Erweiterung Olympiastützpunkt Freiburg
Landessportverband Baden-Württemberg e. V. · Stuttgart, Baden-Württemberg
Aktenzeichen 203bveröffentlicht 24.08.2025DienstleistungenOffenes Verfahren
- Laufzeit
- 27 Monate
- Hauptleistung
- Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
- CPV 71000000
- Leistungsart
- Dienstleistungen
- Verfahren
- Offenes Verfahren
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Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 10 Monaten · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 27 Monate
- Lose
- 1
- Verfahren
- Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Stuttgart70372, Baden-Württemberg
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.
Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 192 Tage (4 Verfahren, 24 Monate).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 50 %, Leistung und Qualität 50 %.
- Qualität35 %
- Qualität15 %
- Preis50 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 8,3 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −4,5 Punkte |
| 25 % teurer | −10 Punkte |
| 50 % teurer | −16,7 Punkte |
| 100 % teurer | −25 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 14 Monaten
- Heute
Beschreibung
Gegenstand des Verfahrens sind Tragwerksplanungsleistungen nach HOAI 2021 für die Erweiterung des Olympiastutzpunktes Freiburg-Schwarzwald.
Beschreibung des Loses
Gegenstand der Ausschreibung sind Planungsleistungen der Tragwerksplanung nach HOAI 2021.
Der OSP benötigt eine Erweiterung des Funktionsgebäudes, um den an ihn gestellten Anforderungen gerecht werden zu können. Grundlage der Machbarkeitsstudie war das vorgelegte Raumprogramm, welches den Bedarf beschreibt.
Raumprogramm (03/2024):
- Pausenraum / Besprechung 1 - Besprechung 2 - Besprechung 3 - Lager- / Werkraum "Ski" - Lager- / Werkraum "Rad" - Büro Trainer - Büro Laufbahnberatung - Büro Trainingswissenschaft - Teeküche
Auf Grundlage des Raumprogramms wurden im Wesentlichen 3 Varianten untersucht. Die Variante Erweiterung des Bestandsgebäudes im Obergeschoss in Richtung Süden wird favorisiert und ist zwingend umzusetzen.
Der Gestaltungsansatz des bestehenden Gebäudes soll fortgesetzt werden und das Gesamtensemble soll als Einheit wirken.
Wesentlicher Vorteil dieser Variante ist es, dass der Eingriff in den Bestand reduziert werden kann. Ebenfalls ist das Tragwerk der Erweiterung auf die Tragstruktur der bestehenden Unterkellerung abgestimmt. Somit können die Gründungskosten minimiert werden.
Das Bestandsgebäude des Olympiastützpunktes soll vor diesem Hintergrund im Obergeschoss in Richtung Süden erweitert werden.
Die benötigten Büro- und Besprechungsräume können an die bestehenden Büroräumlichkeiten angegliedert werden. Ein neuer Lichthof stellt die natürliche Belichtung der bestehenden Büroräume sicher. Die neuen Lager- und Werkstatträume werden ebenfalls ebenerdig zum Straßenniveau untergebracht. Dadurch ist die Nutzbarkeit optimiert, da ein Verladen von Ski- oder Fahrradequipment in Transporter an der nahegelegenen Parkfläche oder sogar witterungsgeschützt unter dem Vordach ermöglicht wird.
Neben dem Witterungsschutz hat das Vordach nach Süden die Funktion den immer bedeutender werdenden sommerlichen Wärmeschutz herzustellen.
Im Erdgeschoss (ebenerdig zum Stadion) wird im Bereich einer überdachten Außenfläche ein Trainingsraum für Cardio und Athletik hergestellt. Dies ist aufgrund der Nutzungsanordnung im Bestand und der vorhandenen wenig genutzten überdachten Außenfläche sinnvoll.
Die Machbarkeitsstudie inkl. Planunterlagen sowie Bestandspläne werden über das Vergabeportal zur Verfügung gestellt.
Die Planungsleistung wird der Honorarzone III zugeordnet.
Geplante Gesamtkosten der Maßnahme (KG 300+400)
KGR 300: 1.564 T€ netto KGR 400: 473 T€ netto
Förderprogramm Für die Erweiterung werden Fördermittel gewährt. Der Zuwendungsbescheid ist bereits ergangen.
