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Frist abgelaufenEU-weitIngenieurleistungenPlanung

Erweiterung des Feuerwehrgerätehauses in Saulheim

Verbandsgemeindeverwaltung Wörrstadt (LK Alzey Worms) · Wörrstadt, Rheinland-Pfalz

Aktenzeichen 69846556 - Los 1veröffentlicht 16.09.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 17 Tagen abgelaufen

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Rheinland-Pfalz.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Rheinland-Pfalz (42 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
3Angebot auf bis zu 3, Zuschlag höchstens 3 je Bieter
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 52 Tagen
  2. Angebotsfrist 09:00 Uhr
    nur elektronisch über subreport.de
    vor 17 Tagen
  3. Öffnung der Angebote 09:00 Uhr
    vor 17 Tagen
  4. Heute
  5. Bindefrist endet
    61 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    in 44 Tagen

Beschreibung

Für die Erweiterung des Feuerwehrgerätehauses in Saulheim werden Planungsleistungen für die Tragwerkplanung und Elektroplanung, sowie für die Planung der haustechnischen Installationen Heizung-Lüftung-Sanitär ausgeschrieben.

Lose3 Lose · Angebot auf bis zu 3 · Zuschlag höchstens 3 je Bieter

Alle 3 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.

Lose dieses Verfahrens
LosGegenstandLaufzeitGeschätzter Wert
1
Los 1 - Tragwerksplanung

Gegenstand der Ausschreibung ist die Erbringung von Planungsleistungen für die Tragwerksplanung (§ 51 HOAI, Leistungsphasen 1 - 6) sowie die in diesem Zusammenhang erforderlichen Besonderen Leistungen. Die vergebende Stelle beabsichtigt die stufenweise Vergabe von Planungsleistungen. In der Leistungsstufe 1 sollen die Leistungsphasen 1 bis 4 für Leistungen nach § 51 HOAI sowie die in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen beauftragt werden. In der Leistungsstufe 2 beabsichtigt die vergebende Stelle für die genehmigte Planung die Vergabe der Leistungsphasen 5 bis 6 nach § 51 HOAI sowie die in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen. Die auf die Leistungsstufe 1 folgenden Leistungsphasen werden optional ausgeschrieben. Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen/Stufen besteht kein Rechtsanspruch.

––
2
Los 2 - Planung der haustechnischen Installationen Heizung-Lüftung-Sanitär

Gegenstand der Ausschreibung ist die Erbringung von Planungsleistungen zu den haustechnischen Installationen von Heizung-Lüftung-Sanitär (§ 53 HOAI, Leistungsphasen 1 - 9) sowie die in diesem Zusammenhang erforderlichen Besonderen Leistungen. Die vergebende Stelle beabsichtigt die stufenweise Vergabe von Planungsleistungen. In der Leistungsstufe 1 sollen die Leistungsphasen 1 bis 4 für Leistungen nach § 53 HOAI sowie die in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen beauftragt werden. In der Leistungsstufe 2 beabsichtigt die vergebende Stelle für die genehmigte Planung die Vergabe der Leistungsphasen 5 bis 9 nach § 53 HOAI sowie die in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen. Die auf die Leistungsstufe 1 folgenden Leistungsphasen werden optional ausgeschrieben. Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen/Stufen besteht kein Rechtsanspruch.

––
3
Los 3 - Planung der technischen Ausstattung Elektro

Gegenstand der Ausschreibung ist die Erbringung von Planungsleistungen für technische Ausrüstung - Elektroplanung und Fernmeldewesen (§ 53 HOAI, Leistungsphasen 1 - 9) sowie die in diesem Zusammenhang erforderlichen Besonderen Leistungen. Die vergebende Stelle beabsichtigt die stufenweise Vergabe von Planungsleistungen. In der Leistungsstufe 1 sollen die Leistungsphasen 1 bis 4 für Leistungen nach § 53 HOAI sowie die in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen beauftragt werden. In der Leistungsstufe 2 beabsichtigt die vergebende Stelle für die genehmigte Planung die Vergabe der Leistungsphasen 5 bis 9 nach § 53 HOAI sowie die in diesen Phasen erforderlichen Besonderen Leistungen. Die auf die Leistungsstufe 1 folgenden Leistungsphasen werden optional ausgeschrieben. Auf die Beauftragung der weiteren Leistungen/Stufen besteht kein Rechtsanspruch.

––

Bedingungengilt für alle Lose

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
PreiskriteriumGewichtung (Punkte, genau) 100Der Preis bzw. das Honorar ist das einzige Zuschlagskriterium.

