Europaweites Vergabeverfahren "C-ITS Roadmap" für Baden-Württemberg
Land Baden-Württemberg vertreten durch das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg · Stuttgart, Baden-Württemberg
Aktenzeichen 2026/1825veröffentlicht 29.07.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 1 Jahr
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Stuttgart.
- A6 Ost 6-streifiger Ausbau, PA-3 Schadstoffuntersuchung bei NeuensteinDie Autobahn GmbH des Bundes - NL Südwest · StuttgartFrist 10.12.2026
- A98 Bürgerwaldtunnel und Heidenäckertunnel - BOL und BÜDie Autobahn GmbH des Bundes - NL Südwest · StuttgartFrist 08.12.2026
- Ingenieurleistungen für Geotechnik nach Anlage 1 Nummer 1.3 HOAIVermögen und Bau Baden-Württemberg, Universitätsbauamt Stuttgart und Hohenheim · StuttgartFrist 04.12.2026
- Generalplanerleistungen für den Ausbau der Strohgäubahn zwischen Korntal und Ditzingen-HeimerdingenVerband Region Stuttgart · StuttgartFrist 13.11.2026
Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Baden-Württemberg (71 offen)
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 1 Jahr
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Stuttgart70173, Baden-Württemberg
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichdtvp.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- Sicherheiten verlangtnein
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 60 %, Leistung und Qualität 40 %.
- Honorar60 %
- Projektverständnis & Vorgehenskonzept30 %
- Rollout- und Umsetzungskonzept10 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 10 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −5,5 Punkte |
| 25 % teurer | −12 Punkte |
| 50 % teurer | −20 Punkte |
| 100 % teurer | −30 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 3 Monaten
- Fragen bis 23:59 Uhrvor 3 Monatenan Land Baden-Württemberg vertreten durch das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg
- Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhrvor 2 Monaten
- Heute
Beschreibung
Europaweites Vergabeverfahren "C-ITS Roadmap" für Baden-Württemberg.
Beschreibung des Loses
Kooperative Intelligente Verkehrssysteme (C-ITS) ermöglichen den Austausch von Informationen zwischen Fahrzeugen, Infrastruktur und Hintergrundsystemen. Sie tragen dazu bei, die Verkehrssicherheit zu erhöhen, den Verkehrsfluss zu verbessern, Emissionen zu reduzieren und stellen einen wichtigen Baustein für ein vernetztes und automatisiertes Fahren dar. Vor diesem Hintergrund beabsichtigt das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg die Erstellung einer C-ITS-Roadmap für das Land Baden-Württemberg. Die Roadmap soll als strategisches Planungsinstrument aufzeigen, welche C-ITS-Anwendungen auf Bundes- und Landesstraßen künftig eingesetzt werden können, welche technischen, rechtlichen und organisatorischen Voraussetzungen hierfür erforderlich sind und welche Rolle das Land bei der Umsetzung übernehmen soll. Im Rahmen des Projekts sollen insbesondere die Rahmenbedingungen, Anwendungsfälle, technischen Systeme, Kosten- und Nutzenaspekte sowie mögliche Umsetzungs- und Rolloutstrategien untersucht und in einer belastbaren, produktneutralen und fortschreibungsfähigen Roadmap zusammengeführt werden. Das Vorhaben steht dabei in engem Zusammenhang mit dem Aufbau der Verkehrsmanagementzentrale Baden-Württemberg (VMZ BW) und der weiteren Digitalisierung des Verkehrsmanagements im Land. Einzelheiten zum Leistungsumfang der zu erbringenden Leistungen erhalten die im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs ausgewählten Bewerber mit Aufforderung zur Angebotsabgabe.
Gegenstand nach CPV
- 71356400Technische PlanungsleistungenHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Preis
- HonorarGewichtung (Punkte, genau) 600Siehe Vergabeunterlagen.
- Qualität
- Projektverständnis & VorgehenskonzeptGewichtung (Punkte, genau) 300Siehe Vergabeunterlagen.
- Qualität
- Rollout- und UmsetzungskonzeptGewichtung (Punkte, genau) 100Siehe Vergabeunterlagen.
