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Erschließung- Freiraumplanung

Entwicklungsgesellschaft Neue Zeche Westerholt mbH · Gelsenkirchen, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen LOT-0001 E31964154veröffentlicht 25.02.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 224 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung in Nordrhein-Westfalen.

Alle Ausschreibungen: Architekturleistungen in Nordrhein-Westfalen (67 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
51 Monate01.06.2026 – 31.08.2030
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Gelsenkirchen45896, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Zulässigsubreport.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtnein
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtja
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 125 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 4,5 Angebote je Los (6 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 40 %, Leistung und Qualität 60 %.

  • Honorarangebot40 %
  • Beschreibung der fachspezifischen Herangehensweise45 %
  • Personaleinsatzkonzept15 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 6,7 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−3,6 Punkte
25 % teurer−8 Punkte
50 % teurer−13,3 Punkte
100 % teurer−20 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 07.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 8 Monaten
  2. Teilnahmeanträge bis 12:00 Uhr
    vor 7 Monaten
  3. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.08.2030
    vor 5 Monaten
  4. Heute

Beschreibung

Die Städte, Gelsenkirchen und Herten arbeiten interkommunal an der Entwicklung des Projektes „Neue Zeche Westerholt“. Zu diesem Zweck wurde von den beiden Kommunen die Entwicklungsgesellschaft Neue Zeche Westerholt mbH gegründet, die die Fläche für eine Nachfolgenutzung sanieren und erschließen soll. Die Maßnahme wird zu großen Teilen mit Fördermitteln aus dem 5-StandorteProgramm umgesetzt werden. Die Bewilligung des Förderantrags im Oktober 2025 war der Startpunkt des 5-fährigen Durchführungszeitraums.

Mit dieser Ausschreibung sollen rd. 9,5 ha Freianlagenplanung gemäß des Leistungsbilds § 39 HOAI bis einschließlich Leistungsphase 9 vergeben werden. Für rd. 2 ha liegt bereits der Stand der Vorentwurfsplanung (LPH 2) vor, für die übrigen 7,5 ha der Flächen gibt es lediglich grundsätzliche Gestaltungsaussagen.

Projekt- und Aufgabenbeschreibung: Der Planungsraum mit einer Größe von etwa 39 ha liegt auf der Stadtgrenze der Städte Gelsenkirchen und Herten in den Stadtteilen Hassel und Westerholt und unmittelbar angrenzend an den Stadtteil Bertlich. Der Planungsraum umfasst neben der eigentlichen ehemaligen Schachtanlagenfläche Westerholt 1/2 eine südlich angrenzende Brachfläche der DB sowie öffentliche Verkehrsflächen (u.a. Teile der Marler Straße, Egonstraße/ Geschwisterstraße und Ringstraße).

Im Jahr 2015 wurde die Machbarkeitsstudie mit dem „Masterplan Neue Zeche Westerholt“ erarbeitet und im Nachgang durch verschiedene Fachgutachten qualifiziert. Das auf Grundlage dieser Fachplanungen fortgeschriebene städtebauliche Konzept bildet die Basis für die mittlerweile rechtskräftigen Bebauungspläne 428.1 (Gelsenkirchen) und 185.1 (Herten).

Der Freiraum mit der Allee des Wandels, den Nord-Süd-Grünbändern sowie der Landschaftsskulptur um den ehemaligen Schacht 3 bildet das grüne und funktionale Rückgrat der Neuen Zeche Westerholt. Ergänzt wird dieses System durch quartiersbezogene öffentliche und halböffentliche Freiräume im Hybridquartier, entlang der Egonstraße, in der Stadterweiterung Westerholt sowie durch Erd- und Böschungsarbeiten mit Stützmauern. Die Prinzipien der Kreislaufwirtschaft werden durch Sicherung, Aufbereitung und Wiederverwendung vorhandener Materialien umgesetzt.

Die Allee des Wandels verläuft als Rad- und Wanderweg auf einer ehemaligen Zechenbahntrasse vom Landschaftspark Hoheward bis zur Neuen Zeche Westerholt. Der derzeit fehlende Lückenschluss zwischen Hertener und Gelsenkirchener Stadtgebiet wird im Projektgebiet ergänzt. Die Trasse führt über die Bahnhofstraße, entlang der Fernwärmetrasse, schwenkt im Bereich Schacht 3 auf die Haupterschließungsachse und verläuft räumlich getrennt von der Straße entlang der Bestandsgebäude. Anschließend unterquert sie die Marler Straße und schließt an die bestehende Trasse an. Für diese Bereiche liegt eine Vorentwurfsplanung (LPH 2) vor.