Eignung6 von 6 angegeben

Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Teilnahmeberechtigt sind Ingenieure. Zur Teilnahme zugelassen sind im Zulassungsbereich EWR und der Schweiz ansässige natürliche Personen, die bis zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur gem. § 75 Abs. 2 VgV berechtigt sind. Zur Teilnahmeberechtigung für juristi … ganz lesenTeilnahmeberechtigt sind Ingenieure. Zur Teilnahme zugelassen sind im Zulassungsbereich EWR und der Schweiz ansässige natürliche Personen, die bis zum Zeitpunkt der Angebotsabgabe zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur gem. § 75 Abs. 2 VgV berechtigt sind. Zur Teilnahmeberechtigung für juristische Personen und Personengesellschaften gilt, dass der verantwortliche Verfasser der Leistung die an natürliche Personen gestellten Anforderungen erfüllen muss. Bei Arbeitsgemeinschaften (Bewerber-/Bietergemeinschaften) natürlicher und/oder juristischer Personen und/oder Personengesellschaften muss jedes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft benannt sein. Die Anforderungen an die Berufszulassung (Ingenieur) müssen durch die Arbeitsgemeinschaft in ihrer Gesamtheit (kumuliert) erfüllt werden. Das bedeutet, dass mindestens dasjenige Mitglied (bzw. dessen verantwortlicher Verfasser), welches die ingenieurtechnischen Leistungen im Rahmen der internen Aufgabenverteilung federführend erbringt, über die geforderte Berufszulassung verfügen muss. Die Bieter haben folgende Erklärungen abzugeben: 1. Angaben zu Namen, Rechtsform, Anschrift und Kontaktdaten des Bieters. 2. Nachweis der Unterschriftsberechtigung (bei Personengesellschaften durch Nachweis der Vertretungsmacht, bei juristischen Personen durch Vorlage eines Register-/Handelsregisterauszuges bzw. eine gleichwertige Bescheinigung des Herkunftslandes. Dieser darf nicht älter als 6 Monate sein). Dies gilt für jedes Mitglied einer Arbeitsgemeinschaft einzeln. 3. Bei Arbeitsgemeinschaften ist ein bevollmächtigter Vertreter der Gemeinschaft zu benennen, der die Gemeinschaft gegenüber dem Auftraggeber rechtsverbindlich vertritt. Hierfür ist die Vorlage einer Vollmachtserklärung (Formblatt) erforderlich, die von allen Mitgliedern der Arbeitsgemeinschaft unterzeichnet ist. Es ist sicherzustellen, dass die personelle Projektleitung (verantwortlicher Verfasser) durch eine zur Führung der Berufsbezeichnung „Ingenieur“ berechtigte Person erfolgt. Das Erfordernis des Nachweises nach Nr. 2 (Unterschriftsberechtigung) für die Einzelmitglieder der Bietergemeinschaft bleibt hiervon unberührt. 4. Nachweis der geforderten beruflichen Qualifikation (Berufsbezeichnung Ingenieur gem. § 75 Abs. 2 VgV) für diejenigen Mitglieder oder Personen der Arbeitsgemeinschaft, welche die ingenieurtechnischen Leistungen tatsächlich erbringen.
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Der Bieter muss nachweisen, dass er in einem Berufs- oder Handelsregister seines Mitgliedstaates eingetragen ist. Zum Nachweis ist mit dem Angebot ein aktueller Auszug aus dem Handelsregister, dem Berufsregister oder ein vergleichbarer Nachweis des Herkunftslandes (nicht älter als 3 Monate, maßgeblich ist der Termin der Angebotsabgabe) vorzulegen.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Mindestanforderung: Der Bieter muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 2 Mio. EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 2 Mio. EUR beträgt. Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflichtversicherung … ganz lesenMindestanforderung: Der Bieter muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 2 Mio. EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 2 Mio. EUR beträgt. Dies ist durch eine Bescheinigung über die Haftpflichtversicherung oder durch eine Erklärung der Versicherung nachzuweisen, dass die Versicherungssumme im Auftragsfall zur Verfügung stehen wird. Die geforderten Nachweise sind in Textform einzureichen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Mindestanforderung an die Erfahrung des Bieters (Referenzen): Der Bieter muss seine Eignung anhand von 2-3 Referenzen nachweisen, deren Abschluss (Fertigstellung der beauftragten Leistungsphasen) in den letzten 5 Jahren erfolgte und die mit der Ausschreibung vergleichbare Leistungen betreffen. Je R … ganz lesenMindestanforderung an die Erfahrung des Bieters (Referenzen): Der Bieter muss seine Eignung anhand von 2-3 Referenzen nachweisen, deren Abschluss (Fertigstellung der beauftragten Leistungsphasen) in den letzten 5 Jahren erfolgte und die mit der Ausschreibung