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Frist abgelaufenEU-weitArchitekturleistungenPlanung

Erweiterungsneubau der Schule Kapellenweg am Standort Kapellenweg 63 in Hamburg - Generalplanung gem. §§ 34ff, 38ff, 43ff, 51ff und 55ff, Brandschutzplanung sowie Bauphysik in Anlehnung an § 3 Anlage 1 § 1.2.2 und 1.2.3 HOAI zzgl. Besonderer Leistungen

GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH · Hamburg, Hamburg

Aktenzeichen GMH VgV VV 001-26 MRveröffentlicht 20.03.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 200 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Hamburg.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Hamburg (10 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
1,09 Mio. €
Laufzeit
36 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Hamburg20355, Hamburg
Einreichung
elektronisch: Erforderlichfbhh-evergabe.web.hamburg.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertja
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 104 Tage (165 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 5 Angebote je Los (224 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 25 %, Leistung und Qualität 75 %.

  • Preis/Honorar25 %
  • Qualität75 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 4,2 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,3 Punkte
25 % teurer−5 Punkte
50 % teurer−8,3 Punkte
100 % teurer−12,5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 8 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    an GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH
    vor 7 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 14:00 Uhr
    vor 7 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die GMH | Gebäudemanagement Hamburg hat die Aufgabe, die Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange zu planen, zu bauen, zu unterhalten, zu bewirtschaften und die ca. 60 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen. Die Grundstücksfläche aller allgemeinbildenden und beruflichen staatlichen Schulen beträgt etwa 9,1 Mio. qm und die Hauptnutzungsfläche etwa 3,1 Mio. qm.

In dieser Tätigkeit wurde GMH mit dem Projektmanagement für den Erweiterungsneubau der Schule Kapellenweg am Standort Kapellenweg 63 in Hamburg beauftragt. Im weiteren siehe Ziffer 5.1.6 "Allgemeine Informationen - Zusätzliche Informationen"

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Preis/Honorar25 %
Qualität75 %
Preis
Preis/Honorar
Qualität
Qualitätskriterium – Name: Fachlicher Wert und Qualität / Gewichtung: 25 Qualitätskriterium – Name: Qualität der Lösungsskizze / Gewichtung: 50 Näheres siehe Zuschlagsmatrix.

Eignung8 von 8 angegeben

Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
2A Nachweis über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung Beschreibung: 2A1 Nachweis über bestehende Berufshaftpflichtversicherung: Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. … ganz lesen2A Nachweis über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung Beschreibung: 2A1 Nachweis über bestehende Berufshaftpflichtversicherung: Aktueller Nachweis (nicht älter als 12 Monate und noch gültig) über eine bestehende Berufshaftpflichtversicherung (mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 1,0 Mio. EUR für sonstige Schäden). Es ist der Nachweis zu erbringen, dass die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der Versicherungssumme beträgt, d.h. die Versicherung muss bestätigen, dass für den Fall, dass bei dem Bewerber mehrere Versicherungsfälle in einem Jahr eintreten (z.B. aus Verträgen mit anderen Auftraggebern), die Obergrenze für die Zahlungsverpflichtung der Versicherung bei mindestens dem Zweifachen