Erweiterung SAP-MaxAttention
Landeshauptstadt München, IT@M-GL4, Vergabemanagement · München, Bayern
Aktenzeichen VGSt3-Z43-2024-0005veröffentlicht 23.12.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum Wettbewerb
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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet München.
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- ?keine Angabe
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren ohne Aufruf zum WettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Nur Unternehmen, die die Vergabestelle direkt auffordert, geben ein Angebot ab.
Über Inhalt und Preis kann verhandelt werden, der Zuschlag ist aber oft auch ohne Verhandlung möglich.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 110 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (24 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 06.11.2026
- Veröffentlichungvor 22 Monaten
- Heute
Beschreibung
Erweiterung des bestehenden SAP-MaxAttention-Vertrags
Beschreibung des Loses
Bei der LHM sind im Finanzwesen seit vielen Jahren Systeme der SAP im Einsatz und mithin im Sinne einer 1-Vendor-Strategie gesetzt. Eine wie auch immer geartete Ablösung von SAP-Systemen und ggf. die Einführung eines komplett neuen Systems eines Drittanbieters stehen daher außer Frage.
Im Rahmen des Programms digital/4finance stellt der Hoheitsbereich der LHM aktuell das bestehende SAP ECC6.0, SAP BW 7.5, SRM 7.0 und SRM-MDM-Catalog auf ein SAP S/4HANA System um. Hierbei werden Prozesse, Organisationselemente und einzusetzende Komponenten neu aufgesetzt. Teilweise wird auch der Funktionsumfang erweitert.
Hierbei wird durch das Programm digital/4finance eine erhebliche Verbesserung des Herstellersupports angestrebt, um die Stabilität und Betriebssicherheit des neuen S/ 4HANA-Systems und der darin abgebildeten Geschäftsprozesse bereits im Design, aber auch in der Umsetzung und im späteren Betrieb zu gewährleisten.
Die LHM strebt zur Erreichung ihrer Ziele die Erweiterung eines bestehenden MaxAttention-Vertrags mit der SAP an. Das SAP MaxAttention Programm stellt eine Erweiterung des Support-Programms der SAP dar, das sämtliche Geschäfts- und IT-Anforderungen bei allen SAP-Lösungen abdeckt.
Der Vertrag beinhaltet u. a. folgende, für die LHM maßgebliche Leistungen:
a) Bereitstellung eines Lead Technical Quality Managers (LTQM) Der LTQM verschafft sich einen Überblick über die Softwarelösung, die Geschäftsprozesse und die strategischen Ausrichtung des Programms des Auftraggebers; er ist der zentrale Koordinator des Gesamtengagements. Die Hauptaufgaben bestehen in der strategischen Beratung sowie der Entwicklung und Pflege sog. Engagement Plänen samt weiterer spezifischer Unterstützungsleistungen.
b) Bereitstellung eines Technical Qualitity Managers (TQM) Der TQM berät und unterstützt in den Schwerpunktbereichen Supportanforderungen, Supportprozesse, Einsatz von SAPSupport Tools, Integriertes, durchgängiges Application Lifecycle Management, Integrationsvalidierung komplexer Lösungen des Auftraggebers, Steigerung der Effizienz der SAP-Lösung.
c) Bereitstellung eines Enterprise Architect ("EA") Aufgabe des EA ist es, u.a. den AG dabei zu unterstützen, das Zielarchitekturdesign zu entwickeln, bei dem Public-/Private-Cloud und On-Premise Szenarien kombiniert werden können samt Anpassungen der Architekturstrategie- und der Roadmaps.
d) Services Die vereinbaren Services beinhalten eine Vielfalt unterschiedlicher Leistungen, so u. a. im Bereich von Sicherheitsanforderungen, Integrationsanforderungen sowie auch Anpassungen an Software samt deren Implementierungen. So werden u. a. auch Experten zur Verfügung gestellt, die eine standardnahe Implementierung, die Einhaltung von Produktstandards und einen sicheren und stabilen Support sicherstellen bzw. sicherstellen können. Ebenso kann Servicepersonal für den Herstellersupport direkt angesprochen werden und so der laufende Betrieb insbesondere in der ersten Phase der Produktivphase oder für besonders geschäftskritische Prozesse unterstützt werden. Zudem gelten erweiterte Service Level Agreements. Sämtliche dieser Leistungen erfordern spezifisches und spezialisiertes technisches SAP-Know-how sowie einen tiefen Einblick in die strategische Entwicklungsroadmap von SAP, was in dieser Form sowie in dieser breiten Abdeckung und fachlich wie strategischen Tiefe nur bei der SAP selbst, nicht aber bei Partner-/Vertriebsunternehmen der SAP vorhanden ist (die diese MaxAttention Services daher auch nicht anbieten).
Die Erweiterung der MaxAttention Leistung wird aufgrund der Komplexität der kommunenspezifischen Kostenrechnung und (Haushalts-)Planung benötigt. Die zu berücksichtigenden Gesetzesvorgaben und seitens einer Großkommune wie München benötigten individuellen Abläufe bedürfen einer deutlich intensiveren Betrachtung.
