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vergebenEU-weitDienstleistungen

Errichtung und Management des Wachstumsfonds Mittelstand Sachsen IV

Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Klimaschutz · Dresden, Sachsen

Aktenzeichen 13 - 0452/316veröffentlicht 11.03.2026DienstleistungenOffenes Verfahren

Angebotsfristseit 184 Tagen abgelaufen

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Offene Ausschreibungen derselben Leistung im Gebiet Dresden.

Alle Ausschreibungen: Dienstleistungen in Sachsen (70 offen)

Auf einen Blick

Art des Auftrags
Dienstleistungen
Geschätzter Wert
6 Mio. €
Laufzeit
15 Jahre15.07.2026 – 14.07.2041
Lose
1
Verfahren
Offenes VerfahrenVgV, EU-weit
Rahmenvereinbarung
nein
Ort der Leistung
Dresden01097, Sachsen
Einreichung
elektronisch: Zulässigevergabe.sachsen.de

Schnellprüfung für Bieter

  • Unterlagen frei zugänglichja
  • Elektronische Einreichung verpflichtendnein
  • Nebenangebote zugelassennein
  • Mehrere Hauptangebote zugelassennein
  • Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
  • Sicherheiten verlangtkeine Angabe
  • Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
  • E-Rechnung verpflichtendnein
  • Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
  • Elektronische Auktionnein
  • Aus EU-Mitteln finanziertnein
  • Wiederkehrender Auftragnein

Einordnungvon uns ausgewertet

Wer darf bieten?

Alle interessierten Unternehmen dürfen ein Angebot abgeben.

Wird verhandelt?

Es wird nicht verhandelt. Gewertet wird das Angebot so, wie es eingereicht wurde.

Was jetzt zu tun ist

Unterlagen auf der Vergabeplattform abrufen und das Angebot vollständig bis zur Angebotsfrist abgeben.

Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 95 Tage (7 Verfahren, 24 Monate).

Sie erhält im Median 2 Angebote je Los (9 Lose mit Angabe).

Wertung laut Bekanntmachung: Preis 30 %, Leistung und Qualität 70 %.

  • Konzept zur Errichtung und zum Management des WMS IV70 %
  • Preis30 %

Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.

Mein Angebot ist% teurer als das günstigste.

Das kostet etwa 5 von 100 Punkten der Gesamtwertung.

Punktverlust je Mehrpreis
10 % teurer−2,7 Punkte
25 % teurer−6 Punkte
50 % teurer−10 Punkte
100 % teurer−15 Punkte

Annahme: Preispunkte = günstigstes Angebot geteilt durch das eigene. Die verbindliche Formel steht in den Vergabeunterlagen.

Fristen und TermineStand 08.11.2026

  1. Veröffentlichung
    vor 8 Monaten
  2. Angebotsfrist 10:00 Uhr
    über evergabe.sachsen.de
    vor 6 Monaten
  3. Öffnung der Angebote 10:10 Uhr
    vor 6 Monaten
  4. Bindefrist endet
    69 Tage ab Angebotsfrist, von uns berechnet
    vor 4 Monaten
  5. Vertragsbeginn
    Laufzeit bis 14.07.2041
    vor 4 Monaten
  6. Heute

Beschreibung

Offenes Verfahren zur Vergabe des Dienstleistungsauftrags für die Errichtung und das Management des Wachstumsfonds Mittelstand Sachsen IV

Beschreibung des Loses

Ausgeschrieben wird die Errichtung und das Management des Wachstumsfonds Mittelstand Sachsen IV (WMS IV). Der Freistaat Sachsen sichert zu, als öffentlicher Auftraggeber und Ankerinvestor ein Fondsinvestment in Höhe von bis zu 30 Mio. EUR in den Fonds einzubringen. Als weiterer öffentlicher Investor beteiligt sich die Sächsische Aufbaubank mit bis zu 20 Mio. EUR. Die Beteiligung der SAB steht unter dem Vorbehalt einer Gremienentscheidung des SAB-Verwaltungsrates. Der Freistaates Sachsen stellt seine Mittel unabhängig von dieser Gremienentscheidung zur Verfügung. Der WMS IV soll beihilfefrei ausgestaltet sein (Pari-passu). Gemäß Erwägungsgrund 34 der Mitteilung der EU-Kommission "Leitlinie für staatliche Beihilfen zur Förderung von Risikofinanzierungen (2014/C 19/04)" ist hierfür eine unabhängige private Beteiligung von mindestens 30 Prozent sicherzustellen. Damit der Fonds jederzeit handlungsfähig ist, sollen private Mittel in den Fonds eingebracht werden. Angestrebt wird eine private Beteiligung am Fonds von 30 Prozent oder mehr. Zielvolumen des Fonds sind mindestens 75 Mio. EUR.

