Ersatzneubau Wilhelmsbrücke - Projektsteuerung einschl. BIM-Management
Vergabestelle Landeshauptstadt Stuttgart · Stuttgart, Baden-Württemberg
Aktenzeichen VgV_Wilhelmsbrücke_PSveröffentlicht 26.06.2025DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 49 Monate
- 01.12.2025 – 31.12.2029
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.
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Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 49 Monate01.12.2025 – 31.12.2029
- Lose
- 1
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- nein
- Ort der Leistung
- Stuttgart70178, Baden-Württemberg
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassennein
- Mehrere Hauptangebote zugelassennein
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 96 Tage (190 Verfahren, 24 Monate).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 07.11.2026
- Veröffentlichungvor 16 Monaten
- Teilnahmeanträge bis 10:00 Uhrvor 15 Monaten
- Vertragsbeginnvor 11 MonatenLaufzeit bis 31.12.2029
- Heute
Beschreibung
Im Rahmen dieses VgV-Verfahrens wird ein Projektsteurer und BIM-Manager für den Ersatzneubau der Wilhelmsbrücke als Fuß- und Radwegbrücke gesucht. Die bestehende circa 70 m lange und rund 13 m breite Wilhelmsbrücke in Stuttgart-Bad Cannstatt überquert den Neckar. Sie verbindet Altstadt und Neckarvorstadt und ist Teil der historisch bedeutenden Verkehrsachse mit Markt- und Brückenstraße. Die Brücke wurde für den Kfz-, Fuß- und Radverkehr konzipiert. Die 1949 als Trogbauwerk wieder aufgebaute Brücke ist in einem schlechten baulichen Zustand, kann nicht mehr saniert werden und muss nach dem Rückbau durch einen Neubau ersetzt werden. Aus der Eröffnung des Rosensteintunnels und Verlegung der Bundesstraße 10, welche zuvor durch die parallelverlaufende Pragstraße führte, resultierten größere Entlastungswirkungen im Straßennetz. Diese ermöglichten eine Sperrung der Wilhelmsbrücke für den Kfz-Verkehr. Seit März 2022 ist das Bauwerk im Rahmen eines Verkehrsversuchs ausschließlich dem Fuß- und Radverkehr vorbehalten. Die neu zu planende Brücke ist nur noch für den Fuß- und Radverkehr zu konzipieren. Sie besitzt eine hohe Bedeutung für die fußläufige Verbindung der Stadtteile. Die Nutzbreite der Brücke soll insgesamt mindestens 9,00 m zwischen den Geländern betragen, hierbei ist eine Radwegbreite von 4,00 m zu berücksichtigen. Ein Gehweg ist zwingend barrierefrei anzubinden. Der Neckar ist stützenfrei zu überqueren. Der Abflussquerschnitt darf nicht verringert werden. Ein Verschieben der Uferbereiche ist nicht möglich. Die unter Denkmalschutz stehende Sachgesamtheit Neckar, die Lage im Heilquellenschutzgebiet und die beengte innerstädtische Lage sind zu berücksichtigen. Die Bauphasen sind in Abhängigkeit von den Sperrpausen der Bundeswasserstraße zu planen. Auf Grund der innerstädtischen Lage und dem großen Entwicklungspotenzial der Flussuferbereiche besteht ein besonderer Anspruch an die Gestaltung und Einbindung der neuen Brücke in die Umgebung. Dabei spielen sowohl die Integration der Brücke in das bestehende städtische Gefüge als auch ihre Funktion als identitätsstiftendes Wahrzeichen eine entscheidende Rolle. Der Auftrag beinhaltet den Neubau mit BIM-Methode inklusive des Rückbaus der bestehenden genieteten Stahlbrücke. Zurzeit findet ein Ingenieurwettbewerb statt, in dem ein Ingenieurbüro für die Objektplanung Ingenieurbauwerke, Tragwerks- und Verkehrsplanung gesucht wird. Für den Neubau werden Lösungen gesucht, welche der Aufgabe angemessen sind und sich in die bestehenden, städtebaulichen und verkehrlichen Strukturen einfügen. Die vorgeschlagenen Lösungen müssen ökologischen sowie Nachhaltigkeitsanforderungen gerecht werden und eine hohe Wirtschaftlichkeit vorweisen.
