Errichtung und Betrieb eines Gigabit-Netzes für sechs Gemeinden des Landkreises Freising im Rahmen einer Wirtschaftlichkeitslückenförderung
Landkreis Freising · Freising, Bayern
Aktenzeichen 2026-05-01-003Pveröffentlicht 14.10.2026DienstleistungenVerhandlungsverfahren mit Teilnahmewettbewerb
- Laufzeit
- 84 Monate
- … – 01.10.2031
- Lose
- 6
- Leistungsart
- Dienstleistungen
Auf einen Blick
- Art des Auftrags
- Dienstleistungen
- Geschätzter Wert
- ?keine Angabe
- Laufzeit
- 84 Monate… – 01.10.2031
- Lose
- 6Angebot auf bis zu 6, Zuschlag höchstens 6 je Bieter
- Verfahren
- Verhandlungsverfahren mit TeilnahmewettbewerbKonzVgV, EU-weit
- Rahmenvereinbarung
- ?keine Angabe
- Ort der Leistung
- Freising85356, Landkreis Freising, Bayern
- Einreichung
- elektronisch: Erforderlichmeinauftrag.rib.de
Schnellprüfung für Bieter
- Unterlagen frei zugänglichja
- Elektronische Einreichung verpflichtendja
- Nebenangebote zugelassenja
- Mehrere Hauptangebote zugelassenja
- Laut Auftraggeber für KMU geeignetnein
- ?Sicherheiten verlangtkeine Angabe
- Teilnahme vorbehalten (z. B. Werkstätten)nein
- E-Rechnung verpflichtendja
- ?Vertraulichkeitserklärung verlangtkeine Angabe
- Elektronische Auktionnein
- Aus EU-Mitteln finanziertnein
- ?Wiederkehrender Auftragkeine Angabe
Einordnungvon uns ausgewertet
Zuerst bewerben sich Unternehmen mit einem Teilnahmeantrag, danach geben ausgewählte Bewerber Angebote ab.
Über Inhalt und Preis der Angebote kann verhandelt werden. Oft behält sich die Vergabestelle vor, den Zuschlag ohne Verhandlung zu erteilen: Das erste Angebot sollte dann schon das letzte sein.
Teilnahmeantrag bis zur Teilnahmefrist einreichen und das Erstangebot so kalkulieren, als gäbe es keine Verhandlungsrunde.
Bei dieser Vergabestelle vergehen von der ersten Meldung bis zum Ergebnis im Mittel 60 Tage (18 Verfahren, 24 Monate).
Sie erhält im Median 3 Angebote je Los (5 Lose mit Angabe).
Die Gewichtung von Preis und Leistung steht nicht in der Bekanntmachung, nur in den Vergabeunterlagen.
Unterlagen schon heruntergeladen? Vergabeunterlagen prüfen (Team): Fristen, Gewichtung, Mengen, Zertifikate und Fehler im Preisblatt.
Fristen und TermineStand 08.11.2026Alle in den Kalender
- Veröffentlichungvor 25 Tagen
- Heute
- Teilnahmeanträge bis 09:00 Uhrin 8 Tagen
- Vertragsendein 59 Monaten
Wie viele Werktage bleiben, und bis wann müssen Bieterfragen beantwortet sein? Fristenrechner
Beschreibung
Dieses Vergabeverfahren zielt darauf ab, die unterversorgten Gebiete mit einer bedarfsgerechten gigabitartigen Breitbandversorgung in den Gemeinden Allershausen, Eching, Kirchdorf a.d. Amper, Hallbergmoos, Kranzberg und Langenbach herzustellen. Konzessionsgegenstand ist dementsprechend die Versorgung aller unterversorgten Bedarfsstellen ("graue Flecken") mit einer nachhaltigen und hochleistungsfähigen Telekommunikationsinfrastruktur (Gigabit-Netz). Die Zweckbindungsfrist beträgt 7 Jahre. Die gegenständliche Konzession umfasst 6 Gemeinden. Die Ausschreibung ist unterteilt in 6 Lose. Der Konzessionsgeber hat einen Antrag auf Gewährung einer Zuwendung im Rahmen der Gigabit Richtlinie des Bundes 2.0 vom 08.09.2025 gestellt und am 17.11.2025 einen vorläufigen Zuwendungsbescheid des Bundes erhalten. Ebenfalls ist beabsichtigt die komplementäre Landesförderung (Kofinanzierung) in Anspruch zu nehmen.