Termine - vorläufig Planungsbeginn Juli 2025 Einreichung Bauantrag Ende 2025 Baubeginn Juni 2026 Fertigstellung 4. Quartal 2027
(Diese Termine sind angedacht. Termine aus der Machbarkeitsstudie sind nicht relevant)
Bedingungen
Zuschlag3 von 3 angegeben
- Qualität
- Gewichtung (Punkte, genau) 35Zuschlagskriterium 1: Technische und Berufliche Leistungsfähigkeit - Referenzobjekt Mindestanforderung: - Es handelt sich um eine Erweiterung eines Nichtwohngebäudes. - Referenzprojekt mind. in HZ III gem. § 52 HOAI eingeordnet - Die Inbetriebnahme des Referenzprojektes ist zum Zeitpunkt der Bekanntmachung abgeschlossen und liegt nicht länger als 3 Jahre zurück. - Es wurden mind. die Leistungsphasen 2 – 6 selbst erbracht. Sonstige Anforderung: - Vergleichbare Größenordnung (Kostengruppen 300 - 400) mind. 2 Mio. € netto Wenn alle geforderten Mindestkriterien erfüllt wurden, werden Punkte wie folgt vergeben: Wenn das Referenzprojekt hinsichtlich der zugrunde gelegten Kostengruppe(n) vergleichbarer Größenordnung ist oder den geforderten Wert übersteigt, wird die hinterlegte Punktzahl (35 Punkte) vergeben. Bei geringerer Größenordnung wird die zu vergebende Punktzahl linear interpoliert. Berechnungsmethode: angegebenes Projektvolumen / gefordertes Projektvolumen (2 Mio. € netto) x hinterlegte Punktzahl (35).
- Qualität
- Gewichtung (Punkte, genau) 15Zuschlagskriterium 2: Technische und Berufliche Leistungsfähigkeit: Beschäftigtenzahl. Bitte geben Sie die durchschnittliche Anzahl der fachbezogenen Mitarbeitenden (inkl. Unternehmensleitung, ohne freie Mitarbeiter) im Bereich Tragwerksplanung an. Nicht einzubeziehen sind freie und kaufmännische Mitarbeitende sowie Praktikanten und Hilfskräfte. Die Wertung erfolgt gemäß der beigefügten Bewertungsmatrix! Im Falle einer Bietergemeinschaft (keine Nachreichung möglich) werden die Beschäftigentenzahlen der einzelnen Mitglieder addiert. Bitte die Anzahl für jedes Mitglied angeben. Wenn die durchschnittliche Mitarbeiterzahl in den Jahren 2022, 2023, 2024 und zum Zeitpunkt der Veröffentlichung der Bekanntmachung gleich oder größer 8 ist, werden 15 Punkte vergeben, wenn sie unter 4 liegt, wird kein Punkt vergeben. Liegt die durchschnittliche Mitarbeiterzahl dazwischen, also zwischen 4 und kleiner 8, wird die zu vergebende Punktzahl linear interpoliert. Berechnungsmethode: angegebene Mitarbeiterzahl / Mitarbeiterzahl (8) x hinterlegte Punktzahl (15).
- Preis
- Gewichtung (Punkte, genau) 50Zuschlagskriterium 3: Honorarangebot Honorarangebot – Plausibilität/ Höhe des Honorarangebotes in Relation zum günstigsten Honorarangebot (auf Grundlage des verbindlichen Honorarangebotes) Bewertung: Die Bewertung des Zuschlagskriteriums erfolgt nach folgender Berechnungsformel: Die Bewertung des günstigsten Honorarangebotes erfolgt mit 50 Punkten. Die Bewertung der weiteren Honorarangebote erfolgt linear in Relation zum günstigsten Honorarangebot: (günstigstes Honorarangebot / weiteres Honorarangebot) x 50 Punkte. Zwischenwerte werden auf eine Dezimalstelle interpoliert.
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- ?keine Angabe
- Dauer
- 27 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
Der Erwerber behält sich das Recht vor, zusätzliche Käufe vom Auftragnehmer zu tätigen, wie hier beschrieben: Die genannte Planungsaufgabe ist in der Leistungsphase 1 voll und in Leistungsphase 2 teilweise bereits abgeschlossen. Gegenstand des Vergabeverfahrens sind Leistungen der Tragwerksplanung … ganz lesenkürzer
Der Erwerber behält sich das Recht vor, zusätzliche Käufe vom Auftragnehmer zu tätigen, wie hier beschrieben: Die genannte Planungsaufgabe ist in der Leistungsphase 1 voll und in Leistungsphase 2 teilweise bereits abgeschlossen. Gegenstand des Vergabeverfahrens sind Leistungen der Tragwerksplanung in den Leistungsphasen 2 (teilweise) bis 6 gem. § 51 HOAI, sowie der Nachweis Erdbebensicherung sowie die ingenieurtechnische Kontrolle in Leistungsphase 8 als besondere Leistung. Es soll eine stufenweise Beauftragung der einzelnen Leistungsphasen erfolgen. Mit Abschluss des Vertrages für die Tragwerksplanung erfolgt die Beauftragung sukzessive optional wie folgt: 1. Leistungsphase 2 (teilweise bis 3 sowie als besondere Leistung Nachweis Erdbebensicherung in Leistungsphase 3 2. Leistungsphase 4 bis 6 sowie als besondere Leistung ingenieurtechnische Kontrolle in Leistungsphase 8 Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen besteht nicht.- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, 76137 Karlsruhe
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen -GWB- unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht inn … ganz lesenkürzer
