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Erweiterung Johann-Peter-Hebel-Schule, Fachplanung TGA (Elektro)

Stadt Ettlingen - Justitiariat - Zentrale Vergabestelle · Ettlingen, Baden-Württemberg

Aktenzeichen Erweiterung Johann-Peter-Hebel-Schule, Fachplanung TGA (Elektro)veröffentlicht 02.10.2024DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Frist im Verfahrenkeine Angabe

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Baden-Württemberg.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Baden-Württemberg (71 offen)

Geplant · Neuausschreibung möglich

Vertrag endete voraussichtlich am

bereits erreicht · aus Vertragsdatum und Laufzeit errechnet

Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.

Vormerkenmit kostenlosem Konto

Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
20 Monate
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.

Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 85 Tage (12 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 7 Angebote je Los (4 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 10 %, Leistung und Qualität 90 %.

  • Projektorganisation20 %
  • Projekteinschätzung und Vorgehensweise durch den Projektleiter35 %
  • Projektmanagement35 %
  • Honorarangebot10 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 1,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−0,9 Punkte
25 % teurer−2 Punkte
50 % teurer−3,3 Punkte
100 % teurer−5 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 25 Monaten
  2. Heute

Beschreibung

Die Stadt Ettlingen beabsichtigt im Stadtteil Schöllbronn die Erweiterung der Johann-Peter-Hebel-Schule um vier Klassenzimmer und weitere Räume. . Hierzu führt die Stadt Ettlingen aktuell ein VgV mit Teilnahmewettbewerb und Planung für Architekten durch. . Für die Erweiterung Johann-Peter-Hebel Schule wird nun ein geeignetes Ingenieurbüro für die Leistungen der Fachplanung TGA gem. §§ 53, 55 HOAI ALG 4+5 (Elektro), LPH 1-9, mittels Verhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb gesucht. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen.

Beschreibung des Loses

Die wachsende Schülerzahl, der zunehmende Bedarf an Klassenräumen und nicht zuletzt der Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung in der Grundschule, der ab dem Jahr 2026 umgesetzt werden soll, macht die Schulraumoptimierung notwendig. Die Grundschule mit etwa 100 Schülerinnen und Schülern soll auf eine Zweizügigkeit für ca. 170 Schülerinnen und Schüler ausgebaut werden. Auf dem 10.414 m2 großem Gelände befinden sich neben den beiden Schulgebäuden der Johann-Peter-Hebel Schule mit dem historischen Schulhaus und der bereits bestehenden einzügigen Grundschule (Pavillon) ein Kindergarten und eine Schul- und Vereinssporthalle. In einer Machbarkeitsstudie wurden verschiedene Erweiterungsmöglichkeiten untersucht, die Machbarkeitsstudie wird allen Teilnehmern zur Verfügung gestellt. Die Erweiterung soll in Form eines 2-geschossigen Erweiterungsbaus an den Pavillon sowie einer Aufstockung des eingeschossigen Pavillonbereichs erfolgen (Variante 2.2 der Machbarkeitsstudie). Die Nutzfläche des Pavillons wird dabei von ca. 343m² auf ca. 699m² vergrößert. Die BGF von Erweiterungsbau und Aufstockung beträgt insgesamt ca. 560m². Der Schulpavillon wurde 2001 in Massivbauweise auf Großbohrpfählen errichtet. Die Bodenplatte wurde freitragend zwischen den Pfahlkopfbalken mit untenliegender Wärmedämmung ausgeführt. Außen- und Innenwände sind aus Mauerwerk Hohllochziegel und die Geschosstreppen in Stahlbeton ausgeführt. Alle Änderungen im Bestand sollen unter Berücksichtigung der Gebäudestruktur und der Baukonstruktion erfolgen. Die vorliegende statische Berechnung erbringt die erforderlichen Nachweise für den Bau eines zweigeschoßigen, nicht unterkellerten Schulgebäudes. Die Berechnung wird zur Verfügung gestellt, ebenso wie Leitungspläne für Teilbereiche und die Bestandspläne. Die Realisierung soll bei laufendem Schulbetrieb zügig umgesetzt werden. Während der Bauphase können einzelne Schulkassen nach Absprache mit der Ausloberin in das historische Schulhaus ausgelagert werden. Die Fertigstellung ist im Herbst 2025 terminiert. Zur Optimierung der Bauphase soll der Erweiterungsbau in Holz- oder Holzhybridbauweise geplant werden. . Der Kostenrahmen / Gesamtbudget wurde mit 2.380.000 € Mio. brutto (Stand 3.Quartal 2022) angenommen. . Für das Projekt werden Fördermittel aus dem Schulbauförderprogramm beantragt. . Im Zuge der Aufstockung des eingeschossigen Pavillonbereichs soll im Obergeschoss ein zweiter Sanitärkern ergänzt werden. Die barrierefreie Erschließung des Obergeschosses ist durch den im Pavillon bereits vorhandenen Aufzug gewährleistet. . Für die Leistungen der Fachplanung TGA gem. §§ 53, 55 HOAI ALG 4+5 (Elektro), LPH 1-9, wird ein geeignetes Ingenieurbüro gesucht. Die Beauftragung soll stufenweise erfolgen. In der ersten Stufe werden die Leistungsphasen 1-3 beauftragt. Es besteht kein Rechtsanspruch auf die weitere Beauftragung der jeweils nachfolgenden Leistungsstufe, ebenso hält sich der Aufraggeber vor, einzelne Leistungen innerhalb einer Leistungsstufe selbst oder durch Dritte erbringen zu lassen. . Die Fachplanung TGA (HLS) ist Gegenstand einer separaten Auftragsbekanntmachung.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag4 von 4 angegeben

