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Erschließungsgebiet Am Hühnerstein, Endausbau Süd - Straßen- und Tiefbauarbeiten

Stadt Bad Homburg v. d. Höhe - Der Magistrat, Fachbereich Recht - Vergabestelle - · Bad Homburg v. d. Höhe, Hessen

Aktenzeichen HG-2026-0019veröffentlicht 28.04.2026BauleistungenOffenes Verfahren

Frist im Verfahrenseit 270 Tagen abgelaufen

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Alle Ausschreibungen: Tiefbau und Straßenbau in Hessen (76 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Bauleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
30 Monate01.04.2026 – 29.09.2028
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVOB/A (EU), EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Einreichung
keine Angabe

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichkeine Angabe
  • Elektronische Einreichung verpflichtendkeine Angabe
  • Nebenangebote zugelassenkeine Angabe
  • Mehrere Hauptangebote zugelassenkeine Angabe
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetkeine Angabe
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)keine Angabe
  • E-Rechnung verpflichtendkeine Angabe
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragkeine Angabe

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

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Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 91 Tage (51 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (74 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 100 %, Leistung und Qualität 0 %.

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 29.09.2028
    vor 7 Monaten
  2. Veröffentlichung
    vor 6 Monaten
  3. Heute

Beschreibung

Straßen- und Tiefbauarbeiten

Beschreibung des Loses

Die ausgeschriebene Maßnahme beinhaltet den Teilrückbau des Vorstufenausbaus sowie der Herstellung des Endausbaus in folgenden Bereichen des Baugebietes "Am Hühnerstein Süd": - Am Hühnerstein - In den Auen - Im Wiesengrund - An der Riedhohl - Am Kirschgarten - Fußweg 7 ,8, 9, 10 und 11 - Stichweg Vilbeler Straße, Stichweg Plan B sowie den Ausbau der Vilbeler Straße von ca. (Station 0+200.000) bis (Anfang des Grundstückes 685 und 688) einschließlich des Einbaues des Kreisverkehres an (Am Kirschgarten, der Wirtschaftsweg und Vilbeler Straße Einmündung) und zugehörigen Verkehrsinseln.

Das Baugebiet "Am Hühnerstein" befindet sich am südöstlichen Ortsrand des Stadtteils Ober-Erlenbach und erstreckt sich ab der vorhandenen Wohnbebauung am Nieder-Erlenbacher Weg im Norden bis zur Landesstraße L 3205 im Süden. Im Süd-Osten wird das Gebiet begrenzt durch einen landwirtschaftlichen Weg. Im Nord-Westen bildet die bestehende Vilbeler Straße die Begrenzung. In diesem Bereich stellt die Vilbeler Straße den Ortseingangsbereich dar. Der Stadtteil Ober-Erlenbach liegt östlich der BAB 5 und ist über die bestehende Vilbeler Straße an das örtliche und überörtliche Straßennetz angebunden. Von der L 3205 ist die Vilbeler Straße erreichbar.

In den Erschließungsstraßen sind die im Vorstufenausbau hergestellten Asphaltbefestigungen zurückzubauen und anschließend in Pflaster- bzw. Asphaltbauweise herzustellen. In diesem Zuge werden auch die Bordanlagen und Rinnen hergestellt. Die Ver- und Entsorgungseinrichtungen wurden bereits beim Vorstufenausbau hergestellt. Vereinzelt sind neue Straßenabläufe zu setzen und mit einer Anschlussleitung an den bestehenden Kanal anzuschließen. Bereichsweise werden muldenförmige Straßenablaufaufsätze durch Pultaufsätze ersetzt.

In der Vilbeler Straße erfolgt eine Sanierung mit An- und Rückbau. Zudem wird der Gehweg neu gestaltet und bereichsweise verbreitert. Des Weiteren werden in der Vilbeler Straße Leerrohre verlegt und ebenfalls, vereinzelt sind neue Straßenabläufe zu setzen und mit einer Anschlussleitung an den bestehenden Kanal anzuschließen.