Der Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren ist nach § 160 Abs. 3 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen -GWB- unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichung des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt. 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrages nach § 135 Abs. 1 Nummer 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 bleibt unberührt. Auf die grundsätzlichen Regelungen zu Nachprüfungsverfahren in den §§ 155 - 184 GWB wird verwiesen.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
Die Abgabe kann ausschließlich elektronisch über das Vergabeportal erfolgen. Hierzu ist eine kostenfreie Registrierung auf dem Vergabeportal erforderlich bzw. eine Anmeldung mit der bereits vorhandenen Kennung. Eine Abgabe in Papierform, per E-Mail oder Fax ist nach den Vergabebestimmungen nicht zul … ganz lesenkürzer
Die Abgabe kann ausschließlich elektronisch über das Vergabeportal erfolgen. Hierzu ist eine kostenfreie Registrierung auf dem Vergabeportal erforderlich bzw. eine Anmeldung mit der bereits vorhandenen Kennung. Eine Abgabe in Papierform, per E-Mail oder Fax ist nach den Vergabebestimmungen nicht zulässig. Mit dem Teilnahmeantrag sind das Honorarangebot sowie die Unterlagen zum Nachweis der Eignung und zur Auswertung der Zuschlagskriterien einzureichen bzw. entsprechende Angaben zu machen. Wertungsrelevante Nachweise und Angaben sind zwingend mit dem Teilnahmeantrag einzureichen und können nicht nachgereicht werden. Weitere Unterlagen über die verlangten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt. Die Unterzeichnung des Antrags kann entweder mit qualifizierter oder fortgeschrittener Signatur oder in Textform nach § 126b BGB zu erfolgen, dies gilt als Unterschrift für alle Anlagen. Für die Unterschrift in Textform ist nur der Name des Bewerbenden, der das Angebot bzw. den Teilnahmeantrag einreicht, an der dafür vorgesehenen Stelle in den Unterlagen anzugeben. Eine elektronische Signatur ist grundsätzlich nicht erforderlich. Enthalten die Teilnahmeunterlagen nach Auffassung des Bewerbers Unklarheiten, so hat er den Auftraggeber vor Abgabe der Bewerbung darauf hinzuweisen. Fragen sind in Textform bis spätestens 19.04.2025 11:00 Uhr über das Vergabeportal unter "Bieterkommunikation“ an die Vergabestelle einzureichen. Die Fragen werden in Abhängigkeit von der technischen und/oder (vergabe)rechtlichen Komplexität baldmöglichst beantwortet. Die entsprechenden Antworten werden im Bereich „Vergabeunterlagen“ eingestellt und sind für alle Bewerber einsehbar. Bitte stellen Sie sicher, dass diese Informationen bei der Erstellung Ihres Angebots berücksichtigt werden. Auskünfte und Informationen werden nur im Falle einer vorherigen Registrierung an die E-Mail-Adresse versandt, die Sie bei der Registrierung im System hinterlegt haben. Wir empfehlen Ihnen daher, eine Registrierung mit einer zentralen E-Mail-Adresse bzw. eine Vertretungsberechtigung einzurichten. Vom Teilnehmer ist sicherzustellen, dass bei einer Registrierung eine gültige E-Mail-Adresse hinterlegt ist. Weitere Informationen zur Bedienung des Systems finden sich im Vergabeportal im Bereich „Bedienungsanleitungen“. Bei Fragen zur Bedienung des Systems können Sie sich gerne an die technische Hotline von subreport wenden: 0221 985 78-0. Es wird darauf hingewiesen, dass das Tariftreue- und Mindestlohngesetz für öffentliche Aufträge in Baden- Württemberg (LTMG) sowie das Gesetz zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns (Mindestlohngesetz) Anwendung finden. Die sich hieraus ergebenen Verpflichtungen, insbesondere auch bei dem Einsatz von Nach- und Verleihunternehmen, sind daher zu beachten.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| Müller + Klein Ingenieurbüro für Bauwesen GmbH, Freiburg | – |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Fritz-Walter-Weg 19, 70372 Stuttgart
- Website
- lsvbw.de
- Kontakt
- info@
lsvbw.de
Bei uns erfasst
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Architekturleistungen in Baden-Württemberg (39 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Drees & Sommer SE8 Zuschläge
- Leonhardt, Andrä und Partner Beratende Ingenieure VBI AG7 Zuschläge
- Kling Consult GmbH5 Zuschläge
- Klinger und Partner Ingenieurbüro für Bauwesen und Umwelttechnik GmbH5 Zuschläge
- Zeeb + Frisch GmbH5 Zuschläge
- FC-Gruppe4 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 28.04.2025
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 3ffefffd-c873-4c83-8fbd-a10890f4595c.