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Ersatzneubau Wiehltalbrücke BW 5010 724 zwischen AS Wiehl-Bielstein und AS Gummersbach - Verkehrsanlage Lph 1 + 2 und Ingenieurbauwerk/Tragwerksplanung Lph 1 - 3

Die Autobahn GmbH des Bundes - NL Rheinland · Krefeld, Nordrhein-Westfalen

Aktenzeichen 45-25-5024veröffentlicht 03.06.2026erstmals 03.06.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb

Teilnahmefristseit 110 Tagen abgelaufen

Dieses Verfahren ist abgeschlossen oder älter. Die Seite bleibt zur Information erreichbar.

Diese Frist ist vorbei. Das läuft gerade

Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Krefeld.

Alle Ausschreibungen: Ingenieurleistungen in Nordrhein-Westfalen (123 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
keine Angabe
Laufzeit
1 Jahr04.01.2027 – 31.12.2027
Lose
1
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Krefeld47805, Nordrhein-Westfalen
Einreichung
elektronisch: Zulässigvergabe.autobahn.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetja
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.

Wird verhandelt?

Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.

Was jetzt zu tun ist

Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 88 Tage (173 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (331 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Planungskonzept50 %
  • Konzept zur Personalorganisation20 %
  • Preis30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Erstveröffentlichung
    vor 5 Monaten
  2. 1. Berichtigung (diese Fassung)
    vor 5 Monaten
  3. Teilnahmeanträge bis 11:00 Uhr
    vor 4 Monaten
  4. Heute
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 31.12.2027
    in 57 Tagen

Beschreibung

A 4 Ersatzneubau Wiehltalbrücke BW 5010 724 - Verkehrsanlage Lph 1 + 2 und Ingenieurbauwerk/Tragwerksplanung Lph 1 - 3

Beschreibung des Loses

Ersatzneubau Wiehltalbrücke BW 5010 724 zwischen AS Wiehl-Bielstein und AS Gummersbach - Verkehrsanlage Lph 1 + 2 und Ingenieurbauwerk/Tragwerksplanung Lph 1 - 3

Beschreibung der Planungsaufgabe: Die Bundesautobahn A4 gehört zu den wichtigsten Autobahnen Deutschlands und verläuft als überregionale Ost-West-Achse von der niederländischen bis zur polnischen Grenze (Unterbrechung Krombach-Kirchheim). Sie stellt eine wichtige Verbindung des Sieger- und Sauerlandes mit der Metropolregion Köln und der Rheinschiene dar. Die A 4 verläuft durch das deutsche Mittelgebirge (Bergisches Land) und weist eine sehr angepasste Streckenführung auf mit erheblichen Steigungs- und Gefällestrecken. Bei Bielstein (Stadt Wiehl, Oberbergischer Kreis, Nordrhein-Westfalen) befindet sich die Wiehltalbrücke an einem vierstreifigen Streckenabschnitt der A 4. Die Wiehltalbrücke (BW 5010 724) wurde 1970 im Zuge des Ausbaus der A 4 errichtet und überspannt den Fluss Wiehl. Im Jahr 2004 kam es zu einem erheblichen Brandunfall, so dass ein Teil des Überbaus erneuert werden musste. Der Überbau wurde als Stahldeckbrücke aus Vollwandträgern konstruiert und trägt eine Länge von 705 m. Beide Richtungsfahrbahnen liegen auf einem einteiligen Überbau, welcher auf Pfeilern lagert. Das Bauwerk Wiehltalbrücke hat das Ende ihres Lebenszyklus erreicht und ist der täglichen Verkehrsbelastung nicht mehr gewachsen. Das Bauwerk im jetzigen Zustand ist bereits unter der jeweils einstreifigen Verkehrsführung statisch ausgelastet und soll nach dem derzeitigen Stand verstärkt und saniert werden. In Anbetracht der ermittelten Restnutzungsdauer ist die Planung und der Ersatzneubau der Wiehltalbrücke vorgesehen.

