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Eschborn_Angebot_Projektsteuerung

Stadt Eschborn · Eschborn, Hessen

Aktenzeichen 2025_Ex Post_Eschborn_finales Angebot_Projektsteuerung des Neubaus vom Bahnhofsumfeld in Eschbornveröffentlicht 27.11.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenseit 464 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Main-Taunus-Kreis.

Alle Ausschreibungen: Planung in Hessen (113 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich

in 38 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung

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Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
444 Tsd. €
Laufzeit
56 Monate30.04.2025 – 31.12.2029
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Eschborn65760, Main-Taunus-Kreis, Hessen
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (3 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 35 %, Leistung und Qualität 65 %.

  • ERfahrung in der Umsetzung von Maßnahmen bei innerstädtischen Infrastrukturmaßnahmen16 %
  • Erfahrung in der Prüfung / Bewertung vin PLanungsergebnisse und Leistungsverzeichnissen von Tiefbauarbeiten12 %
  • Personelle Besetzung16 %
  • Auftragsbezogenes Organisationskonzept16 %
  • Präsentation5 %
  • Honorar und Stundensätz35 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5,8 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,2 Punkte
25 % teurer−7 Punkte
50 % teurer−11,7 Punkte
100 % teurer−17,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 05.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2029
    vor 18 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 11 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Projektleitung und -steuerng für den Neubau des Bahnhofsumfelds in Eschborn.

Beschreibung des Loses

Ausgangssituation Der Bahnhof Eschborn-Mitte ist bisher nicht barrierefrei erreichbar. Die Pläne der Deutschen Bahn sehen vor, im Zuge der Umgestaltung des Bahnhofes zwei Außenbahnsteige mit neuem Leitsystem, Beleuchtung und Lautsprechern auszustatten. Die Bahnsteige sollen neben Überdachungen im vor-deren Bereich zusätzlich je zwei Wetterschutzhäuschen erhalten. Über Rampen mit geringer Stei-gung werden die Außenbahnsteigen vom Bahnhofsumfeld erschlossen. Die vorhandene Personen-unterführung wird erhalten, verbreitert und durch barrierefreie Rampen ergänzt. Der vorhandene Mittelbahnsteig wird zurückgebaut. Während die Deutsche Bahn den barrierefreien Umbau der Bahnsteige betrachtet, steht das Bahn-hofsumfeld im Fokus der Stadt Eschborn. Hierzu wurde eine Machbarkeitsstudie von 2013 unter Be-rücksichtigung gestiegener Anforderungen u.a. an Bike+Ride, Sharingangeboten, Elektromobilität, Aufenthaltsqualität mit Stand 02/2025 aktualisiert (vgl. Anlage a). Ziel der Planung Im Rahmen der Machbarkeitsstudie wurden verschiedene Varianten betrachtet. Die erarbeitete Vorzugsvariante beinhaltet eine beidseitige Erschließung des Bahnhofs Eschborn Mitte. Ausreichen-de P+R Möglichkeiten, Fahrradabstellanlagen, kurze Wege und eine hohe Aufenthaltsqualität sind die Merkmale dieser Variante. Die Bushaltestelle ist in das Bahnhofsumfeld in der Schwalbacher Straße integriert (vgl. Anlage b). Die prognostizierten Kosten von 3,57 Millionen Euro (brutto) enthalten die Herstellungskosten zu-züglich Baunebenkosten inkl. Rückbau, Oberbau, den zugehörigen Trassen (Elektro, Licht, Wasserversorgung, Entwässerung bis Vorflut), Beleuchtung, Bäume. Die Kosten für die Aufstellung eines Kiosks, öffentliches WC und die Haltestellenüberdachung im Busbereich wurden mit einkalkuliert, jedoch separat ausgewiesen. Bei der Planung zum Bahnhofsumfeld handelt es sich aktuell um eine Machbarkeitsstudie auf Grund-lage von Luftbildern. Im Rahmen der Entwurfsplanung sollte angestrebt werden, verstärkt die ver-kehrliche Erschließung der P+R Anlagen und der Bushaltestelle auf Basis von Verkehrszählungen, Schleppkurvenprüfungen und Verkehrssimulationen zu prüfen. Hierzu kann es ggf. zu neuen Varian-ten hinsichtlich der Lage der Bushaltestation und geringfügiger Änderung bei der Anzahl der Stell-plätze kommen. Der Abschlussbericht und die Vorzugsvariante sind dem Anhang zu entnehmen. Daraus ist das Bau-feld zu entnehmen. Die Maßnahme umfasst auch den Rückbau der bestehenden Bushaltestellensi-tuation und die fußläufige Anbindung im direkten Bahnhofsumfeld. Die Baukosten betragen nach derzeitigem Kenntnisstand ca. 3,0 Mio. EUR netto. Die Planungsleistung für das Bahnhofsumfeld soll bis Q2/2027 abgeschlossen werden. Die Deutsche Bahn plant einen Baubeginn in Q1/2028. In Anhängigkeit von verfügbaren Flächen und Baufortschritt der DB sollen die Arbeiten im Bahnhofsumfeld im Q2/2028 starten. Das Bahnhofsumfeld soll im Q4/2029 fertigstellt sein. Die Arbeiten sind mit dem Nahmobilitätsbeauftragen der Stadt Eschborn abzustimmen. Ziel eine enge Verzahnung der Planung der Deutschen Bahn und zum Bahnhofsumfeld um die Ein-schränkungen in dem Gebiet möglichst gering zu halten. Der Bahnbetrieb soll während der Baumaß-nahme eingleisig aufrechtgehalten werden. Dementsprechend sind Zugangswege zum Bahnhof stets zu ermöglichen. Die Stadt Eschborn hat für das Bauprojekt bereits eine Projektwebseite erstellt (www.bauprojekte-eschborn.de/bahnhof-eschborn-mitte). Auch zukünftig sollen regelmäßig Informationen zu Planungsständen, Terminzeitplan und Bauphasen kommuniziert werden.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag6 von 6 angegeben