Eignung8 von 8 angegeben
- Eintragung in das Handelsregister
- Mit dem Teilnahmeantrag sind folgende Unterlagen in Bezug auf Ausschlussgründe einzureichen: (1) Eigenerklärung, dass die Ausschlussgründe des § 123 GWB nicht vorliegen, (2) Eigenerklärung über das Vorliegen von Ausschlussgründen nach § 124 GWB, (3) Eigenerklärung gemäß § 19 Abs. 3 Mindestlohngesetz (MiLoG), (4) Verpflichtungserklärung zum Mindestentgelt (5) Eigenerklärung zu Russland-Verbindungen
- Allgemeiner Jahresumsatz
- Eigenerklärung über den Jahresumsatz in den vergangenen drei abgeschlossenen Geschäftsjahren einschließlich des Jahresumsatzes mit vergleichbaren Leistungen (Leistungen im Bereich C-ITS Roadmap).
- Durchschnittliche jährliche Belegschaft
- Erklärung, aus der die durchschnittlichen jährlichen Beschäftigtenzahlen des Unternehmens in den letzten drei Jahren ersichtlich sind.
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
- Eigenerklärung über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit einer Deckungssumme in Höhe von mind. EUR 3.000.000 für Personen-, und EUR 1.500.000 Sach- und Vermögensschäden bzw. Eigenerklärung, dass im Auftragsfalle eine entsprechende Versicherung abgeschlossen wird.
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Es gelten folgende Mindestanforderungen: Nachweis von mindestens einer Referenz über vergleichbare Leistungen im Bereich C-ITS Roadmap gemäß Leistungsbeschreibung in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mit folgenden Mindestanforderungen: Hinweis: Bei den eingereichten Referenzen hat d … ganz lesenkürzer
Es gelten folgende Mindestanforderungen: Nachweis von mindestens einer Referenz über vergleichbare Leistungen im Bereich C-ITS Roadmap gemäß Leistungsbeschreibung in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren mit folgenden Mindestanforderungen: Hinweis: Bei den eingereichten Referenzen hat der Bieter eine klare Zuordnung zu den nachfolgenden Kriterien (A bis F) vorzunehmen (z.B. Referenz 1 deckt Kriterium A, C und F ab). Wenn eine Referenz mehrere Kriterien abdeckt, reicht das Ausfüllen eines Referenzdatenblatts - enthaltene "Leistungsdisziplinen": (A) Erstellung von Strategien, Roadmaps, Konzepten oder Machbarkeitsstudien im Bereich der Digitalisierung des Verkehrs oder intelligenter Verkehrssysteme (ITS/C-ITS) (B) Analyse und Bewertung technischer, organisatorischer und rechtlicher Rah-menbedingungen (C) Durchführung von Stakeholder- und Beteiligungsprozessen mit öffentlichen Auftraggebern oder weiteren relevanten Akteuren (D) Erarbeitung von Handlungsempfehlungen, Umsetzungsstrategien oder Maßnahmenkonzepten für öffentliche Auftraggeber. Die Referenzanforderung kann entweder durch eine Referenz über die gesamthafte Beauftragung mit mind. allen vorgenannten Planungsdisziplinen nachgewiesen werden oder mit verschiedenen Referenzen über die genannten Einzeldisziplinen, wobei sich diese nicht auf dasselbe Projekt beziehen müssen (kumulierte Referenz). Hinweis: Die Vorlage von mehr als drei Referenzen ist nicht erwünscht. Die Referenzen sind von Bewerbergemeinschaften nur einmal vorzulegen Die Bewertung der Teilnahmeanträge im Rahmen der Phase 1 (Teilnahmewettbewerb) und somit die Auswahl der Bewerber, die zur Abgabe eines ersten Angebots aufgefordert werden, erfolgt in einem dreistufigen Verfahren. Stufe 1: Zunächst wird geprüft, ob die Teilnahmeanträge den formalen Anforderungen genügen. Unvollständige Teilnahmeanträge, die trotz ggf. erfolgter Nachforderung von Unterlagen weiterhin unvollständig bleiben, können nicht berücksichtigt werden. Stufe 2: Anschließend wird beurteilt, ob der Bewerber nach den vorgelegten Angaben und Nachweisen grundsätzlich geeignet erscheint, die verfahrensgegenständlichen Leistungen ordnungsgemäß zu erbringen. Stufe 3: Schließlich wird für den Fall, dass mehr als drei bis fünf grundsätzlich geeignete Unternehmen sich beworben haben, unter den Bewerbern anhand der (ggf. kumulierten) Mindestreferenz und anhand der Auswahlkriterien für besondere Fach- und Kommunikationskompetenzen (Kriterien G bis I) beurteilt, wer