Beschreibung der Leistung: Inhalt der Ausschreibung sind die: • Leistungsphasen 1 und 2 der Objektplanung Verkehrsanlagen - Untersuchung von 5 Trassenvarianten - Untersuchung Notfallvariante (Ersatzneubau in Bestandslage) - Bauablauf-, Bauphasenplanung - Planung untergeordnetes Netz während der Bauzeit - Lärmtechnische Untersuchung - Ermittlung der Eingriffe in Eigentum - Kostenschätzung - Mitwirken bei Termin zur Öffentlichkeitsbeteiligung • Entwässerungsplanung - Konzeptplanung der Varianten • Objektplanung Ingenieurbauwerke LP 1-3 • Tragwerksplanung LP 1-3 • Geotechnik - Erkundungskonzept nach DIN 4020 für die Vorzugsvariante und Notfallvariante

Bedingungen

Zuschlag3 von 3 angegeben

Planungskonzept50 %
Konzept zur Personalorganisation20 %
Preis30 %
Qualität
PlanungskonzeptDie folgenden Teilaspekte dienen der Transparenz zur Entscheidungsfindung im Kriterium. Sie werden mit 0 bis 5 Punkten gewertet. Eine Rundung auf einen vollen Punktwert erfolgt erst in der Gesamtsumme. Dieser volle Punktwert des Kriteriums geht dann in die Wichtung ein. Die folgenden Punkte werden berücksichtigt: • Bestandsaufnahme (Plausibilität der Annahmen und Datengrundlagen) (Wichtung innerhalb des Kriteriums 10 %) • Qualität des Projektverständnisses (Wichtung innerhalb des Kriteriums 20 %) • Identifikation kritischer Randbedingungen und die daraus resultierenden Lösungsansätze, incl. Schnittstellenmanagement und Risikoidentifikation und -behandlung (Wichtung innerhalb des Kriteriums 40 %) • Konzept zur Rückbauplanung des Bestandsbauwerks (Wichtung innerhalb des Kriteriums 10 %) • Konzept zur Planung der Notfallvariante (Wichtung innerhalb des Kriteriums 20 %) Hinweis: Die eingereichten Konzepte werden Vertragsbestandteil.
Qualität
Konzept zur PersonalorganisationDie folgenden Teilaspekte dienen der Transparenz zur Entscheidungsfindung im Kriterium. Sie werden mit 0 bis 5 Punkten gewertet. Eine Rundung auf einen vollen Punktwert erfolgt erst in der Gesamtsumme. Dieser volle Punktwert des Kriteriums geht dann in die Wichtung ein. Gewertet werden zu gleichen Teilen: • Personaleinsatzplan in Bezug auf die Umsetzung der Leistung • Anzahl und Verfügbarkeit des projektverantwortlichen Personals • Personalressourcen im Unternehmen • Vertreterregelungen Hinweis: Die eingereichten Konzepte werden Vertragsbestandteil.
Preis
Honorar/Preis

