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Erweiterung SAP-MaxAttention

Landeshauptstadt München, IT@M-GL4, Vergabemanagement · München, Bayern

Aktenzeichen VGSt3-Z43-2024-0005veröffentlicht 23.12.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.

Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Bayern (54 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum WettbewerbVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
München80992, Bayern
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Nur Unternehmen, die die Vergabestelle direkt auffordert, geben ein Angebot ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis kann verhandelt werden, der Zuschlag ist aber oft auch ohne Verhandlung möglich.

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Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 110 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (24 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 06.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 22 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Erweiterung des bestehenden SAP-MaxAttention-Vertrags

Beschreibung des Loses

Bei der LHM sind im Finanzwesen seit vielen Jahren Systeme der SAP im Einsatz und mithin im Sinne einer 1-Vendor-Strategie gesetzt. Eine wie auch immer geartete Ablösung von SAP-Systemen und ggf. die Einführung eines komplett neuen Systems eines Drittanbieters stehen daher außer Frage.

Im Rahmen des Programms digital/4finance stellt der Hoheitsbereich der LHM aktuell das bestehende SAP ECC6.0, SAP BW 7.5, SRM 7.0 und SRM-MDM-Catalog auf ein SAP S/4HANA System um. Hierbei werden Prozesse, Organisationselemente und einzusetzende Komponenten neu aufgesetzt. Teilweise wird auch der Funktionsumfang erweitert.

Hierbei wird durch das Programm digital/4finance eine erhebliche Verbesserung des Herstellersupports angestrebt, um die Stabilität und Betriebssicherheit des neuen S/ 4HANA-Systems und der darin abgebildeten Geschäftsprozesse bereits im Design, aber auch in der Umsetzung und im späteren Betrieb zu gewährleisten.

Die LHM strebt zur Erreichung ihrer Ziele die Erweiterung eines bestehenden MaxAttention-Vertrags mit der SAP an. Das SAP MaxAttention Programm stellt eine Erweiterung des Support-Programms der SAP dar, das sämtliche Geschäfts- und IT-Anforderungen bei allen SAP-Lösungen abdeckt.

Der Vertrag beinhaltet u. a. folgende, für die LHM maßgebliche Leistungen:

a) Bereitstellung eines Lead Technical Quality Managers (LTQM) Der LTQM verschafft sich einen Überblick über die Softwarelösung, die Geschäftsprozesse und die strategischen Ausrichtung des Programms des Auftraggebers; er ist der zentrale Koordinator des Gesamtengagements. Die Hauptaufgaben bestehen in der strategischen Beratung sowie der Entwicklung und Pflege sog. Engagement Plänen samt weiterer spezifischer Unterstützungsleistungen.

b) Bereitstellung eines Technical Qualitity Managers (TQM) Der TQM berät und unterstützt in den Schwerpunktbereichen Supportanforderungen, Supportprozesse, Einsatz von SAPSupport Tools, Integriertes, durchgängiges Application Lifecycle Management, Integrationsvalidierung komplexer Lösungen des Auftraggebers, Steigerung der Effizienz der SAP-Lösung.

c) Bereitstellung eines Enterprise Architect ("EA") Aufgabe des EA ist es, u.a. den AG dabei zu unterstützen, das Zielarchitekturdesign zu entwickeln, bei dem Public-/Private-Cloud und On-Premise Szenarien kombiniert werden können samt Anpassungen der Architekturstrategie- und der Roadmaps.

d) Services Die vereinbaren Services beinhalten eine Vielfalt unterschiedlicher Leistungen, so u. a. im Bereich von Sicherheitsanforderungen, Integrationsanforderungen sowie auch Anpassungen an Software samt deren Implementierungen. So werden u. a. auch Experten zur Verfügung gestellt, die eine standardnahe Implementierung, die Einhaltung von Produktstandards und einen sicheren und stabilen Support sicherstellen bzw. sicherstellen können. Ebenso kann Servicepersonal für den Herstellersupport direkt angesprochen werden und so der laufende Betrieb insbesondere in der ersten Phase der Produktivphase oder für besonders geschäftskritische Prozesse unterstützt werden. Zudem gelten erweiterte Service Level Agreements. Sämtliche dieser Leistungen erfordern spezifisches und spezialisiertes technisches SAP-Know-how sowie einen tiefen Einblick in die strategische Entwicklungsroadmap von SAP, was in dieser Form sowie in dieser breiten Abdeckung und fachlich wie strategischen Tiefe nur bei der SAP selbst, nicht aber bei Partner-/Vertriebsunternehmen der SAP vorhanden ist (die diese MaxAttention Services daher auch nicht anbieten).

