Rahmenvereinbarung über Anforderungsmanagement
Landeshauptstadt München, IT@M-GL4, Vergabemanagement · München, Bayern
Aktenzeichen VGSt3-Z43-2025-0006veröffentlicht 30.04.2026DienstleistungenOffenes Verfahren
- Geschätzter Wert
- 16,07 Mio. €
- Laufzeit
- 48 Monate
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
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Alle Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Bayern (54 offen)
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 42 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- 16,07 Mio. €Höchstwert der Rahmenvereinbarung 23,78 Mio. €
- Laufzeit
- 48 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 110 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (24 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 6 Monaten
- Heute
Beschreibung
Die Landeshauptstadt München benötigt Unterstützung im IT-Bereich in Form von Dienstleistungen. Für den Auftragsgegenstand wird eine EVB IT-Rahmenvereinbarung über eine Laufzeit von vier Jahren ab Zuschlagserteilung, frühestens jedoch ab 17.07.2026, mit einem Wirtschaftsteilnehmer, geschlossen.
Beschreibung des Loses
Der Auftragsgegenstand ist nach Kompetenzprofilen gegliedert. Der Beschaffungsschwerpunkt liegt auf Dienstleistungen zur Unterstützung bei der Analyse und Strukturierung der fachlichen Bedarfe sowie der fachlichen Teststeuerung und der fachlichen Betreuung von IT-Services sowie der Unterstützung der Steuerung von Geschäftsprozessen bei den Fachabteilungen. Hinzu kommen die Aufbereitung in Geschäftsprozessmodellen, Konzepten zur Anforderungen, fachlichem Testen und dem fachlichen Teil des Betriebshandbuchs.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag1 von 1 angegeben
- Preis
- gemäß Vergabeunterlagen
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 7 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 48 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
- Höchstwert der Rahmenvereinbarung
- 23.781.513 €
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung2 von 5 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- Strategische Beschaffung
- Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt, Erfüllung sozialer Zielsetzungen
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, 80534 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
- Die Unwirksamkeit des öffentlichen Auftrags kann gem. § 135 Abs. 2 Satz 2 GWB nur innerhalb von 30 Kalendertagen nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union in einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden. Zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen vor Auftragsvergabe wird auf die Auftragsbekanntmachung verwiesen.
- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
Es wird eine Rahmenvereinbarung mit einem Wirtschaftsteilnehmer abgeschlossen. Der geschätzte Wert (Schätzwert) auf die Vertragslaufzeit von vier Jahren wurde auf 16.073.655,00 € netto geschätzt. Es existiert ein Höchstwert in Höhe von 28.300.00,00 € brutto bzw. 23.781.512,61 € netto . Die Angabe de … ganz lesenkürzer
Es wird eine Rahmenvereinbarung mit einem Wirtschaftsteilnehmer abgeschlossen. Der geschätzte Wert (Schätzwert) auf die Vertragslaufzeit von vier Jahren wurde auf 16.073.655,00 € netto geschätzt. Es existiert ein Höchstwert in Höhe von 28.300.00,00 € brutto bzw. 23.781.512,61 € netto . Die Angabe des Bedarfes gemäß Vergabeunterlagen wurde aufgrund der aktuell vorliegenden Bedarfslage getroffen und begründet keine Abnahmeverpflichtung gegenüber dem Auftragnehmer. Das dargestellte Mengengerüst beruht auf realistischen Bedarfsschätzungen des Auftraggebers und berücksichtigt die Planungen zum aktuellen Stand.- Hinweis
Detaillierte Informationen und Unterlagen entnehmen Sie den Vergabeunterlagen. **** Bieterfragen: Eventuell auftretende Fragen sind umgehend, jedoch spätestens bis 03.12.2025 12:00 Uhr über das eVergabe-System des Auftraggebers zu stellen. Die Adresse des eVergabe-Systems ist: https://vergabe.muench … ganz lesenkürzer
