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Essensversorgung (Frisch-Misch-Küche) für das Haus der Bildung für den Zeitraum 01.08.2025 bis 31.07.2028, mit Option der Verlängerung um ein Jahr

Stadt Krefeld · Krefeld, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 2025-51-511-Kaul/Rossa - 0001veröffentlicht 19.03.2025erstmals 19.03.2025DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 558 Tagen abgelaufen
Diese Fassung ist berichtigt worden. Aktuell ist die Meldung vom 19.03.2025.Zur aktuellen Fassung

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
3,08 Mio. €
Laufzeit
3 Jahre01.08.2025 – 31.07.2028, bis zu 1 Verlängerung
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Krefeld47798, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichvmp-rheinland.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 113 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 6 Angebote je Los (19 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 20 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 20 Monaten
  3. Fragen bis 23:59 Uhr
    an Stadt Krefeld
    vor 19 Monaten
  4. Angebotsfrist 12:00 Uhr
    nur elektronisch über vmp-rheinland.de
    vor 18 Monaten
  5. Öffnung der Angebote 12:10 Uhr
    vor 18 Monaten
  6. Bindefrist endet
    45 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 17 Monaten
  7. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.07.2028
    vor 15 Monaten
  8. Heute

Beschreibung

Dienstleistungsvertrag über die Essensversorgung (Frisch-Misch-Küche) des Hauses der Bildung der Stadt Krefeld für den Zeitraum 01.08.2025 bis 31.07.2028, mit Option der Verlängerung um ein Jahr Geschätzter Auftragswert: 3.083.448 EUR (netto) für 4 Jahre