der obenstehenden Versicherungssummen liegt. Bei Bietergemeinschaften ist mit den Bewerbungsunterlagen eine Erklärung der Bietergemeinschaft einzureichen, im Auftragsfalle eine zusätzliche Versicherung gemeinsam mit allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft abzuschließen. Eine Eigenerklärung ist als Nachweis zulässig. Die Eigenerklärung ist von jedem Mitglied der Bietergemeinschaft zu unterzeichnen. Versicherungsnachweise bei Bietergemeinschaften müssen von jedem Mitglied einzeln und jeweils in voller Deckungshöhe nachgewiesen werden. Unterschreiten die Deckungssummen der bestehenden Berufshaftpflichtversicherung die vertraglich geforderten Deckungssummen (3,0 Mio. EUR für Personenschäden und mind. 2,0 Mio. EUR für sonstige Schäden), ist eine Bereitschaftserklärung sowohl des Bewerbers (2A2) als auch des Versicherungsgebers (2A3) zur Erhöhung der Deckungssummen im Auftragsfall vorzulegen
Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
2B Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers Beschreibung: Erklärung über den Umsatz des Bewerbers gem. § 34, § 51 und § 55 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren. Der durchschnittliche Jahresumsatz für Leistungen gem. § 34 muss mindestens 700.000 EUR (netto) erreichen. UND Der durchschnittliche … ganz lesen2B Eigenerklärung über den Umsatz des Bewerbers Beschreibung: Erklärung über den Umsatz des Bewerbers gem. § 34, § 51 und § 55 HOAI in den letzten 3 Geschäftsjahren. Der durchschnittliche Jahresumsatz für Leistungen gem. § 34 muss mindestens 700.000 EUR (netto) erreichen. UND Der durchschnittliche Jahresumsatz für Leistungen gem. § 51 muss mindestens 200.000 EUR (netto) erreichen. UND Der durchschnittliche Jahresumsatz für Leistungen gem. § 55 muss mindestens 400.000 EUR (netto) erreichen. Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Jahresgesamtsumme aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Umsatzzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben. Um auch Berufsanfängern die Möglichkeit der Teilnahme am Verhandlungsverfahren zu eröffnen, sieht § 45 Abs. 5 VgV aus berechtigten Gründen (z. B. erst vor Kurzem erfolgte Unternehmensgründung) vor, dass die Leistungsfähigkeit durch andere, als geeignet erachtete Belege nachgewiesen werden kann (z. B. über die Höhe des Haftungskapitals, Bürgschaftserklärungen Dritter o. ä.).
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
3A1 Nachweis der Befähigung der für die Ausführung der Leistung verantwortlichen Beschreibung: Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung der für die Ausführung der Leistung verantwortlichen Projektleitung: gem. § 75 (1) VgV = Architekt/in (Nachweis durch Anlage, Scan der Kammerurkund … ganz lesen3A1 Nachweis der Befähigung der für die Ausführung der Leistung verantwortlichen Beschreibung: Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung der für die Ausführung der Leistung verantwortlichen Projektleitung: gem. § 75 (1) VgV = Architekt/in (Nachweis durch Anlage, Scan der Kammerurkunde). UND Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung der für die Ausführung der Leistung verantwortlichen Projektleitung: gem. § 75 (1) VgV = Landschaftsarchitekt/in (Nachweis durch Anlage, Scan der Kammerurkunde) UND Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung der für die Ausführung der Leistung verantwortlichen Projektleitung: gem. § 75 (2) VgV = Ingenieur für die Leistung der Ingenieurbauwerke (Nachweis durch Anlage, Scan der Kammerurkunde) UND Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung der für die Ausführung der Leistung verantwortlichen Projektleitung: gem. § 75 (2) VgV = Ingenieur für die