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Erweiterung der Grund- und Mittelschule in Brannenburg

Schulverband Brannenburg · Brannenburg, Bayern

Aktenzeichen SBR_7_741_1veröffentlicht 26.02.2024DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 949 Tagen abgelaufen

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Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
keine Angabe
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Brannenburg83098, Landkreis Rosenheim, Bayern
Einreichung
elektronisch: Erforderlichdtvp.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Projektteam30 %
  • Projektabwicklung30 %
  • Honorar40 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 32 Monaten
  2. Fragen bis 00:00 Uhr
    an Schulverband Brannenburg
    vor 31 Monaten
  3. Angebotsfrist 11:00 Uhr
    nur elektronisch über dtvp.de
    vor 31 Monaten
  4. Öffnung der Angebote 11:15 Uhr
    vor 31 Monaten
  5. Heute

Beschreibung

Der Schulverband Brannenburg besteht aus den Mitgliedsgemeinden Brannenburg, Flintsbach und Nußdorf. Am Schulstandort Brannenburg wird die Grund- und Mittelschule mit derzeit 22 Klassen betrieben. Das aktuelle Schulgebäude wurde 1973 bis 1975 gebaut. Zur Schule gehört eine Zweifachturnhalle, die in jüngerer Zeit saniert wurde. Die Schule wird bisher von einer eigenen Technikzentrale mit Wärme versorgt. Die Größe des Schulgebäudes ist für den benötigten schulischen Flächenbedarf nicht mehr ausreichend. So werden derzeit viele Fachräume zweckentfremdet als Klassenzimmer genutzt. Der Erweiterung wurde von der Genehmigungsbehörde eine zusätzliche Fläche von 645 m² zugrunde gelegt, davon wurden 639 m² schulaufsichtlich genehmigt. Benachbart und Teil des Schulzentrums ist eine Realschule, zu der die Grund- und Mittelschule enge Beziehungen pflegt. Um die fehlenden schulischen Räume zu schaffen, soll im Rahmen des Vorhabens das Bestandsgebäude westlich um einen dreigeschossigen Anbau erweitert werden. Im Zuge der Projektvorbereitung wurde eine Machbarkeitsstudie mit mehreren Varianten erstellt. Die dreigeschossige Variante mit insgesamt neun zusätzlichen Klassenräumen wurde von der Schulverbandsversammlung als Vorzugsvariante festgelegt. Es wird davon ausgegangen, dass im Erweiterungsbau ein Aufzug erforderlich ist. Die Bestandsschule bleibt während des Neubaus vollumfänglich in Betrieb. Auslagerungen - z.B. in Container - sind nicht angedacht. Das Baugrundstück befindet sich an einer Hangkante. Das Baufeld grenzt im Norden und Weste an ein Landschaftsschutzgebiet, in welchem Teile als Biotop deklariert sind. Die Bebauung dieser Flächen gilt es zu vermeiden. Die bestehende Feuerwehrzufahrt westlich des Bestandsgebäudes muss durch den Erweiterungsbau angepasst werden und dient während der Maßnahme als Baustellenzufahrt. Eine überschlägige Kostenschätzung ergibt Stand September 2022 für eine zuwendungsfähige Fläche von 645 m² und die Kostengruppen 300 +400 DIN 276 Kosten in Höhe von rund brutto Euro 4,2 Mio. Ziel für die Planung und Ausführung ist, diesen Kostenrahmen nicht zu überschreiten. Die Nutzung des Erweiterungsgebäudes soll zu Beginn des Jahres 2027 aufgenommen werden.

Beschreibung des Loses

Auftragsgegenstand ist die Fachplanung Tragwerksplanung der LPH 1-6 gemäß § 51 HOAI 2021 für die Erweiterung der Grund- und Mittelschule in Brannenburg. Die Leistung wird der HZ III zugeordnet. Zunächst werden die LPH 1 - 2 gemäß HOAI § 51 beauftragt. Die Beauftragung der nachfolgenden Leistungsphasen erfolgt stufenweise. Ein Rechtsanspruch auf die Übertragung aller Leistungsphasen bzw. auf eine Gesamtbeauftragung besteht nicht. Im Falle des Abrufs ist der Auftragnehmer verpflichtet, die Leistungen zu erbringen, sofern er spätestens 3 Monate nach der Fertigstellung der letzten Teilleistung aus der vorausgegangenen Stufe beauftragt wird.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Projektteam30 %
Projektabwicklung30 %
Honorar40 %
Qualität
Projektteamweitere Angaben in der Anlage "Zuschlagskriterien-Gewichtung"
Qualität
Projektabwicklungweitere Angaben in der Anlage "Zuschlagskriterien-Gewichtung"
Preis
Honorarweitere Angaben in der Anlage "Zuschlagskriterien-Gewichtung"