Die Nord-Süd-Freiraumbänder dienen der Grünvernetzung, Quartiersgliederung und Regenwasserbewirtschaftung. Sie werden als offene Mulden mit Magerrasen, Baumbepflanzung und Betonschwellen zur Regenwasserrückhaltung ausgebildet. Ein kleiner Platz im Nordosten bildet den Auftakt zum neuen Zechengelände. Östlich des Hybridquartiers entsteht ein erhöhtes Parkplateau als zentrale Landschaftsskulptur und Naherholungsraum. In diesem Erdbauwerk werden belastete Böden aus der Sanierung gekapselt eingelagert. Die festgelegte Kubatur ist unveränderlich. Oberhalb der Kunststoffdichtungsbahn wird eine 1–2 m starke, vegetationsfähige Schicht aufgebracht, in der die Endgestaltung mit Wegen, Treppen und Bepflanzung erfolgt. Eine Vorentwurfsplanung liegt hierfür nicht vor.

Weitere Grünflächen in den Randbereichen werden in einfacherem Standard, jedoch angelehnt an den gestalterischen Duktus der zentralen Freiräume entwickelt. Auch hierfür existiert keine Vorplanung. Platzflächen werden trotz Zuordnung zum Verkehrsbereich federführend vom Freianlagen geplant und erfordern eine enge Abstimmung mit der Verkehrsplanung. Für Teilflächen liegt eine Vorplanung vor. Straßenbegleitgrün wird durch den Verkehr geplant und ausgeschrieben; eine Zuarbeit des Freianlagenplaners ist hier erforderlich, jedoch gesondert (außerhalb dieser Ausschreibung) zu regeln. Kompensationsmaßnahmen aus den Bebauungsplänen sind zwingend zu berücksichtigen. Zudem ist das Thema der blau-grünen Infrastruktur interdisziplinär zu bearbeiten, um Regenwasser sichtbar zu machen und das Mikroklima zu verbessern.

Zur Sicherung eines harmonischen Gesamtbildes ist ein Gestaltungshandbuch für private Freiflächen, Fassaden- und Dachbegrünungen zu entwickeln und als besondere Leistung anzubieten.

Beschreibung des Loses

Gegenstand der Ausschreibung ist die stufenweise Beauftragung von Leistungen im Bereich der Freiraumplanung bis LPH 1-9 entsprechend § 39 HOAI zuzüglich Bauüberwachung, Abschlussdokumentation und Erstellung eines Gestaltungshandbuchs für private Freiflächen. Für ca. 2 ha liegt eine Vorentwurfsplanung (LPH 2) vor; die übrigen ca. 7,5 ha sind auf Basis vorhandener Gestaltungsaussagen zu konkretisieren. Die Umsetzung erfolgt in zwei aufeinanderfolgenden Bauphasen und in räumlich ab-gegrenzten Clusterteilflächen zur förderkonformen Steuerung und eindeutig zuordenbaren Abrechnung. Ziel ist die funktionale und technische Abstimmung der vielfältigen öffentlichen und halböffentlichen Freiräume zu einem kohärenten, gestalterisch harmonischen Gesamtbild.

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Honorarangebot40 %
Beschreibung der fachspezifischen Herangehensweise45 %
Personaleinsatzkonzept15 %
Preis
HonorarangebotDie Bewertung erfolgt auf Grundlage des im Angebotsformblatt anzugebenden Gesamt-Angebotsvergleichspreises brutto. Dieser fließt wie folgt in die Wertung ein: Der Bieter mit dem niedrigsten Preis erhält 5 Punkte. Ein Angebot mit dem 2-fachen oder höheren Preis erhält 0 Punkte. Dazwischen wird linear interpoliert, wobei auf zwei Stellen nach dem Komma gerundet wird.
Qualität
Beschreibung der fachspezifischen HerangehensweiseVerständnis der Rahmenbedingungen, 10 Prozent; Verständnis der Zielsetzung, 10 Prozent; Umgang mit vorhandener Planung (LPH 2) sowie dem Gestaltungsleitfaden, 15 Prozent; Methodik der Projektbearbeitung und interdisziplinäre Zusammenarbeit, 10 Prozent.
Qualität
PersonaleinsatzkonzeptZusammensetzung des Teams, 10 Prozent; Aufgabenverteilung und Ressourcenplanung, 5 Prozent.