Gegenstand nach CPV
Lose6 Lose · Angebot auf bis zu 6 · Zuschlag höchstens 6 je Bieter
Alle 6 Lose haben dieselben Bedingungen, Fristen und Kriterien. Sie stehen deshalb einmal unter Bedingungen.
| Los | Gegenstand | Laufzeit | Geschätzter Wert |
|---|---|---|---|
| 1 | Gemeinde Allershausen Anzahl der zu versorgenden Adressen: 527 | 84 Monate | – |
| 2 | Gemeinde Eching Anzahl der zu versorgenden Adressen: 69 | 84 Monate | – |
| 3 | Gemeinde Hallbergmoos Anzahl der zu versorgenden Adressen: 610 | 84 Monate | – |
| 4 | Gemeinde Kirchdorf an der Amper Anzahl der zu versorgenden Adressen: 487 | 84 Monate | – |
| 5 | Gemeinde Kranzberg Anzahl der zu versorgenden Adressen: 622 | 84 Monate | – |
| 6 | Gemeinde Langenbach Anzahl der zu versorgenden Adressen: 124 | 84 Monate | – |
Bedingungengilt für alle Lose
Zuschlag1 von 2 angegeben
- Kriterien
- ?keine Angabe
- Beschreibung
- Der Preis ist nicht das einzige Zuschlagskriterium; alle Kriterien sind in den Vergabeunterlagen aufgeführt.
Eignung7 von 7 angegeben
- Eintragung in das Handelsregister
- Auszug aus dem Handelsregister, der nicht älter als 6 Monate ab dem Tag der Veröffentlichung der Auftragsbekanntmachung ist. Bei Bildung einer Bietergemeinschaft ist der Handelsregisterauszug jeweils von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft mit dem Angebot einzureichen
- Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
- Vorlage einer Wirtschaftsauskunft bzw. Bonitätsbeurteilung (z.B. durch die Creditreform AG oder gleichwertig), die nicht älter als 6 Monate ab dem Tag der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung ist.
- Durchschnittlicher Jahresumsatz
Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, sofern das Unternehmen bereits seit dieser Zeit besteht, andernfalls eine Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens seit dessen Bestehen. Bitte verwenden Sie hierzu das bereitgestellte F … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren, sofern das Unternehmen bereits seit dieser Zeit besteht, andernfalls eine Erklärung über den Gesamtumsatz des Unternehmens seit dessen Bestehen. Bitte verwenden Sie hierzu das bereitgestellte Formular (Anlage 08). Mindestvoraussetzung ist ein durchschnittlicher Mindestjahresumsatz in den letzten drei abgeschlossenen Geschäftsjahren pro Los in Höhe von: - Los 1: 9.800.000 Euro (netto); - Los 2: 4.200.000 Euro (netto); - Los 3: 11.400.000 Euro (netto); - Los 4: 7.600.000 Euro (netto); - Los 5: 11.400.000 Euro (netto); - Los 6: 4.400.000 Euro (netto).- Berufliche Risikohaftpflichtversicherung
Eigenerklärung des Bewerbers, dass für den Auftragsfall eine dem Auftrag entsprechende Berufshaftpflichtversicherung bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit mindestens den folgenden Deckungssummen abgeschlossen wird: i) Personenschäden: 5.000.000 EUR. ii) Sachschäden: 5.000.000 EUR. iii) Beide Scha … ganz lesenkürzer
Eigenerklärung des Bewerbers, dass für den Auftragsfall eine dem Auftrag entsprechende Berufshaftpflichtversicherung bzw. Betriebshaftpflichtversicherung mit mindestens den folgenden Deckungssummen abgeschlossen wird: i) Personenschäden: 5.000.000 EUR. ii) Sachschäden: 5.000.000 EUR. iii) Beide Schadenskategorien müssen im Schadensfall parallel zueinander mit den genannten Deckungssummen abgesichert sein. Bitte verwenden Sie hierzu das bereitgestellte Formular (Anlage 09). Bei Bildung einer Bietergemeinschaft ist die Eigenerklärung jeweils von allen Mitgliedern der Bietergemeinschaft mit dem Angebot einzureichen. Der Konzessionsgeber wird vor Zuschlagserteilung einen Nachweis über den Abschluss einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherung mit den vorgenannten Anforderungen einfordern.- Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Vorlage einer Liste der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen bei vergleichbaren Referenzprojekten von bereits durchgeführten Gigabit-/NGA Netzausbauprojekten bzgl. des Netzbetriebs und des Diensteangebotes für Endkunden sowie mit Angabe des Leistungszeitraumes (Bau und Fertigst … ganz lesenkürzer