Abbruch/Rückbau: - Ca. 1.100m2 Asphaltdeckschicht Fräsen, 4-5cm, nicht schadstoffbelastet, - Ca. 1.600 m2 Bitumenhaltige Befestigung abbrechen, D = 20cm - Fahrbahnbereich - Ca. 3.800 m2 Bitumenhaltige Befestigung abbrechen, D = 18cm - Fahrbahnbereich - Ca. 2.200 m2 Bitumenhaltige Befestigung abbrechen, D ca. 10cm, nicht schafstoffbelastet, Fahrbahnbereich - Ca. 200m Asphaltschnitt, D = 10-15 cm - Ca. 40m Asphaltschnitt, D = 15-20 cm - Ca. 1.450m3 Aushub in Randbereichen/ unter ehemaligen Asphaltflächen, D bis 30cm - Ca. 550m3 Bodenabtrag - Ca. 350 m2 Abbruch Gehwegpflaster - Ca. 200m Borde abbrechen - Ca. 1.300m Arbeiten entlang vorhandener Einfriedungen - Ca. 69St Straßenabläufe regulieren/ umbauen und auf neue Höhe setze - Ca. 50St Schieberkappen regulieren/zurückbauen - Ca. 42St Schachtabdeckungen regulieren/ austauschen und auf neue Höhe setzen - Ca. 280m3 Aushub für Entwässerungsleitungen - Ca. 220m3 Aushub für Kabelleerrohrgräben

Wiederherstellung/Neubau: - Ca. 7.300m2 Planum herstellen - Ca. 1150m3 ungebundene Tragschicht einbauen als Profilausgleich in Verkehrsflächen, D= 15-20cm - Ca. 5.350m2 Einbau Asphalttragschicht AC22TN mit Fertiger, D=14cm - Ca. 460m2 Einbau Asphaltbinderschicht AC22BS mit Fertiger, D = 8cm - Ca. 1.250m2 Einbau Asphaltbinderschicht AC16BS mit Fertiger, D = 6cm - Ca. 4.000m2 Einbau Asphaltbetondeckschicht AC8DN mit Fertiger, D = 4cm - Ca. 200m2 Handeinbau Asphaltbetondeckschicht AC 8DN, D = 4cm - Ca. 2.560m2 Einbau Asphaltbetondeckschicht AC 11DS, D = 4cm - Ca. 2600m Bituminöse Fuge herstellen - Ca. 5.500m2 Betonsteinpflaster (grau, 24/16/10) einbauen in Verkehrsflächen - Ca. 700m2 Betonsteinpflaster (anthrazit, 24/16/10) einbauen in Parkflächen - Ca. 260m Einbau Hochbordsteine - Ca. 2.505m Einbau Rundbordsteine - Ca. 2.520m Einbau Tiefbordsteine - Ca. 530m Muldenrinnen, 3-zeilig, aus Betonformsteinen herstellen - Ca. 1.230m Pultrinne, 2-zeilig, aus Betonformsteinen herstellen - Ca. 185m3 Einbau Pflanz-/ Baumsubstrat in neuen und bestehenden Baumbeeten einbauen - Ca. 26 St Anschlussstutzen (DN 300/150 bis DN 800/150) einbauen - Ca. 2.000m3 FSS in Verkehrsflächen einbauen, D = 26 bzw. 42cm - Ca. 950m2 Schottertragschicht, D = 15cm in Verkehrsflächen einbauen - Ca. 980m2 Betonsteinpflaster (grau, 30/30/10) einbauen in Gehwegbereichen - Ca. 200m2 Einbau Asphalttragschicht AC22TS, Handeinbau, D = 14cm - Ca. 100m2 Einbau MA-Rinne, Breite 30cm - Ca. 8 Stück (je beidseitig) getrennte Querungsstellen herstellen - Ca. 69St Sinkkästen neu setzen - Ca. 180m Anschlussleitung DN150, PVC-U einbauen - Ca. 140m Optische Inspektion DN500-600 inkl. vorh. Reinigung - Ca. 65m Optische Inspektion Anschlussleitungen bis DN200 inkl. vorh. Reinigung - Ca. 250m Einbau von Kabelleerrohren DN 100.