Detaillierte Informationen und Unterlagen entnehmen Sie den Vergabeunterlagen. **** Bieterfragen: Eventuell auftretende Fragen sind umgehend, jedoch spätestens bis 03.12.2025 12:00 Uhr über das eVergabe-System des Auftraggebers zu stellen. Die Adresse des eVergabe-Systems ist: https://vergabe.muenchen.de/ Auf eine Beantwortung später eingehender Fragen besteht kein Anspruch. **** Bindefristverlängerung: Mit der Angebotsabgabe ist die vorweggenommene Zustimmung der Bieter verbunden, im Falle der Verzögerung der Zuschlagserteilung wegen eines Nachprüfungsverfahrens als am Nachprüfungsverfahren beteiligter Bieter (§ 162 GWB, ggf. i.V.m. § 174 GWB) bis vier Wochen nach Rechtskraft des letztinstanzlichen Beschlusses an sein Angebot gebunden zu sein. Beteiligte an einem Nachprüfungsverfahren, deren Angebot nicht für den Zuschlag in Betracht kommt, werden auf Wunsch aus der Bindefrist entlassen; Gleiches gilt für alle am Nachprüfungsverfahren beteiligten Bieter unter den entsprechend angewandten Voraussetzungen von § 313 BGB. **** Losbildung: Vorliegend sprechen wirtschaftliche und technische Gründe gegen eine Losbildung. Die Landeshauptstadt München benötigt Dienstleistungen zur Unterstützung für ihre IT-Bereiche und besitzt eine sehr komplexe und verzweigte Organisationsstruktur. Bei einer jährlichen Aufteilung in Lose oder einer Aufsplittung in Personenstunden wäre die Folge, dass mehrere Auftragnehmer nacheinander mit dem Auftraggeber zusammenarbeiten müssten und sich das externe Personal nach gewissen Intervallen ablösen, sowie erneut einarbeiten müsste. Das Kennenlernen der IT der Landeshauptstadt München bedarf eines nicht unerheblichen Zeitaufwands. Eine immer wiederkehrende Einarbeitung von externem Personal würde zu Verzögerungen sowie zum Verlust des erarbeiteten Know-hows führen, was demzufolge einen immensen Mehraufwand in der Leistungserbringung bedeuten würde. Dies macht nicht nur aus wirtschaftlicher Sicht keinen Sinn, sondern würde nur eine nicht nachvollziehbare Stückelung hervorrufen, die einen Mehraufwand und eine Kostensteigerung bedeutet. Darüber hinaus beabsichtigt der Auftraggeber für weitere IT-Beratungs-/Unterstützungsleistungen getrennte Vergabeverfahren auszuloben. Diese stammen bereits ursprünglich aus einer Losaufteilung der vorherigen Ausschreibung des Leistungsgegenstandes. Die nun separaten Vergaben wären bei weiterer Losunterteilung inhaltlich Teillosen gleichgestellt. Die Aufteilung der bestehenden Lose in weitere Teillose einer eigenständigen neuen Vergabe ist daher in mengenmäßiger oder räumlicher Hinsicht nicht zielführend. Erschwerend kommt hinzu, dass im gelebten Vertragsleben häufig ein und dieselbe natürliche Person unterschiedliche Kompetenzprofile mit unterschiedlichen Tages-/Stundensätzen wahrnimmt. Würde man diese nun weiter in Lose aufteilen, würde der organisatorische Aufwand nicht mehr leistbar und zudem keine breitere Marktstreuung erreicht. Eine fachliche Abtrennung bestünde dabei ohnehin nicht mehr. Das in der Rahmenvereinbarung, welcher diese Ausschreibung nachfolgt, unter Los 1 zusammengefasste Kompetenzprofilportfolio wird aus dem Gesamtkonstrukt herausgelöst und als eigene Vergabe dem Wettbewerb unterworfen. Es wird durch diese Unterteilung eine breitere Teilnahme von Wettbewerbern am Markt erwartet. Eine weitere Unterteilung in dann Unterlosen ist aufgrund der hohen Abhängigkeit der Fachlichkeit im jeweiligen Einzelfall einer Beauftragung nicht angestrebt, da die Ermittlung von Massen in Unterlosen spekulativen Charakter hätte und sich mit dem gelebten Vertragswesen nicht glaubhaft abbilden lässt. Die oben ausgeführten wirtschaftlichen und praktischen Gründe, sprechen gegen eine weitere Aufteilung auf Fach/Teillose. Mit der vorliegenden Aufteilung der vorherigen Vergabe mit 5 Losen auf jetzt vier getrennte Vergaben ist dem Grundsatz des Mittelstandschutzes aus § 97 Abs. 4 GWB Sorge getragen. Weitere Fachlose und/oder Teillose für das Anforderungsmanagement sind aus fachlichen …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| CGI Deutschland B.V. & Co. KG, Leinfelden-Echterdingen | 11 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Agnes-Pockels-Bogen 33, 80992 München
- Website
- vergabe.muenchen.de
- Kontakt
- itm.vergabe@
muenchen.de
Bei uns erfasst
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- eAkte_Fabasoft23.04.2026 · 1 Angebot
- Führungssystem FIRE App01.04.2026 · 1 Angebot
- Digitalisierung SZE31.03.2026
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: IT-Dienstleistungen in Bayern (54 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- CGI Deutschland B.V. & Co. KG6 Zuschläge
- EY Consulting GmbH5 Zuschläge
- T-Systems International GmbH5 Zuschläge
- Deloitte Consulting GmbH4 Zuschläge
- Eviden Germany GmbH4 Zuschläge
- Vision Consulting GmbH4 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens3 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 16.12.2025 auf 22.01.2026 verschoben
- BekanntmachungFrist 16.12.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 26b2d19e-0c95-41c2-bd8f-ce9073a56818.