Leistung der Tragwerksplanung (Nachweis durch Anlage, Scan der Kammerurkunde) UND Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung der für die Ausführung der Leistung verantwortlichen Projektleitung: gem. § 75 (2) VgV = Ingenieur für die Leistung der Technischen Ausrüstung (Nachweis durch Anlage, Scan der Kammerurkunde) ------------------------------------------- 3A2 Nachweis der Qualifikation der verantwortlichen Projektleitung und 3A3 Nachweis der Qualifikation der vorgesehenen Projektbearbeiter und 3A4 Nachweis der Person für die Erstellung eines Brandschutzkonzeptes Zu 3A2: Die anzugebende Projektleitung muss folgende Erfahrung nachweisen: Abgeschlossenes Studium der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen (mind. FH). Nachweis durch Anlage (Scan Zeugnis/Urkunde) UND - mind. 8 Jahre Berufserfahrung im Leistungsbereich Objektplanung gem. §§ 33 HOAI. Nachweis durch Anlage (z. B. Vita). UND Nachweis von mind. 1 durchgeführten Projekt in der Generalplanung für Leistungen gem. §§ 34ff, 38ff, 51ff und 55ff HOAI. Nachweis durch Anlage (z. B. Vita). Zu 3A3: Mind. 1 Person mit durch personalspezifische Projekte nachgewiesener Erfahrung im Bereich Bauphysik. Nachweis durch Anlage (z. B. Vita). Zu 3A4: Mind. 1 Person mit Nachweis von mind. 2 personalspezifischen Projekten mit Erstellung eines Brandschutzkonzeptes. Nachweis durch Eigenerklärung (z. B. Vita)
Durchschnittliche jährliche Belegschaft
3C Eigenerklärung über die Beschäftigtenanzahl Beschreibung: Nachweis über die Beschäftigtenzahl durch Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter mit entsprechender fachlicher Qualifikation der letzten 3 Geschäftsjahre. Für den Leistungsbereich Objektplanung gem. §§ 33 HOAI sind 5 fe … ganz lesen3C Eigenerklärung über die Beschäftigtenanzahl Beschreibung: Nachweis über die Beschäftigtenzahl durch Angabe der im Jahresdurchschnitt beschäftigten Mitarbeiter mit entsprechender fachlicher Qualifikation der letzten 3 Geschäftsjahre. Für den Leistungsbereich Objektplanung gem. §§ 33 HOAI sind 5 festangestellte Architekten (festangestellte Personen, eine Vollzeitbeschäftigung wird nicht vorausgesetzt) oder Bauingenieure bzw. Absolventen der Fachrichtung Architektur oder Bauingenieurwesen (mind. FH) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre nachzuweisen UND Für den Leistungsbereich Freianlagen gem. §§ 38 HOAI sind 2 festangestellte Landschaftsarchitekten (festangestellte Personen, eine Vollzeitbeschäftigung wird nicht vorausgesetzt) bzw. Absolventen der Fachrichtung Landschaftsarchitektur (mind. FH) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre nachzuweisen UND Für den Leistungsbereich Ingenieurbauwerke gem. §§ 42 HOAI sind 2 festangestellte Bauingenieure (festangestellte Personen, eine Vollzeitbeschäftigung wird nicht vorausgesetzt) bzw. Absolventen der Fachrichtung Bauingenieurwesen (mind. FH) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre nachzuweisen UND Für den Leistungsbereich Tragwerksplanung gem. §§ 51 HOAI sind 3 festangestellte Bauingenieure (festangestellte Personen, eine Vollzeitbeschäftigung wird nicht vorausgesetzt) bzw. Absolventen der Fachrichtung Bauingenieurwesen (mind. FH) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre nachzuweisen UND Für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI sind 2 festangestellte staatliche geprüfte Haustechniker/-innen oder Ingenieure/-innen (festangestellte Personen, eine Vollzeitbeschäftigung wird nicht vorausgesetzt) bzw. Absolventen im Leistungsbereich Technische Ausrüstung, Fachbereich ELT (mind. FH) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre nachzuweisen UND Für den Leistungsbereich Technische