Bedingungen

Zuschlag1 von 1 angegeben

Preis100 %
Preis
Angebotspreis

Eignung0 von 2 angegeben

Kriterien
keine Angabe
Nachreichen von Unterlagen
keine Angabe

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.04.2026
Vertragsende
29.09.2028
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung0 von 8 angegeben

Elektronische Einreichung
keine Angabe
Einreichung über
keine Angabe
Sprache
keine Angabe
Nebenangebote
keine Angabe
Mehrere Hauptangebote
keine Angabe
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung1 von 4 angegeben

Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
keine Angabe
Vorbehaltene Ausführung
keine Angabe
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer des Landes Hessen beim Regierungspräsidium Darmstadt, Wilhelminenstraße 1-3, 64283 Darmstadt
Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Antrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB). Ein Antrag ist unzulässig … ganz lesenEin Antrag ist unzulässig, wenn der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 GWB). Ein Antrag ist unzulässig, wenn Verstöße gegen Vergabevorschriften, die auf Grund dieser Bekanntmachung (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 2 GWB) oder in den Vergabeunterlagen (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 3 GWB) erkennbar sind, nicht bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Frist zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden. Ergeht eine Mitteilung des Aufraggebers, der Rüge nicht abhelfen zu wollen, kann der Bieter wegen Nichtbeachtung der Vergabevorschriften ein Nachprüfungsverfahren nur innerhalb von 15 Kalendertagen nach Eingang vor der Vergabekammer beantragen. Nach Ablauf der Frist ist der Antrag unzulässig (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB).
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
1. Auf Anforderung der Vergabestelle ist die Urkalkulation vorzulegen. Ergänzung zu Ziff. 2.4 des VHB 216: der Bieter/Auftragnehmer wird rechtzeitig über die vorgesehene Öffnung der Urkalkulation informiert und die Möglichkeit gegeben, an dem Termin persönlich anwesend zu sein. Ergänzend zu den Rege … ganz lesen1. Auf Anforderung der Vergabestelle ist die Urkalkulation vorzulegen. Ergänzung zu Ziff. 2.4 des VHB 216: der Bieter/Auftragnehmer wird rechtzeitig über die vorgesehene Öffnung der Urkalkulation informiert und die Möglichkeit gegeben, an dem Termin persönlich anwesend zu sein. Ergänzend zu den Regelungen der VOB: Die Kalkulation eventueller Nachträge erfolgt auf Grundlage der Urkalkulation des Hauptvertrages. 2. Die vom Bieter zur Verfügung gestellten Informationen und Daten werden im Rahmen der DSGVO erfasst, organisiert, gespeichert und verwendet. Auftraggeber, Verfahrensbetreuer und ggf. weitere beteiligte Behörden verwenden diese Daten ausschließlich für dieses Verfahren. Die Abgabe einer Datenschutzerklärung ist Voraussetzung für die Berücksichtigung des Angebotes des Bieters. 3. Die Vergabeunterlagen werden nur elektronisch als kostenloser Download über die Vergabeplattform der eHAD unter www.had.de zur Verfügung gestellt. Es erfolgt kein schriftlicher Versand von Vergabeunterlagen. 4. Fragen zu den Vergabeunterlagen können nur bis 1 Woche vor dem Eröffnungstermin über die Nachrichtenfunktion der Vergabeplattform der eHAD gestellt werden. Danach eingehende Fragen können nicht mehr beatnwortet werden.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

Zuschläge

Zuschläge je Los
Zuschlag anAngebote
HERMANNS RTE GmbH, Erfurt5

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Wer hat das zuletzt gewonnen?

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

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2.363vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (2.500 Lose mit Angabe)
350.676 €Zuschlagswert im Median
144.532 € – 1,11 Mio. €mittlere Hälfte, 580 Werte

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung (diese Seite)
  2. BekanntmachungFrist 11.02.2026

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 8d044bbe-a5d6-4fb4-a1ea-d759896d2ae4.