Projektorganisation20 %
Projekteinschätzung und Vorgehensweise durch den Projektleiter35 %
Projektmanagement35 %
Honorarangebot10 %
Qualität
Projektorganisation
Qualität
Projekteinschätzung und Vorgehensweise durch den Projektleiter
Qualität
Projektmanagement
Kosten
Honorarangebot

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 6 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Dauer
20 Monate
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Vertragslaufzeit ist geschätzt und startet mit dem Planungsbeginn bis zur Fertigstellung. Die Vertragslaufzeit kann sich (je nach Planer bzw. Fachplaner) durch die Gewährleistung (LPH 9) verlängern.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Baden-Württemberg beim Regierungspräsidium Karlsruhe, 76137 Karlsruhe
Fristen für Nachprüfungsanträge
Um eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer Baden-Württemberg gestellt werden, solange die Vergabestelle noch keinen wirksamen Zuschlag erteilt hat. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem die Vergabestelle die unterlegenen … ganz lesenUm eine Korrektur des Vergabeverfahrens zu erreichen, kann ein Nachprüfungsantrag bei der Vergabekammer Baden-Württemberg gestellt werden, solange die Vergabestelle noch keinen wirksamen Zuschlag erteilt hat. Ein wirksamer Zuschlag kann erst erteilt werden, nachdem die Vergabestelle die unterlegenen Bieter über die beabsichtigte Zuschlagserteilung mit den nach § 134 GWB erforderlichen Angaben informiert hat und 15 Kalendertage bzw. bei Versendung der Informationen per Fax oder auf elektronischem Weg 10 Kalendertage vergangen sind ( §§134,135 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller die geltend gemachten Verstöße gegen Vergabevorschriften bereits vor Einreichend des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber der Vergabestelle nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat bzw. wenn der Antragsteller Vergabeverstöße, die bereits aufgrund der Bekanntmachung oder den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gerügt hat. Ferner ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§160 Abs. 3 GWB)
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
Der genaue Auftragswert kann erst nach Vorliegen der Kostenberechnung in LPH 4 ermittelt werden.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
ProPlan Beratende Ingenieure Part GmbB, Nagold1

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
76275 Ettlingen
Website
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.408vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.254 Lose mit Angabe)
200.236 €Zuschlagswert im Median
94.368 € – 447.832 €mittlere Hälfte, 611 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 906fd226-0a1e-4c49-8669-80f464dd58a9.