Ausrüstung gem. §§ 53 HOAI sind 2 festangestellte staatliche geprüfte Haustechniker/-innen oder Ingenieure/-innen (festangestellte Personen, eine Vollzeitbeschäftigung wird nicht vorausgesetzt) bzw. Absolventen im Leistungsbereich Technische Ausrüstung, Fachbereich HLS (mind. FH) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. im Durchschnitt der letzten 3 Geschäftsjahre nachzuweisen UND Leistungsbereich der Bauphysik gem. Anlage 1.2 HOAI = mind. 1 festangestellte Person mit einem berufsqualifizierenden Hochschulabschluss (mind. Ingenieur / Master) (mind. FH) inkl. Büroinhaber, Geschäftsführer etc. (die Anzahl an Personen maßgeblich, nicht das wöchentliche Stundenvolumen). Sofern in Bietergemeinschaft bzw. mit Unterbeauftragungen angeboten wird, muss die Beschäftigtenanzahl aller Bieter der Gemeinschaft bzw. inkl. der Unterauftragnehmer zusammen den genannten Mindestwert erreichen. In der Erklärung sind die Beschäftigtenanzahlen jeweils pro Mitglied der Bietergemeinschaft oder Unterbeauftragung einzeln anzugeben.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Qualifikation des Bewerbers hinsichtlich Erfahrung mit vergleichbaren Projekten Beschreibung: Aus den eingereichten Referenzen sind folgende Erfahrungen ersichtlich: mit öffentlichen Auftraggebern
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
36 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Beauftragung der Planungsleistungen erfolgt stufenweise und umfasst in der ersten Stufe die Leistungsphasen 1 bis 2 • der Objektplanung Gebäude gem. §§ 33ff HOAI, • der Freianlagen gem. §§ 38ff HOAI • der Leistungen Ingenieurbauwerke gem. §§ 42ff HOAI, • der Leistungen Tragwerksplanung gem. §§ 4 … ganz lesenDie Beauftragung der Planungsleistungen erfolgt stufenweise und umfasst in der ersten Stufe die Leistungsphasen 1 bis 2 • der Objektplanung Gebäude gem. §§ 33ff HOAI, • der Freianlagen gem. §§ 38ff HOAI • der Leistungen Ingenieurbauwerke gem. §§ 42ff HOAI, • der Leistungen Tragwerksplanung gem. §§ 49ff HOAI, • der Leistungen Technische Ausrüstung gem. §§ 55ff HOAI, • der Leistungen der Bauphysik gemäß der Anlage 1.2 HOAI Optionale Leistungen der Leistungsphasen 3 bis 4 (Stufe 2) sowie 5 bis 8 (im Falle von Einzelvergaben) • der Objektplanung Gebäude gem. §§ 33 HOAI, • der Freianlagen gem. §§ 38 HOAI • der Leistungen Ingenieurbauwerke gem. §§ 42 HOAI, • der Leistungen Tragwerksplanung gem. §§ 49 HOAI, • der Leistungen Technische Ausrüstung gem. §§ 55 HOAI, • der Leistungen der Bauphysik gemäß der Anlage 1.2 HOAI Besondere Leistungen als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch vom AG festzulegenden Stufen) • Optionale Besondere Leistungen im Falle einer GU-Vergabe gem. Vertrag und Vertragsanlage Leistungsbild • Weitere Besondere Leistungen gem. Vertrag und Vertragsanlage Leistungsbild • Brandschutzplanung gem. AHO Nr. 17
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt ganz oder teilweise aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer bei der Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen, Neuenfelder Straße 19, 21109 Hamburg
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 – 4 GWB unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber … ganz lesenDie Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Der Antrag ist gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 – 4 GWB unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. - schriftlich an das Postfach der Finanzbehörde (Postfach 30 17 41, 20306 Hamburg) - und zusätzlich per E-Mail (unterschriebener Nachprüfungsantrag als PDF-Dokument im Anhang) an das Funktionspostfach vergabekammer@fb.hamburg.de zu richten.