Eignung6 von 6 angegeben

Kriterium
(1) Natürliche Personen, die freiberuflich tätig und entsprechend den Regelungen ihres Heimatstaates berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur oder Beratender Ingenieur der Fachrichtung Bauingenieurwesen zu führen oder die einen Projektleiter benennen, der entsprechend den Regelungen seines H … ganz lesen(1) Natürliche Personen, die freiberuflich tätig und entsprechend den Regelungen ihres Heimatstaates berechtigt sind, die Berufsbezeichnung Ingenieur oder Beratender Ingenieur der Fachrichtung Bauingenieurwesen zu führen oder die einen Projektleiter benennen, der entsprechend den Regelungen seines Heimatstaates berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur oder Beratender Ingenieur der Fachrichtung Bauingenieurwesen zu führen. Ist in dem Heimatstaat der Person die Berufsbezeichnung nicht geregelt, so erfüllt die fachliche Voraussetzung, wer über ein Diplom, Prüfzeugnis oder sonstigen Befähigungsnachweis als Ingenieur oder Beratender Ingenieur der Fachrichtung Bauingenieurwesen verfügt, dessen Anerkennung nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) gewährleistet ist. (2) Juristische Personen, zu deren satzungsgemäßem Geschäftszweck die dem Projekt entsprechenden Planungsleistungen gehören, sofern einer der Gesellschafter oder der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person oder der verantwortliche Projektleiter die an natürliche Personen gestellten Anforderungen nach Ziffer (1) erfüllen. (3) Bietergemeinschaften aus natürlichen Personen und /oder juristischen Personen. Bei Bietergemeinschaften müssen alle Mitglieder die nach Ziffer (1) bzw. (2) gestellten Anforderungen erfüllen
Kriterium
Erklärung des Bewerbers, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird: mindestens Euro 1,5 Mio. Deckungssumme für Personenschäden und mindestens Euro 1 Mio. Deckungssumme für sonstige Schäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss minde … ganz lesenErklärung des Bewerbers, dass im Auftragsfall der Nachweis einer Berufshaftpflichtversicherung mit folgendem Inhalt vorgelegt wird: mindestens Euro 1,5 Mio. Deckungssumme für Personenschäden und mindestens Euro 1 Mio. Deckungssumme für sonstige Schäden. Die Ersatzleistung der Versicherung muss mindestens das 2-fache der Deckungssumme pro Jahr betragen. Das Versicherungsunternehmen muss in einem EU-Mitgliedsstaat oder EWR-Vertragsstaat zugelassen sein. Die Versicherung muss mindestens für die Dauer der Ausführungsfrist (siehe Ziff. II.2.7) z. B. unbefristet, sich automatisch verlängernd o. ä. abgeschlossen sein. Im Falle einer Bewerbergemeinschaft ist von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft eine Versicherung zu den o. g. Bedingungen nachzuweisen. Im Fall einer Bewerbergemeinschaft ist gleichzeitig eine Erklärung des Versicherers bzw. die entsprechende Passage aus dem/den Vertrag/Bedingungen beizufügen, wonach die Versicherung auch bei der Betätigung des Bewerbers als Partner einer Arge, bei Schäden, die vom Versicherungsnehmer verursacht werden, zu den o. g. Bedingungen eintritt.
Kriterium
(1) Erklärung über die Anzahl der im Mittel Beschäftigten in der Fachplanung Tragwerksplanung in den letzten 3 Geschäftsjahren. Mindestanforderung: mindestens 2 Beschäftigte (2) Vorlage von max. 3 Referenzen aus dem Bereich Fachplanung Tragwerksplanung mit vergleichbaren Leistungen. Mindestanforde … ganz lesen(1) Erklärung über die Anzahl der im Mittel Beschäftigten in der Fachplanung Tragwerksplanung in den letzten 3 Geschäftsjahren. Mindestanforderung: mindestens 2 Beschäftigte (2) Vorlage von max. 3 Referenzen aus dem Bereich Fachplanung Tragwerksplanung mit vergleichbaren Leistungen. Mindestanforderungen für jede Referenz: - Projektbezeichnung und - anschrift sowie Auftraggeber sind benannt. - Der Abschluss der Bauausführung darf nicht vor 2014 erfolgt sein. - Die Referenzprojekte müssen mindestens der Honorarzone III entsprechen. - Die anrechenbaren Kosten KG 300 + 400 betragen mindestens brutto EUR 1.000.000. Kriterien, die mindestens in einer der drei Referenzen erfüllt sein müssen: - LP 2 - 6 erbracht und abgeschlossen, - LPn 6 unter Berücksichtigung öffentlicher Vergabevorschriften erbracht, - die anrechenbaren Kosten KG 300 + 400 betragen mindestens brutto Euro 2.000.000
Kriterium
Bedingungen: (1) Angaben zur wirtschaftlichen und /oder rechtliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen. (2) Erklärung zur Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen. (3) Bei Bildung einer Bewerbergemeinschaft: Bewerbergemeinschaftserklärung, mit Benennung sämtlicher Mitglieder, welche im Falle der Ei … ganz lesenBedingungen: (1) Angaben zur wirtschaftlichen und /oder rechtliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen. (2) Erklärung zur Zusammenarbeit mit anderen Unternehmen. (3) Bei Bildung einer Bewerbergemeinschaft: Bewerbergemeinschaftserklärung, mit Benennung sämtlicher Mitglieder, welche im Falle der Einladung zur Angebotsabgabe eine Bietergemeinschaft bilden und im Auftragsfall gesamtschuldnerisch haften werden sowie Benennung des bevollmächtigten Vertreters, welcher die Bewerbergemeinschaft rechtsverbindlich vertritt. (4) Beabsichtigt der Bewerber Teile des Auftrags im Wege der Unterauftragsvergabe an Dritte zu vergeben, so hat er die vorgesehenen Unterauftragnehmer sowie den Umfang zu benennen und eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen einzureichen. (5) Beabsichtigt ein Bewerber im Hinblick auf die Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch zu nehmen (Eignungsleihe), so hat er diese zu benennen. Der Bewerber muss mit der Bewerbung nachweisen, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subvent … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, bankruptcy, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, cred-arran, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen

Laufzeit und Umfang2 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
keine Angabe
Vertragsende
keine Angabe
Verlängerung
Die Verlängerung ist für den Fall vorbehalten, dass eine längere Ausführungsdauer zu einem späteren Abschluss der Leistungen führt.
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung9 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
dtvp.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
3 MONTHS
Angebotsöffnung
02.04.2024, 11:15 Uhr
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Der Bewerber/Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren - gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder - gem. § 21 Abs … ganz lesenLeistung: Der Bewerber/Bieter hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren - gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder - gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder - gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Der Bewerber/Bieter hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die" Eigenerklaerung-Russland" auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Regierung von Oberbayern, Vergabekammer Südbayern, 80534 München
Fristen für Nachprüfungsanträge
Der Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat. Verstöße gegen Verg … ganz lesenDer Nachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 GWB unzulässig, soweit der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, müssen spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe. Der Nachprüfungsantrag ist ebenfalls unzulässig, wenn mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders geeignet für:freelance#
Hinweis
Bekanntmachungs-ID: CXP4D49HE2J 1. Bewerberfragen können nur über das Bewerbertool "Kommunikation" auf der Vergabeplattform bieter@dtvp.de gestellt werden und werden nur über die Vergabeplattform beantwortet. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass interessierte Bewerber im Falle von Bewerberfrage … ganz lesenBekanntmachungs-ID: CXP4D49HE2J 1. Bewerberfragen können nur über das Bewerbertool "Kommunikation" auf der Vergabeplattform bieter@dtvp.de gestellt werden und werden nur über die Vergabeplattform beantwortet. Der Auftraggeber weist darauf hin, dass interessierte Bewerber im Falle von Bewerberfragen und/oder notwendigen Änderungen an den Vergabeunterlagen nur informiert werden können, wenn sie sich freiwillig beim Auftraggeber registriert haben. Interessierte Bewerber werden daher gebeten, sich auf der Vergabeplattform www.dtvp.de registrieren zu lassen. Soweit eine freiwillige Registrierung nicht erfolgt, können keine zusätzlichen Informationen übermittelt werden. Nicht registrierte Bewerber müssen auf der Vergabeplattform regelmäßig prüfen, ob neue Nachrichten vorliegen. 2. Angebote können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform in Textform eingereicht werden. -- Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. 3. Die Verarbeitung personenbezogener Daten durch den Auftraggeber im Rahmen der Vergabe des öffentlichen Auftrages erfolgt im Einklang mit den geltenden datenschutzrechtlichen Bestimmungen. Die Verarbeitung personenbezogener Daten erfolgt hierbei auf den Rechtsgrundlagen des Art. 6 Abs. 1 lit. b), c), e) und f) DSGVO. Auftraggeber, Verfahrensbetreuer und weitere am Verfahren für den Auftraggeber tätige Behörden oder Unternehmen verwenden diese Daten ausschließlich für dieses Verfahren und geben diese nicht an Dritte weiter. Nach Abschluss des Vergabeverfahrens, des Förder- und Rechnungsprüfungsverfahrens und nach Ablauf der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist werden die Daten gelöscht. Der Bieter ist verpflichtet die vorstehenden Hinweise denjenigen betroffenen Personen in Textform (§126b BGB) zur Verfügung zu stellen, deren personenbezogene Daten er im Rahmen des Vergabeverfahrens an den Auftraggeber übermittelt oder in sonstiger Weise zur Verfügung stellt. Dies hat innerhalb eines Monats ab Übermittlung oder sonstiger Zurverfügungstellung der personenbezogenen Daten zu erfolgen. 4. Der Bieter hat anzugeben in wieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die Eigenerklärung Bezug Russland mit dem Angebot abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gemäß den Bedingungen der Erklärung abzugeben.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberAlle Verfahren dieses Auftraggebers

Name
Schulverband Brannenburg
Anschrift
83098 Brannenburg
Kontakt
kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 710 (Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen) in Bayern. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

695vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (303 Lose mit Angabe)
279.693 €Zuschlagswert im Median
138.000 € – 531.863 €mittlere Hälfte, 370 Werte

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung ac758a22-6b64-424f-9288-0d794309339e.