laufzeit
36 Monatebis zu 1 Verlängerung
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 45 %, Leistung und Qualität 55 %.

  • Erfüllungsgrad Leistungsverzeichnis25 %
  • Preis40 %
  • Ausführungskonzept15 %
  • Projektbeginn5 %
  • Bieterpräsentation15 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 7,5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−4,1 Punkte
25 % teurer−9 Punkte
50 % teurer−15 Punkte
100 % teurer−22,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 04.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 25 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die Stiftung kreuznacher diakonie hat im Rahmen des Krankenhauszukunftsgesetzes Fördermittel nach § 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 KHSFV beantragt und verfolgt das Ziel, moderne Dokumentations- und Managementsysteme in allen Fach- und medizinischen Organisationsbereichen zu implementieren und dadurch elektronische Dokumentationslücken zu schließen. *** Die Details sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen.

Beschreibung des Loses

Die Stiftung kreuznacher diakonie betreibt 5 Krankenhäuser in Rheinland-Pfalz und im Saarland mit ca. 1300 Betten und behandelt jährlich über 53.000 stationäre Patienten. Die Stiftung kreuznacher diakonie hat im Rahmen des Krankenhauszukunftsgesetzes Fördermittel nach § 19 Abs. 1 Satz 1 Nr. 3 KHSFV beantragt und verfolgt das Ziel, moderne Dokumentations- und Managementsysteme in allen Fach- und medizinischen Organisationsbereichen zu implementieren und dadurch elektronische Dokumentationslücken zu schließen. Ein wesentliches Element in den Behandlungsprozessen stellt die intensivmedizinische Versorgung dar. In den Intensiv- und Überwachungsbereichen (z.B. Chest Pain Unit) werden die Patienten nach schwierigen Eingriffen, Operationen sowie mit lebensbedrohlichen Erkrankungen und nach schweren Verletzungen versorgt. Um die anspruchsvolle Versorgung auf medizinisch hochwertigem Niveau zu garantieren, ist der Einsatz modernster Technologie erforderlich. Die Stiftung kreuznacher diakonie plant hierfür die vollumfängliche Implementierung eines Patientendatenmanagementsystems auf den Intensivstationen. Ein integriertes Anästhesieinformationsmanagementsystem ist mit anzubieten und wird optional beauftragt. Das vorliegende Projekt verfolgt das Ziel, die Prozesse auf der Intensivstation (und ggf. der Anästhesie) durch den Einsatz von Technologie zu unterstützen. 1.2.1 Ausgangssituation Die Prozesse der Intensivmedizin und der Anästhesie in den Häusern: - Diakonie Krankenhaus Bad Kreuznach - Diakonie Krankenhaus Kirn - Hunsrück Klinik Simmern sollen durch ein PDMS / AIMS unterstützt werden. Die Kernprozesse in der Intensivmedizin und -pflege sowie der Anästhesie laufen derzeit noch papierbasiert. So kommt es im Rahmen der Prozesse zu häufigen Medienbrüchen und somit in der Folge zu nicht wertschöpfenden Tätigkeiten. Diese zu beseitigen, stellt ein wesentliches Element des Projekts und der Ausschreibung dar. 1.2.2 Ziele Die Ziele des Vorhabens sind: - Erhöhung der Verfügbarkeit der Pflege- und Behandlungsdokumentation - Vermeidung von Medienbrüchen im Rahmen der intensivmedizinischen Behandlung und der perioperativen Prozesse - Voll umfängliche digitale Dokumentation und Archivierung des Behandlungsverlaufs im intensivmedizinischen, anästhesiologischen und -pflegerischen Umfeld sowie Bereitstellung von Informationen zur digitalen Weiterverarbeitung in allen umgesetzten Bereichen - Sicherstellung der Interoperabilität zwischen medizinischer Dokumentation und datenliefernden Medizingeräten - Steigerung der Behandlungsqualität - Optimierung des Behandlungsprozesses - Reduzierung der eingesetzten Zeitaufwände für die Dokumentation im ärztlichen und pflegerischen Bereich Auf Grundlage dieser Ziele wird der folgende Nutzen vom Projekt erwartet: - Verbesserung der Abläufe und Workflows auf der Intensivstation und der Anästhesie durch Digitalisierung mit einer Zeiteinsparung im Bereich der Dokumentation - Verbesserung der Kodierqualität und Steigerung der Erlöse - Entlastung des medizinischen und pflegerischen Fachpersonals von administrativen Tätigkeiten Weitere Informationen sind den Vergabeunterlagen zu entnehmen

