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vergebenEU-weitDienstleistungen

EUSST Secure Network Study

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) · Köln, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 2024/383veröffentlicht 25.04.2025DienstleistungenNichtoffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 754 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
460 Tsd. €
Laufzeit
7 Monate01.12.2024 – 30.06.2025
Lose
1
Verfahren
Nichtoffenes VerfahrenVSVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Köln51147, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag. Nur ausgewählte Bewerber werden zum Angebot aufgefordert.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt.

Was jetzt zu tun ist

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Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 96 Tage (115 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (95 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

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Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 30.06.2025
    vor 23 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 18 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) schreibt die Forschungs- und Entwicklungsleistung "Study on the Implementation of a Secure Network in EU SST" aus. Die Studie soll die künftige Einführung eines sicheren Netzes auf EUSST-Ebene vorbereiten. In diesem komplexen Bereich müssen verschiedene Themen untersucht werden. Dazu gehört auch die Klärung technischer und sicherheitsrelevanter Fragen, da alle Einsatzzentralen über ein sicheres Netz verbunden sein müssen, aber alle Mitgliedstaaten unterschiedliche technische und sicherheitsrelevante Einschränkungen haben. Am Ende der Studie, die für Mitte 2025 geplant ist, soll ein klares Bild davon vorliegen, was technisch erforderlich ist, um ein sicheres Netz auf EU SST Ebene einzurichten, und welche organisatorischen und betrieblichen Voraussetzungen für den Betrieb des sicheren Netzes erforderlich sind. Der Vertrag mit dem Auftragnehmer beginnt unmittelbar mit dem Datum der Unterzeichnung und wird nach der vollständigen Überprüfung und Validierung aller Leistungen im Juli 2025 abgeschlossen.

Beschreibung des Loses

Diese Studie soll die zukünftige Umsetzung eines sicheren Netzwerks auf EU SST-Ebene vorbereiten, um Operation Centres für den operativen Austausch von Verschlusssachen und Informationen miteinander zu verbinden. Für die Zwecke dieser Studie werden Hardware- und Softwarelösungen analysiert. Die Studie soll auch die Auswirkungen des sicheren Netzwerks auf die Bereitstellung von Diensten bewerten. Dies umfasst unter anderem technische und sicherheitsrelevante Aspekte, da alle OCs, insbesondere die Service-OCs, über ein sicheres Netzwerk verbunden werden müssen. Insbesondere müssen die unterschiedlichen technischen und sicherheitsrelevanten Einschränkungen aller Mitgliedstaaten berücksichtigt werden. Am Ende der Studie, die für Mitte 2025 geplant ist, soll ein klares Bild davon entstehen, was technisch erforderlich ist, um ein akkreditiertes sicheres Netzwerk auf EU SST-Ebene für den internen Austausch von Verschlusssachen und Informationen innerhalb der EU SST-Partnerschaft gemäß den Allgemeinen Sicherheitsanforderungen (GSR) [RD-3] und den Richtlinien für die Sicherheitseinstufung [RD-4] zu implementieren. Der Vertrag mit dem Auftragnehmer beginnt unmittelbar mit dem Datum der Unterzeichnung und wird nach der vollständigen Überprüfung und Validierung aller Leistungen im Juli 2025 abgeschlossen.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Kriterium
genannt

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.12.2024
Vertragsende
30.06.2025
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz2 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Bundes, Villemombler Straße 76, 53123 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Nach § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit 1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalbeiner Frist … ganz lesenNach § 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit 1.) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalbeiner Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat, 2.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3.) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4.) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages in einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss. Im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union endet die Frist 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
keine Angabe

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4D9H5APE

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
GMV GmbH, Gilching3

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Art
Allgemeine öffentliche Verwaltung
Anschrift
Linder Höhe, 51147 Köln
Kontakt
bieter@dtvp.de

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

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109vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (219 Lose mit Angabe)
500.283 €Zuschlagswert im Median
326.577 € – 2,88 Mio. €mittlere Hälfte, 29 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 14.10.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c391e3db-765a-4a16-b66d-1ea1f5fd71c5.