Die Erweiterung der MaxAttention Leistung wird aufgrund der Komplexität der kommunenspezifischen Kostenrechnung und (Haushalts-)Planung benötigt. Die zu berücksichtigenden Gesetzesvorgaben und seitens einer Großkommune wie München benötigten individuellen Abläufe bedürfen einer deutlich intensiveren Betrachtung.

Weiterhin muss für die Haushalts-Planung die seitens der SAP als strategisch gesetzte Komponente im Zuge der anzupassenden Planungsprozesse stark konfiguriert und erweitert werden, um die kommunalen Erfordernisse zu berücksichtigen.

Für das Immobilienmanagement setzt die LHM das Modul REFX ein. Die Integration des Moduls RE-FX in eine auf Basis von S/4HANA neugestaltete System- und Prozesslandschaft muss im Kontext des öffentlichen Sektors und der zu berücksichtigenden Gesetzesvorgaben muss grundsätzlich überarbeitet werden.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag0 von 0 angegeben

Preis100 %

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, 80534 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Unwirksamkeit des öffentlichen Auftrags kann gem. § 135 Abs. 2 Satz 2 GWB nur innerhalb von 30 Kalendertagen nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union in einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Abweichung von der Regelvergabe: Der Auftraggeber beabsichtigte, die Leistungen im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens ohne vorherigen Teilnahmewettbewerb gem. § 14 Abs. 4 Nr. 2 VgV zu beschaffen, da sowohl hinsichtlich des Produkts als auch hinsichtlich des Händlers ein Alleinstellungsmerkmal best … ganz lesenAbweichung von der Regelvergabe: Der Auftraggeber beabsichtigte, die Leistungen im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens ohne vorherigen Teilnahmewettbewerb gem. § 14 Abs. 4 Nr. 2 VgV zu beschaffen, da sowohl hinsichtlich des Produkts als auch hinsichtlich des Händlers ein Alleinstellungsmerkmal besteht. Abweichung vom Grundsatz der Losbildung: Das Ziel der losweisen Vergabe ist es insbesondere, die Beteiligung von kleineren und mittleren Unternehmen (KMU) am Vergabeverfahren zu erleichtern. Die Leistung wird vorliegend im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb gem. § 14 Abs. 4 Nr. 2 VgV vergeben. Es liegt sowohl ein rechtmäßiges Produkt- als auch ein Händleralleinstellungsmerkmal vor. Eine Losaufteilung ist schon aus diesem Grund nicht zielführend. Insofern erfolgte im vorliegenden Vergabeverfahren keine Aufteilung in Lose. Abweichung vom Grundsatz der produktneutralen Ausschreibung: Gem. § 31 Abs. 6 VgV darf in der Leistungsbeschreibung nicht auf eine bestimmte Produktion oder Herkunft oder ein besonderes Verfahren, das die Erzeugnisse oder Dienstleistungen eines bestimmten Unternehmens kennzeichnet, oder auf gewerbliche Schutzrechte, Typen oder einen bestimmten Ursprung verwiesen werden, wenn dadurch bestimmte Unternehmen oder bestimmte Produkte begünstigt oder ausgeschlossen werden, es sei denn, dieser Verweis ist durch den Auftragsgegenstand gerechtfertigt. Die vergaberechtlichen Grenzen der Bestimmungsfreiheit des Auftraggebers sind eingehalten, sofern - die Bestimmung durch den Auftragsgegenstand sachlich gerechtfertigt ist, - vom Auftraggeber dafür nachvollziehbare objektive und auftragsbezogene Gründe angegeben worden sind und die Bestimmung folglich willkürfrei getroffen worden ist, - solche Gründe tatsächlich vorhanden (festzustellen und notfalls erwiesen) sind, - und die Bestimmung andere Wirtschaftsteilnehmer nicht diskriminiert. Aufgrund des vorliegenden Alleinstellungsmerkmals war die Abweichung vom Grundsatz der produktneutralen Ausschreibung gerechtfertigt.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
SAP Deutschland SE & Co. KG, Walldorf1

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Agnes-Pockels-Bogen 33, 80992 München
Kontakt
itm.vergabe@muenchen.de

Bei uns erfasst

48Bekanntmachungen
28Zuschlagsmeldungen

Alle Ausschreibungen und Zuschläge dieser Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 722 (Softwareprogrammierung und -beratung) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

337vergebene Aufträge
2Angebote je Los im Median (250 Lose mit Angabe)
465.032 €Zuschlagswert im Median
266.570 € – 1,23 Mio. €mittlere Hälfte, 69 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 84a80b1f-e84a-4738-b949-1aa0cbf2080d.