ERfahrung in der Umsetzung von Maßnahmen bei innerstädtischen Infrastrukturmaßnahmen16 %
Erfahrung in der Prüfung / Bewertung vin PLanungsergebnisse und Leistungsverzeichnissen von Tiefbauarbeiten12 %
Personelle Besetzung16 %
Auftragsbezogenes Organisationskonzept16 %
Präsentation5 %
Honorar und Stundensätz35 %
Qualität
ERfahrung in der Umsetzung von Maßnahmen bei innerstädtischen InfrastrukturmaßnahmenDarstellung der Erfahrung in der Umsetzung von Maßnahmen bei innerstädtischen Infrastrukturmaßnahmen, insbesondere: - Vergleichbarkeit des vorgestellten Vorhabens zum jetzigen Projekt (4%) - Qualität der konkret dargestellten Zusammenarbeit mit dem Auftraggaber, Fachplanern und weiteren Beteiligten (4%) - Nachweis der Zielerreichung bzgl. Terminen, Kosten, Qualität (inkl. Steuerungsmaßnahmen), Beschreibung der Planungsergebnisse (4%) - Umgang mit Risikien / Änderungen / Stakeholderinteressen (4%)
Qualität
Erfahrung in der Prüfung / Bewertung vin PLanungsergebnisse und Leistungsverzeichnissen von TiefbauarbeitenDarstellung der Erfahrung in der Prüfung / Bewertung vin PLanungsergebnisse und Leistungsverzeichnissen von Tiefbauarbeiten, insbesondere: - Umgang mit PLanabweichungen / änderungsbedarfen / Baugrundrisiken / Nachträgen (6%) - ERfahrungenmit Vergabeverfahren im Tiefbau (6%)
Qualität
Personelle Besetzungorstellung des Projektteams mit Darlegung der persönlichen fachlichen Erfahrungshintergründe/Kenntnisse (excl. Berufsjahre!) sow ie Einbindung in andere Projekte (zeitliche Verfügbarkeit) und Darstellung der Erfahrungen v on Projektsteuerungs- und Projektleitungsleistungen bei innerstädtischen Baumaßnahmen bei Projektleiter und -steuerer - Projektsteuerer:in (4%) - Projektleiter:in (8%) - Bauoberleiter:in (4%)
Qualität
Auftragsbezogenes OrganisationskonzeptAuseinandersetzung mit der Aufgabenstellung - Bew ertung der inhaltlichen Auseinandersetzung mit den v orliegenden Unterlagen, insbesondere: - Qualität der Darstellung der Herangehensw eise im Zeitmanagement (4%) - Qualität der Darstellung des Kostenmanagements (4%) - Qualität der Darstellung der Zusammenarbeit mit den notw endigen Fachplanern (4%) - Qualität der Darstellung zur Termineinhaltung / Sicherstellung der zeitlichen Abläufe und Ortsv erfügbarkeit (4%)
Qualität
PräsentationBewertung der Präsentation unter Berücksichtigung - der Reaktion auf Rückfragen
Preis
Honorar und Stundensätz- Honorar - inkl. aller Kostenbestandteile, Zu-/Abschläge, Nebenkosten [in EUR incl. Mw St.] (31%) - Stundensatz Projektleiter:in [EUR/h] (1%) - Stundensatz Projektsteuerer:in [EUR/h] (1%) - Stundensatz Bauoberleiter:in [EUR/h] (1%) - Stundensatz Projektbearbeiter:in [EUR/h (1%)

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
30.04.2025
Vertragsende
31.12.2029
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Hessen, Luisenplatz 2, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß § 160 (3) GWB ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb eine … ganz lesenGenaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß § 160 (3) GWB ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB (Informations- und Wartepflicht) bleibt unberührt (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB), 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB), 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§§ 160 Abs. 3 Nr. 4, 161 Abs. 1 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Nachprüfungsantrag der Vergabestelle erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB). Gemäß § 135 (2) GWB kann eine Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren - gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder - gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmere … ganz lesenDer Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren - gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder - gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder - gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9UMRPP# Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Bewerberbogen, Angaben zu Referenzen und Nachweisen; sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform eingestellt. Der Bewerberbogen und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigene … ganz lesen#Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9UMRPP# Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Bewerberbogen, Angaben zu Referenzen und Nachweisen; sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform eingestellt. Der Bewerberbogen und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Teilnahmeantrags auf die Plattform hochzuladen. Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform ist der Bieter, der die Erklärung abgibt, zu benennen. Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sind für den Teilnahmeantrag nicht erforderlich. Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Kommunikationstool zu verwenden. Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Die Vergabestelle kann gemäß § 56 Abs. 2 Satz 1 und Abs. 3 Satz 2 VgV unternehmensbezogene und leistungsbezogene Unterlagen nachfordern oder vervollständigen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
Brandt Projektsteuerung, Schwalbach am Taunus3

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 715 (Dienstleistungen im Bauwesen) in Hessen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

411vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (913 Lose mit Angabe)
497.284 €Zuschlagswert im Median
278.986 € – 1,5 Mio. €mittlere Hälfte, 21 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 29.07.2025

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 774abb76-557f-49ad-b9ea-d174bfb88bf1.