vergleichbare Leistungen betreffen. Je Referenz sind im bereitgestellten „Formblatt Referenzen“ folgende Angaben zu machen: - Projektbezeichnung und Ort - Auftraggeber (öffentlich/privat) - Baujahr / Fertigstellungszeitraum - Art der Leistung (z. B. Neubau, Umbau, Sanierung) - Erbrachte Leistungsphasen nach HOAI (z. B. LPH 2–8) - Anrechenbare Kosten (KG 300 + 400) in EUR brutto - Kurze Beschreibung der Planungsaufgabe und der besonderen Anforderungen - Name und Kontaktdaten eines Ansprechpartners beim Auftraggeber zur Bestätigung der Referenz Die eingereichten Referenzen müssen in ihrer Gesamtheit folgende Mindestanforderungen erfüllen: - Mindestens eine (1) Referenz für ein öffentliches Gebäude oder ein Gebäude mit vergleichbarer Nutzung (z. B. Feuerwehrhaus, Sporthalle, Schule, Verwaltung) - Mindestens eine (1) Referenz mit Erweiterung, Umbau oder Sanierung - Nachweis der Tragwerksplanung in den Leistungsphasen 2–6 nach HOAI in mindestens zwei (2) Referenzen - Nachweis der Tragwerksplanung für Fahrzeugbereiche, hohe Nutzlasten, große Spannweiten oder den Umgang mit Bestandssubstanz bei mindestens einer (1) Referenz
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang1 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
61 Tage
Angebotsöffnung
21.10.2026, 09:00 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung5 von 6 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird nicht genutzt
Elektronische Zahlung
wird nicht genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland-Pfalz beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Rheinland-Pfalz, 55116 Mainz
Fristen für Nachprüfungsanträge
Es gelten die Regelungen zur Nachprüfung gemäß GWB. Von Bewerbern/Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt der Auftraggeber, dass er der Rüge nicht abhelfen will, hat de … ganz lesenEs gelten die Regelungen zur Nachprüfung gemäß GWB. Von Bewerbern/Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt der Auftraggeber, dass er der Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung bei folgender Stelle schriftlich einen Nachprüfungsantrag zu stellen: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Stiftsstraße 9 55116 Mainz Deutschland E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de Tel.: +49 6131 / 165240 Fax: +49 6131 / 162113
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:startup#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#, #Besonders auch geeignet für:selbst#
Hinweis
Die gesamte Kommunikation (auch Bieteranfragen) erfolgt ausschließlich in elektronischer Form über die Vergabeplattform. Die in der Kommunikation dargelegten Sachverhalte einschl. der Beantwortung von Bieteranfragen zum Vergabeverfahren sowie die Veröffentlichung von zusätzlichen Informationen und E … ganz lesenDie gesamte Kommunikation (auch Bieteranfragen) erfolgt ausschließlich in elektronischer Form über die Vergabeplattform. Die in der Kommunikation dargelegten Sachverhalte einschl. der Beantwortung von Bieteranfragen zum Vergabeverfahren sowie die Veröffentlichung von zusätzlichen Informationen und Ergänzungs-/Austauschseiten werden im jeweiligen Projekt aktualisiert und zum Bestandteil des Angebotes. Die Vollständigkeit des Angebotes obliegt alleine dem Bieter/Verfahrensteilnehmer. Registrierte Bewerber werden über das System automatisch informiert. Bewerber, die von der Möglichkeit der freiwilligen Registrierung keinen Gebrauch machen, müssen sich während des gesamten Vergabeverfahrens eigenverantwortlich darüber informieren, ob beispielsweise Vergabeunterlagen geändert wurden oder kalkulationsrelevante Bieterfragen gestellt und vom Auftraggeber beantwortet wurden. Wird dies unterlassen, so liegt das Risiko, das Angebot auf der Grundlage nicht aktueller Vergabeunterlagen erstellt zu haben und deshalb im weiteren Verfahrensverlauf ausgeschlossen zu werden, beim Bieter. Der Bieter ist dafür verantwortlich, dass die datenschutzrechtlichen Einwilligungen seiner Mitarbeitenden zur Übermittlung deren personenbezogenen Daten vorliegen. Der Bieter ist dafür verantwortlich, dass die datenschutzrechtlichen Einwilligungen der Referenzgeber zur Übermittlung deren Daten vorliegen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Rheinland-Pfalz. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

534vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (370 Lose mit Angabe)
121.905 €Zuschlagswert im Median
66.404 € – 280.152 €mittlere Hälfte, 274 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung e4ea949f-6d96-43b3-ba0f-8f48f6c8c175.