Beschreibung des Loses
1. Verfahrensablauf Das Vergabeverfahren gliedert sich in 2 Stufen. a) Teilnahmewettbewerb In einem vorgeschalteten Bewerbungsverfahren bekunden Unternehmen ihr Interesse an einer Teilnahme an dem Verfahren und erbringen u.a. die geforderten Referenzen. Die Ausschluss-, Auswahl- und Eignungskriterien sind über den beigefügten Teilnahmeantrag zu erbringen. Alle erforderlichen / geforderten Nachweise und Eigenerklärungen sind der Bewerbung beizufügen. Kann ein Bewerber nur eine/n einzige/n Erklärung/Nachweis der Ausschlusskriterien nicht erbringen, wird er vom Verfahren ausgeschlossen. Eine Nachforderung fehlender Erklärungen oder Nachweise gem. § 56 Abs. 2 VgV sieht der Auftraggeber nur in dem Falle vor, wenn weniger als 5 Bewerber die Zulassungsvoraussetzungen erfüllen. Bei juristischen Personen sind die fachlichen Anforderungen erfüllt, wenn zu ihrem satzungsgemäßen Geschäftszweck Planungsleistungen gehören, die der anstehenden Aufgabe entsprechen, und wenn der bevollmächtigte Vertreter der juristischen Person die fachlichen Anforderungen erfüllt, die an natürliche Personen gestellt werden. Bei einer Bewerbergemeinschaft müssen alle Teilnehmenden die Ausschlusskriterien separat erfüllen. Die Abgabe eines gemeinsamen Teilnahmeantrags ist jedoch ausreichend. Gem. § 51 VgV wird die Anzahl der Bewerber für die zweite Phase begrenzt. Hierzu wird eine Rangfolge anhand der objektiv und nichtdiskriminierenden Eignungskriterien des Teilnahmeantrags in Form von erreichten Punkten gebildet. Nach Prüfung der eingereichten Unterlagen werden die max. fünf Bewerber mit den höchsten Punktzahlen zur Angebotsphase eingeladen. Bei punktgleichen Bewerbungen entscheidet gemäß § 75 Abs. 6 VgV das Los. b) Erstangebots- und Bearbeitungsphase: Die max. fünf geeigneten Bewerber erhalten entsprechende Unterlagen zur Erstellung je eines Erstangebots. c) Bietergespräch: Im Bietergespräch stellen die Bewerber ihr Büro sowie am Verfahren beteiligte Personen (Büroinhaber, Projektleiter) persönlich vor und geben Auskunft über ihre Arbeitsweise. Im Bietergespräch werden Referenzen vorgestellt. Der Bieter, welcher nach Wertung der Zuschlagskriterien die höchste Punktzahl erreicht, soll mit der o.g. Leistung beauftragt werden. Das detaillierte Leistungsbild ist dem beigefügten Vertrag zu entnehmen. Für die Zuschlagskriterien 1., 2., 3. und 4. müssen mindestens 175 Punkte erreicht werden, damit die Vergabestelle den Auftrag vergeben kann. Der Auftraggeber behält sich vor, den Zuschlag gemäß § 17 (11) VgV auf das Erstangebot zu erteilen. Die Sprache, in der die Gespräche geführt werden und in der der Auftrag ausgeführt werden muss, ist Deutsch. 2. Beauftragung: Die Beauftragung erfolgt stufenweise in Abhängigkeit von der Projektgenehmigung durch den Gemeinderat der Landeshauptstadt Stuttgart. Jede Stufe steht unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber die Stufe schriftlich abruft. Ein Rechtsanspruch auf Übertragung aller oder einzelner Stufen besteht nicht. Der Auftragnehmer ist verpflichtet, die Leistungen einer Stufe unverzüglich auszuführen, wenn der Auftraggeber den Auftrag für die Stufe erteilt. Näheres regelt der Vertrag bzw. die allgemeinen Vertragsbestimmungen der Landeshauptstadt Stuttgart (AVBS).