Eignung10 von 10 angegeben

Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Mit dem Teilnahmeantrag einzureichen: Eigenerklärung mit Angaben und Nachweisen über die Ausführung von Leistungen in den letzten fünf (für die Objektplanung Verkehrsanlage) bzw. 10 Jahren (für die Objektplanung Ingenieurbauwerke/Tragwerksplanung), die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag einzureichen: Eigenerklärung mit Angaben und Nachweisen über die Ausführung von Leistungen in den letzten fünf (für die Objektplanung Verkehrsanlage) bzw. 10 Jahren (für die Objektplanung Ingenieurbauwerke/Tragwerksplanung), die mit der zu vergebenden Leistung vergleichbar sind (§ 46 (3) Nr. 1 VgV) Mindeststandard: Der Bewerber muss mindestens für ein vergleichbares, abgeschlossenes Projekt die Planungsleistungen erbracht haben, das folgende Kriterien erfüllt: Objektplanung Verkehrsanlagen • Planung einer Verkehrsanlage für die Lph. 1 bis 2 in Anlehnung an § 47 HOAI einer Bundesfernstraße oder vergleichbaren Straße • Gleichzeitiger Neu-, Um- oder Ausbau von mindestens einem Ingenieurbauwerk (Brückenbauwerk/Tunnelbauwerk) • Bauvolumen ≥ 100 Mio.€ (brutto) • Abschluss der Leistung nach dem 01.01.2021 sowie Objektplanung Ingenieurbauwerke und Tragwerksplanung • Objektplanung Ingenieurbauwerke und Tragwerksplanung in Anlehnung an §§ 43 und 51 HOAI, Lph. 1 bis 3 an einer Bundesfernstraße oder vergleichbaren Straße • Neubau mindestens einer Großbrücke (Einzelstützweite ≥ 100 m; Gesamtlänge ≥ 300 m) • Bauen im Bestand (urbaner Raum) • Taktschiebeverfahren und/oder Querverschub für mindestens eine planerische Leistungsphase • Abschluss der Leistung nach dem 01.01.2016 Der Nachweis des geforderten Mindeststandards kann für das Taktschiebeverkehren bzw. den Querverschub für die Objektplanung Ingenieurbauwerke/Tragwerksplanung bei Bedarf durch weitere Referenzen erbracht werden. Wird einer der o.g. Mindeststandards nicht erfüllt, erfolgt ein Ausschluss der Bewerbung wegen fehlender Eignung.
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Mit dem Teilnahmeantrag einzureichen: Eigenerklärung mit Angaben zur Leistungsfähigkeit der Führungskräfte (Projektleitung) des Unternehmens, die die technische Leitung innehaben inkl. berufliche Befähigung (§ 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV) Mindeststandard: Objektplanung Verkehrsanlagen Mindestens eine Füh … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag einzureichen: Eigenerklärung mit Angaben zur Leistungsfähigkeit der Führungskräfte (Projektleitung) des Unternehmens, die die technische Leitung innehaben inkl. berufliche Befähigung (§ 46 Abs. 3 Nr. 6 VgV) Mindeststandard: Objektplanung Verkehrsanlagen Mindestens eine Führungskraft (Projektleitung) mit abgeschlossenem Studium Bauingenieurwesen oder vergleichbar mit mind. 10-jähriger Berufserfahrung im Bereich Planung und Projektleitung von Großprojekten an Bundesfernstraßen oder vergleichbaren Straßen. Für die benannte Person muss jeweils ein abgeschlossenes Referenzprojekt aus den vergangenen 5 Jahren nachgewiesen werden, das die folgenden Kriterien erfüllt: • Objektplanung Verkehrsanlagen in Anlehnung an § 47 HOAI, Lph. 1 bis 2 einer Bundesfernstraße oder vergleichbaren Straße mit analoger Streckenlänge • Gleichzeitiger Neu- oder Ausbau von mindestens einem vergleichbaren Ingenieurbauwerk (Brückenbauwerk/Tunnelbauwerk) • Bauvolumen ≥ 100 Mio.€ • Vorstellung des Projekts im Rahmen von Öffentlichkeitsbeteiligungen • Abschluss der Leistung nach dem 01.01.2021 Der Nachweis des geforderten Mindeststandards kann für den Punkt Vorstellung im Rahmen von Öffentlichkeitsbeteiligungen für die Objektplanung Verkehrsanlage bei Bedarf durch eine weitere Referenz erbracht werden. Objektplanung Ingenieurbauwerke/Tragwerksplanung Mindestens eine Führungskraft (Projektleitung) mit abgeschlossenem Studium Bauingenieurwesen, Fachrichtung konstruktiver Ingenieurbau oder vergleichbar mit mind. 10-jähriger Berufserfahrung im Bereich Planung und Projektleitung von Ingenieurbauwerken an Bundesfernstraßen oder vergleichbaren Straßen. Für die benannte Person muss jeweils mindestens ein abgeschlossenes Referenzprojekt aus den vergangenen 10 Jahren nachgewiesen werden, das die folgenden Kriterien erfüllt: • Objektplanung Ingenieurbauwerke und Tragwerksplanung in Anlehnung an §§ 43 und 51 HOAI, Lph. 1 bis 3 im Zuge einer Bundesfernstraße oder vergleichbaren