Vorlage einer Liste der wesentlichen in den letzten 5 Jahren erbrachten Leistungen bei vergleichbaren Referenzprojekten von bereits durchgeführten Gigabit-/NGA Netzausbauprojekten bzgl. des Netzbetriebs und des Diensteangebotes für Endkunden sowie mit Angabe des Leistungszeitraumes (Bau und Fertigstellung bzw. Betrieb), des ungefähren Auftragswertes, der versorgten bzw. angeschlossenen Adressen und der Art der Leistung (Netzausbau/Planung/ Netzbetrieb) sowie Benennung der Ansprechpartner und Kontaktdaten; sofern das Unternehmen noch keine 5 Jahre besteht, entsprechende Referenzen seit Bestehen des Unternehmens. Es sind maximal 6 Referenzen pro Los einzureichen. Die gleiche Referenz kann auch für mehrere Lose herangezogen werden, sofern sie die jeweils geltenden Mindestanforderungen erfüllt. Weiterhin kann eine Referenz sowohl für den Betrieb also auch für die Planung/Netzausbau herangezogen werden, sofern beide Leistungen im Rahmen dieser Referenz erbracht wurden. Mindestvoraussetzung Los 1: Allershausen Mindestvoraussetzung sind je 2 Referenzen mit jeweils folgendem Umfang:- 2 Referenzen Betrieb eines Netzes mit je 500 Adressen und zusätzlich- 2 Referenzen Planung und Netzausbau der Infrastruktur mit je 500 Adressen.- Davon muss mindestens 1 Referenz im Rahmen des Bundesförderverfahrens „Wirtschaftlichkeitslückenmodell“ erbracht worden sein. Mindestvoraussetzung Los 2: Eching Mindestvoraussetzung sind je 2 Referenzen mit jeweils folgendem Umfang:- 2 Referenzen Betrieb eines Netzes mit je 150 Adressen und zusätzlich- 2 Referenzen Planung und Netzausbau der Infrastruktur mit je 150 Adressen.- Davon muss mindestens 1 Referenz im Rahmen des Bundesförderverfahrens „Wirtschaftlichkeitslückenmodell“ erbracht worden sein. Mindestvoraussetzung Los 3: Hallbergmoos Mindestvoraussetzung sind je 2 Referenzen mit jeweils folgendem Umfang:- 2 Referenzen Betrieb eines Netzes mit je 800 Adressen und zusätzlich- 2 Referenzen Planung und Netzausbau der Infrastruktur mit je 800 Adressen.- Davon muss mindestens 1 Referenz im Rahmen des Bundesförderverfahrens „Wirtschaftlichkeitslückenmodell“ erbracht worden sein. Mindestvoraussetzung Los 4: Kirchdorf a.d. Amper Mindestvoraussetzung sind je 2 Referenzen mit jeweils folgendem Umfang:- 2 Referenzen Betrieb eines Netzes mit je 500 Adressen und zusätzlich- 2 Referenzen Planung und Netzausbau der Infrastruktur mit je 500 Adressen.- Davon muss mindestens 1 Referenz im Rahmen des Bundesförderverfahrens „Wirtschaftlichkeitslückenmodell“ erbracht worden sein. Mindestvoraussetzung Los 5: Kranzberg Mindestvoraussetzung sind je 2 Referenzen mit jeweils folgendem Umfang:- 2 Referenzen Betrieb eines Netzes mit je 700 Adressen und zusätzlich- 2 Referenzen Planung und Netzausbau der Infrastruktur mit je 700 Adressen.- Davon muss mindestens 1 Referenz im Rahmen des Bundesförderverfahrens „Wirtschaftlichkeitslückenmodell“ erbracht worden sein. Mindestvoraussetzung Los 6: Langenbach Mindestvoraussetzung sind je 2 Referenzen mit jeweils folgendem Umfang:- 2 Referenzen Betrieb eines Netzes mit je 150 Adressen und zusätzlich - 2 Referenzen Planung und Netzausbau der Infrastruktur mit je 150 Adressen.- Davon muss mindestens 1 Referenz im Rahmen des Bundesförderverfahrens „Wirtschaftlichkeitslückenmodell“ erbracht worden sein. Bitte verwenden Sie hierzu das bereitgestellte Formular (Anlage 10). Der vorgenannte Eignungsnachweis muss im Falle einer Bietergemeinschaft durch die Bietergemeinschaft insgesamt erfüllt werden. Für die Beurteilung der technischen und beruflichen Leistungsfähigkeit einer Bietergemeinschaft wird diese als Ganzes betrachtet. Es ist daher ausreichend, wenn mindestens ein Mitglied der Bietergemeinschaft den geforderten Eignungsnachweis und die damit einhergehenden Mindestangaben erfüllt.- Nachreichen von Unterlagen
- Die Nachforderung von Erklärungen, Unterlagen und Nachweisen ist teilweise ausgeschlossen.