Gegenstand nach CPV
- 71541000Projektmanagement im BauwesenHauptgegenstand
Bedingungen
Zuschlag2 von 2 angegeben
- Qualität
- Siehe Zuschlagskriterien 1. Personelle Projektorganisation: 10% 2. Qualifikation und Erfahrung des betrauten Personals, insbesondere der Projektleitung: 25% 3. Projekteinschätzung: 10% 4. Fragen des Auftraggebers: 15%
- Preis
- Honorarangebot: 40%
Eignung8 von 8 angegeben
- Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
- Nachweis mindestens von einem Inhaber oder einer Führungskraft des Unternehmens über die Eintragung in der Ingenieurkammer oder Nachweis eines Abschlusses (Diplom-/Bachelor-/Masterurkunde) oder einer im Ausland erworbenen gleichwertigen Qualifikation. Die Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung muss dauerhaft im Unternehmen verankert sein. (Ausschlusskriterium)
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Siehe Teilnahmeantrag
- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
- Siehe Teilnahmeantrag
- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
- Siehe Teilnahmeantrag
- Eintragung in das Handelsregister
- Im Falle einer Kapitalgesellschaft Nachweis über die Eintragung im Berufs- bzw. Handelsregister nach Maßgabe der jeweiligen Rechtsvorschrift (im Falle einer GmbH/UG/AG beispielswiese durch die Vorlage eines Handelsregisterauszugs)
- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
- Rein nationale Ausschlussgründe
- Begrenzung der Bewerberzahl
- 3 bis 5 Bewerber
Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben
- Vertragsbeginn
- 01.12.2025
- Vertragsende
- 31.12.2029
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- Bei dem Termin (31.12.2029) handelt es sich um die unverbindlich angestrebte Baufertigstellung. Es werden keine Vertragstermine vereinbart. Der Werkvertrag endet mit der Fertigstellung der vertraglich geschuldeten Leistung.
- Rahmenvereinbarung
- nein
Angebot und Einreichung7 von 10 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- meinauftrag.rib.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Nicht zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Nicht zulässig
- Elektronische Signatur
- verlangt
- Elektronischer Katalog
- Nicht zulässig
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
Leistung: - Auftragsausführung ist bestimmtem Berufstand vorbehalten (siehe Kapitel 5.1.9) - § 123 und § 124 GWB: Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 und § 124 GWB bestehen (Ausschlusskriterium, bei den Ausschlussgründen gemäß § 124 GWB entscheidet die Vergabestelle über den Ausschlus … ganz lesenkürzer
Leistung: - Auftragsausführung ist bestimmtem Berufstand vorbehalten (siehe Kapitel 5.1.9) - § 123 und § 124 GWB: Erklärung, dass keine Ausschlussgründe gemäß § 123 und § 124 GWB bestehen (Ausschlusskriterium, bei den Ausschlussgründen gemäß § 124 GWB entscheidet die Vergabestelle über den Ausschluss), - § 73 Abs. 3 VgV: Erklärung, dass die Durchführung der Leistungen unabhängig von Ausführungs- und Lieferinteressen erfolgt (Ausschlusskriterium) - Erklärungen gemäß Tariftreuegesetz des Landes Baden-Württemberg sind abzugeben. (Ausschlusskriterium - Erklärung erfolgt in Stufe 2 des Vergabeverfahrens) - Erklärung des Bewerbers zum Nichtvorliegen eines Bezugs zu Russland im Sinne der Russland-Sanktionen (Ausschlusskriterium). - § 43 VgV: Erklärung über wirtschaftliche Verknüpfung mit anderen Unternehmen, - § 45 Abs. 1 Nr. 3 VgV: Erklärung, dass eine Berufshaftpflichtversicherung mit den im Vertrag genannten Summen vorliegt / abgeschlossen wird. (Ausschlusskriterium).- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Ja
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Vergabekammer Baden-Württemberg, Durlacher Str. 100, 76173 Karlsruhe
- Fristen für Nachprüfungsanträge