Bedingungen

Zuschlag2 von 2 angegeben

Konzept zur Errichtung und zum Management des WMS IV70 %
Preis30 %
Qualität
Konzept zur Errichtung und zum Management des WMS IVBewertung Konzept mit weiteren Unterkriterien gemäß Ausführungen in den Bewerbungsbedingungen
Preis
Ermittlung siehe Ausführungen in den Bewerbungsbedingungen

Eignung10 von 10 angegeben

Spezifischer durchschnittlicher Jahresumsatz
Zum Nachweis der wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit ist mit dem Angebot eine Erklärung über den Gesamtumsatz des Bieters, bezogen auf die letzten zwei abgeschlossenen Geschäftsjahre , getrennt nach Jahren, vorzulegen. Damit verbunden ist die Anforderung, dass der Mindestumsatz in den nachzuweisenden Geschäftsjahren mindestens zwei Mio. Euro betragen hat.
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Der Nachweis der Bonität des Bieters erfolgt durch Vorlage einer Bankauskunft oder einer Bankerklärung welche nicht älter als drei Monate vor dem Termin zur Angebotsabgabe ist. Diese ist im Format PDF mit dem Angebot einzureichen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Zum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bieters ist mit dem Angebot mindestens eine Referenz vorzulegen. Die Erfüllung nachfolgender Anforderungen kann durch mehrere Referenzen belegt werden. Alle Referenzen beziehen sich auf Beteiligungskapitalfonds, die der Bieter inner … ganz lesenZum Nachweis der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit des Bieters ist mit dem Angebot mindestens eine Referenz vorzulegen. Die Erfüllung nachfolgender Anforderungen kann durch mehrere Referenzen belegt werden. Alle Referenzen beziehen sich auf Beteiligungskapitalfonds, die der Bieter innerhalb der letzten fünf Jahren vor dem Termin zur Angebotsabgabe verwaltet bzw. dessen Verwaltung abgeschlossen hat. Folgende Angaben sind zu benennen: •Bezeichnung des Beteiligungskapitalfonds, •Name des Auftraggebers oder Initiators des Beteiligungskapitalfonds, •Zeitpunkt der Errichtung und ggf. des Abschlusses des Beteiligungskapitalfonds, •Fondsvolumen, •Bei Referenzen, die als Nachweis anzugebende Portfolioanlagen enthalten. -Zeitpunkt des Erwerbs der Portfolioanlagen -Empfänger der Leistung -Investitionsphase -Finanzierungsanlass -Branche Bei Referenzen, die zum Nachweis der Anforderungen in Bezug auf den Managementbeitrag dienen, ist die Beschreibung des Managementbeitrags einschließlich des Ergebnisses der Fondsmanagementleistung zu benennen.
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Referenzanforderungen in Bezug auf das Management von Beteiligungsfonds: Der WMS IV soll Unternehmen in der Wachstumsphase Kapital bereitstellen, branchenoffen mit Fokus auf die strukturprägenden Branchen der sächsischen Wirtschaft. Der Bieter verfügt über nachgewiesene Erfahrungen in der Ansprache … ganz lesenReferenzanforderungen in Bezug auf das Management von Beteiligungsfonds: Der WMS IV soll Unternehmen in der Wachstumsphase Kapital bereitstellen, branchenoffen mit Fokus auf die strukturprägenden Branchen der sächsischen Wirtschaft. Der Bieter verfügt über nachgewiesene Erfahrungen in der Ansprache und Akquise mittelständischer bis großer Unternehmen mit dem genannten Branchenfokus sowie in der Analyse der Finanzierungsbedarfe dieser Zielgruppe. Anforderungen Fondsvolumen: Nachweis über die Verwaltung eines Beteiligungskapitalfonds mit einem Fondsvolumen von wenigstens 30 Mio. EUR Anforderung Investitionsphase: Nachweis von vier Portfolioanlagen zur Finanzierung von Unternehmen in der Wachstumsphase (Expension Stage) Anforderung Branche: zwei Portfolioanlagen zur Finanzierung von Unternehmen, die verschiedenen der folgenden Branchen angehören: Klassifikation der Wirtschaftszweige (WZ) 2008: -Automobilindustrie (WZ 29) -Maschinenbau (WZ 28) -Metallverarbeitung (WZ 24, 25) -Elektrotechnik, Mikroelektronik (WZ 26, 27) -Chemische Erzeugnisse (WZ 20) -Sonstige (WZ 10 bis 33 und 35 sowie 61 bis 63)
Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Der WMS IV soll neben der Rendite- auch eine Förderorientierung verfolgen. Das Fondsmanagement ist ein starker Partner der Portfoliounternehmen und in der Lage, geeinsam mit dem Beteiligungsnehmer Potenziale der Wertsteigerung zu identifizieren und zu heben. Die Portfoliounternehmen werden vom Fond … ganz lesenDer WMS IV soll neben der Rendite- auch eine Förderorientierung verfolgen. Das Fondsmanagement ist ein starker Partner der Portfoliounternehmen und in der Lage, geeinsam mit dem Beteiligungsnehmer Potenziale der Wertsteigerung zu identifizieren und zu heben. Die Portfoliounternehmen werden vom Fondsmanagement persönlich eng betreut, welches diese mit ausgewiesener unternehmerischer Expertise und eigenem Netzwerk unterstützt. Anforderung: Managementbeitrag des Bieters zur Entwicklung von Portfolio-Unternehmen (Hands-on-Betreuung) Nachweis von zwei Portfolioanlagen die aus zwei unterschiedlichen der im folgenden genannten Finanzierungsanlässe eingegangen wurden: -Organisches Wachstum -Unternehmenszukäufe -Internationalisierung -Unternehmensnachfolge -Transformation Beschreibung des Managementbeitrags und des Resultats (z.B. Zuwachs bei Umsatz, Arbeitsplätzen, Marktanteilen, Kostensenkung) in Bezug auf diese Portfolioanlagen
Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Vom Bieter sind die für die Ausführung des Auftrags vorgesehenen Personen, die jeweils den Aufgabenbereichen Geschäftsführung, Administration und Managementteam zugeord-net sind, zu benennen. Insgesamt sind vier Vollzeitäquivalente zu benennen. -Mindestens drei der genannten Personen müssen über e … ganz lesenVom Bieter sind die für die Ausführung des Auftrags vorgesehenen Personen, die jeweils den Aufgabenbereichen Geschäftsführung, Administration und Managementteam zugeord-net sind, zu benennen. Insgesamt sind vier Vollzeitäquivalente zu benennen. -Mindestens drei der genannten Personen müssen über eine Bankausbildung oder ei-nen akademischen Abschluss im kaufmännischen oder wirtschaftswissenschaftli-chen Bereich verfügen. -Die Investment Manager (Managementteam) müssen in Summe über mindestens 10 Jahre Berufserfahrung im Beteiligungsmanagement verfügen. Für die genannten Personen sind hierzu Angaben zur Qualifikation und Berufserfahrung in Form eines Lebenslaufs als Eigenerklärung in der Vorlage Erklärung_Lebenslauf.docx einzutragen. Jeder Lebenslauf enthält zum Nachweis der genannten Anforderungen folgende Angaben: -das jeweilige Vollzeitäquivalent (VZÄ) und den Aufgabenbereichen (Geschäftsführung, Managementteam (Investment Manager), Fondsadministration) in Bezug auf die ausgeschriebene Leistung -Ausbildung, Qualifikationen, -berufliche Erfahrung -bisherige Positionen/Funktionen in Beteiligungskapitalfonds -Angabe der Dauer der Berufserfahrung im Beteiligungsmanagement (in Jahren)
Informationssicherheit
Vorlage der Erklärung zur Beachtung der VwV Informationssicherheit des SMWA
Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Erklärung zu unternehmensbezogenen Angaben; - Erklärung zur Zahlung von Mindestentgelten; Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB i. V. m. § 42 VgV sowie ggf. zur Selbstreinigung nach § 125 GWB; - Erklärung im Zusammenhang mit dem Ausschluss von der Vergabe öffentlic … ganz lesenErklärung zu unternehmensbezogenen Angaben; - Erklärung zur Zahlung von Mindestentgelten; Erklärung zum Nichtvorliegen von Ausschlussgründen nach §§ 123, 124 GWB i. V. m. § 42 VgV sowie ggf. zur Selbstreinigung nach § 125 GWB; - Erklärung im Zusammenhang mit dem Ausschluss von der Vergabe öffentlicher Aufträge nach § 21 des Gesetzes über zwingende Arbeitsbedingungen für grenzüberschreitend entsandte und für regelmäßig im Inland beschäftigte Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen, § 19 des Gesetzes zur Regelung eines allgemeinen Mindestlohns, § 98c des Gesetzes über den Aufenthalt, die Erwerbstätigkeit und die Integration von Ausländern im Bundesgebiet, § 21 des Gesetzes zur Bekämpfung der Schwarzarbeit und illegalen Beschäftigung, § 24 des Gesetzes über die unternehmerischen Sorgfaltspflichten zur Vermeidung von Menschenrechtsverletzungen in Lieferketten ; - Erklärung zur Einhaltung von Artikel 5 k Absatz 1 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 833/ 2014 über restriktive Maßnahmen angesichts der Handlungen Russlands, die die Lage in der Ukraine destabilisieren; - Erklärung zum Datenschutz; - soweit erforderlich: Erklärung zur Eignungsleihe, § 47 VgV; für jeden vorgesehenen Dritten sämtliche Angaben und Erklärungen zu den in den Bewerbungsbedingungen genannten Nachweisen; Teilnehmer am Vergabeverfahren können auch Bietergemeinschaften sein (§ 43 VgV). Es gibt keine Vorgaben über die Rechtsform der Bietergemeinschaft. Mit der Abgabe des Angebotes benennt die Bietergemeinschaft jeweils sämtliche Mitglieder und bezeichnet eines ihrer Mitglieder als bevollmächtigten Vertreter für den Abschluss und die Durchführung des Vertrages. Bei der Angebotsabgabe einer Bietergemeinschaft ist die Erklärung Bietergemeinschaft entsprechend von allen an der Bietergemeinschaft beteiligten Unternehmen, Institutionen bzw. Einzelpersonen gemäß der Bewerbungsbedingungen zu unterzeichnen und dem Angebot beizufügen. Zum Nachweis der notwendigen Eignung und des Nichtvorliegens von Ausschlussgründen sind für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft sämtliche Angaben und Erklärungen zu den in den Bewerbungsbedingungen genannten Nachweisen erforderlich und dem Angebot beizufügen. Hinsichtlich der Angaben und Erklärungen zur technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit genügt es, wenn die Bietergemeinschaft die Anforderungen insgesamt durch ihre Mitglieder erfüllt. Das vorgesehene Mitglied und der von diesem zu erfüllende Teil der Leistung sind in den Angebotsunterlagen genau zu bezeichnen. Die nachträgliche Bildung einer Bietergemeinschaft nach Angebotsabgabe sowie der nachträgliche Eintritt in eine Bietergemeinschaft, die den Zuschlag erhalten hat, sind nicht möglich. Die Mitglieder der Bietergemeinschaft haften gegenüber dem Auftraggeber gesamtschuldnerisch (§ 421 BGB) für die Leistungserbringung. Fällt ein Mitglied der Bietergemeinschaft nach der Zuschlagserteilung aus, muss weiterhin die vollständige Leistungserbringung durch die verbleibende Bietergemeinschaft sichergestellt sein.Dies erklärt jedes Mitglied einer Bietergemeinschaft im Zusammenhang mit der Angebotsabgabe ausdrücklich.
Nachreichen von Unterlagen
Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist nicht ausgeschlossen.
Ausschlussgründe
Rein nationale Ausschlussgründe