Weiterhin muss für die Haushalts-Planung die seitens der SAP als strategisch gesetzte Komponente im Zuge der anzupassenden Planungsprozesse stark konfiguriert und erweitert werden, um die kommunalen Erfordernisse zu berücksichtigen.
Für das Immobilienmanagement setzt die LHM das Modul REFX ein. Die Integration des Moduls RE-FX in eine auf Basis von S/4HANA neugestaltete System- und Prozesslandschaft muss im Kontext des öffentlichen Sektors und der zu berücksichtigenden Gesetzesvorgaben muss grundsätzlich überarbeitet werden.
Gegenstand nach CPV
- 72200000Softwareprogrammierung und -beratungHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag0 von 0 angegeben
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, 80534 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
- Die Unwirksamkeit des öffentlichen Auftrags kann gem. § 135 Abs. 2 Satz 2 GWB nur innerhalb von 30 Kalendertagen nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union in einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden.
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Abweichung von der Regelvergabe: Der Auftraggeber beabsichtigte, die Leistungen im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens ohne vorherigen Teilnahmewettbewerb gem. § 14 Abs. 4 Nr. 2 VgV zu beschaffen, da sowohl hinsichtlich des Produkts als auch hinsichtlich des Händlers ein Alleinstellungsmerkmal best … ganz lesenkürzer
Abweichung von der Regelvergabe: Der Auftraggeber beabsichtigte, die Leistungen im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens ohne vorherigen Teilnahmewettbewerb gem. § 14 Abs. 4 Nr. 2 VgV zu beschaffen, da sowohl hinsichtlich des Produkts als auch hinsichtlich des Händlers ein Alleinstellungsmerkmal besteht. Abweichung vom Grundsatz der Losbildung: Das Ziel der losweisen Vergabe ist es insbesondere, die Beteiligung von kleineren und mittleren Unternehmen (KMU) am Vergabeverfahren zu erleichtern. Die Leistung wird vorliegend im Rahmen eines Verhandlungsverfahrens ohne Teilnahmewettbewerb gem. § 14 Abs. 4 Nr. 2 VgV vergeben. Es liegt sowohl ein rechtmäßiges Produkt- als auch ein Händleralleinstellungsmerkmal vor. Eine Losaufteilung ist schon aus diesem Grund nicht zielführend. Insofern erfolgte im vorliegenden Vergabeverfahren keine Aufteilung in Lose. Abweichung vom Grundsatz der produktneutralen Ausschreibung: Gem. § 31 Abs. 6 VgV darf in der Leistungsbeschreibung nicht auf eine bestimmte Produktion oder Herkunft oder ein besonderes Verfahren, das die Erzeugnisse oder Dienstleistungen eines bestimmten Unternehmens kennzeichnet, oder auf gewerbliche Schutzrechte, Typen oder einen bestimmten Ursprung verwiesen werden, wenn dadurch bestimmte Unternehmen oder bestimmte Produkte begünstigt oder ausgeschlossen werden, es sei denn, dieser Verweis ist durch den Auftragsgegenstand gerechtfertigt. Die vergaberechtlichen Grenzen der Bestimmungsfreiheit des Auftraggebers sind eingehalten, sofern - die Bestimmung durch den Auftragsgegenstand sachlich gerechtfertigt ist, - vom Auftraggeber dafür nachvollziehbare objektive und auftragsbezogene Gründe angegeben worden sind und die Bestimmung folglich willkürfrei getroffen worden ist, - solche Gründe tatsächlich vorhanden (festzustellen und notfalls erwiesen) sind, - und die Bestimmung andere Wirtschaftsteilnehmer nicht diskriminiert. Aufgrund des vorliegenden Alleinstellungsmerkmals war die Abweichung vom Grundsatz der produktneutralen Ausschreibung gerechtfertigt.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| SAP Deutschland SE & Co. KG, Walldorf | 1 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Agnes-Pockels-Bogen 33, 80992 München
- Website
- vergabe.muenchen.de
- Kontakt
- itm.vergabe@
muenchen.de
Bei uns erfasst
- RV EASY26.05.2026 · 14 Angebote
- Rahmenvereinbarung über Anforderungsmanagement30.04.2026 · 11 Angebote
- eAkte_Fabasoft23.04.2026 · 1 Angebot
- Führungssystem FIRE App01.04.2026 · 1 Angebot
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 722 (Softwareprogrammierung und -beratung) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
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Häufige Zuschlagsempfänger
- SAP Deutschland SE & Co. KG5 Zuschläge
- Capgemini Deutschland GmbH4 Zuschläge
- SoftwareOne Deutschland GmbH4 Zuschläge
- Allgeier IT GmbH3 Zuschläge
- BTC Business Technology Consulting AG3 Zuschläge
- Fraunhofer Institut für Exeperimentelles Software Engineering3 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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- SSW-IT Rahmenvereinbarung Handelspartner für Beitritt zum BMI-Konditionenvertrag MS EADeutsche Rentenversicherung Schwaben, Zentrale VergabestelleFrist 08.12.2026
Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 84a80b1f-e84a-4738-b949-1aa0cbf2080d.