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vergebenEU-weitIngenieurleistungenPlanungmögliche Doppelmeldung

Erweiterungsbau der Grundschule in Westhofen um vier Klassensäle

Verbandsgemeindeverwaltung Wonnegau · Osthofen, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 2024-013veröffentlicht 27.07.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 800 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Rheinland-Pfalz.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Rheinland-Pfalz (42 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
3 Jahre01.01.2025 – 31.12.2027
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 85 Tage (20 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 6 Angebote je Los (30 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 27 Monaten
  2. Fragen bis 23:59 Uhr
    vor 27 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 23:59 Uhr
    vor 26 Monaten
  4. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2027
    vor 22 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Die Verbandsgemeinde Wonnegau plant die Erweiterung der Grundschule in Westhofen an der Otto-Hahn-Schule um vier weitere Klassensäle, sowie erforderliche Funktionsräume (insbesondere Flur). Die Erweiterung soll sich über zwei Stockwerke ziehen und an das Bestandsgebäude angeschlossen werden. Insgesamt soll die Erweiterung ca. 240m² Hauptnutzfläche beinhalten. Es handelt sich um den konstruktiven Ingenieurbau. Die Leistungen beziehen sich auf alle Leistungsphasen der HOAI.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Preis
1. Preis / Honorar 70% -1. Gesamthonorar (netto ohne Nebenkosten) 60% -2. Nebenkosten 5% -3. Stundensätze netto 5%
Kosten
2. Wirtschaftlichkeit der Planung anhand eines frei zu wählenden Projektes 20% -1. Kosteneinhaltung 15% -2. Termineinhaltung 5%
Qualität
3. Methodik Projektdurchführung 10% -1. Projektorganisation 5% -2. Qualität der Angebotsunterlagen 5%

Eignung10 von 10 angegeben

Kriterium
Mindestgesamtjahresumsatz des Unternehmens jeweils bezogen auf die letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahre (§ 45 Absatz 4 Nr. 4 VgV): Der Bewerber muss mindestens einen Umsatz von 800.000,00 Euro (netto) im Jahr aufweist
Kriterium
Die Mitarbeiter des Bewerbers müssen mindestens den Hochschul- bzw. Fachhochschulabschluss im Fach konstruktiver Ingenieurbau oder vergleichbar mit mindestens fünf Jahren Berufserfahrung aufweisen.
Kriterium
Der Bewerber muss mindestens fünf vergleichbare Bauprojekte umgesetzt haben. Die Umsetzung in einer Bewerbergemeinschaft/ARGE wird auch anerkannt.
Kriterium
Der Bewerber muss mindestens den Hochschul- bzw. Fachhochschulabschluss im Fach konstruktiver Ingenieurbau oder vergleichbar mit mindestens fünf Jahren Berufserfahrung aufweisen.
Kriterium
Der Bewerber muss mindestens über fünf Mitarbeiter und zwei Führungskräfte verfügen. Dabei gelten „Führungspersonal/Inhaber“ sowie „Projektleiter“ zu den Führungskräften, die übrigen zu den Mitarbeitern. Führungskräfte, welche rechnerisch nicht für die Bewertung angerechnet werden müssen, werden automatisch als Mitarbeiter eingestuft. So soll eine möglichst gute Bewertungszahl erreicht werden.
Kriterium
Der Bewerber muss mindestens über Datentransfersysteme zur Projektkommunikation zwischen AG, AN und Dritten, MS Office ab Version 2007 oder höher, CAD-Software sowie Ausgabegeräte bis DinA 0 verfügen.
Kriterium
Die Angaben eines jeden Bewerbers zu den benannten Kriterien werden mit einer Punktezahl zwischen 1 und 3 bewertet. Dabei werden die Punkte nachfolgender Systematik vergeben: 3 Punkte: Kriterium vollumfänglich erfüllt 2 Punkte: Kriterium überwiegend erfüllt 1 Punkt: Kriterium teilweise erfüllt
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
3 bis 5 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.01.2025
Vertragsende
31.12.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Noch nicht bekannt
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Nach § 160 GWB gelten nachfolgende Vorgaben und Fristen für Rechtsbehelfe: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten n … ganz lesenNach § 160 GWB gelten nachfolgende Vorgaben und Fristen für Rechtsbehelfe: (1) Die Vergabekammer leitet ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. (2) Antragsbefugt ist jedes Unternehmen, das ein Interesse an dem öffentlichen Auftrag oder der Konzession hat und eine Verletzung in seinen Rechten nach § 97 Absatz 6 GWB durch Nichtbeachtung von Vergabevorschriften geltend macht. Dabei ist darzulegen, dass dem Unternehmen durch die behauptete Verletzung der Vergabevorschriften ein Schaden entstanden ist oder zu entstehen droht. (3) Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung die Auftraggeberin, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Der öffentliche Auftraggeber behält sich das Recht vor, den Auftrag auf der Grundlage der ursprünglichen Angebote zu vergeben, ohne Verhandlungen durchzuführen.
Hinweis
Das Ausschreibungsverfahren läuft in mehreren Phasen ab: Phase 1: Teilnahmewettbewerb Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs werden alle interessierten Unternehmen aufgefordert, einen Teilnahmeantrag abzugeben. Mit dem Teilnahmeantrag übermitteln die Bewerber die vom öffentlichen Auftraggeber geford … ganz lesenDas Ausschreibungsverfahren läuft in mehreren Phasen ab: Phase 1: Teilnahmewettbewerb Im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs werden alle interessierten Unternehmen aufgefordert, einen Teilnahmeantrag abzugeben. Mit dem Teilnahmeantrag übermitteln die Bewerber die vom öffentlichen Auftraggeber geforderten Informationen für die Prüfung ihrer Eignung. Phase 2: Abgabe des Erstangebotes Nach Prüfung der übermittelten Informationen im Rahmen des Teilnahmewettbewerbs werden die geeigneten Bewerber dazu aufgefordert, ein Erstangebot einzureichen. Die Erstangebote sind nicht mit Übermittlung des Teilnahmeantrags abzugeben, sondern erst nach gesonderter Aufforderung durch den Auftraggeber. Alle im Vorfeld übermittelten Erstangebote bleiben unberücksichtigt. Vorgesehen ist eine Begrenzung der Zahl von geeigneten Bewerbern gemäß § 51 VgV auf maximal 5. Bei mehr als 5 wird bei Punktegleichstand nach § 75 Abs. 6 VgV gelost. Phase 3: Abgabe ggf. weiterer Angebote nach Verhandlung Es ist eine Verhandlungsrunde i.S.d. § 17 Absatz 10 VgV geplant, in welcher u.a. über die eingereichten Erstangebote verhandelt wird. Das Verhandlungsgremium setzt sich Vertretern der Verwaltung zusammen. Phase 4: Verbindliche Angebote Nach der Verhandlung werden die Bieter aufgefordert, ein verbindliches Angebot abzugeben.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

534vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (370 Lose mit Angabe)
121.905 €Zuschlagswert im Median
66.404 € – 280.152 €mittlere Hälfte, 274 Werte

Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Rheinland-Pfalz (42 offen)

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens8 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Vergabebekanntmachung
  3. Vergabebekanntmachung
  4. Vergabebekanntmachung
  5. BekanntmachungFrist 28.08.2024
  6. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 28.08.2024
  7. BekanntmachungFrist 28.08.2024
  8. BekanntmachungFrist 28.08.2024

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e85d726a-ec03-4902-808d-e0c5e8c0c9fd.