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Frist abgelaufennationalBauPlanung

Erstellung einer Heizzentrale in Erndtebrück - Los 1 Heizungs- und Sanitärarbeiten; Los 2 Elektrotechnik

Bundesanstalt für Immobilienaufgaben · Berlin

Aktenzeichen VOEK 302-24veröffentlicht 25.06.2024BauleistungenÖffentliche Ausschreibung

Angebotsfristseit 822 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
23.09.2024 – …
Lose
1
Rahmenvereinbarung
keine Angabe
Ort der Leistung
Berlin
Einreichung
elektronisch: Erforderlichevergabe-online.de
Diese Bekanntmachung ist eine Kurzmeldung. Laufzeit, Lose, Eignungs- und Zuschlagskriterien stehen nur in den Unterlagen auf der Vergabeplattform.

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Obergrenze: Nationales Verfahren für Bauleistungen: Der Gesamtwert liegt in der Regel unter dem EU-Schwellenwert von 5.404.000 € netto. Ausnahme: kleine Lose eines EU-weiten Auftrags.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 132 Tage (416 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (171 Lose mit Angabe).

Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 28 Monaten
  2. Angebotsfrist 09:00 Uhr
    nur elektronisch über evergabe-online.de
    vor 27 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    vor 25 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Allg. Angaben zur Bauaufgabe: Die Wirtschaftseinheit 125166 besteht aus zwei Mehrfamilienhäusern schätzungsweise aus den 70er Jahren. Betroffen von der Maßnahme ist das Haus Grimbachstraße 40 in welchem sich 2 Wohnungen befinden und das Haus Nummer 42 mit 6 Wohnungen. Die Objekte sind im Eigentum der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA). Da die aktuell verbauten Gasetagenheizungen nicht fachgerecht installiert sind und laut dem zuständigen Schornsteinunternehmen eine potenzielle Gefahr für die Mieter darstellen, sollen diese erneuert werden. Die Gasthermen hängen aktuell in Abstellkammern. Nach der Demontage der Thermen wird eine neue Heizungs- und Trinkwasserverteilung aufgebaut. Diese verläuft von der neu zu errichtenden Heizzentrale im Keller, durch die Abstellkammern in die Wohnungen und wird dort, wo die Thermen hingen an den Bestand angeschlossen. Es wird im Keller eine neue Heizzentrale, bestehend aus einem Hybridsystem aus Luft-Wasser-Wärmepumpe und Gas-Brennwertgerät aufgebaut. HLS: Umbau der Wärmetechnik von reinen Gasetagenheizungen auf ein zentrales Hybridsysteme, bestehend aus Luft-Wasser-Wärmepumpe und Gas-Brennwertkessel. Folgenden Arbeiten werden je Gebäude als notwendig erachtet: - Entleeren der Heizungsanlagen; - Demontage der Gasetagenheizungen; - Erstellung einer Heizzentrale bestehend aus Luft-Wasser-Wärmepumpe und Gasbrennwertkessel inkl. Rohrleitungen, Speicher, Armaturen, Pumpen, Elektroverdrahtung; - Einzug einer neuen Abgasleitung in den bestehenden Kamin; - Installation der Rohrleitungen für Heizung, Trinkwasser, Abgas und Kondensat; - Isolieren der Rohrleitungen nach GEG 2020 (ehemals EnEV); - Herstellung der Elektroverdrahtung inkl. Kabel, Formstücke und Zubehör; - Befüllung und Entlüftung der Heizungsanlage mit aufbereitetem Wasser; - Inbetriebnahme der Heizungsanlage; - Erneuerung Trinkwasserfilter in Haus 40 u. 42. Elektro: Für die Errichtung einer Hybridanlage (Gas/Wärmepumpe), wird eine neue Zähleranlage mit Reserven für die zukünftigen Sanierungen im gesamten Gebäude vorgerüstet. Es soll aktuell nur die Wärmepumpe darüber versorgt werden. Dafür wird der Hauptanschluss mittels eines Energieverteilers aufgeteilt, sodass die bestehende Zähleranlage weiterhin genutzt werden kann biss die restliche Elektroanlage den anerkannten Regeln der Technik entspricht. Für die Wärmepumpe ist ein eigener (Allgemein) Zähler zu beantragen. Folgenden Arbeiten werden je Gebäude als notwendig erachtet: - Errichten einer neuen Zähleranlage; - Beantragen eines neuen Zählers; - Errichten eines Potentialausgleiches; - Verlegen der Versorgungsleitungen; - Umschluss der bewohnten Wohnungen; - Demontage der alten Zähleranlage.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Für diese Meldung fehlen Hauptgegenstand oder Bundesland, deshalb gibt es kein Marktumfeld.

Preise und WettbewerbPremium

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung da39c666-8adc-4e7f-98d2-ae03acf44235.