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis100 %
Preis
100% Preis

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
-Wenn nach dem Recht des Herkunftsstaates des Bieters für die Ausübung der ausgeschriebenen Tätigkeit eine Zulassung (Erlaubnis, Genehmigung, Konzession oder Eintragung in einem Register) erforderlich ist, ist dies mit dem Angebot mitzuteilen und der entsprechende Nachweis mitzuführen -Eigenerklärun … ganz lesen-Wenn nach dem Recht des Herkunftsstaates des Bieters für die Ausübung der ausgeschriebenen Tätigkeit eine Zulassung (Erlaubnis, Genehmigung, Konzession oder Eintragung in einem Register) erforderlich ist, ist dies mit dem Angebot mitzuteilen und der entsprechende Nachweis mitzuführen -Eigenerklärung Ausschlussgründe -Eigenerklärung Sanktion EU -Eigenerklärung über die Mitgliedschaft der Berufsgenossenschaft, (Einzutragen siehe Angebotsformular Ziffer 2) -Eigenerklärung, dass die gewerberechtlichen Voraussetzungen für die Ausführung der angebotenen Leistungen erfüllt sind (Ziffer 3; Erklärung durch Einreichen des Angebotsformulars) -Eigenerklärung über die Einhaltung der Vorgaben des Arbeitnehmerentsendegesetzes (Ziffer 3; Erklärung durch Einreichen des Angebotsformulars) -Eigenerklärung, dass der Bewerber nicht wegen illegaler Beschäftigung von Arbeitskräften in den letzten 2 Jahren mit einer Freiheitsstrafe von mehr als 3 Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 EUR belegt worden ist (Ziffer 3; Erklärung durch Einreichen des Angebotsformulars)
Kriterium
Eigenerklärung/Liste über geeignete Referenzen (mindestens zwei) über früher ausgeführte Dienstleistungsaufträge (Essensversorgung) in den letzten höchstens drei Kalenderjahren mit Angaben des Werts, des Erbringungszeitpunktes oder Erbringungszeitraums, sowie des Empfängers.
Kriterium
-Eigenerklärung Haftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden Die Mindestversicherungssumme beträgt gem. §114 VVG 250.000,00 EUR je Versicherungsfall und 1.000.000,00 EUR für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres. Nach Zuschlagserteilung ist auf Verlangen der Vergab … ganz lesen-Eigenerklärung Haftpflichtversicherung für Personen-, Sach- und Vermögensschäden Die Mindestversicherungssumme beträgt gem. §114 VVG 250.000,00 EUR je Versicherungsfall und 1.000.000,00 EUR für alle Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres. Nach Zuschlagserteilung ist auf Verlangen der Vergabestelle eine Kopie der entsprechenden Versicherungspolice einzureichen (Angebotsformular Ziffer 2 sowie Vordruck 10 Eigenerklärung Haftpflichtversicherung).
Kriterium
Sofern in Anspruch genommen, sind mit dem Angebot einzureichen: - Bei Bietergemeinschaften (Ziffer 6 der Bewerbungsbedingungen ist zu beachten): Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung mit Angabe aller Mitglieder sowie eines der Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter - Formular 531; - Beim Einsat … ganz lesenSofern in Anspruch genommen, sind mit dem Angebot einzureichen: - Bei Bietergemeinschaften (Ziffer 6 der Bewerbungsbedingungen ist zu beachten): Bewerber-/Bietergemeinschaftserklärung mit Angabe aller Mitglieder sowie eines der Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter - Formular 531; - Beim Einsatz von Unterauftragnehmern: Informationen zu Unteraufträgen - Formular 533a (Angabe der übernommenen Auftragsteile / des Leistungsbereiches; soweit bereits möglich und damit zumutbar können die Unterauftragnehmer benannt werden); - Im Falle der Eignungsleihe im Hinblick auf die technische und berufliche Leistungsfähigkeit: Erklärung Eignungsleihe - Formular 534a (Erklärung des Bieters, dass ihm die für die Erfüllung bestimmter Eignungskriterien erforderlichen Kapazitäten durch die Eignungsleiher zur Verfügung gestellt werden, Erklärung des Bieters, dass beim Eignungsleiher keine Ausschlussgründe vorliegen, Angabe der Kapazitäten und der Eignungsleiher); - Im Falle der Eignungsleihe im Hinblick auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit: Erklärung Eignungsleihe und Haftungserklärung - Formular 534b (Erklärung des Bieters, dass ihm die für die Erfüllung bestimmter Eignungskriterien erforderlichen Kapazitäten durch die Eignungsleiher zur Verfügung gestellt werden, Erklärung des Bieters, dass beim Eignungsleiher keine Ausschlussgründe vorliegen, Angabe der Kapazitäten und der Eignungsleiher sowie Haftungserklärung des Eignungsleihers mit Verpflichtung im Falle der Auftragsvergabe mit dem Bieter gemeinsam für die Auftragsausführung zu haften); - Im Falle der Eignungsleihe (im Hinblick auf sowohl die wirtschaftliche und finanzielle als auch die technische und berufliche Leistungsfähigkeit): Vorlage der entsprechenden Eignungsnachweise für den Eignungsleiher (Im Hinblick auf die Eignungskriterien für deren Erfüllung der Bieter die Kapazitäten des Eignungsleihers in Anspruch nimmt); Sofern in Anspruch genommen, kann die Vergabestelle vor Zuschlagserteilung zu einem von ihr bestimmten Zeitpunkt verlangen: - Beim Einsatz von Unterauftragnehmern: Nachweis Unterauftragnehmer - Formular 533b (Erklärung des Bieters, dass ihm die erforderlichen Mittel der aufgeführten Unterauftragnehmer zur Verfügung stehen und dass die Unterauftragnehmer ihm gegenüber erklärt haben, dass keine Ausschlussgründe vorliegen); Im Falle des Einsatzes von Unterauftragnehmern und bei Eignungsleihe kann die Vergabestelle anlassbezogen die Vorlage der Nachweise der anderen Unternehmen gegenüber dem Bieter zu jedem Zeitpunkt des Verfahrens verlangen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.08.2025
Vertragsende
31.07.2028
Verlängerung
bis zu 1-mal: Option der Verlängerung um ein weiteres Jahr nach Ablauf des Auftragszeitraums. Die Verlängerung würde den Zeitraum 01.08.2028 - 31.07.2029 umfassen. Der Vertrag verlängert sich automatisch um ein Jahr, sofern dieser nicht sechs Monate vor Vertragsende (31.07.2028) durch einen Vertragspartner schriftlich gekündigt wird. Der Vertrag endet spätestens am 31.07.2029 ohne dass es einer Kündigung bedarf.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
vmp-rheinland.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
45 Tage
Angebotsöffnung
28.04.2025, 12:10 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: - Besondere Vertragsbedingungen - Zusätzliche Vertragsbedingungen - siehe Vergabeunterlagen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland, Zeughausstraße 2-10, 50667 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Gemäß §160 Abs. 3 GWB ist ein Antrag vor der Vergabekammer unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der … ganz lesenGemäß §160 Abs. 3 GWB ist ein Antrag vor der Vergabekammer unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nummer 2. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Unwirksamkeit Ein öffentlicher Auftrag ist gemäß §135 Abs. 1 Nr. 1 GWB von Anfang an unwirksam, wenn der öffentliche Auftraggeber gegen die Informations- und Wartefristen des § 134 GWB verstoßen hat und dieser Verstoß in einem Nachprüfungsverfahren festgestellt worden ist: Die Unwirksamkeit kann gemäß §135 Abs.2 nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXPTYD3DKTK Der Höchstwert für den kompletten Zeitraum (4 Jahre) beträgt 4.008.482 EUR (netto). Der Dienstleistungsvertrag verliert bei Erreichen des genannten Höchstwertes ihre Gültigkeit, das heißt nach Erreichen des Höchstwertes können auf Grundlage des Dienstleistungsvertrages keine wirksamen Einzelaufträge mehr erteilt werden.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 555 (Kantinen- und Verpflegungsdienste) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

85vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (111 Lose mit Angabe)
765.762 €Zuschlagswert im Median
338.503 € – 1,48 Mio. €mittlere Hälfte, 20 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Catering und Schulverpflegung in Nordrhein-Westfalen (2 offen)

Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens4 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. BekanntmachungFrist 23.04.2025
  3. 1. Berichtigung (diese Seite) · Aktualisierte InformationenFrist von 23.04.2025 auf 28.04.2025 verschoben
  4. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 28.04.2025 auf 09.05.2025 verschoben

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung b8a0e702-65a9-427b-bd64-0391b150ce2b.