unter den als grundsätzlich geeignet eingestuften Bewerbern im Vergleich zu den Mitbewerbern mit Blick auf die zu erbringende Leistung besonders geeignet erscheint und daher am weiteren Verfahren beteiligt werden soll. Die (ggf. kumulierte) Mindestreferenz wird wie folgt bewertet: - zusätzlich zu den Mindestanforderungen an die Referenzplanungsleistung (A) bis (D) enthaltene Leistungsdisziplinen: (E) Mitarbeit an der Entwicklung einer PKI o. Sicherheitsarchitektur im Ver-kehrskontext - Eigenerklärung im Zusammenhang mit einer PKI o. Sicherheitsarchitektur im Verkehrskontext, z. B.:C-ITS-PKI, V2X-Zertifikatsinfrastrukturen, Sicherheits-/Vertrauensmodelle - Zu beschreiben: Rolle (konzeptionell, technisch, organisatorisch), Nähe zur realen Implementierung, Bezug zu öffentlichen oder standardisierten Systemen. 3 Punkte: Aktive Entwicklung oder Umsetzung einer PKI im Verkehrskontext 0 Punkte: Keine Mitarbeit bzw. Erfahrung (F) Umsetzung C-ITS Use Cases - Eigenerklärung zur Erfahrung im Hinblick auf die Umsetzung von C-ITS Use Cases 3 Punkte: Umsetzung mehrere Use Cases im Realbetrieb/Feldtest 0 Punkte: Keine Erfahrung * Sofern der Nachweis der Mindestanforderungen durch mehrere kumulierte Referenzen erfolgt, werden die Auswahlkriterien (E) und (F) ausschließlich anhand derjenigen Referenz bewertet, die nach Auffassung des Auftraggebers die größte Vergleichbarkeit mit dem ausgeschriebenen Projekt aufweist. Eine referenzübergreifende Kumulation der Bewertung für die Auswahlkr …- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Zusätzliche Auswahlkriterien für besondere Fach- und Kommunikationskompetenzen (G) Grafik- und Visualisierungsleistungen - Eigenerklärung, dass das für die Umsetzung der Maßnahme vorgesehene Projektteam über Erfahrungen in der Erstellung verkehrsbezogener Visualisierungen, Infografiken oder Simula … ganz lesenkürzer
Zusätzliche Auswahlkriterien für besondere Fach- und Kommunikationskompetenzen (G) Grafik- und Visualisierungsleistungen - Eigenerklärung, dass das für die Umsetzung der Maßnahme vorgesehene Projektteam über Erfahrungen in der Erstellung verkehrsbezogener Visualisierungen, Infografiken oder Simulationsdarstellungen verfügt. 3 Punkte: Projekte mit verkehrsbezogenen Visualisierungen, Infografiken 2 Punkte: Ein Projekt mit verkehrsbezogenen Visualisierungen, Infografiken 1 Punkt: Vergleichbares Projekt mit einer anderen Ausrichtung 0 Punkte: Keine Erfahrung (H) Internet-/Informationsauftritt Mobilität - Eigenerklärung, dass das für die Umsetzung der Maßnahme vorgesehene Projektteam über Erfahrungen im Aufbau und/oder in der Pflege eines projektbezogenen Webauftritts oder Informationsportals zum Themenbereich Mobilität verfügt. 3 Punkte: Projekte mit verkehrsbezogenen Visualisierungen, Infografiken 2 Punkte: Ein Projekt mit Internet-/Informationsauftritt Mobilität 1 Punkt: Vergleichbares Projekt mit einer anderen Ausrichtung (nicht Mobilität) 0 Punkte: Keine Erfahrung (I) Mitarbeit in C-ITS bezogenen Gremien / Arbeitskreisen - Eigenerklärung, dass das für die Umsetzung der Maßnahme vorgesehene Projektteam über Erfahrungen aus der aktiven Mitarbeit in nationalen oder internationalen Gremien, Arbeitskreisen oder Standardisierungsinitiativen mit Bezug zu C-ITS, PKI, OCA und/oder V2X verfügt. Darzustellen sind insbesondere: - die Rolle des Unternehmens bzw. der eingesetzten Personen (z. B. Mitgliedschaft, Leitung, Mitwirkung an Arbeitsgruppen oder Fachthemen), - der Zeitraum der Mitarbeit, - die fachlichen bzw. thematischen Schwerpunkte der Tätigkeit sowie die Zusammenarbeit und Einbindung weiterer Akteure Bewertung: 3 Punkte: mehrjährige aktive Mitarbeit mit fachlichen Beiträgen 2 Punkte: regelmäßige Mitarbeit und Teilnahme 1 Punkte: vereinzelte Mitarbeit und Teilnahme 0 Punkte: Keine Mitarbeit- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 1 Jahr
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- dtvp.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- nicht verlangt
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung: siehe Vergabeunterlagen.
