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Frist abgelaufenEU-weitBau

Ertüchtigung Hafen Niehl I, Becken 4a, Hafeneinfassung Spundwände

Häfen und Güterverkehr Köln AG, Zentraleinkauf · Köln, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen E39724957veröffentlicht 21.01.2026BauleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 263 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Köln.

Alle Ausschreibungen: Bau in Nordrhein-Westfalen (795 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
19 Monate01.04.2026 – 29.10.2027
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Köln50735, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Erforderlichsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendja
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtja
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendja
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertkeine Angabe
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 10 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 14:00 Uhr
    vor 9 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 29.10.2027
    vor 7 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die Häfen und Güterverkehr Köln AG (HGK) müssen die bestehenden Häfen der neuen Schiffsgeneration anpassen. Die modernen Schiffe haben eine Kapazität von bis zu 10.000 t und somit fast die 10-fache der Schiffe aus den 1960er Jahren. Die neuen Anforderungen erfordern es nicht nur, die Lade- und Lagerkapazitäten zu erhöhen, sondern auch, die Kaianlagen zu verstärken. Die im Folgenden ausgeschriebene Maßnahme sieht dazu die Erneuerung der Kaimauer im Hafen Niehl „Am Molenkopf“, Süd- Ost- und Nordseite Becken 4a vor, damit diese in mindestens den nächsten 50 Jahren die gesetzlichen Anforderungen an die Standsicherheit erfüllt. Hinweis: die beigefügten Unterlagen dienen lediglich der Information, stellen jedoch keine Kalkulationsgrundlage dar.

Gegenstand nach CPV

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis
Zuschlagskriterium ist der niedrigste Preis.

Eignung3 von 3 angegeben

Referenzen zu bestimmten Arbeiten
Anlage A Eigenerklärung_(§ 123 ff GWB) Anlage B Eigenerklärung-NRW-Sanktionen-EU Anlage C Verpflichtungserklärung LKSG Anlage D Referenzprojekte Anlage E Eignungsleihe-haftung Anlage F Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.04.2026
Vertragsende
29.10.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Erforderlich
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
verlangt: Vertragserfüllungsbürgschaft über 10 % der Nettoauftragssumme, Mängelansprüchebürgschaft 5% der geprüften Netto- Schlussrechnungssumme

Ausführung5 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Anlage A Eigenerklärung_(§ 123 ff GWB) Anlage B Eigenerklärung-NRW-Sanktionen-EU Anlage C Verpflichtungserklärung LKSG Anlage D Referenzprojekte Anlage E Eignungsleihe-haftung Anlage F Verzeichnis der Nachunternehmerleistungen
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Erforderlich
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
keine Angabe

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Rheinland, Zeughausstr. 2 – 10, 50667 Köln, 50606 Köln
Fristen für Nachprüfungsanträge
Die Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahre … ganz lesenDie Vergabekammer leitet gemäß § 160 Abs. 1 GWB ein Nachprüfungsverfahren nur auf Antrag ein. Nach § 160 Abs. 3 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb von 10 Kalendertagen nach Kenntnis gerügt hat, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Des Weiteren wird auf die in § 135 Abs. 2 GWB genannten Fristen hingewiesen. Nach § 135 Abs. 2 GWB kann die Unwirksamkeit eines Vertrages im Nachprüfungsverfahren nur dann festgestellt werden, wenn sie innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt nicht darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:other-sme#
Hinweis
Der Auftraggeber behält sich nach § 15 Abs. 4 SektVO ausdrücklich vor, den Auftrag auf Grundlage der Erstangebote zu vergeben, ohne in Verhandlungen einzutreten.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Art
Hafeneinrichtungen
Anschrift
Am Niehler Hafen 2, 50735 Köln
Website
hgk.de
Kontakt
einkauf@hgkgroup.de

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 452 (Komplett- oder Teilbauleistungen im Hochbau sowie Tiefbauarbeiten) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

3.963vergebene Aufträge
5Angebote je Los im Median (2.158 Lose mit Angabe)
464.169 €Zuschlagswert im Median
149.756 € – 1,64 Mio. €mittlere Hälfte, 1.446 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 33c76f1f-933c-47b0-9101-3f7b55f28fe7.