- Ausschlussgründe
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines frühe … ganz lesenkürzer
Bestechlichkeit, Vorteilsgewährung und Bestechung, Betrug oder Subventionsbetrug, Bildung krimineller Vereinigungen, Bildung terroristischer Vereinigungen, Einstellung der beruflichen Tätigkeit, Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung, Insolvenz, Interessenkonflikt, Mangelhafte Erfüllung eines früheren öffentlichen Auftrags, Menschenhandel, Zwangsprostitution, Zwangsarbeit oder Ausbeutung, Mit Insolvenz vergleichbares Verfahren, Rein nationale Ausschlussgründe, Schwere Verfehlung, Täuschung oder unzulässige Beeinflussung des Vergabeverfahrens, Verstöße gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen sozialrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen umweltrechtliche Verpflichtungen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen, Verstöße gegen Verpflichtungen zur Zahlung von Steuern oder Abgaben, Wettbewerbsbeschränkende Vereinbarungen, Wettbewerbsverzerrung wegen Vorbefassung, Zahlungsunfähigkeit
Laufzeit und Umfang2 von 6 angegeben
- Vertragsbeginn
- ?keine Angabe
- Vertragsende
- 01.10.2031
- Dauer
- 84 Monate
- Verlängerung
- ?keine Angabe
- Optionen
- ?keine Angabe
- Rahmenvereinbarung
- ?keine Angabe
Angebot und Einreichung6 von 9 angegeben
- Elektronische Einreichung
- Erforderlich
- Einreichung über
- meinauftrag.rib.de
- Sprache
- Deutsch
- Nebenangebote
- Zulässig
- Mehrere Hauptangebote
- Zulässig
- Elektronische Signatur
- nicht verlangt
- Bindefrist
- ?keine Angabe
- Angebotsöffnung
- ?keine Angabe
- Sicherheiten
- ?keine Angabe
Ausführung6 von 7 angegeben
- Ausführungsbedingungen
- Leistung
- Vertraulichkeit
- ?keine Angabe
- E-Rechnung
- Erforderlich
- Elektronische Bestellung
- wird genutzt
- Elektronische Zahlung
- wird genutzt
- Vorbehaltene Ausführung
- Nein
- EU-Mittel
- Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Rechtsschutz3 von 3 angegeben
- Nachprüfungsstelle
- Regierung von Oberbayern, Maximilianstraße 39, 80534 München
- Fristen für Nachprüfungsanträge
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmach … ganz lesenkürzer
(1) Etwaige Vergabeverstöße muss der Bewerber/Bieter gemäß § 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB innerhalb von 10 Tagen nach Kenntnisnahme rügen. (2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Abgabe der Bewerbung oder der Angebote gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, sind nach § 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbungs oder Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber zu rügen. (4) Ein Vergabenachprüfungsantrag ist nach § 160 Abs. 3 Nr. 4 GWB innerhalb von 15 Kalendertagen nach der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, bei der Vergabekammer einzureichen. (5) Der Antrag ist unzulässig, soweit ein offensichtlicher Missbrauch des Antrags oder Beschwerderechts gemäß § 180 Absatz 2 vorliegt. Hinweis: Teilweise wird die Meinung vertreten, dass die Bereichsausnahme nach § 149 Nr. 8 GWB gilt und sich somit die Vergabekammer bei einem etwaigen Vergabenachprüfungsantrag als unzuständig erklären könnte.- Beschaffungsübereinkommen (GPA)
- fällt nicht darunter
Zusätzliche Informationen1 von 1 angegeben
- Hinweis
a) Der Konzessionsgeber führt das Auswahlverfahren als Bündelausschreibung auf Grundlage der mit den beteiligten Gemeinden geschlossenen Zweckvereinbarung federführend durch. Dem Konzessionsgeber wurden insbesondere die Durchführung des Auswahlverfahrens sowie der Abschluss des Kooperationsvertrages … ganz lesenkürzer