Eignung5 von 5 angegeben

Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Berufshaftpflichtversicherung. Mindestanforderung: h)Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungs-summen von mindestens 3.000.000,- Euro pro Schadensfall für Personenschäden und von mindestens 2.000.000,- Euro pro Schadensfall bei Vermögens- und Sachschäden, jeweils mi … ganz lesenBerufshaftpflichtversicherung. Mindestanforderung: h)Nachweis über das Bestehen einer Berufshaftpflichtversicherung mit Deckungs-summen von mindestens 3.000.000,- Euro pro Schadensfall für Personenschäden und von mindestens 2.000.000,- Euro pro Schadensfall bei Vermögens- und Sachschäden, jeweils mindestens zweifach maximiert. Alternativ kann eine Eigenerklärung abgegeben werden, dass im Auftragsfall eine Versicherung mit entsprechen-den Deckungssummen abgeschlossen wird. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft die geforderten Erklärungen und Nachweise erbringt bzw. die Mitglieder der Bietergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bieter hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. eine Verpflichtungserklärung nach Formblatt 3) beifügen. In diesem Fall wird eine gemeinsame Haftung des Bieters und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe verlangt (§ 47 Abs. 3 VgV).
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
2 Referenzen des Unternehmens zu Planungsleistungen im Bereich der Freiraumplanung (mindestens Honorarzone III), bei denen Leistungen entsprechend der LPH 1 bis LPH 8 nach § 39 HOAI erbracht und abgeschlossen wurden und folgende weitere Mindestanforderungen erfüllt sind: - Bei einer der Referenz mü … ganz lesen2 Referenzen des Unternehmens zu Planungsleistungen im Bereich der Freiraumplanung (mindestens Honorarzone III), bei denen Leistungen entsprechend der LPH 1 bis LPH 8 nach § 39 HOAI erbracht und abgeschlossen wurden und folgende weitere Mindestanforderungen erfüllt sind: - Bei einer der Referenz müssen die anrechenbaren Kosten KG 500 nach DIN 276 mindestens 2,5 Mio. EUR netto betragen haben; - Bei der anderen Referenz müssen die anrechenbaren Kosten KG 500 nach DIN 276 mindestens 1,0 Mio. EUR netto betragen haben. Im Falle einer Bietergemeinschaft ist es ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft die geforderten Erklärungen und Nachweise erbringt bzw. die Mitglieder der Bietergemeinschaft die Anforderungen gemeinsam erfüllen. Beruft sich ein Bieter hinsichtlich der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit auf Erklärungen/Nachweise eines Drittunternehmens (Eignungsleihe), muss der Bieter zusätzlich einen Verfügbarkeitsnachweis des Drittunternehmens (z.B. eine Verpflichtungserklärung nach Formblatt 3) beifügen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
4 bis 4 Bewerber

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
01.06.2026
Vertragsende
31.08.2030
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Die Auftraggeberin ruft die Leistungen in nachfolgenden Stufen ab: Stufe 1: Restleistungen aus Leistungsphase 1 und 2 (Grundlagenermittlung und Vorplanung); Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung); Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung). Stufe 2: Leistungsphase 5 (Ausführungsplanung); Leistungsphas … ganz lesenDie Auftraggeberin ruft die Leistungen in nachfolgenden Stufen ab: Stufe 1: Restleistungen aus Leistungsphase 1 und 2 (Grundlagenermittlung und Vorplanung); Leistungsphase 3 (Entwurfsplanung); Leistungsphase 4 (Genehmigungsplanung). Stufe 2: Leistungsphase 5 (Ausführungsplanung); Leistungsphase 6 (Vorbereitung der Vergabe). Stufe 3: Leistungsphase 7 (Mitwirkung bei der Vergabe); Leistungsphase 8 (Objektüberwachung – Bauüberwachung und Dokumentation); Leistungsphase 9 (Objektbetreuung). Mit der Unterzeichnung dieses Vertrages ruft die Auftraggeberin die Stufe 1 ab.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 10 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
subreport.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronische Signatur
nicht verlangt
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
nicht verlangt

Ausführung7 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Als Projektleiter darf nur eine Person eingesetzt werden, die seit mindestens vier Jahren berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt zu tragen oder nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland entsprech … ganz lesenLeistung: Als Projektleiter darf nur eine Person eingesetzt werden, die seit mindestens vier Jahren berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Landschaftsarchitekt zu tragen oder nach dem für die öffentliche Auftragsvergabe geltenden Landesrecht berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland entsprechend tätig zu werden. Als Bauleiter darf nur eine Person eingesetzt werden, die über mindestens drei Jahre Berufserfahrung im Bereich der Bauleitung verfügt. Außerdem muss mindestens ein Mitglied des Projektteams über eine Referenz im Bereich der Freiraumplanung verfügen, bei denen es Leistungen entsprechend den Grundleistungen der LPH 5- 7 gem. § 39 HOAI für einen öffentlichen Auftraggeber unter Anwendung öffentlicher Vergabevorschriften verantwortlich erbracht und abgeschlossen hat.
Vertraulichkeit
Erklärung verlangt
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Vergabekammer Westfalen, Albrecht-Thaer-Straße 9, 48147 Münster
Fristen für Nachprüfungsanträge
Nach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Fri … ganz lesenNach § 160 Abs. 3 Satz 1 Nr. 1 bis 4 GWB ist der Antrag auf Einleitung eines Nachprüfungsverfahrens unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB bleibt unberührt, 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 714 (Stadtplanung und Landschaftsgestaltung) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

59vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (41 Lose mit Angabe)
234.440 €Zuschlagswert im Median
177.051 € – 286.975 €mittlere Hälfte, 19 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 27.03.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 208598c7-2f31-4e67-a1ef-04ef986e5653.