Erweiterung des Historischen Museums der Pfalz, Speyer, Los 1: Fachplanung für Tragwerksplanung
Stiftung Historisches Museum der Pfalz · Speyer, Rheinland-Pfalz
Aktenzeichen 132/25 - vergebener Auftragveröffentlicht 23.10.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 69 Monate
- 01.04.2026 – 31.12.2031
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade
Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Rheinland-Pfalz.
- JG | U Ersatzneubauten Gewächshäuser - GeneralplanervergabeLand Rheinland-Pfalz, vertreten durch das Ministerium für Kommunen, Bauen, Wohnen und Kultur, vertreten durch die Zentrale des Landesbetriebs LBB, vertreten durch die LBB-Niederlassung Mainz, vertreten durch die Niederlassungsleitung · MainzFrist 08.12.2026
- Maximilian-Kolbe-Schule Rheinbrohl - Anbau; ObjektplanungKreisverwaltung Neuwied -Vergabestelle- · NeuwiedFrist 27.11.2026
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Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Rheinland-Pfalz (42 offen)
Geplant · Neuausschreibung möglich
Vertrag endet voraussichtlich am – Neuausschreibung möglich
in 62 Monaten · Ende steht in der Bekanntmachung
Endet ein Vertrag, schreibt die Vergabestelle die Leistung oft neu aus. Merken Sie den Vertrag vor: Wir erinnern Sie per E-Mail vor dem Vertragsende und melden, wenn dieselbe Vergabestelle eine ähnliche Leistung ausschreibt.
Verlängerungen sind nicht eingerechnet. Ob und wann neu ausgeschrieben wird, entscheidet die Vergabestelle. Die Erkennung einer Neuausschreibung ist eine Schätzung. Weitere auslaufende Verträge
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 69 Monate01.04.2026 – 31.12.2031
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Speyer67346, Rheinland-Pfalz
- Einreichung
- ?keine Angabe
Schnellprüfung für Bieter
- ?Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
- ?Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
- ?Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
- ?Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- ?Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
- ?E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Kein Angebot mehr möglich. Wer gewonnen hat und wie viele Angebote eingingen, steht unter Zuschläge; für Folgeaufträge lohnt der Blick auf Laufzeit und Vergabestelle.
Das Verfahren ist abgeschlossen; diese Meldung nennt das Ergebnis.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 227 Tage (3 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (3 Lose mit Angabe).
Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.
- Preis der Leistung30 %
- Herangehensweise an die Planungsaufgabe35 %
- Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks während der Bauzeit25 %
- Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich nicht preislicher Bedingungen10 %
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.
| 10 % teurer | −2,7 Punkte |
| 25 % teurer | −6 Punkte |
| 50 % teurer | −10 Punkte |
| 100 % teurer | −15 Punkte |
Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.
Fristen und TermineStand 08.11.2026
- Vertragsbeginnvor 7 MonatenLaufzeit bis 31.12.2031
- Veröffentlichungvor 16 Tagen
- Heute
Beschreibung
Die Stiftung Historisches Museum der Pfalz plant eine bauliche Neuordnung ihres Erweiterungsbaus in Speyer. Er entsteht als Teil des Gesamtkomplexes des Historischen Museums der Pfalz mit direktem Anschluss zum denkmalgeschützten Altbau. Dabei wird das obere Geschoss des bestehenden Erweiterungsbaus zurückgebaut, während die beiden unteren Sockelgeschosse erhalten bleiben. Diese bilden die statische Grundlage für den neuen Baukörper. Auf diesen Sockelgeschossen wird ein neuer, vom Bestand optisch und konstruktiv abgesetzter "White Cube" errichtet, der über einem zurückgesetzten Erdgeschoss mit transparenter Glasfuge zu schweben scheint. Diese architektonische Setzung führt zu spezifischen Anforderungen an das Tragwerk, insbesondere hinsichtlich Auskragung, Lastabtragung und Rückverankerung. Teile des bestehenden Untergeschosses (Weiße Wanne) bleiben erhalten und sollen für die neue Nutzung aktiviert werden. Die neue Tragstruktur ist so auszubilden, dass zusätzliche Lasten kontrolliert auf den Bestand abgetragen werden können, ohne eine Erweiterung der Gründung erforderlich zu machen. Die voraussichtlichen anrechenbaren Kosten (netto) ergeben sich wie folgt: KG 300 9.624.000 EUR; KG 400 2.502.240 EUR: KG 410 264.660 EUR; KG 420 481.200 EUR; KG 430 481.200 EUR; KG 440 481.200 EUR; KG 450 216.540 EUR; KG 460 168.420 EUR; KG 470 72.180 EUR; KG 480 336.840 EUR. Die Leistungen werden in Losen ausgeschrieben: Los 1 - Tragwerksplanung nach § 49 HOAI; Los 2 - Planungsleistungen der technischen Ausrüstung HLSK nach § 53 HOAI; Los 3 - Planungsleistungen der technischen Ausrüstung Elektro nach § 53 HOAI; Los 4 - Fachplanung des Brandschutzes nach AHO-Heft 17; Los 5 - Fachplanung der Bauphysik nach Anlage 1.2 HOAI; Los 6 - Projektsteuerungsleistungen nach AHO-Heft 9. Eine stufenweise Beauftragung ist vorgesehen. Es sollen zunächst die Leistungsphasen 1-4, also bis zur Genehmigungsplanung beauftragt werden und anschließend die Leistungsphasen 5-6 bzw. 5-9. Gegenstand dieser Ausschreibung ist Los 1 - Tragwerksplanung in den Leistungsphasen 1-6 nach § 51 HOAI. Die Objektplanung ist bereits beauftragt. Der aktuelle Bearbeitungsstand wird mit der Aufforderung zu Angebotsabgabe im Rahmen der zweiten Stufe des Verfahrens mitgeteilt. Für weitere Einzelheiten wird auf die Leistungsbeschreibung verwiesen.
Gegenstand nach CPV
Bedingungen
Zuschlag4 von 4 angegeben
- Preis
- Preis der LeistungDas Angebot mit dem wirtschaftlich günstigsten Preis erhält 10 Punkte. Ein Angebot mit einem 1,5-fachen Preis erhält 0 Punkte. Dazwischen wird interpoliert. In die Wertung Ihres Angebots fließen die Zeithonorare mit folgenden, geschätzten Zeitansätzen ein: - 20 Stunden Geschäftsführer - 50 Stunden Ingenieur angestellt - 80 Stunden Zeichner/Schreibkraft.
- Qualität
- Herangehensweise an die PlanungsaufgabeHinsichtlich des Wertungskriteriums "Herangehensweise an die Planungsaufgabe " erhält ein Angebot 0-3 Punkte, das den Umgang mit der Tragwerksidee, die dem Bestand und der Nachhaltigkeit nicht hinreichend berücksichtigt. 4-6 Punkte erhält ein Angebot, das ein Tragwerkskonzept mit Blick auf die Tragwerksidee, dem Bestand, und den Schnittstellen vorsieht, das zu einer überzeugenden Umsetzung der Tragwerksplanung führt. 7-10 Punkte bekommt ein Angebot, das darüber hinaus auch die Resttragfähigkeit in besonderem Maße berücksichtigt.
- Qualität
- Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks während der BauzeitHinsichtlich des Wertungskriteriums "Ingenieurtechnische Kontrolle der Ausführung des Tragwerks während der Bauzeit" erhält ein Angebot 0-3 Punkte, dass keine rechtzeitige Kontrolle der Ausführung des Tragwerks während der Bauzeit erwarten lässt. 4-6 Punkte erhält ein Angebot, das eine rechtzeitige Kontrolle erwarten lässt und eine mehr als nur stichpunktartige Kontrolle vorsieht. 7-10 Punkte erhält ein Angebot, das eine durchgehende Kontrolle der Tragwerksplanung vorsieht.
- Qualität
- Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich nicht preislicher BedingungenHinsichtlich des Wertungskriterium "Akzeptanz des Vertrages hinsichtlich nicht preislicher Bedingungen" erhält ein Angebot 0-3 Punkte, das zu einer sehr ungünstigen Risikoverteilung zulasten des Auftraggebers führt, zum Beispiel durch die Vereinbarung von haftungsbeschränkenden Vereinbarungen, der Verkürzung der Verjährungsfristen für Mängelansprüche oder eine Reduzierung der Leistungspflichten. 4-6 Punkte erhält ein Angebot, das zu einer ungünstigen Risikoverteilung zulasten des Auftraggebers führt, beispielsweise durch die Verkürzung der Verjährungsfristen für Mängelansprüche. 7 Punkte enthält ein Angebot, das keine wesentlichen oder gar keine Abweichungen vom vorgeschlagenen Vertragsmuster regelt. 8-10 Punkte erhält ein Angebot, das eine für den Auftraggeber günstigere Risikoverteilung vorsieht, als der vorgeschlagene Vertragsentwurf.