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag5 von 5 angegeben

Erfüllungsgrad Leistungsverzeichnis25 %
Preis40 %
Ausführungskonzept15 %
Projektbeginn5 %
Bieterpräsentation15 %
Qualität
Erfüllungsgrad LeistungsverzeichnisGewichtung: 25 % Die Qualität wird auf Basis der Erfüllung der Anforderungen aus dem Leistungsverzeichnis bewertet. Es wird zwischen Muss-Kriterien, Soll-Kriterien und Kann-Kriterien unterschieden: - MUSS (M): Diese Anforderungen entsprechen Mindestanforderungen und umfassen die KHZG-Muss-Kriterien sowie weitere, die für das Projekt essentiell wichtig und nicht verhandelbar sind. Eine Nichterfüllung führt zum Ausschluss aus dem Verfahren. - SOLL (S): Diese Anforderungen haben eine hohe Relevanz und sind grundsätzlich in der Projektumsetzung mit zu berücksichtigen. Wird eine Soll-Anforderung nicht erfüllt, führt dies jedoch nicht zum Ausschluss aus dem Verfahren. - KANN (K): Diese Anforderungen haben eine niedrigere Relevanz und sind nicht von essentieller Wichtigkeit. Da ihre Umsetzung jedoch einen Mehrwert bringt, wird eine Berücksichtigung in der Projektumsetzung angestrebt. Der Anbieter setzt pro Anforderung ein "x" in eine der folgende Kategorien: - Vorhanden (VH): Die Eigenschaft/ Funktionalität ist vorhanden und liegt bei Inbetriebnahme voll funktionsfähig vor. - Nicht Verfügbar (NV): Die Eigenschaft/ Funktionalität ist nicht vorhanden. Die Kriterien werden wie folgt bepunktet: VH NV MUSS (M) keine Punkte Ausschluss aus dem Verfahren SOLL (S) 15 Punkte 0 Punkte KANN (K) 10 Punkte 0 Punkte Das Angebot mit den höchsten Bewertungspunkten erhält 250 Wertungspunkte. Die übrigen Bieter erhalten im Verhältnis weniger Punkte. Berechnung der prozentualen Bewertung über eine Formel.
Preis
Beschreibung: Bei der Preisbewertung zählt der Gesamtpreis der ausgeschriebenen Produkte/Leistungen: Gesamtsumme PDMS und AIMS für die Jahre 1-6 netto (siehe Preisblatt Anlage 3). Bewertung: Das wertbare Angebot mit der besten Angabe, d.h. dem niedrigsten Wert, wird in Bezug auf das jeweilige Kriterium mit der Höchstpunktzahl bewertet. Die Punktzahl der Angebote mit höheren Preisen erhält entsprechend weniger Punkte (inverser Dreisatz).
Qualität
AusführungskonzeptDer Bieter hat mit dem Angebot eine Konzeption der angebotenen Lösung zur Einbindung der im Einsatz befindliche Lösungslandschaft des Auftraggebers einzureichen. Die Gesamtpunktzahl ergibt sich aus der Addition der einzelnen Bewertungsmerkmale. Der Bieter mit der höchsten Gesamtpunktzahl erhält die maximal erreichbare Punktzahl in diesem Kriterium. Die übrigen Bieter erhalten im Verhältnis weniger Punkte. Die Berechnung der prozentualen Bewertung erfolgt über eine Formel.
Kosten
ProjektbeginnGewichtung: 5 % Die maximale, im Zuschlagskriterium "Zeitpunkt Projektbeginn" erzielbare Punktzahl beträgt insgesamt 50. Dies entspricht in der Gewichtung 5 %. Der Bieter hat mit dem Angebot den Termin des frühestmöglichen Projektbeginns in der Leistungsbeschreibung zu benennen. Die Berechnung der prozentualen Bewertung erfolgt über eine Formel. Die erzielte Punktzahl wird bewertet. Der Bieter mit der höchsten Gesamtpunktzahl erhält die maximal erreichbare Punktzahl in diesem Kriterium. Die übrigen Bieter erhalten im Verhältnis weniger Punkte.
Qualität
BieterpräsentationDie Gesamtpunktzahl ergibt sich aus der Addition der einzelnen Bewertungsmerkmale. Der Bieter mit der höchsten Gesamtpunktzahl erhält die maximal erreichbare Punktzahl in diesem Kriterium. Die übrigen Bieter erhalten im Verhältnis weniger Punkte. Die Berechnung der prozentualen Bewertung erfolgt über eine Formel.