Laufzeit und Umfang4 von 5 angegeben

Vertragsbeginn
15.07.2026
Vertragsende
14.07.2041
Verlängerung
keine Angabe
Optionen
Der Dienstleistungsauftrag beginnt mit Erteilung des Zuschlags und endet mit dem Laufzeitende des Fonds. Die Laufzeit des WMS IV umfasst sechs Jahre Investitionsphase und fünf Jahre Desinvestitionsphase. Es besteht seitens des Auftraggebers die Option, den durch Zuschlagserteilung geschlossenen Vert … ganz lesenDer Dienstleistungsauftrag beginnt mit Erteilung des Zuschlags und endet mit dem Laufzeitende des Fonds. Die Laufzeit des WMS IV umfasst sechs Jahre Investitionsphase und fünf Jahre Desinvestitionsphase. Es besteht seitens des Auftraggebers die Option, den durch Zuschlagserteilung geschlossenen Vertrag mit dem Auftragnehmer in der Desinvestitionsphase des Fonds bis zu viermal um jeweils zwölf Monate zu verlängern. Das Optionsrecht ist ein einseitiges Gestaltungsrecht des Auftraggebers. Aus dem Optionsrecht resultiert kein Anspruch des Auftragnehmers auf Weiterführung des Vertrages. Diese Optionen sind vom Auftraggeber jeweils spätestens sechs Monate vor dem Ende der Laufzeit schriftlich gegenüber dem Auftragnehmer auszuüben.
Rahmenvereinbarung
nein

Angebot und Einreichung8 von 9 angegeben

Elektronische Einreichung
Zulässig
Einreichung über
evergabe.sachsen.de
Sprache
Deutsch
Nebenangebote
Nicht zulässig
Mehrere Hauptangebote
Nicht zulässig
Elektronischer Katalog
Nicht zulässig
Bindefrist
69 Tage
Angebotsöffnung
07.05.2026, 10:10 Uhr
Sicherheiten
keine Angabe

Ausführung6 von 7 angegeben

Ausführungsbedingungen
Leistung: Sind in den Vertragsunterlagen benannt
Vertraulichkeit
keine Angabe
E-Rechnung
Zulässig
Elektronische Bestellung
wird genutzt
Elektronische Zahlung
wird genutzt
Vorbehaltene Ausführung
Nein
EU-Mittel
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert

Rechtsschutz3 von 3 angegeben

Nachprüfungsstelle
1. Vergabekammer des Freistaates Sachsen bei der Landesdirektion Sachsen, Braustraße 2, 04107 Leipzig
Fristen für Nachprüfungsanträge
§ 160 Abs. 3 GWB Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 … ganz lesen§ 160 Abs. 3 GWB Der Antrag ist unzulässig, soweit 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Absatz 1 Nummer 2. § 134 Absatz 1 Satz 2 bleibt unberührt. § 135 Abs. 2 GWB Die Unwirksamkeit nach Absatz 1 kann nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter und Bewerber durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union.
Beschaffungsübereinkommen (GPA)
fällt darunter

Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.

AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle

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Marktumfeldvon uns ausgewertet

Vergabemeldungen der letzten 24 Monate mit Hauptgegenstand CPV 661 (Bank- und Investmentdienstleistungen) in Sachsen. Abgeleitet aus veröffentlichten Bekanntmachungen, keine amtliche Statistik. Zuschlagswerte unter 1.000 € zählen wir als Platzhalter nicht mit.

10vergebene Aufträge
3Angebote je Los im Median (19 Lose mit Angabe)
–Zuschlagswert bei nur 1 Meldungen plausibel angegeben

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Häufige Zuschlagsempfänger

Preise und WettbewerbPremium

Verlauf des Verfahrens2 Meldungen

  1. Vergabebekanntmachung
  2. Bekanntmachung (diese Seite)Frist 07.05.2026

Berichtigte Fassungen bleiben aufrufbar. Die Suche zeigt je Verfahren nur die aktuelle.

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Quelle: Bekanntmachungsservice des Bundes (oeffentlichevergabe.de), Lizenz CC0. Stand der Daten: 02.11.2026. Maßgeblich ist allein die Originalbekanntmachung. Kennung 983501be-dca1-4c38-92f5-d5a9d8c94124.