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird nicht genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird nicht genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, Kapellenstr. 17, 76131 Karlsruhe
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ei … ganz lesenkürzer
Es gelten die Bestimmungen des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB). Hinsichtlich der Einleitung von Nachprüfungsverfahren wird auf § 160 GWB verwiesen. Dieser lautet: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. Der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Hinsichtlich der Information nicht berücksichtigter Bieter und Bewerber gelten die §§ 134, 135 GWB. Insbesondere gilt: Bieter deren Angebote für den Zuschlag nicht berücksichtigt werden sollen, werden vor dem Zuschlag gemäß § 134 GWB darüber informiert. Das gilt auch für Bewerber, denen keine Information über die Ablehnung ihrer Bewerbung zur Verfügung gestellt wurde, bevor die Mitteilung über die Zuschlagsentscheidung an die betroffenen Bieter ergangen ist. Ein Vertrag darf erst 15 Kalendertage nach Absendung dieser Information durch den Auftraggeber geschlossen werden; bei Übermittlung per Telefax oder auf elektronischem Wege beträgt diese Frist 10 Kalendertage.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YMZMGL5# (1) Es wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die si … ganz lesenkürzer
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YMZMGL5# (1) Es wird darauf hingewiesen, dass das am 1.7.2013 in Kraft getretene Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden-Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenden Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten; (2) Die Teilnahmeformulare sind unter der für den Abruf der Unterlagen angegebenen Internetadresse abrufbar. Ebenfalls dort abrufbar ist ein Bewerbermemorandum. In diesen Teilnahmeunterlagen sind wesentliche Teile der ausgeschriebenen Leistung sowie der Verfahrensvorgaben bereits dargestellt. Unter dieser Internetadresse werden auch Antworten auf Bewerberfragen sowie aktualisierte oder weitere Informationen und Unterlagen zu dem Verfahren zur Verfügung gestellt. Interessenten an dem Verfahren müssen sicherstellen, dass sie regelmäßig und insbesondere unmittelbar vor Abgabe ihres Teilnahmeantrags sowie vor Ablauf der Teilnahmefrist prüfen, ob seitens der Vergabestelle zusätzliche Informationen oder Unterlagen zur Verfügung gestellt wurden, welche für die Abgabe des Teilnahmeantrags zu beachten sind.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Stuttgart, 70173 Stuttgart
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
- Pfortendienst (Empfang, Besuchsmanagement, Telefonzentrale, Serviceaufgaben, Wach-, Schließ- und Kontrolldienste, Notruf- und Serviceleitstelle) für das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg03.09.2026 · 8 Angebote
- Pfortendienst (Empfang, Telefonzentrale, Besuchsmanagement, Wach- und Kontrolldienst) für das Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg03.07.2024 · 10 Angebote
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Baden-Württemberg (71 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Neher Butz Plus GmbH25 Zuschläge
- EGS-plan Ingenieurgesellschaft für Energie-, Gebäude- und Solartechnik mbH15 Zuschläge
- IGP Ingenieurgesellschaft für Technische Ausrüstung mbH15 Zuschläge
- Paul + Gampe + Partner GmbH13 Zuschläge
- Vertec GmbH13 Zuschläge
- Weber-Ingenieure GmbH13 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Ähnliche offene Ausschreibungen
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- PLAN - VgV Gebäudeplanung - Schule LFG - SporthalleBBS Bau- und Betriebsservice GmbHFrist 08.12.2026
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- Neubau und Umbau Berufschulzentrum Ravensburg, Fachplanungsleistungen HLSLandkreis Ravensburg, Eigenbetrieb IKPFrist 08.12.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung caac51dd-843e-40e5-8b1b-e3ab0d9b5e75.