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Die Schule Kapellenweg (Kapellenweg 63) soll in den kommenden Jahren umfassend erweitert und baulich neu geordnet werden, um den steigenden pädagogischen Anforderungen sowie dem zukünftigen Raumbedarf gerecht zu werden. Auf Grundlage einer gemeinsam von BSFB, GMH und Schule durchgeführten Phase-0 li … ganz lesenDie Schule Kapellenweg (Kapellenweg 63) soll in den kommenden Jahren umfassend erweitert und baulich neu geordnet werden, um den steigenden pädagogischen Anforderungen sowie dem zukünftigen Raumbedarf gerecht zu werden. Auf Grundlage einer gemeinsam von BSFB, GMH und Schule durchgeführten Phase-0 liegt ein tragfähiges pädagogisches und räumliches Konzept vor; eine positive Rückmeldung aus der Bauvoranfrage bestätigt zudem die grundsätzliche Genehmigungsfähigkeit. Die bestehende Schule wird weiterentwickelt, wofür drei Bestandsgebäude abgebrochen und durch einen viergeschossigen Neubau mit ca. 3.600 m² BGF ersetzt werden. Dieser Neubau übernimmt zentrale Funktionen wie Pausenhalle, Mensa, Unterrichts- und Verwaltungsflächen und wird, aufgrund der Nähe zu einem denkmalgeschützten Gebäude, so gestaltet, dass er sich in seiner äußeren Erscheinung respektvoll unterordnet, zugleich jedoch eine moderne und funktionsgerechte Identität bewahrt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Ausbildung der Schule als Schwerpunktschule, wodurch inklusive Raumkonzepte, umfassende Barrierefreiheit und eine klare, intuitive Orientierung im Innen- und Außenraum zu zentralen Planungsparametern werden. Parallel dazu sind die Außenanlagen grundlegend zu erneuern, insbesondere vor dem Hintergrund barrierefreier Erschließung und zeitgemäßer pädagogischer Nutzung. Das Baugrundstück weist verschiedene Bodendenkmäler auf, die im Planungsprozess besondere Beachtung verlangen. Die Umsetzung erfolgt im laufenden Schulbetrieb; für die wegfallenden Gebäude wird im nördlichen Grundstücksbereich eine mobile Klassengebäudeanlage (MOKL) eingerichtet. Aufgrund des rückliegenden Grundstücks und des begrenzten Baufelds erfordert das Projekt eine sorgfältig abgestimmte Baustellenlogistik und Bauphasenplanung. Nähere Informationen siehe Anlage Leistungsbeschreibung in den Vergabeunterlagen. Die Beauftragung der Planungsleistungen erfolgt stufenweise und umfasst in der ersten Stufe die Leistungsphasen 1 bis 2 • der Objektplanung Gebäude gem. §§ 33ff HOAI, • der Freianlagen gem. §§ 38ff HOAI • der Leistungen Ingenieurbauwerke gem. §§ 42ff HOAI, • der Leistungen Tragwerksplanung gem. §§ 49ff HOAI, • der Leistungen Technische Ausrüstung gem. §§ 55ff HOAI, • der Leistungen der Bauphysik gemäß der Anlage 1.2 HOAI Optionale Leistungen der Leistungsphasen 3 bis 4 (Stufe 2) sowie 5 bis 8 (im Falle von Einzelvergaben) • der Objektplanung Gebäude gem. §§ 33 HOAI, • der Freianlagen gem. §§ 38 HOAI • der Leistungen Ingenieurbauwerke gem. §§ 42 HOAI, • der Leistungen Tragwerksplanung gem. §§ 49 HOAI, • der Leistungen Technische Ausrüstung gem. §§ 55 HOAI, • der Leistungen der Bauphysik gemäß der Anlage 1.2 HOAI Besondere Leistungen als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch vom AG festzulegenden Stufen) • Optionale Besondere Leistungen im Falle einer GU-Vergabe gem. Vertrag und Vertragsanlage Leistungsbild • Weitere Besondere Leistungen gem. Vertrag und Vertragsanlage Leistungsbild • Brandschutzplanung gem. AHO Nr. 17 Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VgV-Verfahrens durch büro luchterhandt & partner PartGmbB aus Hamburg, unterstützen und beratend begleiten. Hinweis: Der AG behält sich vor, die Verhandlung ohne Verhandlungstermin durchzuführen (vgl. §17 Abs. 11 VgV). Alle Bewerber, die