Straße • Neubau mindestens einer Großbrücke (Einzelstützweite ≥ 100 m; Gesamtlänge ≥ 300 m) • Bauen im Bestand (urbaner Raum) • Taktschiebeverfahren und/oder Querverschub für mindestens eine planerische Leistungsphase • Abschluss der Leistung nach dem 01.01.2016 Der Nachweis des geforderten Mindeststandards kann für das Taktschiebeverkehren bzw. den Querverschub für die Objektplanung Ingenieurbauwerke/Tragwerksplanung bei Bedarf durch weitere Referenzen erbracht werden. Objektplanung Geotechnik Mindestens eine Führungskraft (Verantwortliche Person) mit folgender Qualifikation: Geotechnischer Sachverständiger i.S. DIN 4020 (Sachverständiger für Geotechnik gemäß EASV der DGGT oder öffentlich und vereidigter Sachverständiger für Erd-/Grundbau) oder Studium im Bereich Bauingenieurwesen, Geotechnik oder angewandte Geowissenschaften/Ingenieurgeologie mit folgenden zwei möglichen Voraussetzungen: • Abschluss Master/Diplom und mind. 5 Jahre Berufserfahrung im Bereich Geotechnik für Maßnahmen im Straßen-/Erdbau und konstruktiven Ingenieurbau/Brückenbau sowie zusätzlich Nachweis der regelmäßigen Teilnahme an Schulungen im Bereich Geotechnik/Erd-/Grundbau (mind. 1 Schulung aus den Jahren 2023 - 2026 und mind. 1 Schulung aus den Jahren 2020 - 2023) oder • Abschluss Bachelor und mind. 7 Jahre Berufserfahrung im Bereich Geotechnik für Maßnahmen im Straßen-/Erdbau und konstruktiven Ingenieurbau/Brückenbau sowie zusätzlich Nachweis der regelmäßigen Teilnahme an Schulungen im Bereich Geotechnik/Erd-/Grundbau (mind. 1 Schulung aus den Jahren 2023 - 2026, mind. 1 Schulung aus den Jahren 2020 - 2023 und mind. 1 Schulung aus den Jahren 2017-2020). Für die Führungskraft müssen zusätzlich mind. 2 abgeschlossene Referenzen der letzten 5 Jahre für einen öffentlichen Auftraggeber, die das folgende Kriterium erfüllen nachgewiesen werden. • Geotechnische Untersuchung gem. DIN EN 1997-2 von Brückenbauwerken der geotechnischen Kategorie GK 3 Hinweise: Anerkannt werden Schulungen im Bereich Geotec …
Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Mit dem Teilnahmeantrag einzureichen: Eigenerklärung mit Angaben und Nachweisen zu technischen Fachkräften, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen (§ 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV) Mindeststandard: Objektplanung Verkehrsanlagen Mindestens zwei technische Fachkräfte die maß … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag einzureichen: Eigenerklärung mit Angaben und Nachweisen zu technischen Fachkräften, die im Zusammenhang mit der Leistungserbringung eingesetzt werden sollen (§ 46 Abs. 3 Nr. 2 VgV) Mindeststandard: Objektplanung Verkehrsanlagen Mindestens zwei technische Fachkräfte die maßgeblich die Planungsleistung erbringen, mit abgeschlossenem Studium Bauingenieurwesen, Fachrichtung Verkehrsplanung oder vergleichbar mit mind. 5-jähriger Berufserfahrung im Bereich Planung von Verkehrsanlagen an Bundesfernstraßen oder vergleichbaren Straßen. Für die benannten Personen müssen jeweils mindestens ein abgeschlossenes Referenzprojekt aus den vergangenen 5 Jahren nachgewiesen werden, das die folgenden Kriterien erfüllt: • Objektplanung Verkehrsanlagen in Anlehnung an § 47 HOAI, Lph. 1 bis 2 einer Bundesfernstraße oder vergleichbaren Straße mit analoger Streckenlänge • Gleichzeitiger Neu- oder Ausbau von mindestens einem Ingenieurbauwerk (Brückenbauwerk/Tunnelbauwerk) • Abschluss der Leistung nach dem 01.01.2021 Objektplanung Ingenieurbauwerke/Tragwerksplanung Mindestens zwei technische Fachkräfte die maßgeblich die Planungsleistung erbringen, mit abgeschlossenem Studium Bauingenieurwesen, Fachrichtung konstruktiver Ingenieurbau oder vergleichbar mit mind. 5-jähriger Berufserfahrung im Bereich Planung von Ingenieurbauwerken an Bundesfernstraßen oder vergleichbaren Straßen. Für die benannten Personen müssen jeweils mindestens ein abgeschlossenes Referenzprojekt aus den vergangenen 10 Jahren nachgewiesen werden, das die folgenden Kriterien erfüllt: • Objektplanung Ingenieurbauwerke und Tragwerksplanung in Anlehnung an §§ 43 und 51 HOAI, Lph. 1 bis 3 an einer Bundesfernstraße oder vergleichbaren Straße • Neubau mindestens einer Großbrücke (Einzelstützweite ≥ 100 m; Gesamtlänge ≥ 300 m) • Abschluss der Leistung nach dem 01.01.2016 Entwässerungsplanung/hydraulische Berechnungen Mindestens eine technische Fachkraft die maßgeblich die Leistung erbringt, mit