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
36 Monate
Verlängerung
bis zu 1-mal: Verlängerungsoption um weitere 36 Monate
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftsstraße 9, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
A. Nutzung der Vergabeplattform Die Vergabestelle stellt diese Vergabeunterlagen für die Durchführung des Verfahrens sowie die Erstellung des Teilnahmeantrages auf einer Vergabeplattform zur Verfügung. Die Vergabeunterlagen können über das Vergabeportal DTVP bezogen werden. Die Registrierung auf der … ganz lesenA. Nutzung der Vergabeplattform Die Vergabestelle stellt diese Vergabeunterlagen für die Durchführung des Verfahrens sowie die Erstellung des Teilnahmeantrages auf einer Vergabeplattform zur Verfügung. Die Vergabeunterlagen können über das Vergabeportal DTVP bezogen werden. Die Registrierung auf der Plattform und die Vergabeunterlagen sind für interessierte Unternehmen kostenfrei. Interessierte Unternehmen können auch ohne Registrierung die Vergabeunterlagen unter DTVP herunterladen. Weitere Einzelheiten können dem Leitfaden zur Vergabeplattform entnommen werden. Sofern sich ein Bewerber nicht auf der Plattform registriert, müssen sich die Bewerber stets über den aktuellen Stand des Vergabeverfahrens informieren. Eventuelle Fristverlängerungen, Bewerberfragen mit den entsprechenden Antworten oder sonstige Aktualisierungen und Änderungen zu diesem Vergabeverfahren können insofern ausschließlich über das e-Vergabeportal DTVP abgerufen werden. Nachrichten an die Vergabestelle sind ausschließlich über die Vergabeplattform DTVP unter dem Bereich "Kommunikation" zu stellen. Anonymisierte Antworten zu rechtzeitig gestellten Bewerberfragen sowie aktualisierte oder weitere Unterlagen, können unter DTVP unter Beachtung der dort genannten Nutzungsbedingungen heruntergeladen werden. Soweit sich interessierte Unternehmen nicht registrieren lassen, obliegt ihnen die Verpflichtung, diesen Link regelmäßig einzusehen. Mündliche Auskünfte und Erklärungen sind ungültig. *** B. Rügeerfordernis Es wird darauf hingewiesen, dass bei Beanstandungen im Hinblick auf das hiesige Vergabeverfahren die Bewerber Verstöße gegen Vergabevorschriften, die sie erkannt haben, gegenüber der Vergabestelle innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen haben und weiterhin Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in diesen Teilnahmeunterlagen für diesen Teilnahmewettbewerb oder den Vergabeunterlagen zur Abforderung der Erstangebote erkennbar sind, von den Bewerbern spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Abgabe der Erstangebote gegenüber der Vergabestelle zu rügen sind (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1, 2 und Nr. 3 GWB), damit die Bewerber für den Fall, dass der Rüge nicht abgeholfen wird, ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer anstreben können. Sofern die Vergabestelle einer Rüge nicht abhilft, kann der betreffende Bewerber nur innerhalb von längstens 15 Kalendertagen nach Eingang des Antwortschreibens an den Rügenden diesbezüglich ein Nachprüfungsverfahren vor der Vergabekammer einleiten (vgl. § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 4 GWB). *** C. Hinweis zur Angabe der Vergabekammer Nur der guten Ordnung halber teilt die Vergabestelle im Hinblick auf den vergaberechtlichen Rechtschutz mit, dass die Vergabekammer nach Auffassung der Vergabestelle aufgrund der fehlenden Eigenschaften des Zuwendungsempfängers als öffentlicher Auftraggeber nicht zuständig sein dürfte. Die Angabe dieser erfolgt aus Sicht der Vergabestelle rein informativ, damit Bietern eine Anlaufstelle zur Verfügung steht.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
A) Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich auf der Vergabeplattform DTVP zum Herunterladen zur Verfügung. Sofern während des Vergabeverfahrens Änderungen an den Vergabeunterlagen vorgenommen oder zusätzliche Informationen bereitgestellt werden, erfolgt dies ebenfalls ausschließlich auf elektroni … ganz lesenA) Die Vergabeunterlagen stehen ausschließlich auf der Vergabeplattform DTVP zum Herunterladen zur Verfügung. Sofern während des Vergabeverfahrens Änderungen an den Vergabeunterlagen vorgenommen oder zusätzliche Informationen bereitgestellt werden, erfolgt dies ebenfalls ausschließlich auf elektronischem Weg über die Vergabeplattform. Die potentiellen Bieter werden hierüber nur gesondert informiert, wenn Sie sich auf der Vergabeplattform registrieren. Anderenfalls obliegt es den Bietern selbst, regelmäßig zu prüfen, ob auf der Vergabeplattform neue Informationen zum Verfahren bereitstehen. **** B) Die Angebote sind in Textform ausschließlich über die Vergabeplattform DTVP einzureichen. Auf postalischem Wege oder per E-Mail übermittelte Angebote sind nicht zugelassen. **** C) Die Bieter haben eine Eigenerklärung darüber einzureichen, ob Ausschlussgründe nach § 123 Abs. 1 bis 4 GWB und § 124 Abs. 1 GWB, nach §§ 21 Abs. 1 und Abs. 3 i. V. m. § 23 Abs. 2 und Abs. 3 AEntG, nach §§ 19 Abs. 1 und Abs. 3 i. V. m. § 21 MiLoG und nach § 21 SchwarzArbG vorliegen (s. Formblatt 2 F2 Eignung in den Vergabeunterlagen). Darüber hinaus haben die Bieter die Eigenerklärungen "Mustererklärung Mindestentgelt/Tariftreue/Antikorruption/Scientologyschutzerklärung /Russlandsanktionen" - sofern jeweils gefordert - einzureichen. **** D) Sofern sich Bietergemeinschaften beteiligen, ist mit dem Angebot eine von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft unterzeichnete Bietergemeinschaftserklärung vorzulegen, in der u. a. ein bevollmächtigter Vertreter benannt wird und die gesamtschuldnerische Haftung der Mitglieder im Auftragsfall erklärt wird. Das Formblatt Eignung und die weiteren Eigenerklärungen sind in diesem Fall von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft vorzulegen. Die Eignung der Mitglieder einer ordnungsgemäß teilnehmenden Bietergemeinschaft (Referenzen, Umsatzzahlen etc.) wird kumulativ berücksichtigt. **** E) Das Formblatt Eignung (Anlage F2) ist auch zu verwenden von Nachunternehmen, welche Teile des Auftrags erbringen sollen (Unteraufträge gemäß § 36 VgV), und Drittunternehmen, auf deren Eignung sich der Bieter/die Bietergemeinschaft beruft (Eignungsleihe gemäß § 47 VgV). Nachunternehmen müssen lediglich die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen (Anlage 2 F2.1) abgeben. Drittunternehmen müssen ebenfalls die Eigenerklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen abgeben. Darüber hinaus sind Angaben zu denjenigen Eignungskriterien zu machen, die der Bieter/die Bietergemeinschaft im Rahmen der Eignungsleihe in Anspruch nehmen will. **** F) Fragen zu den Vergabeunterlagen (Bieterfragen) sind im Hinblick auf § 20 Abs. 3 Nr. 1 VgV spätestens bis zum 9. Kalendertag vor Ablauf der Frist in Textform über den entsprechenden Projektraum des Vergabeportals zu stellen.
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4YEMHWLG

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Philips GmbH, Hamburg2

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Stiftung kreuznacher Diakonie
Anschrift
Ringstraße 58, 55543 Bad Kreuznach
Kontakt
vergabe@ebnerstolz.de

Bei uns erfasst

3Bekanntmachungen
2Zuschlagsmeldungen

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 722 (Softwareprogrammierung und -beratung) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

84vergebene Aufträge
1Angebote je Los im Median (63 Lose mit Angabe)
443.174 €Zuschlagswert im Median
210.000 € – 2,68 Mio. €mittlere Hälfte, 21 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung a779ac70-c3b8-4aad-bca2-b5ef745a44cb.