Eignung0 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Nachreichen von Unterlagen
- ?keine Angabe
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.04.2026
- Vertragsende
- 31.12.2031
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Die Auftragserteilung erfolgt stufenweise. Zunächst werden die Leistungsphasen 1-4 beauftragt (Leistungsstufe 1). Danach werden optional die Leistungsphasen 5-6 (Leistungsstufe 2) beauftragt. Auf eine über die Leistungsstufe 1 hinausgehende Beauftragung mit optional ausgeschriebenen Leistungen besteht kein Anspruch.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben
- Elektronische Einreichung
- ?keine Angabe
- Einreichung über
- ?keine Angabe
- Sprache
- ?keine Angabe
- Nebenangebote
- ?keine Angabe
- Mehrere Hauptangebote
- ?keine Angabe
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung1 von 4 angegeben
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- ?keine Angabe
- Vorbehaltene Ausführung
- ?keine Angabe
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau, Stiftstraße 9, 55116 Mainz
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Von Bewerbern/Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt der Auftraggeber, dass er der Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen nach Eingan … ganz lesenkürzer
Von Bewerbern/Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt der Auftraggeber, dass er der Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung bei folgender Stelle schriftlich einen Nachprüfungsantrag zu stellen: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Stiftsstraße 9 55116 Mainz Deutschland E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de Tel.: +49 6131 / 165240 Fax: +49 6131 / 162113.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YK7M1EE# 1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch - nur über das Bietertool der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeformular genutzt werden. Hinsic … ganz lesenkürzer
#Bekanntmachungs-ID: CXP4YK7M1EE# 1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch - nur über das Bietertool der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeformular genutzt werden. Hinsichtlich der Eigenerklärungen kann der Nachweis vorläufig durch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung geführt werden. Maßgeblich bleibt jedoch der Inhalt der Bekanntmachung. 2. Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die Vergabeplattform geführt. Das bieterindividuelle Postfach auf der Vergabeplattform fungiert als "elektronischer Briefkasten" der Bieter und ist für den Zugang von Erklärungen, Nachforderungen pp. im Vergabeverfahren maßgeblich und verbindlich. 3. Der Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch, der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB und sonstiger Schriftverkehr, wie z.B. Nachforderungen, erfolgt ebenso über das Bieterpostfach der Vergabeplattform. 4. Eine Ausnahme von der Nutzung der Vergabeplattform besteht für das Zuschlagsschreiben. Dieses kann vom Auftraggeber direkt an die vom Bieter angegebene E-Mail-Adresse versandt werden. 5. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz ausschließlich über den bevollmächtigten Partner der Arbeits-/Bietergemeinschaft. 6. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
Zuschläge
| Zuschlag an | Angebote |
|---|---|
| wh-p GmbH Beratende Ingenieure, Stuttgart | 3 |
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Domplatz 4, 67346 Speyer
- Website
- museum.speyer.de
- Kontakt
- vergabestelle@
museum.speyer.de - Auskünfte
- Webeler Rechtsanwälte
Bei uns erfasst
Wer hat das zuletzt gewonnen?
Letzte vergleichbare Vergabe (2026): Erweiterung des Historischen Museums der Pfalz, Speyer, Los 2 - Fachplanung für Technische Ausrüstung HLSK
- Zuschlag an enerventis GmbH & Co. KG, rund 283.000 €, 4 Angebote
Gleiche Vergabestelle und sehr ähnlicher Titel, vergeben am 23.10.2026. Ob es wirklich dieselbe Leistung ist, zeigt die Bekanntmachung.
Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Rheinland-Pfalz (42 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Brämer & Reihsner PartG mbB9 Zuschläge
- Ingenieurgesellschaft Dr. Siekmann + Partner mbH8 Zuschläge
- FISCHER TEAMPLAN Ingenieurbüro GmbH7 Zuschläge
- Björnsen Beratende Ingenieure GmbH6 Zuschläge
- HTP Ingenieur GmbH & Co.KG6 Zuschläge
- Alhäuser + König Ingenieurbüro GmbH5 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
Verlauf des Verfahrens2 Meldungen
- Vergabebekanntmachung (diese Seite)
- BekanntmachungFrist 09.02.2026
Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 63011bff-30a2-446e-a685-e2b7f1b1d7f6.