abgeschlosse-nem Studium Bauingenieurwesen oder vergleichbar, mit mind. 3-jähriger Berufserfahrung im Bereich Entwässerungsplanung nach RAS-Ew im Zuge von Bundesfernstraßen oder vergleichbaren Straßen Immissionsschutzplanung Lärm Mindestens eine technische Fachkraft die maßgeblich die Leistung erbringt, mit abgeschlossenem Studium Bauingenieurwesen oder vergleichbar, mit mind. 3-jähriger Berufserfahrung im Bereich Erstellung von Lärmschutzgutachten (nach den Kriterien der Lärmvorsorge) im Zuge von Bundesfernstraßen oder vergleichbaren Straßen Wird einer der o.g. Mindeststandards nicht erfüllt, erfolgt ein Ausschluss der Bewerbung wegen fehlender Eignung. Sofern mehr als 4 Bewerber als geeignet anzusehen sind, bewertet der Auftraggeber dies zuvor genannten Eignungskriterien zur Auswahl der zur Angebotsabgabe aufzufordernden Bewerber wie folgt: Siehe Anlage zum Dokument 45-25-5024 Aufforderung zum Teilnahmewettbewerb.
Anteil der Unterauftragsvergabe
Mit dem Teilnahmeantrag einzureichen: Angabe, welche Teile des Auftrags unter Umständen an Unterauftragnehmer vom Bewerber vergeben werden sollen. Mindeststandard: Der Bewerber ist nur dann geeignet, wenn die von ihm benannten Unterauftragnehmer den Mindeststandards für die übernommenen Leistungen genügen.
Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Mit dem Teilnahmeantrag einzureichen: Versicherungsnachweis bzw. Zusicherung der Berufshaft- oder Betriebshaftpflichtversicherung auf Abschluss oder auf Erhöhung der Versicherungssumme im Auftragsfall (§ 45 (4) Nr. 2 VgV) Mindeststandard: Berufshaft- oder Betriebshaftpflichtversicherung für Person … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag einzureichen: Versicherungsnachweis bzw. Zusicherung der Berufshaft- oder Betriebshaftpflichtversicherung auf Abschluss oder auf Erhöhung der Versicherungssumme im Auftragsfall (§ 45 (4) Nr. 2 VgV) Mindeststandard: Berufshaft- oder Betriebshaftpflichtversicherung für Personenschäden in Höhe von mindestens 3 Mio. € und für sonstige Schäden (Sach- und Vermögensschäden) in Höhe von mindestens 5 Mio. € Es ist zu bestätigen, dass die Maximierung mindestens das 2-fache der genannten Deckungssummen pro Jahr beträgt. Umweltschäden sind von der Berufshaftpflicht einzuschließen. Bei Bewerbergemeinschaften ist der Nachweis für jedes Mitglied getrennt zu erbringen. Eine verbindliche Erklärung des Versicherungsunternehmens, dass ggf. niedrigere Haftungssummen im Auftragsfall erhöht werden, ist ausreichend. Wird dieser Mindeststandard nicht erfüllt, erfolgt ein Ausschluss der Bewerbung wegen fehlender Eignung. Das o.g. Kriterium ist kein Auswahlkriterium.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Mit dem Teilnahmeantrag einzureichen: Klarstellend wird auf die gesetzliche Regelung des Art. 5k VO (EU) Nr. 833-2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, hingewiesen. Die als Formular vorgegebene Eigenerklärung im Formblatt "4 … ganz lesenMit dem Teilnahmeantrag einzureichen: Klarstellend wird auf die gesetzliche Regelung des Art. 5k VO (EU) Nr. 833-2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren, hingewiesen. Die als Formular vorgegebene Eigenerklärung im Formblatt "45-25-5024 EU Eigenerklärung Art. 5k VO EU Nr. 833-2014-BMWKD.pdf", mittels derer die Auftraggeber die Einhaltung der vorgenannten Vorschrift zu prüfen haben, ist abzugeben.
Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Mit dem Teilnahmeantrag einzureichen: Erklärung, dass das Unternehmen zur Erbringung der Dienstleistung berechtigt ist und die Berufsqualifikation gem. § 75 (1), (2), (3) VgV bzw. § 44 VgV besitzt. Der Auftraggeber behält sich vor, die Vorlage von Bescheinigungen zur Berufsqualifikation zu verlangen.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhand … ganz lesenMit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Bildung krimineller Vereinigungen, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Betrug oder Subventionsbetrug, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Zahlungsunfähigkeit, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Insolvenz, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Interessenkonflikt, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Schwere Verfehlung, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Bildung terroristischer Vereinigungen, Rein nationale Ausschlussgründe
Begrenzung der Bewerberzahl
4 bis 4 Bewerber