einen Teilnahmeantrag fristgerecht eingereicht haben und die formellen Mindestkriterien/-anforderungen erfüllen, sind für die Wertung der Auswahlkriterien zugelassen. Der Auftraggeber wählt anhand der erteilten Auskünfte über die Eignung der Bewerber sowie anhand der Auskünfte und Formalien, die zur Beurteilung der von diesen zu erfüllenden wirtschaftlichen und technischen Mindestanforderungen erforderlich sind, unter den Bewerbern, die nicht ausgeschlossen wurden und die die genannten Anforderungen erfüllen, diejenigen aus, die er zur Verhandlung auffordert. Die Auswahl erfolgt anhand der für den Leistungsbereich der Projektsteuerung eingerei …
Hinweis
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Ve … ganz lesenBedingungen für die Ausführung des Auftrags: Die Durchführung der Leistungen soll gem. § 73 (3) VgV unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgen. Der Auftragnehmer sowie sämtliche mit der Ausführung befassten Beschäftigten desselben werden nach Maßgabe des Gesetzes über die förmliche Verpflichtung nichtbeamteter Personen (Verpflichtungsgesetz) vom 2.3.1974, geändert durch das Gesetz vom 15.8.1974, durch die zuständige Stelle des Auftraggebers gesondert verpflichtet. Im Zusammenhang mit dem Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine wurde am 8. April 2022 durch das 5. EU-Sanktionspaket mit Art. 5k in die Russland-Sanktionsverordnung 2014/833 ein unmittelbar und seit dem 9. April 2022 geltendes Zuschlags- und Erfüllungsverbot für öffentliche Aufträge und Konzessionen oberhalb der EU-Schwellenwerte mit russischen Staatsangehörigen und Unternehmen eingeführt. Danach ist es verboten öffentliche Aufträge oder Konzessionen, die in den Anwendungsbereich der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe sowie unter Artikel 10 Absatz 1, Absatz 3, Absatz 6 Buchstaben a bis e, Absatz 8, Absatz 9 und Absatz 10 und die Artikel 11, 12, 13 und 14 der Richtlinie 2014/23/EU, unter die Artikel 7 und 8, Artikel 10 Buchstaben b bis f und h bis j der Richtlinie 2014/24/EU, unter Artikel 18, Artikel 21 Buchstaben b bis e und g bis i, Artikel 29 und Artikel 30 der Richtlinie 2014/25/EU und unter Artikel 13 Buchstaben a bis d, f bis h und j der Richtlinie 2009/81/EG fallen, an folgende Personen, Organisationen oder Einrichtungen zu vergeben bzw. Verträge mit solchen Personen, Organisationen oder Einrichtungen weiterhin zu erfüllen: a) russische Staatsangehörige oder in Russland niedergelassene natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, b) juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, deren Anteile zu über 50 % unmittelbar oder mittelbar von einer der unter Buchstabe a genannten Organisationen gehalten werden, oder c) natürliche oder juristische Personen, Organisationen oder Einrichtungen, die im Namen oder auf Anweisung einer der unter Buchstabe a oder b genannten Organisationen handeln, auch solche, auf die mehr als 10 % des Auftragswerts entfällt, Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Unternehmen, deren Kapazitäten im Sinne der Richtlinien über die öffentliche Auftragsvergabe in Anspruch genommen werden (Eignungsleihe). Das Nichtvorliegen dieser Ausschlusstatbestände ist durch den Bewerber mit Teilnahmeantrag in Form einer Eigenerklärung zu erklären.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 712 (Dienstleistungen von Architekturbüros) in Hamburg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

204vergebene Aufträge
4Angebote je Los im Median (157 Lose mit Angabe)
402.790 €Zuschlagswert im Median
159.947 € – 1,09 Mio. €mittlere Hälfte, 100 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung dccec63c-2a2e-4109-9662-497e42ee8db6.