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vergebenEU-weitIT-DienstleistungenIT und SoftwareRahmenvereinbarung

Rahmenvereinbarung über Anforderungsmanagement

Landeshauptstadt München, IT@M-GL4, Vergabemanagement · München, Bayern

Aktenzeichen VGSt3-Z43-2025-0006veröffentlicht 30.04.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 289 Tagen abgelaufen

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in 42 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
16,07 Mio. €Höchstwert der Rahmenvereinbarung 23,78 Mio. €
Laufzeit
48 Monate
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
jaRahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Ort der Leistung
München80992, Bayern
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 110 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 1 Angebot je Los (24 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 6 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die Landeshauptstadt München benötigt Unterstützung im IT-Bereich in Form von Dienstleistungen. Für den Auftragsgegenstand wird eine EVB IT-Rahmenvereinbarung über eine Laufzeit von vier Jahren ab Zuschlagserteilung, frühestens jedoch ab 17.07.2026, mit einem Wirtschaftsteilnehmer, geschlossen.

Beschreibung des Loses

Der Auftragsgegenstand ist nach Kompetenzprofilen gegliedert. Der Beschaffungsschwerpunkt liegt auf Dienstleistungen zur Unterstützung bei der Analyse und Strukturierung der fachlichen Bedarfe sowie der fachlichen Teststeuerung und der fachlichen Betreuung von IT-Services sowie der Unterstützung der Steuerung von Geschäftsprozessen bei den Fachabteilungen. Hinzu kommen die Aufbereitung in Geschäftsprozessmodellen, Konzepten zur Anforderungen, fachlichem Testen und dem fachlichen Teil des Betriebshandbuchs.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis100 %
Preis
gemäß Vergabeunterlagen

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 7 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
48 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
Rahmenvereinbarung ohne erneuten Aufruf zum Wettbewerb
Höchstwert der Rahmenvereinbarung
23.781.513 €