Laufzeit und Umfang3 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
04.01.2027
Vertragsende
31.12.2027
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
keine Angabe
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
vergabe.autobahn.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
keine Angabe
Angebotsöffnung
keine Angabe
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Rechtsform der Bietergemeinschaften, an die der Auftrag vergeben wird (falls zutreffend): Gesamtschuldnerisch haftende Arbeitsgemeinschaft mit bevollmächtigtem Vertreter. Mehrfachbeteiligungen einzelner Mitglieder einer Bewerbergemeinschaft sind unzulässig und führen zum Verfahrensausschluss sämtlicher betroffener Bewerbergemeinschaften. Zahlungsbedingungen: Abschlagszahlungen gem. Projektfortschritt
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
Bundeskartellamt - Vergabekammern des Bundes, Kaiser-Friedrich-Straße 16, 53113 Bonn
Fristen für Nachprüfungsanträge
Auf die Unzulässigkeit eines Nachprüfungsantrages nach Ablauf der Frist des § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB (15 Tage nach Eingang des Nichtabhilfebescheids auf eine Rüge) wird hingewiesen.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Zusätzliche Informationen2 von 2 angegeben

Hinweis
#Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#Die Kommunikation erfolgt während des gesamten Vergabeverfahrens ausschließlich elektronisch über die Vergabeplattform. Von anderen Zustellungswegen bitten wir abzusehen.
Hinweis
Es werden 4 Bewerber zur Angebotsabgabe auf der Grundlage der unten aufgeführten Auswahlkriterien aufgefordert: Für die geforderten Angaben, Nachweise und Erklärungen sind die vom Auftraggeber vorgefertigten Teilnahmeunterlagen zu verwenden. Die Teilnahmeunterlagen fassen die gewünschten Information … ganz lesenEs werden 4 Bewerber zur Angebotsabgabe auf der Grundlage der unten aufgeführten Auswahlkriterien aufgefordert: Für die geforderten Angaben, Nachweise und Erklärungen sind die vom Auftraggeber vorgefertigten Teilnahmeunterlagen zu verwenden. Die Teilnahmeunterlagen fassen die gewünschten Informationen und Nachweise der Bekanntmachung zusammen. Der Antrag auf Teilnahme ist zwingend in seiner Form einzuhalten. Die geforderten Nachweise und gewünschten Erklärungen sind entsprechend der vorgegebenen Nummerierung der Anlagen zu den jeweiligen Kapiteln der Teilnahmeanträge zu gliedern und zu sortieren. Die Nichtverwendung sowie die unvollständige Verwendung / Ausfüllung der vorbereiteten Teilnahmeunterlagen können zu einem Ausschluss aus dem Vergabeverfahren führen. Für die Bewerberauswahl werden nur die geforderten Unterlagen berücksichtigt, darüber hinausgehende Informationsunterlagen sind nicht erwünscht. Ein Verweis auf frühere Bewerbungen reicht nicht aus. Kleinere Büroorganisationen und Berufsanfänger werden besonders auf die Möglichkeit der Bildung von Bewerbergemeinschaften hingewiesen.

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

Anschrift
Willy-Brandt-Platz 2, 47805 Krefeld
Kontakt
fu-rhl-nl-kr-vergabeservice@autobahn.de

Bei uns erfasst

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Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 713 (Dienstleistungen von Ingenieurbüros) in Nordrhein-Westfalen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

1.414vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (1.082 Lose mit Angabe)
197.105 €Zuschlagswert im Median
69.046 € – 463.544 €mittlere Hälfte, 476 Werte

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Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. 1. Berichtigung (diese Seite) · Korrektur – VeröffentlichungFrist von 14.07.2026 auf 21.07.2026 verschoben
  2. BekanntmachungFrist 14.07.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 03.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung c39d8e9b-c2dc-4ba6-9d7f-be7a86442938.