a) Der Konzessionsgeber führt das Auswahlverfahren als Bündelausschreibung auf Grundlage der mit den beteiligten Gemeinden geschlossenen Zweckvereinbarung federführend durch. Dem Konzessionsgeber wurden insbesondere die Durchführung des Auswahlverfahrens sowie der Abschluss des Kooperationsvertrages übertragen. b) Es sind mit dem Teilnahmeantrag die Eigenerklärung Sanktion Russland (Anlage 12) sowie die Vertraulichkeitserklärung (Anlage 13) und die Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gem. § 123 und § 124 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) (Anlage 07) einzureichen. c) Bietergemeinschaft: Bietergemeinschaften werden wie Einzelbewerber/-bieter behandelt. Soweit sich eine Bietergemeinschaft an diesem Verfahren beteiligen möchte, ist mit dem Teilnahmeantrag die Erklärung der Bietergemeinschaft (Anlage 11) vorzulegen. Alle beteiligten Unternehmen (Mitglieder einer Bietergemeinschaft) haben jeweils für sich mit dem Teilnahmeantrag in der Bekanntmachung geforderten Nachweise über die Eignung zur Berufsausübung sowie die Eigenerklärung Russland-Sanktionen (Anlage 12) und die Vertraulichkeitserklärung (Anlage 13) einzureichen. In Bezug auf die wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in der Bekanntmachung ist die geforderte Eigenerklärung zum Abschluss der Berufs- zw. Betriebshaftpflichtversicherung ebenfalls von jedem beteiligten Unternehmen der Bietergemeinschaft einzureichen. Gleiches gilt im Fall der beabsichtigten Zuschlagserteilung für den Nachweis über den Abschluss einer entsprechenden Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Mindestdeckungssummen. Alternativ kann die Bietergemeinschaft im Fall der beabsichtigten Zuschlagserteilung jedoch auch eine auf sich (die Bietergemeinschaft) lautenden Berufs oder Betriebshaftpflichtversicherung mit den geforderten Mindestdeckungssummen nachweisen. Bei den übrigen Eignungskriterien und Mindestvoraussetzungen ist es ausreichend, wenn diese in Summe oder von einem Mitglied der Bietergemeinschaft vollständig erbracht werden. d) Eignungsleihe: Ein Bewerber kann für einen öffentlichen Auftrag im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle sowie die technische und berufliche Leistungsfähigkeit die Kapazitäten anderer Unternehmen in Anspruch nehmen, wenn er nachweist, dass ihm die für den Auftrag erforderlichen Mittel tatsächlich zur Verfügung stehen werden, indem er beispielsweise eine entsprechende Verpflichtungserklärung dieser Unternehmen vorlegt. Diese Möglichkeit besteht unabhängig von der Rechtsnatur der zwischen dem Bewerber und den anderen Unternehmen bestehenden Verbindungen. Ein Bewerber kann jedoch im Hinblick auf Nachweise für die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- und Befähigungsnachweise oder die einschlägige berufliche Erfahrung die Kapazitäten anderer Unternehmen nur dann in Anspruch nehmen, wenn diese die Leistung erbringen, für die diese Kapazitäten benötigt werden. Der Konzessionsgeber überprüft im Rahmen der Eignungsprüfung, ob die Unternehmen, deren Kapazitäten der Bewerber für die Erfüllung bestimmter Eignungskriterien in Anspruch nehmen will, die entsprechenden Eignungskriterien erfüllen und ob Ausschlussgründe vorliegen. Nimmt ein Bewerber die Kapazitäten eines anderen Unternehmens im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche und finanzielle Leistungsfähigkeit in Anspruch, so ist mit dem Teilnahmeantrag eine Erklärung über die gemeinsame Haftung des Bewerbers und des anderen Unternehmens für die Auftragsausführung entsprechend dem Umfang der Eignungsleihe einzureichen. Der Bewerber hat im Falle der Eignungsleihe bereits mit dem Teilnahmeantrag die dem Einsatz zur Eignungsleihe entsprechenden Erklärungen (z.B. Referenzen oder Umsätze) des eignungsleihenden Unternehmens einzureichen. Zusätzlich sind in diesem Fall mit dem Teilnahmeantrag auch die Eigenerklärung über das Nichtvorliegen von Ausschlussgründen gemäß §§ 123 und 124 GWB (Anlage 07), die Eigenerklärung Rus …
Keine Angabe passt zu diesem Suchbegriff.
Bezeichnungen aus den amtlichen eForms-Codelisten (EU und eForms-DE). Maßgeblich sind die Vergabeunterlagen.
AuftraggeberZur Seite der Vergabestelle
- Anschrift
- Landshuter Str. 31, 85356 Freising
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