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung2 von 5 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
Strategische Beschaffung
Verringerung der Auswirkungen auf die Umwelt, Erfüllung sozialer Zielsetzungen
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, 80534 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Unwirksamkeit des öffentlichen Auftrags kann gem. § 135 Abs. 2 Satz 2 GWB nur innerhalb von 30 Kalendertagen nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union in einem Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden. Zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen vor Auftragsvergabe wird auf die Auftragsbekanntmachung verwiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
Es wird eine Rahmenvereinbarung mit einem Wirtschaftsteilnehmer abgeschlossen. Der geschätzte Wert (Schätzwert) auf die Vertragslaufzeit von vier Jahren wurde auf 16.073.655,00 € netto geschätzt. Es existiert ein Höchstwert in Höhe von 28.300.00,00 € brutto bzw. 23.781.512,61 € netto . Die Angabe de … ganz lesenEs wird eine Rahmenvereinbarung mit einem Wirtschaftsteilnehmer abgeschlossen. Der geschätzte Wert (Schätzwert) auf die Vertragslaufzeit von vier Jahren wurde auf 16.073.655,00 € netto geschätzt. Es existiert ein Höchstwert in Höhe von 28.300.00,00 € brutto bzw. 23.781.512,61 € netto . Die Angabe des Bedarfes gemäß Vergabeunterlagen wurde aufgrund der aktuell vorliegenden Bedarfslage getroffen und begründet keine Abnahmeverpflichtung gegenüber dem Auftragnehmer. Das dargestellte Mengengerüst beruht auf realistischen Bedarfsschätzungen des Auftraggebers und berücksichtigt die Planungen zum aktuellen Stand.
Hinweis
Detaillierte Informationen und Unterlagen entnehmen Sie den Vergabeunterlagen. **** Bieterfragen: Eventuell auftretende Fragen sind umgehend, jedoch spätestens bis 03.12.2025 12:00 Uhr über das eVergabe-System des Auftraggebers zu stellen. Die Adresse des eVergabe-Systems ist: https://vergabe.muench … ganz lesenDetaillierte Informationen und Unterlagen entnehmen Sie den Vergabeunterlagen. **** Bieterfragen: Eventuell auftretende Fragen sind umgehend, jedoch spätestens bis 03.12.2025 12:00 Uhr über das eVergabe-System des Auftraggebers zu stellen. Die Adresse des eVergabe-Systems ist: https://vergabe.muenchen.de/ Auf eine Beantwortung später eingehender Fragen besteht kein Anspruch. **** Bindefristverlängerung: Mit der Angebotsabgabe ist die vorweggenommene Zustimmung der Bieter verbunden, im Falle der Verzögerung der Zuschlagserteilung wegen eines Nachprüfungsverfahrens als am Nachprüfungsverfahren beteiligter Bieter (§ 162 GWB, ggf. i.V.m. § 174 GWB) bis vier Wochen nach Rechtskraft des letztinstanzlichen Beschlusses an sein Angebot gebunden zu sein. Beteiligte an einem Nachprüfungsverfahren, deren Angebot nicht für den Zuschlag in Betracht kommt, werden auf Wunsch aus der Bindefrist entlassen; Gleiches gilt für alle am Nachprüfungsverfahren beteiligten Bieter unter den entsprechend angewandten Voraussetzungen von § 313 BGB. **** Losbildung: Vorliegend sprechen wirtschaftliche und technische Gründe gegen eine Losbildung. Die Landeshauptstadt München benötigt Dienstleistungen zur Unterstützung für ihre IT-Bereiche und besitzt eine sehr komplexe und verzweigte Organisationsstruktur. Bei einer jährlichen Aufteilung in Lose oder einer Aufsplittung in Personenstunden wäre die Folge, dass mehrere Auftragnehmer nacheinander mit dem Auftraggeber zusammenarbeiten müssten und sich das externe Personal nach gewissen Intervallen ablösen, sowie erneut einarbeiten müsste. Das Kennenlernen der IT der Landeshauptstadt München bedarf eines nicht unerheblichen Zeitaufwands. Eine immer wiederkehrende Einarbeitung von externem Personal würde zu Verzögerungen sowie zum Verlust des erarbeiteten Know-hows führen, was demzufolge einen immensen Mehraufwand in der Leistungserbringung bedeuten würde. Dies macht nicht nur aus wirtschaftlicher Sicht keinen Sinn, sondern würde nur eine nicht nachvollziehbare Stückelung hervorrufen, die einen Mehraufwand und eine Kostensteigerung bedeutet. Darüber hinaus beabsichtigt der Auftraggeber für weitere IT-Beratungs-/Unterstützungsleistungen getrennte Vergabeverfahren auszuloben. Diese stammen bereits ursprünglich aus einer Losaufteilung der vorherigen Ausschreibung des Leistungsgegenstandes. Die nun separaten Vergaben wären bei weiterer Losunterteilung inhaltlich Teillosen gleichgestellt. Die Aufteilung der bestehenden Lose in weitere Teillose einer eigenständigen neuen Vergabe ist daher in mengenmäßiger oder räumlicher Hinsicht nicht zielführend. Erschwerend kommt hinzu, dass im gelebten Vertragsleben häufig ein und dieselbe natürliche Person unterschiedliche Kompetenzprofile mit unterschiedlichen Tages-/Stundensätzen wahrnimmt. Würde man diese nun weiter in Lose aufteilen, würde der organisatorische Aufwand nicht mehr leistbar und zudem keine breitere Marktstreuung erreicht. Eine fachliche Abtrennung bestünde dabei ohnehin nicht mehr. Das in der Rahmenvereinbarung, welcher diese Ausschreibung nachfolgt, unter Los 1 zusammengefasste Kompetenzprofilportfolio wird aus dem Gesamtkonstrukt herausgelöst und als eigene Vergabe dem Wettbewerb unterworfen. Es wird durch diese Unterteilung eine breitere Teilnahme von Wettbewerbern am Markt erwartet. Eine weitere Unterteilung in dann Unterlosen ist aufgrund der hohen Abhängigkeit der Fachlichkeit im jeweiligen Einzelfall einer Beauftragung nicht angestrebt, da die Ermittlung von Massen in Unterlosen spekulativen Charakter hätte und sich mit dem gelebten Vertragswesen nicht glaubhaft abbilden lässt. Die oben ausgeführten wirtschaftlichen und praktischen Gründe, sprechen gegen eine weitere Aufteilung auf Fach/Teillose. Mit der vorliegenden Aufteilung der vorherigen Vergabe mit 5 Losen auf jetzt vier getrennte Vergaben ist dem Grundsatz des Mittelstandschutzes aus § 97 Abs. 4 GWB Sorge getragen. Weitere Fachlose und/oder Teillose für das Anforderungsmanagement sind aus fachlichen …

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
CGI Deutschland B.V. & Co. KG, Leinfelden-Echterdingen11

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Agnes-Pockels-Bogen 33, 80992 München
Kontakt
itm.vergabe@muenchen.de

Bei uns erfasst

48Bekanntmachungen
28Zuschlagsmeldungen

Alle Ausschreibungen und Zuschläge dieser Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 720 (IT-Dienste: Beratung, Software-Entwicklung, Internet und Hilfestellung) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

301vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (249 Lose mit Angabe)
806.722 €Zuschlagswert im Median
312.605 € – 1,47 Mio. €mittlere Hälfte, 41 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens3 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. 1. Berichtigung · Aktualisierte InformationenFrist von 16.12.2025 auf 22.01.2026 verschoben
  3. BekanntmachungFrist 16.12.2025

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 26b2d19e-0c95-41c2-bd8f-ce9073a56818.