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Bieter erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB), aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbare Verstöße gegen Vergabevorsch … ganz lesenkürzer
Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig, wenn der Bieter erkannte Verstöße gegen Vergabevorschriften nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen beim Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB), aufgrund der Bekanntmachung oder in den Vergabeunterlagen erkennbare Verstöße gegen Vergabevorschriften nicht bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung bzw. zur Angebotsabgabe beim Auftraggeber gerügt hat (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 und Nr. 3 GWB) oder soweit mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§ 160 Abs. 3 S. 1 Nr. 4 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem nach Zuschlagserteilung unzulässig (§ 168 Abs. 2 GWB). Die Zuschlagserteilung ist möglich 10 Tage nach elektronischer Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung bzw. 15 Tage nach Absendung der Bekanntgabe der Vergabeentscheidung per Post, unabhängig davon, ob die Fristen gem. § 160 Abs. 3 GWB abgelaufen sind (§ 134 Abs. 2 GWB).- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt darunter
Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben
- Hinweis
- #Besonders auch geeignet für:freelance#
- Hinweis
Der Auftraggeber stellt den Teilnahmeantrag in Form einer Excel-Datei zur Verfügung. Die Bewerbungsunterlagen stehen bis zum Ablauf der Teilnahmefrist zum Herunterladen bereit und sind nur auf diesen Weg erhältlich. Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind zwingend die von der Vergabestelle vorgegeb … ganz lesenkürzer
Der Auftraggeber stellt den Teilnahmeantrag in Form einer Excel-Datei zur Verfügung. Die Bewerbungsunterlagen stehen bis zum Ablauf der Teilnahmefrist zum Herunterladen bereit und sind nur auf diesen Weg erhältlich. Für die Abgabe des Teilnahmeantrags sind zwingend die von der Vergabestelle vorgegebenen Bewerbungsunterlagen zu verwenden und ausgefüllt abzugeben. Die vollständig ausgefüllten Bewerbungsunterlagen mit Angabe der erreichten Gesamtpunktzahl sind auf der von der Einreichungsstelle zur Verfügung gestellten Vergabeplattform hochzuladen. Die jeweiligen Angaben sind mit prüfbaren Unterlagen zu belegen und als Anlagen beizulegen. Ansprechpartner (Bauherrenvertreter) für Auskünfte zu den angegebenen Referenzprojekten sind zu benennen. Zusätzliche Unterlagen, über die geforderten hinaus, werden nicht gewertet. Die Auftraggeberin behält sich vor, den Zuschlag gemäß § 17 Abs. 11 VgV auf das Erstangebot zu erteilen.
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Hauptstätter Str. 66, 70178 Stuttgart
- Kontakt
- kein Funktionspostfach angegeben, siehe Originalbekanntmachung
Bei uns erfasst
- Dachabdichtungsarbeiten04.11.2026
- Fensterarbeiten04.11.2026
- Malerarbeiten27.10.2026
- Trockenbauarbeiten inkl. Rückbauarbeiten25.10.2026
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Marktumfeldvon uns ausgewertet
Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 715 (Dienstleistungen im Bauwesen) in Baden-Württemberg. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.
Mehr Marktdaten, Vergabestellen und offene Ausschreibungen: Planung in Baden-Württemberg (259 offen)
Häufige Zuschlagsempfänger
- Drees & Sommer8 Zuschläge
- THOST Projektmanagement GmbH6 Zuschläge
- Hitzler Ingenieure GmbH & Co. KG5 Zuschläge
- DB Engineering & Consulting GmbH / Region Deutschland Südwest3 Zuschläge
- GKG Ingenieure GmbH2 Zuschläge
- HWP Planung GmbH2 Zuschläge
Preise und WettbewerbPremium
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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 04.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 9e7000fd-b3e5-4325-8ce2-edf6e8b1e4c1.